Bergtour empfohlene Tour

Gottesackerplateau

· 2 Bewertungen · Bergtour · Kleinwalsertal
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Kleinwalsertal Tourismus eGen Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Ifenhütte
    / Ifenhütte
    Foto: Kleinwalsertal Tourismus eGen, Kleinwalsertal Tourismus eGen
  • / Richtung Hahnenköpfle und Gottesackerplateau
    Foto: Kleinwalsertal Tourismus eGen, Kleinwalsertal Tourismus eGen
  • / Auf dem Weg zum Hahnenköpfle
    Foto: Kleinwalsertal Tourismus eGen, Kleinwalsertal Tourismus eGen
  • / Wanderweg im Kleinwalsertal
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  • / Gipfelkreuz Hahnenköpfle
    Foto: Kleinwalsertal Tourismus eGen, Kleinwalsertal Tourismus eGen
  • / Gottesackerplateau vom Gipfel aus
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  • / Tiefe Löcher und Spalten im Fels
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  • / Metertiefe Felsspalten
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  • / Botanik am Gottesackerplateau
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  • / Blick Richtung Hochgrat
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  • / Karge Karstlandschaft
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  • / Felswände des Hohen Ifen
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  • / Mahdtal-Alpe
    Foto: mlaessig, Outdooractive Redaktion
  • / Hölloch
    Foto: mlaessig, Outdooractive Redaktion
  • / Zur Ifenmulde
    Foto: Kleinwalsertal Tourismus eGen, Kleinwalsertal Tourismus eGen
m 2000 1500 1000 14 12 10 8 6 4 2 km Hahnenköpfle Ifenhütte
Tagestour für ausdauernde Wanderer über eine karge und faszinierende Karstlandschaft.
schwer
Strecke 14,4 km
6:22 h
950 hm
1.161 hm
Die Tour führt über die wild zerklüftete Karstlandschaft des Gottesackerplateaus – für geologisch und botanisch Interessierte ein absolutes Muss! Ein Highlight sind auch die nahen steilabfallenden Wände des Ifenplateaus beim Aufstieg durch die Ifenmulde. Für diese lange Tour unbedingt ausreichend Getränke und Proviant mitnehmen – schon ab der Ifenhütte gibt es keine Einkehr- oder Verpflegungsmöglichkeiten mehr. 

Autorentipp

Webcam vor Tourstart checken – das Gottesackerplateau sollte nur bei freier Sicht begangen werden, da man im Nebel sehr leicht die Orientierung verliert!
Profilbild von Kleinwalsertal Tourismus eGen
Autor
Kleinwalsertal Tourismus eGen
Aktualisierung: 07.07.2021
Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
2.077 m
Tiefster Punkt
1.053 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Einkehrmöglichkeit

Alpin Lodge Auenhütte Alpine Gemütlichkeit direkt am Ifen
Ifenhütte

Sicherheitshinweise

NOTRUF:
140 Alpine Notfälle österreichweit
144 Alpine Notfälle Vorarlberg
112 Euro-Notruf (funktioniert mit jedem Handy/Netz)
    
www.vorarlberg.travel/sicherheitstipps

Weitere Infos und Links

Wie erlebst du die Natur bewusst?

 

Die Natur ist so viel mehr als die Kulisse für unvergessliche Bergerlebnisse. Sie ist Lebensraum für Tiere und Pflanzen. Sie stellt Trinkwasser bereit und versorgt uns mit hochwertigen Lebensmitteln. Nicht nur liefert sie wertvolle Rohstoffe wie Holz, sondern sie schützt auch vor Lawinen und Muren und reguliert das Klima. Wir haben es in der Hand, die Natur in all dem, was sie für uns leistet, zu unterstützen. Eines steht fest, gemeinsam können wir mehr erreichen:

 

Smart in der NATUR

BEWUSST Miteinander

Weitsichtig ERLEBEN

 

Smart in der NATUR

Durchatmen und auftanken, draußen unterwegs sein und sich frei fühlen. Genießen wir die Natur, sind wir im Wohnzimmer von scheuen Tieren und seltenen Pflanzen zu Gast. Verhältst du dich smart, teilen sie auch in Zukunft ihren Lebensraum gerne mit dir.

 

Auf Wegen und markierten Routen bleiben

Wenn du den ausgewiesenen Wegen und Routen folgst, kommst du mit Sicherheit zu neuen Lieblingsplätzen. So respektierst du auch Schongebiete, denn viele Tiere und Pflanzen brauchen besonderen Schutz. Vor allem im Winter kostet jede Störung den Wildtieren unnötig Kraft, die sie zum Überleben brauchen.

 

Dämmerungszeiten meiden

Zum Sonnenaufgang auf einem Berg zu stehen, ist ein besonderes Erlebnis. Die Morgen- und Abendstunden sind aber auch die Zeit, in der die meisten Wildtiere auf Nahrungssuche sind. Werden sie dabei gestört, geraten sie in Stress. Wenn es sich mal nicht vermeiden lässt, bitte auf dem markierten Weg bleiben, keine helle Stirnlampe nutzen und die Stille genießen.

  

Sauber bleiben & Müll mitnehmen

Es versteht sich von allein: Müll nimmt man wieder mit, am Berg und im Tal. Bitte auch biologische Abfälle, denn in der Höhe werden sie viel langsamer kompostiert. Zuhause oder in deiner Unterkunft kannst du den Müll richtig entsorgen – bitte denk daran, im Kleinwalsertal gibt es keine Mülleimer im öffentlichen Raum.

 

Auf der Naturtoilette

Wenn du ein stilles Örtchen suchst, dann bitte mindestens 50 m von Gewässern entfernt. Exkremente vergraben oder mit einem großen Stein verdecken. Laub oder Recycling Toilettenpapier verwenden und das Papier im Müllbeutel wieder mitnehmen.

 

Mit Hund auf Tour

Hast du deinen vierbeinigen Partner immer unter Kontrolle, auch wenn er Murmeltiere, Rehe oder andere Wildtiere in die Nase bekommt? An der Leine seid ihr beide auf der sicheren Seite. In der Nähe von Weidevieh Hunde an der kurzen Leine führen. Ist ein Angriff durch ein Weidetier abzusehen: Sofort ableinen. Im Tal gibt es zahlreiche Hundestationen für die Entsorgung der Hundebeutel. Die Land- und Alpwirte danken es dir, denn Kot auf Wiesen und Feldern verunreinigt das Futter und macht das Weidevieh krank.

 

BEWUSST Miteinander

 

Rücksicht auf andere Sportler und Erholungssuchende

Jeder liebt es, ein besonderes Fleckchen Erde für sich zu genießen. Meist sind wir aber nicht allein unterwegs. Kein Problem, denn Platz ist genug. Zeit lassen, entgegenkommend den Weg frei machen, unterstützen, wenn jemand Hilfe braucht und in jedem Fall ein Lächeln schenken. So stehen dem freundlichen Miteinander und einem entspannten Naturgenuss nichts im Wege.

 

Erhalt der Kulturlandschaft wertschätzen

Alpine Landschaften berühren durch ihre Gegensätzlichkeit: Imposante Gipfel und natürliche Wälder wechseln sich ab mit sanften Tälern, gepflegten Wiesen und Weiden. Auch im Kleinwalsertal ist diese reizvolle Landschaft auf drei Höhenlagen kein Zufall, sondern das Ergebnis eines Zusammenspiels von Natur- und Kulturlandschaft. Dahinter steckt die Arbeit von Landwirten, Alp- und Forstwirtschaft sowie Jägern. Mit ihrer Arbeit sorgen sie dafür, dass die Attraktivität des Erholungs- und Freizeitraums sowie die Artenvielfalt bewahrt werden. Danke sagen wir bereits, wenn wir auf markierten Wegen bleiben und regionale Produkte genießen.

 

Weitsichtig ERLEBEN

 

Sicher auf Tour – für dich und andere

Egal ob im Winter auf einer Ski- oder Schneeschuhtour oder im Sommer auf einer Bergtour, wer im alpinen Gelände unterwegs ist, muss sich gut

vorbereiten. Dazu gehören eine sorgfältige Information und Tourenplanung ebenso wie die richtige Ausrüstung. Alpine Gefahren korrekt einzuschätzen, erfordert viel Wissen und Erfahrung. Warum nicht von Profis lernen und mit einem der erfahrenen Guides auf Tour gehen?

Start

Hirschegg (1.268 m)
Koordinaten:
DG
47.342687, 10.137789
GMS
47°20'33.7"N 10°08'16.0"E
UTM
32T 585946 5243874
w3w 
///angebotene.steht.reise

Ziel

Riezlern

Wegbeschreibung

Startpunkt der Tour ist links von der Talstation der Ifenbahn. Nach einer Stunde durch dichten Wald öffnet sich an der Ifenhütte/Bergstation der Wald. Von hier aus geht es in Serpentinen einen mäßig steilen Pfad hinauf in die Ifenmulde. Wir halten uns rechts und folgen den Wegweisern zum Hahnenköpfle. Der Aufstieg erfolgt über einen ausgewaschenen Pfad am rechten Rand der Ifenmulde. Nach einiger Zeit kommt bereits das Gottesackerplateau. 10 Minuten später ist der Gipfel des Hahnenköpfle erreicht. Hier beginnt die Felslandschaft des Gottesackerplateaus, wo man sich an die Markierung auf den Felsen in Richtung Nordost hält. An der Wegkreuzung bei der verfallenen Gottesackeralpe wandern wir weiter geradeaus. Nach dem Anstieg zum Gipfel des Sonnenbergs geht es über die Oberen Gottesackerwände wieder bergab. Bevor die Unteren Gottesackerwände erreicht sind biegen wir rechts auf den Weg, der uns zum Mahdtalhaus hinunterbringt.

Die Tour lässt sich mehrfach abkürzen: 1. Möglichkeit: Am Startpunkt mit der Ifenbahn ab der Ifenhütte (1600m) starten. Zeitersparnis ca. 1 Stunde. 2. Möglichkeit: An der verfallenen Gottesacker-Alpe Abstieg durch das Kürental. Zeitersparnis 2 Stunden.

Hinweis

Wildschutzgebiet Höfle: 01.12 - 15.05
alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Lassen Sie Ihr Auto doch einfach stehen!

Es besteht die Möglichkeit den Walserbus für die Anfahrt zu nutzen. Die Buslinie 5 fährt den Ort Hirschegg an. Für diese Tour steigen Sie an der Haltestelle "Ifen" aus. Rückfahrt: Buslinie 2 ab "Mahdtalhaus".

>>> Fahrplan Walserbus

Anfahrt

Die meisten Anreisewege aus Deutschland treffen in Ulm aufeinander und führen weiter auf der A7. Beim Autobahndreieck Allgäu über das Teilstück der A980 bis zur Anschlussstelle Waltenhofen und auf der vierspurigen B19 über Sonthofen und Oberstdorf ins Kleinwalsertal. Aus Österreich (Vorarlberg) und der Schweiz erreichen Sie das Kleinwalsertal über den Bregenzerwald (Hittisau) – Riedbergpass – Fischen – Oberstdorf. Von Tirol kommend führt der schnellste Weg über die A7 nach Kempten und weiter auf der B19 Richtung Oberstdorf. Für die Fahrt ins Tal benötigen Sie keine Autobahn-Vignette.

Parken

Kostenpflichtige Parkplätze direkt am Ausgangspunkt.

Koordinaten

DG
47.342687, 10.137789
GMS
47°20'33.7"N 10°08'16.0"E
UTM
32T 585946 5243874
w3w 
///angebotene.steht.reise
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Natur Erlebnis Karte, M 1:12.000 € 3,00; Tourenkarte Kleinwalsertal (mit Wanderführer), M 1:25.000 € 9,90, DAV-Wanderkarte, M 1:25.000 € 9,80; Erhältlich im Walserhaus in Hirschegg

Ausrüstung

Festes Schuhwerk und Wanderstöcke. Wetterfeste Kleidung empfehlenswert.

Fragen & Antworten

Frage von Hilde Tegethof · 20.07.2020 · Community
Rückfahrt zum Ifen
mehr zeigen
Antwort von Ralf Ackermann  · 20.07.2020 · Community
Griass di. Falls du mit deiner Frage die Verkehrsanbindung meinst so gibt es im kleinen Walsertal die Möglichkeit des Busses. Die Abfahrtsmoeglichkeit Richtung Auenhuette aus den einzelnen Ortschaften findest du im Netz.

Bewertungen

5,0
(2)
Ralf Ackermann 
27.08.2018 · Community
Irgendwie eine ganz eigene Welt dieses karstige Gelände. Bei Nebel und regen meiden wegen sehr schwieriger Orientierung.
mehr zeigen
Gemacht am 27.08.2018

Fotos von anderen


Bewertung
Schwierigkeit
schwer
Strecke
14,4 km
Dauer
6:22 h
Aufstieg
950 hm
Abstieg
1.161 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Von A nach B aussichtsreich Einkehrmöglichkeit geologische Highlights botanische Highlights Gipfel-Tour

Statistik

  • Inhalte
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Funktionen
Karten und Wege
Dauer : h
Strecke  km
Aufstieg  Hm
Abstieg  Hm
Höchster Punkt  Hm
Tiefster Punkt  Hm
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