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Wanderung empfohlene Tour

St. Andräer Talwanderweg über Freizeitanlage St. Andräer See

Wanderung · Lavanttal
Verantwortlich für diesen Inhalt
RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Blick nach Eitweg
    / Blick nach Eitweg
    Foto: Schober Erich, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • / Wegkreuz
    Foto: Schober Erich, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • / Blick nach St. Andrä
    Foto: Schober Erich, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • / Wallfahrtskirche Maria Loreto
    Foto: Monika Gschwandner-Elkins, Monika Gschwandner-Elkins
  • / Dom- und Pfarrkirche St. Andrä
    Foto: http://www.gasthof-hauser.at/, http://www.gasthof-hauser.at/
  • / Infotafel Bienenlehrpfad
    Foto: Schober Erich, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • / Blick auf St. Andrä - im Hintergrung die Saualpe
    Foto: Schober Erich, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • / Blick nach Wolfsberg - im Hintergrund das Klippitztörl
    Foto: Schober Erich, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • / Blick zur Koralpe
    Foto: Schober Erich, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
m 600 500 400 20 15 10 5 km Gasthof-Pension Kunter St. Andräer See - Cafe-Restaurant Anfora
Wunderschöne Wanderung am Talboden des mittleren Lavanttales mit Einkehrmöglichkeiten in gemütliche Gaststätten auf eine typische Lavanttaler Jause.
mittel
Strecke 22,6 km
6:30 h
209 hm
209 hm
Der St. Andräer Talwanderweg ist sehr abwechslungsreich und bietet für jeden Geschmack etwas:
Kultur (Wallfahrtskirche Maria Loreto,  Dom- und Stadtpfarrkirche),
Bademöglichkeit (Freizeitanlage St. Andräer See),
sowie weitere wunderschöne Wanderungen (z.B. Bienenlehrpfad) 

Autorentipp

Von Eitweg bzw. St Ulrich haben Sie die Möglichkeit über die "Godinger Wanderwege" das Wandergebiet der Koralpe zu erkunden (Gehzeit ca. 3-4 Stunden).
Profilbild von Schober Erich
Autor
Schober Erich
Aktualisierung: 18.08.2020
Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
566 m
Tiefster Punkt
383 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Einkehrmöglichkeit

St. Andräer See - Cafe-Restaurant Anfora
Maria Rojach - Gasthof Poltl
Maria Rojach - Gasthaus Markut
Gasthof Deutscher
Gasthof Tavernwirt
Gasthof-Pension Kunter

Sicherheitshinweise

Der St. Andräer Talwanderweg wird streckenweise auf Privatgrundstücken geführt und ist dort ausschließlich dem Fußgänger gewidmet. Ein Befahren oder Bereiten dieser Teilstücke ist nicht gestattet. Verlassen Sie in Ihrem eigenen Interesse die markierten Wege nicht und tragen Sie so zum Schutz der Flora und Fauna unseres Erholungsgebietes bei. Bitte vermeiden sie jegliche Verunreinigung der Wege und der angrenzenden Flurstücke und helfen Sie mit, unsere Umwelt und die Kulturlandschaft zu erhalten. Die Benützung der Wanderwege erfolgt auf eigene Gefahr, Eltern haften für ihre Kinder.

Weitere Infos und Links

www.region-lavantal.at

Start

Tourismusbüro St. Andrä (433 m)
Koordinaten:
DD
46.768835, 14.822244
GMS
46°46'07.8"N 14°49'20.1"E
UTM
33T 486427 5179491
w3w 
///kindern.kirsche.anfassen

Ziel

St Andrä

Wegbeschreibung

Vom Tourismusbüro St. Andrä weiter zum Gasthof Tavernwirt, durch Wölzing in Richtung Lavantradweg. Querung des Lavantradweges und der Lavant, weiter in nördlicher Richtung entlang des Werksgeländes des Kraftwerkes bis vor Magersdorf, rechts Richtung Siebending, Querung des Bahnüberganges, in östlicher Richtung auf einem Feldweg bis zur St. Stefaner Landesstraße, Querung der St. Stefaner Landesstraße, anschließend Richtung Osten nach Kragelsdorf. Rechts weiter Richtung Husarenkogel, rechts weiter bis zur Eitweger Landesstraße, entlang des Gehweges bis nach Eitweg, Richtung St. Ulrich. Hier besteht in östlicher Richtung eine Anschlussmöglichkeit an den Godinger Wanderweg.

Der Talwanderweg führt weiter Richtung Sportplatz St. Ulrich, bei der Abzweigung Richtung Hainsdorf. In Hainsdorf (Kreuzungspunkt des Talwanderwegs) führt ein Weg Richtung Dachberg-Jakling-St. Andrä und ein Weg nach Untereberndorf-Maria Rojach. Von Maria Rojach dem Fußweg entlang Richtung Mühldorf, Querung der Ettendorfer Landesstraße, bis zur Haltestelle Mühldorf, Querung des Bahnsteiges Mühldorf, Richtung Freizeitanlage St. Andräer See, am ostseitigen Lavantufer bis zur St. Stefaner Landesstraße, Querung der Lavant, Richtung Stadtzentrum zurück zum Ausgangspunkt des St. Andräer Talwanderweges -  dem Tourismusbüro St. Andrä.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Anfahrt

A2 Südautobahn - Abfahrt St. Andrä - Kreisvehrkehr dritte Ausfahrt - bis in das Stadtzentrum St. Andrä

Parken

In der Stadt St. Andrä

Koordinaten

DD
46.768835, 14.822244
GMS
46°46'07.8"N 14°49'20.1"E
UTM
33T 486427 5179491
w3w 
///kindern.kirsche.anfassen
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Sage aus St. Andrä:

Drei Rätsel für den Teufel In der Nähe von St. Andrä im Ort Maria Rojach, der sich am Fuße der Koralpe ausbreitet, war ein Mann mit seiner Frau in bittere Not geraten. Sie besaßen nichts als eine kleine Keusche in der Nähe des Ortes, und dachten darüber nach wie sie sich Geld beschaffen könnten. Eines Tages begab sich der Mann in das nahe Dorf, um eine Arbeit zu suchen, weil der sicherste Lohn nur bei ehrlicher Arbeit zu finden sei. Vor dem Dorf begegnete ihm ein freundlicher Mann. Dieser blickte in ein sorgenvolles Gesicht und fragte den Keuschler nach seinem Kummer. Als der Fremde von der Not des Mannes hörte, bot er ihm seine Hilfe an und stellte dafür eine eigenartige Forderung: " Wenn du mir das gibst, wovon du nichts weißt, dann will ich dir Geld geben, soviel du brauchst!" Der Keuschler meinte, es handle sich um einen Spaß und ging mit dem Fremden den seltsamen Handel ein. Dann schritt er wieder heimzu und erzählte seiner Frau voll Freude, wie leicht er nun zu Geld kommen werde. Die Frau aber erschrak jetzt derart, dass sie ihm nur mit zitternder Stimme mitteilen konnte, dass sie in Kürze ihr erstes Kind erwarte, von dem der Mann noch nichts wusste. Angstvoll sprach sie die Vermutung aus, dass der Mann mit dem Geld wohl der Teufel sein werde, der dafür ihr erstgeborenes Kind verlangte. Die Frau schlug beide Hände vor das Gesicht und begann bitterlich zu weinen. Am nächsten Morgen stand ein kleines Säcklein voll Geld im Fenster der Keusche. Die beiden hätten das Geld notwendig, sehr notwendig gebraucht. Sie blieben jedoch standhaft und nahmen keinen Taler aus dem Säckchen. Sie wollten nicht ihr Kind für dieses Geld opfern. Nach einem Jahr wollte sich der Mann vom Teufel zumindest die Bedingung ausbitten, das Kind bis zum vollendeten dritten Lebensjahr behalten zu dürfen. Nach einem Jahr kam der Höllische tatsächlich daher, um seinen Preis zu holen. Er war von etlichen Leuten im Gulnergraben gesehen worden. Das Geld war noch immer unberührt. Der Teufel war mit dem Vorschlag des Keuschlers einverstanden, er wollte in zwei Jahren wiederkommen. Nun stellte ihm der Mann noch die Bedingung, dass er nach zwei Jahren drei Rätsel lösen müsse, die ihm das Kind stellen werde. Erst nach der Lösung dieser Rätsel werde ihm das Kind übergeben werden. Auch diesen Vorschlag nahm der Höllenfürst an und ging wieder von dannen. Nun wurde das Kind fürsorglich jeden Tag mit Weihwasser besprengt, und im letzten der drei Jahre brachten ihm die Eltern drei Rätselfragen bei, die es an den Fremden stellen müsse. Pünktlich nach zwei Jahren war der Teufel wieder im Haus. Das Kind war inzwischen kräftig herangewachsen und kannte keine Furcht. Mutig stellte es dem Fremden die erste Frage: " Was ist das weichste auf Erden?" - " Ein Federpolster", antwortete der Teufel. - " Nein. Ein Mutterschoß", sagte das Kind. " Was ist das Süßeste auf Erden?" lautete die zweite Frage. " Der Zucker", platzte der Fremde heraus. - " Nein. Die Muttermilch ", belehrte ihn das Kind. "Und was ist das Härteste auf Erden?" - " Der Stein ", wollte der Teufel wisse. - "Nein. Das Vaterherz, weil es vor drei Jahren das Kind für Geld hingeben wollte", lächelte das Kleine. Nun gab sich der Teufel geschlagen, und er musste ohne sein Opfer wieder abziehen. Das Geld nahm er zu sich und verschwand damit im Wald ober dem Dorf.

Kartenempfehlungen des Autors

Kompass Wanderkarte Nr. 219 - Lavanttal, Saualpe, Koralpe Freytag & Berndt WK 237 - Saualpe, Lavanttal, Koralpe, Region Schilcherheimat

Ausrüstung

Wander- bzw. Sportschuhe, Regenbekleidung.

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Schwierigkeit
mittel
Strecke
22,6 km
Dauer
6:30 h
Aufstieg
209 hm
Abstieg
209 hm
Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit familienfreundlich kulturell / historisch botanische Highlights

Statistik

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Funktionen
Karten und Wege
Dauer : h
Strecke  km
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Abstieg  Hm
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