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Bergtour

Hahnenköpfle

Bergtour · Kleinwalsertal
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Kleinwalsertal Tourismus eGen Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Auenhütte an der Ifenbahn-Talstation
    / Auenhütte an der Ifenbahn-Talstation
    Foto: Kleinwalsertal Tourismus eGen, Kleinwalsertal Tourismus eGen
  • Auf zum Hahnenköpfle!
    / Auf zum Hahnenköpfle!
    Foto: Kleinwalsertal Tourismus eGen, Kleinwalsertal Tourismus eGen
  • In Serpentinen zur Ifenmulde
    / In Serpentinen zur Ifenmulde
    Foto: Kleinwalsertal Tourismus eGen, Kleinwalsertal Tourismus eGen
  • Eingang zur Ifenmulde
    / Eingang zur Ifenmulde
    Foto: Kleinwalsertal Tourismus eGen, Kleinwalsertal Tourismus eGen
  • Felswände des Hohen Ifen
    / Felswände des Hohen Ifen
    Foto: Kleinwalsertal Tourismus eGen, Kleinwalsertal Tourismus eGen
  • Abwechslungsreicher Gipfelpfad
    / Abwechslungsreicher Gipfelpfad
    Foto: Kleinwalsertal Tourismus eGen, Kleinwalsertal Tourismus eGen
  • / Auf dem Weg zum Hahnenköpfle
    Foto: Kleinwalsertal Tourismus eGen, Kleinwalsertal Tourismus eGen
  • / Zum Hahnenköpfle
    Foto: Kleinwalsertal Tourismus eGen, Kleinwalsertal Tourismus eGen
  • / Gipfelkreuz Hahnenköpfle
    Foto: Kleinwalsertal Tourismus eGen, Kleinwalsertal Tourismus eGen
  • / Gottesackerplateau vom Gipfel aus
    Foto: Kleinwalsertal Tourismus eGen, Kleinwalsertal Tourismus eGen
  • /
    Foto: Kleinwalsertal Tourismus eGen, Kleinwalsertal Tourismus eGen
  • / Blick Richtung Hochgrat
    Foto: Kleinwalsertal Tourismus eGen, Kleinwalsertal Tourismus eGen
  • / Felswände des Hohen Ifen
    Foto: Kleinwalsertal Tourismus eGen, Kleinwalsertal Tourismus eGen
  • / Flora am Hahnenköpfle
    Foto: Kleinwalsertal Tourismus eGen, Kleinwalsertal Tourismus eGen
  • / Gottesackerplateau
    Foto: Kleinwalsertal Tourismus eGen, Kleinwalsertal Tourismus eGen
  • / Karstlandschaft vor dem Hohen Ifen
    Foto: Kleinwalsertal Tourismus eGen, Kleinwalsertal Tourismus eGen
  • / Verkarstete Oberfläche des Gottesackerplateaus
    Foto: Kleinwalsertal Tourismus eGen, Kleinwalsertal Tourismus eGen
  • / Tiefe Spalten und Löcher durchziehen das Gottesackerplateau
    Foto: Kleinwalsertal Tourismus eGen, Kleinwalsertal Tourismus eGen
  • / Kurze Passage mit Eisenklammern beim Abstieg
    Foto: Kleinwalsertal Tourismus eGen, Kleinwalsertal Tourismus eGen
  • / Abstieg vom Hahnenköpflegipfel
    Foto: Kleinwalsertal Tourismus eGen, Kleinwalsertal Tourismus eGen
  • / Walser Berge mit Walmendinger Horn und Widderstein
    Foto: Kleinwalsertal Tourismus eGen, Kleinwalsertal Tourismus eGen
  • / Blick zum Walmendingerhorn
    Foto: Kleinwalsertal Tourismus eGen, Kleinwalsertal Tourismus eGen
  • / Blick ins Kleinwalsertal
    Foto: Kleinwalsertal Tourismus eGen, Kleinwalsertal Tourismus eGen
  • / Ifenhütte Winter
  • / Ifenhütte
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  • / Ausblick von der Ifenhütte ins Kleinwalsertal
    Foto: Kleinwalsertal Tourismus eGen, Kleinwalsertal Tourismus eGen
  • / Ifenhütte mit Ifenblick
    Foto: Kleinwalsertal Tourismus eGen, Kleinwalsertal Tourismus eGen
1600 1800 2000 2200 m km 1 2 3 4 5 Gottesacker-Plateau Hahnenköpfle Ifenhütte

Das Hahnenköpfle liegt im Schwarzwassertal zwischen Hoher Ifen und Gottesackerplateau. Die Route führt teils über steinige, steile Pfade entlang der Ifenmulde zum aussichtsreichen Gipfel.

mittel
6 km
3:30 h
500 hm
500 hm

Schon auf der Fahrt mit dem Sessellift der Ifenbahn blitzt das Ifenplateau zwischen den Baumspitzen hervor. Im Laufe der Tour werden wir die schroffen Felswände genauer begutachten können. Während wir etwa ab  der Ifenhütte   die ersten Höhenmeter zu Fuß zurücklegen, begleitet uns zunächst das freundliche Glockengeläut der Kühe bis zum Eingang zur Ifenmulde. Wir wandern an der rechten Seite dieser breiten Rinne, zu der die Felswände des Ifen abfallen, und haben so einen fantastischen Blick auf seine gesamte Nordostseite. Neugierig macht uns aber auch das Gottesackerplateau, das Karstgebiet, das sich östlich des Hahnenköpfle erstreckt. Sobald der Gipfel des Hahnenköpfle in Sicht kommt, erhaschen wir auch schon die ersten Blicke auf diese eigenartige Felslandschaft. Endlich am Gipfel haben wir in nördlicher Richtung die Nagelfluhkette vor uns, Richtung Nordwest Bregenzerwald und Bodensee. Südlich taucht hinter dem Walmendingerhorn der Widderstein auf – doch dominierend ist nun das gewaltige, karge Felsplateau. Es zieht einen förmlich magisch an, wenigstens kurz möchte man seine durchlöcherte Oberfläche betreten – dafür eignet sich der kurze Rundweg, der über die Bergstation der Hahnenköpflebahn zurück auf den Weg führt. Zum Abschluss dieser absolut lohnenswerten Tour kann man auf der Ifenhütte einkehren.

Autorentipp

Kurzer Abstecher vom Gipfel über das Gottesackerplateau – ein weitläufiger Felsspielplatz für trittsichere Bergsteiger.

outdooractive.com User
Autor
Kleinwalsertal Tourismus eGen
Aktualisierung: 01.10.2018

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
2077 m
Tiefster Punkt
1577 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Einkehrmöglichkeit

Ifenhütte

Sicherheitshinweise

Sicherheitshinweise 
NOTRUF:
140 Alpine Notfälle österreichweit
144 Alpine Notfälle Vorarlberg
112 Euro-Notruf (funktioniert mit jedem Handy/Netz)
    
www.vorarlberg.travel/sicherheitstipps

Ausrüstung

Festes Schuhwerk. Wanderstöcke empfehlenswert. Regenschutz oder Kopfbedeckung bei Bedarf.

Weitere Infos und Links

Wanderwege, Hütten und Sehenswürdigkeiten sind auch in der NaturErlebniskarte zu finden, die im Tourismusbüro in Hirschegg erworben werden kann.

Start

Hirschegg (1577 m)
Koordinaten:
Geographisch
47.349108, 10.127376
UTM
32T 585149 5244576

Ziel

Hirschegg

Wegbeschreibung

Startpunkt ist die Talstation der Ifenbahn, die uns auf 1582 m bringt. An der Bergstation begeben wir uns auf den  Weg  unterhalb der Ifenhütte in Richtung Hahnenköpfle. In Serpentinen geht es einen mäßig steilen Pfad hinauf in die Ifenmulde. Bei der Abzweigung in Richtung Ifen halten wir uns rechts und folgen den Wegweisern zum Hahnenköpfle. Wir steigen auf dem teils sehr steinigen, ausgewaschenen Pfad am rechten Rand der Ifenmulde hinauf. Nach einiger Zeit öffnet sich das Gelände und wir erblicken bereits rechterhand die Anfänge des Gottesackerplateaus und die Bergstation der im Sommer geschlossenen Hahnenköpflebahn. Wir steigen jedoch weitere 10 Minuten zum Gipfel des Hahnenköpfle. Vom Gipfelkreuz aus können wir entweder auf dem gleichen Weg absteigen oder einen ca. 20 Minuten längeren Schlenker über das Gottesackerplateau machen. Auf der zerlöcherten Oberfläche ist allerdings Trittsicherheit erforderlich; ein kurzer Abstieg ist mit zwei Eisenklammern rücklings zu bewältigen. Hinter dem Lifthäuschen trifft man dann wieder auf den Weg, der durch die Ifenmulde zurück zur Ifenhütte führt.

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Lassen Sie Ihr Auto doch einfach stehen!

Es besteht die Möglichkeit den Walserbus für die Anfahrt zu nutzen. Die Buslinie 5 fährt den Ortsteil Au an. Für diese Tour steigen Sie an der Haltestelle "Ifen" aus.

>>> Fahrplan Walserbus

Anfahrt

Die meisten Anreisewege aus Deutschland treffen in Ulm aufeinander und führen weiter auf der A7. Beim Autobahndreieck Allgäu über das Teilstück der A980 bis zur Anschlussstelle Waltenhofen und auf der vierspurigen B19 über Sonthofen und Oberstdorf ins Kleinwalsertal. Aus Österreich (Vorarlberg) und der Schweiz erreichen Sie das Kleinwalsertal über den Bregenzerwald (Hittisau) – Riedbergpass – Fischen – Oberstdorf. Von Tirol kommend führt der schnellste Weg über die A7 nach Kempten und weiter auf der B19 Richtung Oberstdorf. Für die Fahrt ins Tal benötigen Sie keine Autobahn-Vignette.

Parken

Kostenpflichtige Parkplätze befinden sich direkt am Startpunkt an der Auenhütte.

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad


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Schwierigkeit
mittel
Strecke
6 km
Dauer
3:30 h
Aufstieg
500 hm
Abstieg
500 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit geologische Highlights Bergbahnauf-/-abstieg Gipfel-Tour Kletterstellen

Statistik

: h
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Höchster Punkt
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Tiefster Punkt
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