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Karzl-Tour von Neudorf nach Pöhla und zurück

Mountainbike · Erzgebirge
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Karzl vom Huss
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    Foto: Huss Karzl, Community
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  • / Pilzmann
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600 800 1000 1200 m km 5 10 15 20 25 30 35 40 45

Ohne Schweiß kein Preis - das ist das Motto der Karzl-Tour.

Die Karzl-Tour ist eine Streckenempfehlung der Schauwerkstatt "Zum Weihrichkarzl" – mit dem Ziel, eine Sammelkarte mit Prägungen zu füllen. Wer Prägungen eingesammelt hat, kann sich über eine kleine Überraschung und satte Rabatte beim Einkauf im Ladengeschäft der Schauwerkstatt freuen. Wer alle Prägungen hat, verdient sich damit ein Karzl-Kneten in der Adventszeit mit Jürgen Huß persönlich.

Die Sammlekarten gibt es in der Schauwerkstatt "Zum Weihrichkarzl", die Prägegeräte sind auf 6 Strecken und 9 Prägestationen verteilt.

schwer
48,6 km
5:35 h
1305 hm
1305 hm
Die Tour von der Schauwerkstatt "Zum Weihrichkarzl" zu den Zinnkammern in Pöhla ist die zweite von insgesamt sechs Rundtouren der Karzl-Tour. Sie ist vor allem etwas für den ambitionierteren Radler. Der Aufstieg zur Bächelhütte nahe Kurort Oberwiesentha erfordert schon etwas Kondition, ist aber mit genügend Zeit auch für den Ungeübten zu meistern. Dafür bekommen Sie wunderbare Ausblicke aufs Obere Erzgebirge, besondere architektonische Höhepunkte, kulinarische Erfrischungen und grandiose Landschaft geboten. Mitfahren lohnt sich also...

Autorentipp

Ein Besuch in den Zinnkammern ist wirklich lohnendswert, vor allem wenn man mit Kindern unterwegs ist.

Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
1051 m
527 m
Höchster Punkt
Bächelhütte (1051 m)
Tiefster Punkt
Zinnkammern (527 m)
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Die Tour ist eine Streckenempfehlung der Firma Huss Schauwerkstatt zum Weihrichkarzl.

Achten Sie bitte auf folgende Regeln im Wald

  • Wer die Fairplay Regeln „Forst und Bike“ beachtet, sorgt dafür, dass alle den Wald genießen können und ist uns ein stets willkommener Waldbesucher.
  • Bleiben Sie auf den Wegen und sorgen Sie dafür, dass die Natur nicht unter die Räder kommt!
  • Verlassen Sie rechtzeitig zur Dämmerung den Wald, um die Tiere bei Ihrer Nahrungsaufnahme nicht zu stören.
  • Hinterlassen Sie keine Spuren. Bremsen Sie nicht mit blockierenden Rädern. Nicht jeder Weg verträgt jedes Bremsmanöver und jede auf unseren Wegen kann sonst begünstigt werden. Achtung, die Wegoberflächen aus Splitt führen auf Waldwegen zusätzlich zu längeren Bremswegen.
  • Fahren Sie vorsichtig, denn Waldwege sind private Forstbetriebswege! Waldwege haben immer mehrere Funktionen. Neben der Erholung dienen diese insbesondere dem Forstbetrieb. Das gesamtes Waldholz wird über diese Abfuhrwege zu den öffentlichen Straßen transportiert. Deshalb sollten Sie auf einer Tour durch den Wald stets mit Hindernissen, Wegeunebenheiten oder berechtigten Fahrzeugen rechnen und Ihre Geschwindigkeit entsprechend anpassen. Lokale Wegeabsperrungen müssen von Ihnen unbedingt beachtet werden.
  • Wie überall im Straßenverkehr haben auch im Wald die Fußgänger Vorrang vor den Radfahrern. Passen Sie deshalb Ihre Geschwindigkeit der jeweiligen Situation an. In nicht einsehbaren Passagen können jederzeit Fußgänger, Hindernisse oder andere Biker auftauchen.
  • Sie müssen in Sichtweite anhalten können. Nur bei gegenseitiger Rücksichtnahme gibt es Erholung für alle, die den Wald mit allen Sinnen erfahren und erleben Nehmen Sie besonders Rücksicht auf Wanderer, Jogger, Reiter, Skifahrer und andere
  • Wie für alle, die Erholung in unseren Wäldern suchen, gilt auch für Radfahrer: Müll muss wieder mitgenommen werden und den Weg in den Mülleimer finden!
  • Wussten Sie schon dass der Staatsbetrieb Sachsenforst gegenwärtig mehr als 3.600 km Forstwege unterhält, die für Radfahrer geeignet sind. Nach § 11 Absatz 1 des sächsischen Waldgesetz ist „...das Radfahren ... nur auf Straßen und Wegen Radfahren ist nicht gestattet auf Sport- und Lehrpfaden sowie auf Fußwegen.“
  • Helfen Sie beim Schutz unserer Wälder und der Natur. Sollten Sie Gefährdungen feststellen, informieren Sie bitte die zuständige Sachsenforst-Dienststelle oder die Untere Forstbehörde im jeweiligen Landratsamt.

Ausrüstung

Wir empfehlen für die Tour festes Schuhwerk, Regenjacke und Sonnenschutz. Nehmen Sie ausreichen Proviant mit.

Weitere Infos und Links

Stempelstationen

Ziel

Start

Schauwerkstatt "Zum Weihrichkarzl" (688 m)
Koordinaten:
Geographisch
50.479736, 12.974070
UTM
33U 356262 5593932

Ziel

Schauwerkstatt "Zum Weihrichkarzl"

Wegbeschreibung

Auf Erzgebirgisch

Die Tour is mit 1474 Höhenmeter schie was f´r Profis.

Luus gieht´s in Neidorf am "Weihrichkarzl". Von do fahrn mir quaar durch's harrliche Naturschutzgebiet am Taufichtig zum Oberbeckn in dr Miebe. Dort mist ihr mol bissl ruhich sei, waang de Hirsch und Reh. Dos Bauwark is afach ner gigantisch und echt was zum aguckn. Von do gieht's is Dingl nei in de Pehl bei de Zinnkammern. Die solltet ihr eich a unbedingt emol aguck'n. Hammzu gieht's dann is Dingl bargnauf. Ziel is Tallerhaiser, wu ihr eich im Arzgebirgsstiebl stärken kennt. Von dort gieht's dann iebr de Hirschpfalz und ne Wurzlbarg zerick noch Neidorf zur Schauwerkstatt.

Na dann viel Spaß!  Glick auf, eier Karzl

Auf Hochdeutsch

Der Start dieser Tour ist die Schauwerkstatt "Zum Weihrichkarzl". Hier erhält man auch die Stempelkarte. Der Weg führt über die Siebensäurestraße immer geradeaus weiter über die Kalkstraße und dann links auf den Prinzenweg bis man auf die Große Mittweidaer Straße trifft. Dieser bergab bis zum Willi-Brunnen folgen und anschließend links abbiegen. Nun geht es bergauf bis zum Abzweig Bergstraße. Auf dieser bleibt man bis zum Abzweig Rachelstraße. In diese einbiegen und bis zum Abzweig Rittersgrüner Flößbahn folgen. Dieser Weg trifft auf halber Strecke auf die Straße Hundsmarterflügel, dort rechts abbiegen und bis zum Oberbecken weiterfahren. Wer es eilig hat, kann vorher links abbiegen und auf der Bärskammstraße Richtung Ephraimhaus fahren.

Am Ephraimhaus angekommen, biegt man nach rechts ab und nach ca. 200 m nach links zum Besucherbergwerk. "Wenn man über dem Berg ist", kann man schon fast das Gelände der Zinnkammern sehen. Im Besucherbergwerk holt man sich die nötige Prägung und fährt dann am alten Gebäudekomplex der Zinnkammern vorbei bergauf zum Hirtbergring. Der Einstieg zum Weg verläuft hinter den Gebäuden. (Bitte nicht der mit Schranken abgesperrten Strecke folgen). Dieser Weg verläuft stetig bergauf und führt bis zu einer größeren Kreuzung. Dort trifft der Hirtbergring auf die Flößbahn. Nun links abbiegen und dieser Straße folgen, bis diese zur Altpöhlaer Straße wird. Nach einigen Kilometern rechts auf die Höllgrundstraße abbiegen und diese bergab bis zur Landstraße S 271 fahren.  Links einbiegen und bis zum parallel zur Oberwiesenthaler Straße verlaufenden Radweg "Klingerbachweg" folgen.  Dieser führt bis nach Tellerhäuser. In Tellerhäuser geht auf der Straße "Am Grenzhang" bis zur Hauptstraße, von dort nach rechts bis zum Erzgebirgsstübel.

Weiter geht die Tour ca. 100 Meter unterhalb vom Erzgebirgsstübel auf dem Börnerweg. Dieser Weg führt bis zur Landstrße "Tellerhäuserstraße. Diese überqueren und auf dem schräg gegenüberliegenden Weg, dem Proviantenweg, fahren und anschließend rechts auf dem Kästnerweg bis zum Abzweig Grundweg. Nach links aufdie Joachimsthaler Straße, später rechts auf die Pförtelstraße einbiegen. Bis zum Abzweig Neue Pförtelgasse fahren und rechts auf diese einbiegen. Diesen Weg bis zur Vierenstraße in Neudorf fahren. Dort angelangt, den Steig entlang der Bahnstrecke nehmen, der bis fast zur Schauwerkstatt im Ortskern führt.

Geschafft...

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Schwierigkeit
schwer
Strecke
48,6 km
Dauer
5:35 h
Aufstieg
1305 hm
Abstieg
1305 hm
Rundtour Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit geologische Highlights Geheimtipp

Statistik

: h
 km
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