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Themenweg

Frantschach-St. Gertraud: Wasserlehrpfad

Themenweg · Lavanttal
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RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH Verifizierter Partner 
  • Wasser "das Gold Kärntens"
    / Wasser "das Gold Kärntens"
    Foto: Schober Erich, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • Blick auf Frantschach-St. Gertraud
    / Blick auf Frantschach-St. Gertraud
    Foto: Schober Erich, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • / Frantschach-St. Gertraud - Hochofen "Hammer"
    Foto: Schober Erich, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • / Wegkreuz
    Foto: Schober Erich, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
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    Foto: Schober Erich, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
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    Foto: Schober Erich, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
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  • / Frantachach-St. Gertraud - Knusperstube
    Foto: Schober Erich, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
m 800 700 600 500 3,0 2,5 2,0 1,5 1,0 0,5 km Quellstube Hochwiese Hochbehälter Schlappersiedlung Hochbehälter St. Gertraud

Entlang des Wasserlehrpfades der Marktgemeinde Frantschach-St. Gertraud erfahren Sie alles über die Wassergewinnung in der Gemeinde bzw. welchen Weg legen natürliche Wasservorkommen zurück, bis sie bei uns in den Haushalten sind.
leicht
3,2 km
1:30 h
192 hm
168 hm
In den Jahren 2005-2006 wurde die Wasserversorgung der Marktgemeinde Frantschach-St. Gertraud erneuert und technisch auf den neuesten Stand gebracht. Im Zuge dessen entstand auch der Wasserlehrpfad. Er soll den Menschen das Thema "Wasser" näher bringen und somit einen sensibleren Bezug zum Lebensmittel Wasser schaffen. Der Wasserlehrpfad besteht aus drei Stationen (Hochbehälter Schlappersiedlung,  Quellstube Hochwiese und Hochbehälter St. Gertraud). Nähere Informationen über die 3 Stationen erhalten Sie in den Wegpunkten.

Autorentipp

Die Marktgemeinde Frantschach-St. Gertraud bietet für Schulen, Vereine, Gruppen und sonstige Interessierte auf Anfrage geführte Wanderungen an.

Anmeldung:

Ing. Rolad Kleinszig
+43(0)4352 72180-19
frantschach@ktn.gde.at

outdooractive.com User
Autor
Schober Erich / RML GmbH.
Aktualisierung: 27.04.2018

Schwierigkeit
leicht
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
706 m
Tiefster Punkt
537 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Weitere Infos und Links

www.region-lavanttal.at

Start

Busumkehre an der Weinebene Landestraße (540 m)
Koordinaten:
Geographisch
46.871202, 14.883174
UTM
33T 491096 5190858
what3words 
///runden.enttäuschend.teilen

Ziel

Frantschach-St. Gertraud

Wegbeschreibung

Ausgangspunkt des Wasserlehrpfades ist der Busumkehrplatz an der Weinebene Landesstraße am Ortsende von Frantschach-St. Gertraud. Den Hinweistafeln "Weberwirt/Weinebene" folgen, und nach ca. 300 m erreichen Sie die den Kreuzungspunkt mit der Hinweistafeln "Wasserlehrpfad" (der Hochbehälter St. Gertraud befindet sich rechts unter der Straße). Links abbiegen, den Forsteg entlang erreichen Sie nach ca. 350 m die "Quellstube Hochwiese". Nach ca. 15 min. Gehzeit  ist der "Hochbehälter Schlappersiedlung" erreicht. Der höchste Punkt dieses Rundweges ist nach ca. 500 m bergauf erreicht. Rechts abbiegen und den Hinweistafeln bzw. Wegmarkierungen zurück nach Frantschach-St. Gertraud folgen.  

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Anfahrt

A2 Südautobahn Abfahrt Wolfsberg Nord - links abbiegen nach Frantschach-St. Gertraud (ca. 2 km).

Oder über Obdach - B78 und B70.

Parken

Im Ort Frantschach-St. Gertraud

Koordinaten

Geographisch
46.871202, 14.883174
UTM
33T 491096 5190858
what3words 
///runden.enttäuschend.teilen
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Das Obere Lavanttal lag ab dem 11. Jahrhundert im Herrschaftsbereich des Hochstiftes Bamberg. Das heutige Gemeindegebiet gehörte teilweise zum Stadtgericht Wolfsberg, teilweise zum Landgericht Hartneidstein. Die Kirche in St. Gertraud wurde 1289 erstmals urkundlich erwähnt. Ab dem Spätmittelalter war der Bergbau und die Eisenverarbeitung prägend; in Frantschach bestand ein Hammerwerk, in St. Gertraud ein Hammer und ein Hochofen und in Wölch wurde Erz abgebaut. 1759 kamen die Betriebe des Hochstiftes Bamberg zunächst an den österreichischen Staat, 1825 wurden sie von der Wolfsberger Eisenwerksgesellschaft und 1846 schließlich vom schlesischen Unternehmer Hugo Henckel von Donnersmarck aufgekauft. Er ließ 1847/48 in St. Gertraud einen modernen Hochofen errichten, wandelte aber auch angesichts der sich abzeichnenden Krise des Montanwesens 1882 das Frantschacher Werk in eine Zellulosefabrik um. Daraus entstand die heutige Mondi Frantschach GmbH.

Kartenempfehlungen des Autors

Kompass Wanderkarte Nr. 219 - Lavanttal, Saualpe, Koralpe; Freytag & Berndt - WK 237 - Saualpe, Lavanttal, Koralpe, Region Schilcherheimat

Ausrüstung

Sport oder Wanderschuhe, Regenbekleidung

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Schwierigkeit
leicht
Strecke
3,2 km
Dauer
1:30h
Aufstieg
192 hm
Abstieg
168 hm
Rundtour Einkehrmöglichkeit familienfreundlich

Statistik

  • Inhalte
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