Wanderung empfohlene Tour

Rundwanderung Wildental

· 1 Bewertung · Wanderung · Kleinwalsertal
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Kleinwalsertal Tourismus eGen Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Startpunkt ist im Ortszentrum von Mittelberg
    / Startpunkt ist im Ortszentrum von Mittelberg
    Foto: Kleinwalsertal Tourismus eGen, Kleinwalsertal Tourismus eGen
  • / Ausblick in das Wildental
    Foto: Kleinwalsertal Tourismus eGen, Kleinwalsertal Tourismus eGen
  • / Ausblick in das Wildental
    Foto: Kleinwalsertal Tourismus eGen, Kleinwalsertal Tourismus eGen
  • / Ausblick in das Wildental
    Foto: Kleinwalsertal Tourismus eGen, Kleinwalsertal Tourismus eGen
  • / Über die Breitag
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  • / Ausblick in das Wildental
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  • / Einkehr in der oberen Wiesalpe
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  • / Oder 30 Minuten weiter oben in der Fluchtalpe
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  • / Weg zur Fluchtalpe
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  • / Auf dem Rückweg mit Blick nach Mittelberg
    Foto: Kleinwalsertal Tourismus eGen, Kleinwalsertal Tourismus eGen
m 1500 1400 1300 1200 1100 1000 8 7 6 5 4 3 2 1 km Innere Wiesalpe Untere Wiesalpe Fluchtalpe Innere Wiesalpe Blick vom … Heuberg Höflerbrücke
Von Mittelberg aus führt diese Rundtour in das idyllische Seitental des Kleinwalsertals bis hinter zur Fluchtalpe. Für Genießer gibt es einige Einkehr- und Rastmöglichkeiten auf dem Weg.
mittel
Strecke 8,3 km
2:40 h
392 hm
372 hm
Schon nach wenigen Metern sind wir mitten in der Natur: Mit dem Rauschen der Breitach im Ohr und mit den Schafalpköpfen am Talende im Blick geht es hinein ins Wildental. Sobald die ersten Anstiege hinter uns liegen, sind wir vollkommen umgeben von Viehweiden und blumenübersäten Wiesen. Wir wandern zur Inneren Wiesalpe. Die Aussicht muss man auf sich wirken lassen: Zeit für einen Käseteller oder Apfelkuchen auf der Terrasse! Anschließend begleitet uns ein sprudelnder Bach bis zur Fluchtalpe. Wer dem Bachlauf weiter folgt, kann sich den Wasserfall, der am Ende des Tals vom Fels stürzt, aus nächster Nähe ansehen. Zu empfehlen ist aber auch eine Einkehr in der Fluchtalpe mit seiner idyllisch gelegenen Terrasse. Gelegentlich traut sich auch ein junges Kalb näherzukommen und beäugt neugierig die Gäste. Der Rückweg ist kurzweilig: Es wird uns ein Panorama vom Walmendingerhorn über Teile von Mittelberg bis zum Gottesackerplateau geboten. Nach der Unteren Wiesalpe blicken wir tief in die Schlucht, durch die der Bach jetzt tobt. Auf dem letzten Abschnitt können wir Blicke bis ins hintere Kleinwalsertal bei Baad erhaschen, bevor wir wieder zur Ortsmitte von Mittelberg hinaufsteigen. Gelegenheit zum Ausruhen gibt es übrigens überall: dank vieler schattiger und sonniger Holzbänke.

Autorentipp

Einen Abstecher zum Wasserfall machen – besonders zur Schneeschmelze ein tolles Naturschauspiel!
Profilbild von Kleinwalsertal Tourismus eGen
Autor
Kleinwalsertal Tourismus eGen
Aktualisierung: 07.07.2021
Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
1.390 m
Tiefster Punkt
1.103 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Einkehrmöglichkeit

Innere Wiesalpe
Untere Wiesalpe
Fluchtalpe

Sicherheitshinweise

NOTRUF:
140 Alpine Notfälle österreichweit
144 Alpine Notfälle Vorarlberg
112 Euro-Notruf (funktioniert mit jedem Handy/Netz)
    
www.vorarlberg.travel/sicherheitstipps

Die Wanderwege im Wildental werden viel begangen. Den Wanderern zuliebe fahren keine Fahrradfahrer ins Wildental. Wir danken für Ihr Verständnis. Güterweggenossenschaft Mittelberg – Wildental.

Weitere Infos und Links

Wie erlebst du die Natur bewusst?

 

Die Natur ist so viel mehr als die Kulisse für unvergessliche Bergerlebnisse. Sie ist Lebensraum für Tiere und Pflanzen. Sie stellt Trinkwasser bereit und versorgt uns mit hochwertigen Lebensmitteln. Nicht nur liefert sie wertvolle Rohstoffe wie Holz, sondern sie schützt auch vor Lawinen und Muren und reguliert das Klima. Wir haben es in der Hand, die Natur in all dem, was sie für uns leistet, zu unterstützen. Eines steht fest, gemeinsam können wir mehr erreichen:

 

Smart in der NATUR

BEWUSST Miteinander

Weitsichtig ERLEBEN

 

Smart in der NATUR

Durchatmen und auftanken, draußen unterwegs sein und sich frei fühlen. Genießen wir die Natur, sind wir im Wohnzimmer von scheuen Tieren und seltenen Pflanzen zu Gast. Verhältst du dich smart, teilen sie auch in Zukunft ihren Lebensraum gerne mit dir.

 

Auf Wegen und markierten Routen bleiben

Wenn du den ausgewiesenen Wegen und Routen folgst, kommst du mit Sicherheit zu neuen Lieblingsplätzen. So respektierst du auch Schongebiete, denn viele Tiere und Pflanzen brauchen besonderen Schutz. Vor allem im Winter kostet jede Störung den Wildtieren unnötig Kraft, die sie zum Überleben brauchen.

 

Dämmerungszeiten meiden

Zum Sonnenaufgang auf einem Berg zu stehen, ist ein besonderes Erlebnis. Die Morgen- und Abendstunden sind aber auch die Zeit, in der die meisten Wildtiere auf Nahrungssuche sind. Werden sie dabei gestört, geraten sie in Stress. Wenn es sich mal nicht vermeiden lässt, bitte auf dem markierten Weg bleiben, keine helle Stirnlampe nutzen und die Stille genießen.

  

Sauber bleiben & Müll mitnehmen

Es versteht sich von allein: Müll nimmt man wieder mit, am Berg und im Tal. Bitte auch biologische Abfälle, denn in der Höhe werden sie viel langsamer kompostiert. Zuhause oder in deiner Unterkunft kannst du den Müll richtig entsorgen – bitte denk daran, im Kleinwalsertal gibt es keine Mülleimer im öffentlichen Raum.

 

Auf der Naturtoilette

Wenn du ein stilles Örtchen suchst, dann bitte mindestens 50 m von Gewässern entfernt. Exkremente vergraben oder mit einem großen Stein verdecken. Laub oder Recycling Toilettenpapier verwenden und das Papier im Müllbeutel wieder mitnehmen.

 

Mit Hund auf Tour

Hast du deinen vierbeinigen Partner immer unter Kontrolle, auch wenn er Murmeltiere, Rehe oder andere Wildtiere in die Nase bekommt? An der Leine seid ihr beide auf der sicheren Seite. In der Nähe von Weidevieh Hunde an der kurzen Leine führen. Ist ein Angriff durch ein Weidetier abzusehen: Sofort ableinen. Im Tal gibt es zahlreiche Hundestationen für die Entsorgung der Hundebeutel. Die Land- und Alpwirte danken es dir, denn Kot auf Wiesen und Feldern verunreinigt das Futter und macht das Weidevieh krank.

 

BEWUSST Miteinander

 

Rücksicht auf andere Sportler und Erholungssuchende

Jeder liebt es, ein besonderes Fleckchen Erde für sich zu genießen. Meist sind wir aber nicht allein unterwegs. Kein Problem, denn Platz ist genug. Zeit lassen, entgegenkommend den Weg frei machen, unterstützen, wenn jemand Hilfe braucht und in jedem Fall ein Lächeln schenken. So stehen dem freundlichen Miteinander und einem entspannten Naturgenuss nichts im Wege.

 

Erhalt der Kulturlandschaft wertschätzen

Alpine Landschaften berühren durch ihre Gegensätzlichkeit: Imposante Gipfel und natürliche Wälder wechseln sich ab mit sanften Tälern, gepflegten Wiesen und Weiden. Auch im Kleinwalsertal ist diese reizvolle Landschaft auf drei Höhenlagen kein Zufall, sondern das Ergebnis eines Zusammenspiels von Natur- und Kulturlandschaft. Dahinter steckt die Arbeit von Landwirten, Alp- und Forstwirtschaft sowie Jägern. Mit ihrer Arbeit sorgen sie dafür, dass die Attraktivität des Erholungs- und Freizeitraums sowie die Artenvielfalt bewahrt werden. Danke sagen wir bereits, wenn wir auf markierten Wegen bleiben und regionale Produkte genießen.

 

Weitsichtig ERLEBEN

 

Sicher auf Tour – für dich und andere

Egal ob im Winter auf einer Ski- oder Schneeschuhtour oder im Sommer auf einer Bergtour, wer im alpinen Gelände unterwegs ist, muss sich gut

vorbereiten. Dazu gehören eine sorgfältige Information und Tourenplanung ebenso wie die richtige Ausrüstung. Alpine Gefahren korrekt einzuschätzen, erfordert viel Wissen und Erfahrung. Warum nicht von Profis lernen und mit einem der erfahrenen Guides auf Tour gehen?

Start

Mittelberg (1.187 m)
Koordinaten:
DD
47.327299, 10.158299
GMS
47°19'38.3"N 10°09'29.9"E
UTM
32T 587520 5242187
w3w 
///ziemlich.erlauben.zweige

Ziel

Mittelberg

Wegbeschreibung

Von der Haltestelle Alpenrose in Mittelberg folgen wir der Hauptstraße in Richtung Hirschegg bis zur Abbiegung in den Höflerweg bei der Drogerie. Von hier aus geht es auf der Asphaltstraße schnell hinab zum Bach und hinein in die Natur. Wir überqueren die Breitach auf einer überdachten Holzbrücke. Unterhalb des Skilifts biegen wir rechts ab. Alternativ kann man die Wanderung auch hier an der Haltestelle Höfle starten. Wenn die asphaltierte Straße endet, halten wir uns links auf dem Schotterweg. Vor der Holzschranke führt jetzt ein schöner Waldwurzelweg einigermaßen steil bergauf. Bald öffnet sich vor uns der Blick ins Tal. Es geht auf einem moderat ansteigenden Schotterweg vorbei an einem Gehöft bis zur Inneren Wiesalpe (Obere Wiesalpe). Wir folgen dem Weg geradeaus zur Fluchtalpe. Der Weg windet sich nun sanft rechts des Bachlaufs und bringt uns näher an den Wasserfall am Talende. Schon von Weitem ist die Fluchtalpe zu sehen, die etwas oberhalb des Weges liegt. Wir wandern auf demselben Weg hinunter bis zur Oberen Wiesalpe. Dort biegen wir links ab und lassen die Untere Wiesalpe links liegen. Wir folgen der Schotterstraße immerzu bergab. Wir überqueren den Parkplatz des Alpengasthof Bergheim und folgen etwa 10 min. der Schwendlestraße bis zur Brücke. Gleich hinter der Brücke biegen wir rechts auf den Breitachweg. Bei der ersten Gelegenheit halten wir uns links und wandern durch ein kleines Wäldchen hinauf Richtung Ortsmitte. Wir queren die Hauptstraße und biegen links zur Ortsmitte ab. An der Kirche endet unsere Tour.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Lassen Sie Ihr Auto doch einfach stehen!

Es besteht die Möglichkeit den Walserbus für die Anfahrt zu nutzen. Die Buslinie 1 fährt den Ort Mittelberg an. Für diese Tour steigen Sie an der Haltestelle "Alpenrose" aus. Rückweg: Buslinie 1 ab "Mittelberg".

>>> Fahrplan Walserbus

Anfahrt

Die meisten Anreisewege aus Deutschland treffen in Ulm aufeinander und führen weiter auf der A7. Beim Autobahndreieck Allgäu über das Teilstück der A980 bis zur Anschlussstelle Waltenhofen und auf der vierspurigen B19 über Sonthofen und Oberstdorf ins Kleinwalsertal. Aus Österreich (Vorarlberg) und der Schweiz erreichen Sie das Kleinwalsertal über den Bregenzerwald (Hittisau) – Riedbergpass – Fischen – Oberstdorf. Von Tirol kommend führt der schnellste Weg über die A7 nach Kempten und weiter auf der B19 Richtung Oberstdorf. Für die Fahrt ins Tal benötigen Sie keine Autobahn-Vignette.

Parken

Kostenpflichtige Parkplätze an der Walmendingerhornbahn, ca. 5 Minuten vom Startpunkt entfernt.

Koordinaten

DD
47.327299, 10.158299
GMS
47°19'38.3"N 10°09'29.9"E
UTM
32T 587520 5242187
w3w 
///ziemlich.erlauben.zweige
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Natur Erlebnis Karte, M 1:12.000 € 3,00; Tourenkarte Kleinwalsertal (mit Wanderführer), M 1:25.000 € 9,90, DAV-Wanderkarte, M 1:25.000 € 9,80; Erhältlich im Walserhaus in Hirschegg

Ausrüstung

Festes Schuhwerk. Wanderstöcke für steilere Abschnitte empfehlenswert.

 


Fragen & Antworten

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Hier kannst du gezielt Fragen an den Autor stellen.


Bewertungen

3,0
(1)
Roland Hannemann
01.09.2019 · Community
Gemacht am 30.07.2019
Ulrike Schechinger
13.07.2015 · Community
04.07.2015 Nette einfache Tour. Der Aufstieg zum Wasserfall lohnt sich, nimmt aber ca. 45 Minuten in Anspruch. Das letzte Teilstück über die Untere Wiesalpe zum Bergheim Moser und zurück nach Mittelberg führt über eine kleine geteerte Fahrstraße, also nicht sehr angenehm zu gehen. Ab dem Parkplatz bei Schwendle kann man alternativ den Bus zurück nach Mittelberg nehmen.
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Fotos von anderen


Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
8,3 km
Dauer
2:40 h
Aufstieg
392 hm
Abstieg
372 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit familienfreundlich

Statistik

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Funktionen
Karten und Wege
Dauer : h
Strecke  km
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