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Themenweg

Lavamünd: GEO-Pfad

Themenweg · Lavamünd
Verantwortlich für diesen Inhalt
RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH Verifizierter Partner 
  • Rottensteiner Kreuz
    / Rottensteiner Kreuz
    Foto: Schober Erich, Panoramaweg Südalpen
  • Blick auf das Drautal
    / Blick auf das Drautal
    Foto: Schober Erich, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • / Blick auf das Lavanttal
    Foto: Schober Erich, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • / Blick zum Kasparstein
    Foto: Schober Erich, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • / Blick auf Lavamünd
    Foto: Schober Erich, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • / Stift St. Paul
    Foto: Schober Erich, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • / Ruine Rabenstein
    Foto: Schober Erich, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • / Talblick
    Foto: Schober Erich, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • / Geopfad Infotafel 01
    Foto: Herbert Graßler, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • /
    Foto: RML GmbH, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • / Rus-Kreuz
    Foto: Schober Erich, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
m 900 800 700 600 5 4 3 2 1 km Geopfad Ausgangspunkt Rus Kreuz Rottensteiner Kreuz

Zurück zum Ursprung der Erde. Eine großartige Zeitreise über 500 Mio. Jahren durch Geologie, Fauna und Flora. 
leicht
6 km
2:00 h
311 hm
315 hm

Wunderschöner und wissenswerter Lehrpfad über Blumen- und Pflanzenwelt der Vergangenheit. Eine Zeitreise zurück zum Ursprung der Erde und der ersten Menschen. An mehreren Informationsstationen ist diese Geschichte aufbereitet und bringt die wichtigsten Aspekte dem Wanderer näher. Der Geo-Pfad startet beim Ruß-Kreuz und die erste, von insgesamt acht Infotafeln, gibt dem Besucher einen Überblick über das Thema dieses Rundweges. Typische Streuobstwiesen, einzelne Bauernhöfe und eine abwechslungsreiche Landschaft machen den GEO - Pfad zu einem tollen Wandererlebnis für die ganze Familie.

Tipps zum Wandern mit Kindern unter ÖAV - Wandern mit Kindern

Autorentipp

  • Klettergarten und Klettersteig "Dreifaltigkeit" in Lavamünd.

                     Info unter Kletterzentrum - Alpenverein Wolfsberg 

  • Badesee Lavamünd

                     Info unter Badesee Lavamünd

outdooractive.com User
Autor
RML Lav./Graßler
Aktualisierung: 31.07.2020

Schwierigkeit
leicht
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
736 m
Tiefster Punkt
578 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

10 Empfehlungen des ÖAV

Als Natursport bietet Bergwandern große Chancen für Gesundheit, Gemeinschaft und Erlebnis. Die folgenden Empfehlungen der alpinen Vereine dienen dazu, Bergwanderungen möglichst sicher und genussvoll zu gestalten.

1. Gesund in die Berge

Bergwandern ist Ausdauersport. Die positiven Belastungsreize für Herz und Kreislauf setzen Gesundheit und eine realistische Selbsteinschätzung voraus. Vermeide Zeitdruck und wähle das Tempo so, dass niemand in der Gruppe außer Atem kommt.

2. Sorgfältige Planung

Wanderkarten, Führerliteratur, Internet und Experten informieren über Länge, Höhendifferenz, Schwierigkeit und die aktuellen Verhältnisse. Touren immer auf die Gruppe abstimmen! Achte besonders auf den Wetterbericht, da Regen, Wind und Kälte das Unfallrisiko erhöhen.

3. Vollständige Ausrüstung

Passe deine Ausrüstung deiner Unternehmung an und achte auf ein geringes Rucksackgewicht. Regen-, Kälte- und Sonnenschutz gehören immer in den Rucksack, ebenso Erste-Hilfe-Paket und Mobiltelefon (Euro-Notruf 112). Karte oder GPS unterstützen die Orientierung.

4. Passendes Schuhwerk

Gute Wanderschuhe schützen und entlasten den Fuß und verbessern die Trittsicherheit! Achte bei deiner Wahl auf perfekte Passform, rutschfeste Profilsohle, Wasserdichtigkeit und geringes Gewicht.

5. Trittsicherheit ist der Schlüssel

Stürze, als Folge von Ausrutschen oder Stolpern, sind die häufigste Unfallursache! Beachte, dass zu hohes Tempo oder Müdigkeit deine Trittsicherheit und Konzentration stark beeinträchtigen. Achtung Steinschlag: Durch achtsames Gehen vermeidest du das Lostreten von Steinen.

6. Auf markierten Wegen bleiben

Im weglosen Gelände steigt das Risiko für Orientierungsverlust, Absturz und Steinschlag. Vermeide Abkürzungen und kehre zum letzten bekannten Punkt zurück, wenn du einmal vom Weg abgekommen bist. Häufig unterschätzt und sehr gefährlich: Steile Altschneefelder!

7. Regelmäßige Pausen

Rechtzeitige Rast dient der Erholung, dem Genuss der Landschaft und der Geselligkeit. Essen und Trinken sind notwendig, um Leistungsfähigkeit und Konzentration zu erhalten. Isotonische Getränke sind ideale Durstlöscher. Müsliriegel, Trockenobst und Kekse stillen den Hunger unterwegs.

8. Verantwortung für Kinder

Beachte, dass Abwechslung und spielerisches Entdecken für Kinder im Vordergrund stehen! In Passagen mit Absturzrisiko kann ein Erwachsener nur ein Kind betreuen. Sehr ausgesetzte Touren, die lang anhaltende Konzentration erfordern, sind für Kinder nicht geeignet.

9. Kleine Gruppen

Kleine Gruppen gewährleisten Flexibilität und ermöglichen gegenseitige Hilfe. Vertraute Personen über Ziel, Route und Rückkehr informieren. In der Gruppe zusammen bleiben. Achtung Alleingänger: Bereits kleine Zwischenfälle können zu ernsten Notlagen führen.

10. Respekt für Natur und Umwelt

Zum Schutz der Bergnatur: Keine Abfälle zurücklassen, Lärm vermeiden, auf den Wegen bleiben, Wild- und Weidetiere nicht beunruhigen, Pflanzen unberührt lassen und Schutzgebiete respektieren. Zur Anreise öffentliche Verkehrsmittel verwenden oder Fahrgemeinschaften bilden.  

Weitere Infos und Links

www.region-lavanttal.at

www.lavamuend.at

Start

Rußkreuz (647 m)
Koordinaten:
Geographisch
46.666421, 14.893036
UTM
33T 491817 5168101
what3words 
///fühlte.belegt.seelen

Ziel

Rußkreuz

Wegbeschreibung

Die Infotafel beim Ruß-Kreuz beinhaltet einen Gesamtüberblick über die Erdgeschichte. Nach ca. 700 m erreicht man die erste Station. Station 2 nach 1,1 km  (150 m nördlich vom Gehöft vlg. Ulli) und Station 3 nach etwa 1,3 km.

Der Weg führt jetzt etwas bergab bis zum Rottensteiner Bildstock, verengt sich danach links zu einem Hohlweg, wo sich Station 4 befindet. Weiter bergauf durch einen Hohlweg erreicht man die Infotafeln 5 und 6.

Vor dem Anstieg auf den Kasparstein biegt man links in einen Forstweg ab. Auf dem Forstweg geht es bis kurz vor dem ehemaligen Gasthof Kasbauer. Dem Hinweisschild "Geopfad" folgend wird das Gehöft vlg. Sternitz erreicht, wo sich auch Station 7 befindet. 

Auf schönen Wiesen- und Waldwegen wandernd,  kommt man zur Liegenschaft vlg. Hofstätter. Das Gebäude ist sehr baufällig und ist unter keinen Umständen zu betreten! Der Weg verläuft nun ziemlich eben bis zum Bauernhof vlg. Rausch (ca. 10 Gehminuten). Kurz vor vlg. Rausch steht die 8. und letzte Infotafel. Unter der Tenneneinfahrt durch, geht es noch ca. ¼ Stunde der Straße entlang, bis zum Ausgangspunkt der Wanderung, dem Rus - Kreuz.

 

 

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Anfahrt

Von Graz/Wien und Klagenfurt kommend auf der Südautobahn A2 - Abfahrt St. Andrä.
Von Wolfsberg kommend biegt man beim ehemaligen Gasthof Neuwirt rechts in Richtung Zeil ab (grüne Hinweistafel).
Nach ca. 300 m führt der Weg rechts hinauf zum Nußberg. Nach ca. 2,5 km erreicht man den Ausgangspunkt (Ruß-Kreuz).

Parken

Beim Ruß-Kreuz

Koordinaten

Geographisch
46.666421, 14.893036
UTM
33T 491817 5168101
what3words 
///fühlte.belegt.seelen
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Die Sage vom Elbitzerkreuz:

An der Bundesstraße, südöstlich von Lavamünd, dort wo der Weg nach Pfarrdorf abzweigt, steht ein schönes, hohes gotisches Kreuz. Es steht auf dem Boden des Elbitzer und heißt deshalb im Volksmund Elbitzerkreuz. Der Sage nach sollen an diesem Kreuze in jeder Christnacht reiche Schätze verteilt werden. Des alten Stiegenwebers Urgroßvater ging in einer Christnacht zum Elbitzerkreuz und beschloss, auf die Verteilung des Schatzes zu warten. Damit er das viele Gold leichter heimschaffen könne, nahm er einen großen Buckelkorb mit. Er kauerte sich auf die Erde und wartete geduldig. Lange blieb alles still. Auf einmal vernahm der alte Mann Pferdegetrappel. Ein Schimmel galoppierte die Straße einher, blieb beim Kreuze stehen und ehe der Mann es verhindern konnte, wurde sein Korb arg beschmutzt. Der Buckelkorb war voll Pferdeäpfel! Wütend über diese Bescherung verjagte der Mann den Schimmel, leerte seinen Korb aus und schimpfte über das unreine Tier. Weil es ihm schon kalt war, ging er heim. Am Morgen des Christtages wollte der Stiegenweber seinen beiden Kühen das Futter vorlegen. Da bemerkte er im Buckelkorb noch Reste des Pferdekotes. Beim Reinmachen des Korbes verwandelte sich der Schmutz in Gold. Schnell lief der alte Mann zum Elbitzerkreuz um die weggeworfenen Pferdeäpfel zu holen. Alle waren verschwunden, er suchte vergebens!

Kartenempfehlungen des Autors

Kompass Wanderkarte Nr. 219 - Lavanttal, Saualpe, Koralpe; Freytag & Berndt WK 237 - Saualpe, Lavanttal, Koralpe, Region Schilcherheimat

Ausrüstung

Für diese Tour genügen ein gutes Schuhwerk und ein kleiner Rucksack mit den nötigsten Dingen.

Fragen & Antworten

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Schwierigkeit
leicht
Strecke
6 km
Dauer
2:00h
Aufstieg
311 hm
Abstieg
315 hm
Rundtour aussichtsreich familienfreundlich kulturell / historisch geologische Highlights botanische Highlights faunistische Highlights

Statistik

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