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Themenweg

Wald-Wasser-Wolle-Wanderweg bei Radevormwald

· 5 Bewertungen · Themenweg · Bergisches Land
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  • Bei unserer Wanderung kommen wir am Wülfing-Museum vorbei.
    / Bei unserer Wanderung kommen wir am Wülfing-Museum vorbei.
    Foto: divus, Outdooractive Redaktion
  • / Stillgelegte Schienen durchziehen die Gegend.
    Foto: Joachim Schulz, Outdooractive Redaktion
0 150 300 450 600 m km 2 4 6 8 10 12 14 16 18 20 20,4 km Länge Historischer Marktplatz Wuppertalsperre Ehemalige Papierfabrik Wülfing-Museum Alte Eiche

Diese Tagestour führt uns von Radevormwald durch die Wälder und Felder des Wiebachtals zur Wuppertalsperre. Anschließend geht es an historischen Papier- und Tuchfabriken sowie am Wülfing-Museum in Dahlerau vorbei, ehe wir wieder durch herrliche Natur zurück zum Ausgangspunkt wandern.
schwer
20,4 km
6:15 h
595 hm
595 hm
Der Wald-Wasser-Wolle-Wanderweg, der im Januar 2009 auf der Internet-Plattform www.wanderwelten.com des Wanderverlages inMOTION zur beliebtesten Tour in Nordrhein-Westfalen gewählt worden ist, bietet für jeden Geschmack etwas: Naturbegeisterte können sich an Wald und Feld im Naherholungsgebiet Wiebachtal sowie an der Wuppertalsperre erfreuen, während Freunde der Industriekultur entlang der historischen Fabrikgebäude sowie im Wülfing-Museum auf ihre Kosten kommen. Dort steht unter anderem die größte Dampfmaschine des Bergischen Landes.
Wer nach der Wanderung noch Energie hat, dem sei das Heimatmuseum in Radevormwald ans Herz gelegt. Es befindet sich direkt gegenüber des Rathauses in der Hohenfuhrstraße und beherbergt verschiedene Exponate, anhand derer die Geschichte der Stadt beleuchtet wird.

outdooractive.com User
Autor
Jana Bohlmann
Aktualisierung: 20.02.2014

Schwierigkeit
schwer
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
373 m
Tiefster Punkt
208 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Weitere Infos und Links

Mehr Informationen zum Wald-Wasser-Wolle-Wanderweg gibt es auf der Internetseite von Radevormwald.

Start

Parkplatz am Rathaus in Radevormwald (366 m)
Koordinaten:
Geographisch
51.203890, 7.358130
UTM
32U 385299 5673779

Wegbeschreibung

Unsere Wanderung beginnt am Parkplatz beim Rathaus. Von dort gehen wir zunächst über die Hohefuhrstraße und dann geradeaus weiter, bis wir auf die Oststraße stoßen. Dieser folgen wir nach rechts und kommen so zum historischen Marktplatz, an dem sich auch die Martinikirche befindet. Anschließend führt uns die Kaiserstraße zum Einkaufzentrum, das wir durchqueren. Die Westfalenstraße (B229) überqueren wir an einer Fußgängerampel und gehen geradeaus auf der Bahnhofstraße weiter. An der nächsten Kreuzung biegen wir nach rechts auf die Albert-Osenberg-Straße ab. Diese beschreibt eine Linkskurve und geht dann in die Dietrich-Bonhoeffer-Straße über. In einer Rechtskurve verlassen wir diese nach links und passieren die Tennisanlage Kleinsiepen. Dahinter treffen wir auf eine Weggabelung, an der wir uns nach rechts auf die Espertstraße wenden. Die Straße windet sich durch die Felder und führt uns über das Gelände eines Gehöfts, hinter welchem wir in den Wald eintreten. Dort knickt der Weg nach einigen Metern nach links ab und verläuft nun erst in nördlicher, dann in nordwestlicher Richtung durch den Wald. Zu unserer Linken erhebt sich sanft der Höhberg, an dessen westlicher Flanke wir entlang wandern und dabei von einem Bachlauf begleitet werden. Bald biegen wir rechts ab, überqueren den Bach und wenden uns gleich wieder nach rechts. Hinter einer weiteren Rechtskehre beschreibt der Weg einen Linksbogen und führt uns schließlich aus dem Wald heraus. Den ersten Abzweig außer Acht lassend, halten wir uns am darauf folgenden links und durchlaufen wenig später auf der Bergstraße die kleine Ansiedlung Berg. Am Ende des Dorfes wenden wir uns nach rechts, wandern geradeaus durch die Felder, überqueren erst einen von Bäumen gesäumten Weg, um wenig später die Straße „Heidersteg“ zu queren. Dahinter halten wir uns links und erreichen kurz darauf das Ufer der Wuppertalsperre, an dem wir unsere Route nach rechts fortsetzen. Immer am Wasser entlang wandern wir in einem Bogen auf die Halbinsel hinaus, die in den Stausee hineinragt. Anschließend wenden wir uns nach Norden und können bald zu unserer Linken die Staumauer der Talsperre erblicken. Dann entfernt sich der Weg vom Ufer und wir überqueren einen großen Parkplatz. An der Rader Straße halten wir uns links, unterqueren die B229 und biegen am nächsten Abzweig links ab. Der asphaltierte Weg führt uns direkt über die Staumauer, von der wir den Blick über die Wuppertalsperre schweifen lassen können. Am Ende der Staumauer wenden wir uns nach rechts, folgen der Straße „Am Wallenberg“ und wechseln dann nach rechts auf die Wilhelmstaler Straße. Auf dieser gelangen wir nach Wilhelmstal, wo wir die alte Papierfabrik passieren und anschließend der Wupperschleife nach rechts folgen. Es geht nun durch ein schönes Waldgebiet und unter einem Eisenbahnviadukt hindurch, ehe wir uns nach links wenden und zwischen Fluss und Gleisen nach Dahlhausen wandern. Die Hardtstraße führt uns durch den Ort bis zum ehemaligen Bahnhof. Dort halten wir uns halb rechts und erreichen wenig später Vogelsmühle. Auf der Straße „Schnellental“ wandern wir an den historischen Fabrikgebäuden Hardt & Pocorny Dahlhausen sowie an den Tuchfabriken Schürmann und Schröder, Vogelsmühle und Johann Wülfing & Sohn, Dahlerau vorbei und gelangen über die Wülfingstraße zum Wülfing-Museum, dessen Besuch sich lohnt. Es beherbergt neben der Industriekultur zum Anfassen auch die größte Dampfmaschine des Bergischen Landes. Anschließend geht es auf der Straße „Am Graben“ am 70 m hohen Industrieschornstein vorbei und dann auf der Dahler Straße bis zu einem Abzweig, an dem wir im spitzen Winkel nach rechts auf die Wupperstraße abbiegen. Eine kleine Brücke bringt uns über die Wupper, an deren gegenüberliegenden Ufer wir sogleich die Gleise überqueren und uns dahinter links halten. Die Straße „Grunewald“ führt uns über die Wuppertalstraße in die Ortschaft Obergrunewald. Zu unserer Linken befinden sich einige Tennisplätze. In der Linkskurve gehen wir geradeaus auf einem Feldweg weiter, überqueren die Keilbecker Straße und durchlaufen geradewegs die Ansiedlung Herkingrade. An einem Wendehammer beginnt ein schmaler Pfad, der uns bergan durch die Felder zu einer alten Eiche führt. Dort wenden wir uns nach rechts und halten uns am darauf folgenden Abzweig links. Nun betreten wir ein Waldstück, wandern in eine Senke hinab und überqueren hier den Eistringhauser Bach. Nach etwa hundert Metern verlassen wir das Waldstück und durchlaufen kurz darauf die kleine Ortschaft Im Hagen. Danach geht es weiter zur Untersten Mühle, an der wir uns rechts halten und zum Uelfebad mit seinem Restaurant gehen. Hier können wir eine Pause einlegen, bevor wir die Staumauer sowie die Uelfe-Wuppertal-Straße überqueren und unsere Route durch den Wald fortsetzen. Bald durchqueren wir das Gelände des Schul- und Sportzentrums in der Hermannstraße und biegen an der Friedrichstraße nach links ab. Dieser folgen wir, bis die Straße „Am Mühlenkämpchen“ nach rechts abzweigt. Bald stoßen wir auf die Bredderstraße, auf der es nach links weitergeht, ehe wir uns an der Telegrafenstraße nach rechts wenden. In dieser Straße befindet sich das historische Gartenhaus, das im Jahr 1772 im Rokokostil errichtet wurde. An der großen Kreuzung biegen wir schließlich nach links in die Hohenfuhrstraße ab und kehren auf dieser wieder zu unserem Ausgangspunkt, dem Parkplatz am Rathaus, zurück.

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit dem Zug nach Wuppertal-Oberarmen oder Remscheid-Lennep, weiter mit dem Bus bis Radevormwald Rathaus

Anfahrt

A1 bis Ausfahrt Remscheid-Lennep, weiter auf der B229 nach Radevormwald

Parken

Parkplatz am Rathaus in Radevormwald
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Bewertungen

4,2
(5)
Vee80 Vee80
31.03.2016 · Community
Ein schöner Wanderweg, das Attribut "abwechslungsreich" trifft voll zu! Die Tour ist bestimmt noch ein bisschen schöner, wenn die Bäume wieder Blätter haben. Ich verstehe allerdings nicht, warum der Rundweg hier als "schwer" eingestuft wird; es sind kaum Steigungen vorhanden; die Wege sind wirklich bequem.
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Gemacht am 21.03.2016
Lothar Marth 
02.11.2011 · Community
Netter und wirklich abwechslungsreicher Rundwanderweg. Leider lässt die am Weg liegende Gastronomie zu wünschen übrig. . . WIr nennen es schon scherzhaft, bergische Gastlichkeit, wenn bspw. im REstaurant am Ülfebad eine total unfähige und unkoordinierte Bedienung schlechte Speisen und Getränke auf dreckige Tische bringt. Die Dönerbude in Radevormwald war dafür ganz okay....
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Bewertung
Schwierigkeit
schwer
Strecke
20,4 km
Dauer
6:15 h
Aufstieg
595 hm
Abstieg
595 hm
Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch botanische Highlights

Statistik

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Höchster Punkt
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