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Themenweg

Koralm Kristall Trail - Zubringerweg: St. Ulrich - Goding - Koralpenschutzhaus

Themenweg · Lavanttal
Verantwortlich für diesen Inhalt
RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH Verifizierter Partner 
  • Blick auf St. Andrä
    / Blick auf St. Andrä
    Foto: RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • / Koralm
    Foto: RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • / Godinger Hütte
    Foto: Schober Erich, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • / St. Ulrich
    Foto: Schober Erich, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • / Blick zum Zirbitzkogel
    Foto: Schober Erich, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • / Wegkreuz beim vlg. Gaber
    Foto: Schober Erich, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • / Blick zu den Karawanken
    Foto: Schober Erich, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • / Blick zur Goldhaube
    Foto: Schober Erich, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • / Holzfigur bei Godingerhütte
    Foto: Schober Erich, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • / Lavanttaler Jause
    Foto: Schober Erich, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • / Terasse Godinger Hütte - Blick zu den Karawanken
    Foto: Schober Erich, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • / Blick zum Koralpenschutzhaus
    Foto: Schober Erich, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • / Felsöfen auf der Koralpe
    Foto: Schober Erich, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
m 2500 2000 1500 1000 500 8 7 6 5 4 3 2 1 km Koralpenschutzhaus

Kurze Wanderung auf die Goding, die mit 1460 Höhenmetern auf 9,7 km Weglänge nicht zu unterschätzen ist.

Da der Weg sehr steil ist, sollte eine gewisse Grundkondition vorhanden sein. Sie werden für Ihre Mühe mit herrlichen Ausblicken auf das Lavanttal belohnt.

 

mittel
8,1 km
3:30 h
1409 hm
4 hm
Der 120 km lange Koralm Kristall Trail führt von Salla auf der Stubalpe entlang dem Höhenrücken der Koralpe bis zum Ort Soboth durch die uralten Gesteine des einstigen Riesenkontinents Pangäa. Mächtige Gesteinsformationen und glitzernde Kristalle bilden die einzelnen Stationen. Die uralten Gesteine der Kor- und Stubalpe sind reich an mineralischen Stoffen, die in historischer Zeit auch abgebaut wurden. Auch diese Abbaugebiete kann man entlang des Koralm Kristall Trails besuchen. Hier wurde Eisenerz (Eisenspat und Eisenglimmer), Marmor und Quarz abgebaut und nach Silber und Gold geschürft. Entlang des Trails liegen aber auch "Mystische Wegzeichen" wie der " Gedrahte Stan" oder der "Luckerte Felsen" auf der Kärntner Seite der Koralpe. Auch religiöse Andachtsstellen wie der "Marienfelsen" oder das "Wallfahrerkreuz" auf dem Jauksattel säumen den Weg. Weiteres ranken sich einige Sagen über den früheren Erzabbau oder die Entstehung der seltenen Felsformationen. Nicht vergessen sollte man die unzähligen urigen Hütten und Gasthäuser, die an den einzelnen Etappen liegen. Kehren Sie ein und machen Sie Rast bei einer typischen Lavanttaler Jause mit Most oder Apfelsaft.

Im Lavanttal besteht der Koralm Kristall Trail aus acht "Hauptetappen" (Etappe 1: Reichenfels - Knödelhütte, Etappe 2: Knödelhütte - Hebalm, Etappe 3: Hebalm - Weinebene, Etappe 4: Weinebene - Kärntner Brandl, Etappe 5: Kärntner Brandl - Lavamünd, Etappe 6: Lavamünd - Sobother Stausee/St. Vinzenz, Etappe 7: St. Vinzenz – Dreieckhütte – Koralpenparkplatz, Etappe 8: Wege im Naturschutzgebiet großes Kar) und unzähligen "Zubringeretappen" zur Hauptroute von den Gemeinden Reichenfels – Bad St. Leonhard – Frantschach-St. Gertraud – Wolfsberg – St. Andrä – St. Georgen – St. Paul und Lavamünd. Der Koralm Kristall Trail führt immer an der Grenze zwischen den Bundesländern Kärnten und Steiermark und bietet einen wunderschönen Ausblick in die beiden Bundesländer.

Die Fertigstellung dieser ca. 25 Wanderungen erfolgt im Laufe der Jahre 2012-2013

Autorentipp

Die Koralpe bietet auch im Winter sehr viele Freizeitangebote (Schifahren, Skitouren, Rodeln usw.).
Profilbild von Schober Erich,
 / RML GmbH
Autor
Schober Erich, / RML GmbH
Aktualisierung: 07.08.2019

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
1964 m
Tiefster Punkt
559 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Dieser Wanderweg ist sehr steil, hier ist eine gute Kondition erforderlich.

Weitere Infos und Links

www.region-lavanttal.at

Start

St. Ulrich/Koralmaussichtsstraße (559 m)
Koordinaten:
DG
46.772057, 14.896953
GMS
46°46'19.4"N 14°53'49.0"E
UTM
33T 492132 5179839
w3w 
///beugen.lehrbuch.bausparkasse

Ziel

Koralpenschutzhaus

Wegbeschreibung

Im Ortskern von St. Ulrich in Richtung Osten (Hinweistafel Koralpe – Goding) beginnt die ca. 8 km lange Tour. Nach einigen Gehminuten entlang der Koralpenaussichtsstraße verlässt man diese und biegt rechts in einen Waldweg ab. Nach ca. 200 m beim Gehöft vlg. Grassler die Straße überqueren und nach ca. 30 m links abbiegen auf einen Steig. Der Weg führt vorbei an einem alten Gehöft und nach ca. 1,5 km erreicht man wieder die Straße. Nach einigen Meter auf der Asphaltstraße biegt man beim Gehöft vlg. Lenz rechts ab, um danach gleich weiter auf einem Waldweg Richtung Godingerhütte zu marschieren. Nach etwa 1 km erreicht man eine Schotterstraße, hier links abiegen und weitergehen bis zum Gehöft vlg. Offner.  Von dort weiter auf einen Hohlweg und danach auf einer Wiese bis zur Weggabelung vlg. Gaber. Bei der Kreuzung den Wegtafeln „Godinger Wanderweg-großer Speikkogel“ gerade aus folgen. Auf einer Schotterstraße erreicht man in Kürze wieder den Godinger Wald. Der nächste Abschnitt der Wanderung führt über gut markierte Wege und Steige, bis zur Godingerhütte auf 1600 m Seehöhe. Der letzte Streckenteil von der Godingerhütte bis zum Koralpenschutzhaus (ca. 40 Gehminuten), führt steil bergauf über den Wanderweg Weg Nr. 595.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Anfahrt

A2 Südautobahn - Ausfahrt Wolfsberg Süd - 1. Kreisverkehr zweite Ausfahrt Richtung St. Stefan/Koralpe - 2. Kreisvehrkehr 2. Ausfahrt Richtung Koralpe - der Landsstraße ca. 6 km folgen.

oder

A2 Südautobahn - Aufahrt St. Andrä - beim Kreisverker 3. Ausfahrt Richtung Zentrum - imZentrum von St. Andrä rechts Richtung Eitweg.

Parken

Im Ort St. Ulrich

Koordinaten

DG
46.772057, 14.896953
GMS
46°46'19.4"N 14°53'49.0"E
UTM
33T 492132 5179839
w3w 
///beugen.lehrbuch.bausparkasse
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

GROSSER SPEIKKOGEL/»GOLDHAUBE«: Im Oktober 1973 wurde die zivil-militärische Projektgruppe »Flugverkehrskontrolle/Luftraumüberwachung« gegründet. Das Projekt bekam den Namen »Goldhaube«. Die primären Datenerfassungseinrichtungen der »Goldhaube« bilden drei ortsfeste Radarstationen, welche mit einem leistungsfähigen 360° 3D-Primärradargerät sowie einem Sekundärradar ausgestattet sind. Die Standorte der drei Geräte sind: • der Kolomannsberg, etwa 20 km östlich von Salzburg an der Grenze zu Oberösterreich, • das Steinmandl in den Leiser Bergen rund 40 km nördlich von Wien und • der Speikkogel an der Grenze Kärnten/Steiermark. Eine der spektakulärsten Luftraumüberwachungseinrichtungen Europas steht am Großen Speikkogel, dem höchsten Gipfel der Koralpe (2.140 m). Anfang 1976 begannen die Bauarbeiten und konnten - unter den widrigen Wetterbedingungen in über 2.000 m Höhe - 1980 mit der Montage der Antenne abgeschlossen werden. Technische Schwierigkeiten führten zu einer Verzögerung der Betriebsaufnahme, zudem brach der Radom zusammen und beschädigte die Antenne. 1985 wurde schließlich mit dem Probebetrieb begonnen. Ein Monopuls-Hochleistungsradargerät mit einer Fläche von 16 m² (4 x 4 m) arbeitet mit ca. 135 kW Sendeleistung im E/F-Band (2 GHz bis 4 GHz). Die 360° Rundumsuche erfolgt bei 5 bis 10 Umdrehungen pro Minute. Das Gerät ist in der Lage, Luftfahrzeuge bis auf Entfernungen von annähernd 300 km aktiv zu erfassen und gibt dabei Entfernung, Richtung und Höhe an (3DRadar). Das angeschlossene Sekundärradar sendet mit 2 kW Sendeleistung einen Abfragecode in den Frequenzen 1030/1090 Mhz, welcher durch Flugzeugtransponder auf Entfernungen bis zu 450 km beantwortet wird. Das Goldhaube-Luftraumüberwachungssystem überblickt den Luftraum weit über die Grenzen des österreichischen Bundesgebietes hinaus und erzielt so die notwendige Frühwarnung für den rechtzeitigen Einsatz von Abfangjägern.

Kartenempfehlungen des Autors

Kompass Wanderkarte Nr. 219 - Lavanttal, Saualpe, Koralpe Freytag & Berndt WK 237 - Saualpe, Lavanttal, Koralpe, Region Schilcherheimat

Ausrüstung

Wanderschuhe, Regenbekleidung

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Schwierigkeit
mittel
Strecke
8,1 km
Dauer
3:30h
Aufstieg
1409 hm
Abstieg
4 hm
Streckentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit familienfreundlich geologische Highlights kulturell / historisch

Statistik

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