Bergtour empfohlene Tour

Über die Ochsenhofer Köpfe aufs Grünhorn

· 4 Bewertungen · Bergtour · Kleinwalsertal
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Kleinwalsertal Tourismus eGen Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Panoramaaufzug am Walmendingerhorn
    / Panoramaaufzug am Walmendingerhorn
    Foto: Kleinwalsertal Tourismus eGen, Kleinwalsertal Tourismus eGen
  • / Hoher Ifen vom Grat des Muttelbergkopf aus
    Foto: Kleinwalsertal Tourismus eGen, Kleinwalsertal Tourismus eGen
  • / Zwischen Muttelbergkopf und Ochsenhofer Köpfen
    Foto: Kleinwalsertal Tourismus eGen | Fotograf @Oliver Farys, Kleinwalsertal Tourismus eGen | Fotograf @Oliver Farys
  • / Am Grünhorn mit Blick auf den Widderstein
    Foto: Kleinwalsertal Tourismus eGen, Kleinwalsertal Tourismus eGen
  • / Zwischen Grünhorn und Starzeljoch
    Foto: Kleinwalsertal Tourismus eGen, Kleinwalsertal Tourismus eGen
  • / Der Grasberg Grünhorn
    Foto: Kleinwalsertal Tourismus eGen, Kleinwalsertal Tourismus eGen
  • / Am Starzeljoch zwischen Bregenzerwald und Kleinwalsertal
    Foto: Kleinwalsertal Tourismus eGen, Kleinwalsertal Tourismus eGen
  • / Richtung Starzeljoch den Widderstein im Blick
    Foto: Kleinwalsertal Tourismus eGen, Kleinwalsertal Tourismus eGen
  • / Starzelalp unterhalb der Starzeljochs
    Foto: Kleinwalsertal Tourismus eGen, Kleinwalsertal Tourismus eGen
  • / Abstieg ins Duratal
    Foto: Kleinwalsertal Tourismus eGen, Kleinwalsertal Tourismus eGen
  • / Bei der Inneren Turaalpe
    Foto: Kleinwalsertal Tourismus eGen, Kleinwalsertal Tourismus eGen
  • / Aufstieg Duratal
    Foto: Kleinwalsertal Tourismus eGen, Kleinwalsertal Tourismus eGen
m 2400 2200 2000 1800 1600 1400 1200 1000 8 6 4 2 km Starzelalp (unbewirtschaftet) Grünhorn (2039 m) Walmendinger Horn Bushaltestelle Baad Gasthof Starzelhaus
Aussichtsreiche Gratwanderung vom Walmendingerhorn übers Starzeljoch für Trittsichere.
schwer
Strecke 9,6 km
5:00 h
497 hm
1.214 hm
Der beliebte Skitourenberg Grünhorn ist im Sommer ein Geheimtipp. Das Grünhorn trägt seinen Namen nicht umsonst: Der kurze Aufstieg auf den Grasberg über den Südgrat ist zwar steil, aber lohnt sich - aus 2039 m Höhe sieht man hinüber in den Bregenzerwald und die Bodenseeregion. Bei guter Sicht rücken auch die großen Schweizer Gipfel näher. 

Autorentipp

Die Bergtour ist besonders empfehlenswert in der Alpenrosenzeit (Frühsommer - Mitte/Ende Juni & Anfang Juli).
Profilbild von Kleinwalsertal Tourismus eGen
Autor
Kleinwalsertal Tourismus eGen
Aktualisierung: 07.07.2021
Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
2.039 m
Tiefster Punkt
1.222 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Einkehrmöglichkeit

Gipfelstuba Walmendingerhorn
Gasthof Starzelhaus

Sicherheitshinweise

NOTRUF:
140 Alpine Notfälle österreichweit
144 Alpine Notfälle Vorarlberg
112 Euro-Notruf (funktioniert mit jedem Handy/Netz)
   
www.vorarlberg.travel/sicherheitstipps

Weitere Infos und Links

Wie erlebst du die Natur bewusst?

 

Die Natur ist so viel mehr als die Kulisse für unvergessliche Bergerlebnisse. Sie ist Lebensraum für Tiere und Pflanzen. Sie stellt Trinkwasser bereit und versorgt uns mit hochwertigen Lebensmitteln. Nicht nur liefert sie wertvolle Rohstoffe wie Holz, sondern sie schützt auch vor Lawinen und Muren und reguliert das Klima. Wir haben es in der Hand, die Natur in all dem, was sie für uns leistet, zu unterstützen. Eines steht fest, gemeinsam können wir mehr erreichen:

 

Smart in der NATUR

BEWUSST Miteinander

Weitsichtig ERLEBEN

 

Smart in der NATUR

Durchatmen und auftanken, draußen unterwegs sein und sich frei fühlen. Genießen wir die Natur, sind wir im Wohnzimmer von scheuen Tieren und seltenen Pflanzen zu Gast. Verhältst du dich smart, teilen sie auch in Zukunft ihren Lebensraum gerne mit dir.

 

Auf Wegen und markierten Routen bleiben

Wenn du den ausgewiesenen Wegen und Routen folgst, kommst du mit Sicherheit zu neuen Lieblingsplätzen. So respektierst du auch Schongebiete, denn viele Tiere und Pflanzen brauchen besonderen Schutz. Vor allem im Winter kostet jede Störung den Wildtieren unnötig Kraft, die sie zum Überleben brauchen.

 

Dämmerungszeiten meiden

Zum Sonnenaufgang auf einem Berg zu stehen, ist ein besonderes Erlebnis. Die Morgen- und Abendstunden sind aber auch die Zeit, in der die meisten Wildtiere auf Nahrungssuche sind. Werden sie dabei gestört, geraten sie in Stress. Wenn es sich mal nicht vermeiden lässt, bitte auf dem markierten Weg bleiben, keine helle Stirnlampe nutzen und die Stille genießen.

  

Sauber bleiben & Müll mitnehmen

Es versteht sich von allein: Müll nimmt man wieder mit, am Berg und im Tal. Bitte auch biologische Abfälle, denn in der Höhe werden sie viel langsamer kompostiert. Zuhause oder in deiner Unterkunft kannst du den Müll richtig entsorgen – bitte denk daran, im Kleinwalsertal gibt es keine Mülleimer im öffentlichen Raum.

 

Auf der Naturtoilette

Wenn du ein stilles Örtchen suchst, dann bitte mindestens 50 m von Gewässern entfernt. Exkremente vergraben oder mit einem großen Stein verdecken. Laub oder Recycling Toilettenpapier verwenden und das Papier im Müllbeutel wieder mitnehmen.

 

Mit Hund auf Tour

Hast du deinen vierbeinigen Partner immer unter Kontrolle, auch wenn er Murmeltiere, Rehe oder andere Wildtiere in die Nase bekommt? An der Leine seid ihr beide auf der sicheren Seite. In der Nähe von Weidevieh Hunde an der kurzen Leine führen. Ist ein Angriff durch ein Weidetier abzusehen: Sofort ableinen. Im Tal gibt es zahlreiche Hundestationen für die Entsorgung der Hundebeutel. Die Land- und Alpwirte danken es dir, denn Kot auf Wiesen und Feldern verunreinigt das Futter und macht das Weidevieh krank.

 

BEWUSST Miteinander

 

Rücksicht auf andere Sportler und Erholungssuchende

Jeder liebt es, ein besonderes Fleckchen Erde für sich zu genießen. Meist sind wir aber nicht allein unterwegs. Kein Problem, denn Platz ist genug. Zeit lassen, entgegenkommend den Weg frei machen, unterstützen, wenn jemand Hilfe braucht und in jedem Fall ein Lächeln schenken. So stehen dem freundlichen Miteinander und einem entspannten Naturgenuss nichts im Wege.

 

Erhalt der Kulturlandschaft wertschätzen

Alpine Landschaften berühren durch ihre Gegensätzlichkeit: Imposante Gipfel und natürliche Wälder wechseln sich ab mit sanften Tälern, gepflegten Wiesen und Weiden. Auch im Kleinwalsertal ist diese reizvolle Landschaft auf drei Höhenlagen kein Zufall, sondern das Ergebnis eines Zusammenspiels von Natur- und Kulturlandschaft. Dahinter steckt die Arbeit von Landwirten, Alp- und Forstwirtschaft sowie Jägern. Mit ihrer Arbeit sorgen sie dafür, dass die Attraktivität des Erholungs- und Freizeitraums sowie die Artenvielfalt bewahrt werden. Danke sagen wir bereits, wenn wir auf markierten Wegen bleiben und regionale Produkte genießen.

 

Weitsichtig ERLEBEN

 

Sicher auf Tour – für dich und andere

Egal ob im Winter auf einer Ski- oder Schneeschuhtour oder im Sommer auf einer Bergtour, wer im alpinen Gelände unterwegs ist, muss sich gut

vorbereiten. Dazu gehören eine sorgfältige Information und Tourenplanung ebenso wie die richtige Ausrüstung. Alpine Gefahren korrekt einzuschätzen, erfordert viel Wissen und Erfahrung. Warum nicht von Profis lernen und mit einem der erfahrenen Guides auf Tour gehen?

Start

Mittelberg (1.939 m)
Koordinaten:
DD
47.325867, 10.128219
GMS
47°19'33.1"N 10°07'41.6"E
UTM
32T 585250 5241994
w3w 
///bemüht.ausdrücklich.weiler

Ziel

Mittelberg

Wegbeschreibung

Mit der Walmendingerhornbahn auf den gleichnamigen Berg. Ein kurzer Abstieg unterhalb des Panoramalifts, dann rechts ab auf den Grat. Mit leichtem Auf und Ab geht es über den meist geräumigen Grat von Muttelbergkopf und Ochsenhofer Köpfe. An der Ochsenhofer Scharte kreuzt der Weg, der aus dem Schwarzwassertal hinauf in die Scharte führt. Hier weiter geradeaus, dann rechts über den kurzen Südgrat zum Grünhorn-Gipfel aufsteigen. Rückweg wieder gleichen Südgrat absteigen, geradeaus zum Starzeljoch und an der Wegkreuzung links ab Richtung Starzelalpe (unbewirtschaftet), Steiler Abstieg in engen Serpentinen ins dicht bewaldete Duratal, auslaufen bis Baad. 

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Lassen Sie Ihr Auto doch einfach stehen!

Es besteht die Möglichkeit den Walserbus für die Anfahrt zu nutzen. Die Buslinie 1 fährt den Ort Mittelberg an. Für diese Tour steigen Sie an der Haltestelle "Mittelberg" aus. Rückfahrt: Buslinie 1 ab "Baad"

>>> Fahrplan Walserbus

Anfahrt

Die meisten Anreisewege aus Deutschland treffen in Ulm aufeinander und führen weiter auf der A7. Beim Autobahndreieck Allgäu über das Teilstück der A980 bis zur Anschlussstelle Waltenhofen und auf der vierspurigen B19 über Sonthofen und Oberstdorf ins Kleinwalsertal. Aus Österreich (Vorarlberg) und der Schweiz erreichen Sie das Kleinwalsertal über den Bregenzerwald (Hittisau) – Riedbergpass – Fischen – Oberstdorf. Von Tirol kommend führt der schnellste Weg über die A7 nach Kempten und weiter auf der B19 Richtung Oberstdorf. Für die Fahrt ins Tal benötigen Sie keine Autobahn-Vignette.

Parken

Kostenpflichtige Parkplätze befinden sich in der Nähe des Ausgangspunkts. Parken entlang der Landesstraße ist nicht gestattet.

Koordinaten

DD
47.325867, 10.128219
GMS
47°19'33.1"N 10°07'41.6"E
UTM
32T 585250 5241994
w3w 
///bemüht.ausdrücklich.weiler
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Natur Erlebnis Karte, M 1:12.000 € 3,00; Tourenkarte Kleinwalsertal (mit Wanderführer), M 1:25.000 € 9,90, DAV-Wanderkarte, M 1:25.000 € 9,80; Erhältlich im Walserhaus in Hirschegg

Ausrüstung

Festes Schuhwerk. Wanderstöcke für steilere Abschnitte empfehlenswert. Regenfeste Kleidung und Kopfbedeckung wenn nötig.

Die Tour kann auch von Baad aus gestartet werden.


Fragen & Antworten

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Bewertungen

5,0
(4)
Harry A.
22.07.2021 · Community
Servus und dankeschön für das GPX. Ich habe die Tour im Herbst 2020 gemacht und ein Video zur Tour hochgeladen: https://www.youtube.com/watch?v=wpXZhd_QdWQ (Mein Abstieg ging aber dann nicht nach Baad, sondern weiter zum Steinmandl und dann runter ins Schwarzwassertal.)
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Video: Harry A., Community
Kadda Einhorn
05.09.2020 · Community
wunderschöne, abwechslungsreiche tour, mit nem mega ausblick am grünhorn oben und auch zwischendurch auf den bergspitzen. wir haben insgesamt mit vesperpause und gemütlichem lauftempo etwa 5,5 stunden für diese strecke gebraucht. hier allerdings noch ein paar hinweise/ratschläge: - ausreichend trinken mitnehmen, da es keine einkehrmöglichkeit auf dem weg gibt. eine gut trainierte blase ist von vorteil, da man viel im freien feld läuft. schatten ist daher auch sehr rar (kopfbedeckung), es ist trotzdem empfehlenswert die strecke bei gutem wetter zu wandern, da der boden sonst sehr rutschig/matschig sein könnte. durch die kletterpassagen sind wanderstöcke eher hinderlich als hilfreich.
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Gemacht am 04.09.2020
Foto: Kadda Einhorn, Community
Foto: Kadda Einhorn, Community
Foto: Kadda Einhorn, Community
Foto: Kadda Einhorn, Community
Anastasia Kamysheva
02.08.2020 · Community
It's a great route, very convenient, not THAT demanding, views are literally breathtaking, I strongly recommend it.
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Gemacht am 28.07.2020
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Fotos von anderen

+ 1

Bewertung
Schwierigkeit
schwer
Strecke
9,6 km
Dauer
5:00 h
Aufstieg
497 hm
Abstieg
1.214 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Von A nach B aussichtsreich Einkehrmöglichkeit Gipfel-Tour Bergbahnauf-/-abstieg botanische Highlights ausgesetzt Kletterstellen Grat

Statistik

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Karten und Wege
Dauer : h
Strecke  km
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Abstieg  Hm
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Tiefster Punkt  Hm
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