Winterwandern empfohlene Tour

Schwarzwassertal

Winterwandern · Kleinwalsertal
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  • Winterwanderweg Melköde
    / Winterwanderweg Melköde
    Foto: Kleinwalsertal Tourismus eGen | Fotograf @Oliver Farys, Kleinwalsertal Tourismus eGen | Fotograf @Oliver Farys
  • / Melköde
    Foto: Kleinwalsertal Tourismus eGen | Fotograf @Oliver Farys, Kleinwalsertal Tourismus eGen | Fotograf @Oliver Farys
  • / Schwarzwasserhütte im Winter
    Foto: Kleinwalsertal Tourismus eGen, Kleinwalsertal Tourismus eGen
  • / Schwarzwasserhütte im Winter
    Foto: Kleinwalsertal Tourismus eGen, Kleinwalsertal Tourismus eGen
  • / Im Aufstieg zur Schwarzwasserhütte
    Foto: Jörg Stein, DAV Sektion Böblingen
  • / Am Hälekopf
    Foto: Jörg Stein, DAV Sektion Böblingen
m 1700 1600 1500 1400 1300 1200 10 8 6 4 2 km Schwarzwasserhütte Alpe Melköde (GenussHütte) Alpe Melköde (GenussHütte)
Wanderung von der Auenhütte zur Melköde. Aufstieg zur Schwarzwasserhütte und auf dem gleichen Weg zurück.
mittel
Strecke 10,2 km
4:30 h
357 hm
357 hm
Auf dem Weg in Richtung der Moore und Auwiesen in der Melköde entdecken Sie verborgene Naturschätze.

Autorentipp

Einkehr auf der Schwarzwasserhütte für einen leckeren Kaiserschmarrn.
Profilbild von Kleinwalsertal Tourismus eGen
Autor
Kleinwalsertal Tourismus eGen
Aktualisierung: 07.07.2021
Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
1.625 m
Tiefster Punkt
1.268 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Einkehrmöglichkeit

Schwarzwasserhütte

Sicherheitshinweise

NOTRUF:

140 Alpine Notfälle österreichweit 
144 Alpine Notfälle Vorarlberg 
112 Euro-Notruf (funktioniert mit jedem Handy/Netz)      
www.vorarlberg.travel/sicherheitstipps

Weitere Infos und Links

Wie erlebst du die Natur bewusst?

 

Die Natur ist so viel mehr als die Kulisse für unvergessliche Bergerlebnisse. Sie ist Lebensraum für Tiere und Pflanzen. Sie stellt Trinkwasser bereit und versorgt uns mit hochwertigen Lebensmitteln. Nicht nur liefert sie wertvolle Rohstoffe wie Holz, sondern sie schützt auch vor Lawinen und Muren und reguliert das Klima. Wir haben es in der Hand, die Natur in all dem, was sie für uns leistet, zu unterstützen. Eines steht fest, gemeinsam können wir mehr erreichen:

 

Smart in der NATUR

BEWUSST Miteinander

Weitsichtig ERLEBEN

 

Smart in der NATUR

Durchatmen und auftanken, draußen unterwegs sein und sich frei fühlen. Genießen wir die Natur, sind wir im Wohnzimmer von scheuen Tieren und seltenen Pflanzen zu Gast. Verhältst du dich smart, teilen sie auch in Zukunft ihren Lebensraum gerne mit dir.

 

Auf Wegen und markierten Routen bleiben

Wenn du den ausgewiesenen Wegen und Routen folgst, kommst du mit Sicherheit zu neuen Lieblingsplätzen. So respektierst du auch Schongebiete, denn viele Tiere und Pflanzen brauchen besonderen Schutz. Vor allem im Winter kostet jede Störung den Wildtieren unnötig Kraft, die sie zum Überleben brauchen.

 

Dämmerungszeiten meiden

Zum Sonnenaufgang auf einem Berg zu stehen, ist ein besonderes Erlebnis. Die Morgen- und Abendstunden sind aber auch die Zeit, in der die meisten Wildtiere auf Nahrungssuche sind. Werden sie dabei gestört, geraten sie in Stress. Wenn es sich mal nicht vermeiden lässt, bitte auf dem markierten Weg bleiben, keine helle Stirnlampe nutzen und die Stille genießen.

  

Sauber bleiben & Müll mitnehmen

Es versteht sich von allein: Müll nimmt man wieder mit, am Berg und im Tal. Bitte auch biologische Abfälle, denn in der Höhe werden sie viel langsamer kompostiert. Zuhause oder in deiner Unterkunft kannst du den Müll richtig entsorgen – bitte denk daran, im Kleinwalsertal gibt es keine Mülleimer im öffentlichen Raum.

 

Auf der Naturtoilette

Wenn du ein stilles Örtchen suchst, dann bitte mindestens 50 m von Gewässern entfernt. Exkremente vergraben oder mit einem großen Stein verdecken. Laub oder Recycling Toilettenpapier verwenden und das Papier im Müllbeutel wieder mitnehmen.

 

Mit Hund auf Tour

Hast du deinen vierbeinigen Partner immer unter Kontrolle, auch wenn er Murmeltiere, Rehe oder andere Wildtiere in die Nase bekommt? An der Leine seid ihr beide auf der sicheren Seite. In der Nähe von Weidevieh Hunde an der kurzen Leine führen. Ist ein Angriff durch ein Weidetier abzusehen: Sofort ableinen. Im Tal gibt es zahlreiche Hundestationen für die Entsorgung der Hundebeutel. Die Land- und Alpwirte danken es dir, denn Kot auf Wiesen und Feldern verunreinigt das Futter und macht das Weidevieh krank.

 

BEWUSST Miteinander

 

Rücksicht auf andere Sportler und Erholungssuchende

Jeder liebt es, ein besonderes Fleckchen Erde für sich zu genießen. Meist sind wir aber nicht allein unterwegs. Kein Problem, denn Platz ist genug. Zeit lassen, entgegenkommend den Weg frei machen, unterstützen, wenn jemand Hilfe braucht und in jedem Fall ein Lächeln schenken. So stehen dem freundlichen Miteinander und einem entspannten Naturgenuss nichts im Wege.

 

Erhalt der Kulturlandschaft wertschätzen

Alpine Landschaften berühren durch ihre Gegensätzlichkeit: Imposante Gipfel und natürliche Wälder wechseln sich ab mit sanften Tälern, gepflegten Wiesen und Weiden. Auch im Kleinwalsertal ist diese reizvolle Landschaft auf drei Höhenlagen kein Zufall, sondern das Ergebnis eines Zusammenspiels von Natur- und Kulturlandschaft. Dahinter steckt die Arbeit von Landwirten, Alp- und Forstwirtschaft sowie Jägern. Mit ihrer Arbeit sorgen sie dafür, dass die Attraktivität des Erholungs- und Freizeitraums sowie die Artenvielfalt bewahrt werden. Danke sagen wir bereits, wenn wir auf markierten Wegen bleiben und regionale Produkte genießen.

 

Weitsichtig ERLEBEN

 

Sicher auf Tour – für dich und andere

Egal ob im Winter auf einer Ski- oder Schneeschuhtour oder im Sommer auf einer Bergtour, wer im alpinen Gelände unterwegs ist, muss sich gut

vorbereiten. Dazu gehören eine sorgfältige Information und Tourenplanung ebenso wie die richtige Ausrüstung. Alpine Gefahren korrekt einzuschätzen, erfordert viel Wissen und Erfahrung. Warum nicht von Profis lernen und mit einem der erfahrenen Guides auf Tour gehen?

Start

Hirschegg (1.267 m)
Koordinaten:
DG
47.342963, 10.138355
GMS
47°20'34.7"N 10°08'18.1"E
UTM
32T 585988 5243905
w3w 
///wüste.zirkel.höher

Ziel

Hirschegg

Wegbeschreibung

Die Wanderung beginnt mit einem nur leicht ansteigenden Weg entlang des wildromantischen Schwarzwasserbaches bis zur Melköde (ca. 1 Stunde). Ab hier erfolgt der steilere Anstieg zur Schwarzwasserhütte. In nochmals einer Stunde Gehzeit werden dabei 275 Höhenmeter überwunden. Dabei wandert man durch eine unberührte Landschaft mit herrlichem Blick auf den Hohen Ifen im Norden, Steinmandl, Grünhorn im Westen und die Ochsenhofer Köpfe im Süden. Der Rückweg ins Tal erfolgt auf derselben Route. Ein Naturerlebnis der besonderen Art.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Lassen Sie Ihr Auto doch einfach stehen!

Es besteht die Möglichkeit den Walserbus für die Anfahrt zu nutzen. Die Buslinie 5 fährt den Ortsteil Wäldele an. Für diese Tour steigen Sie an der Haltestelle "Ifen" aus.

>>> Fahrplan Walserbus

Anfahrt

Die meisten Anreisewege aus Deutschland treffen in Ulm aufeinander und führen weiter auf der A7. Beim Autobahndreieck Allgäu über das Teilstück der A980 bis zur Anschlussstelle Waltenhofen und auf der vierspurigen B19 über Sonthofen und Oberstdorf ins Kleinwalsertal. Aus Österreich (Vorarlberg) und der Schweiz erreichen Sie das Kleinwalsertal über den Bregenzerwald (Hittisau) – Riedbergpass – Fischen – Oberstdorf. Von Tirol kommend führt der schnellste Weg über die A7 nach Kempten und weiter auf der B19 Richtung Oberstdorf. Für die Fahrt ins Tal benötigen Sie keine Autobahn-Vignette.

Parken

Kostenpflichtige Parkplätze befinden sich in der Nähe des Ausgangspunkts. Parken entlang der Landesstraße ist nicht gestattet.

Koordinaten

DG
47.342963, 10.138355
GMS
47°20'34.7"N 10°08'18.1"E
UTM
32T 585988 5243905
w3w 
///wüste.zirkel.höher
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

NaturErlebnis Karte, M 1:12.000 € 3,00; Erhältlich im Walserhaus in Hirschegg

Ausrüstung

Festes Schuhwerk. Wanderstöcke für steilere Abschnitte empfehlenswert.

Fragen & Antworten

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Schwierigkeit
mittel
Strecke
10,2 km
Dauer
4:30 h
Aufstieg
357 hm
Abstieg
357 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Hin und zurück aussichtsreich Einkehrmöglichkeit familienfreundlich hundefreundlich Schneeoberfläche präpariert

Statistik

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Funktionen
Karten und Wege
Dauer : h
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