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Historischer Stadtrundgang durch Grimma

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  • Grimma Altstadt
    / Grimma Altstadt
    Foto: RedokArt David Rieger, Stadt Grimma
m 130 128 126 1,8 1,6 1,4 1,2 1,0 0,8 0,6 0,4 0,2 km
Der Grimmaer Denkmal-Rundweg führt Sie zu einigen der geschichtlich und architektonisch interessantesten Gebäude des Stadtzentrums.
leicht
Strecke 1,9 km
0:27 h
5 hm
5 hm
132 hm
127 hm
Der Grimmaer Denkmal-Rundweg  führt Sie zu einigen der geschichtlich und architektonisch interessantesten Gebäude des Stadtzentrums. Wegen seiner knapp gefassten räumlichen Ausdehnung und straffen Form der Beschilderung ermöglicht er Ihnen einen informativen Einblick in verhältnismäßig kurzer Zeit  - ein Plus für eilige Besucher!

Autorentipp

Jeden Sonnabend (Mai - Oktober) um 11 Uhr findet ein öffentlicher Stadtspaziergang statt.

Kosten pro Person: 4 Euro, Schüler: 2 Euro.

Dauer: ca. 160 Minuten

Treffpunkt: Tourist-Information Grimma, Markt 23 in 04668 Grimma

Weitere Informationen gibt es in der Tourist-Informationen Grimma unter der Telefonnummer: 03437 9779011. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig.

Profilbild von Stadt Grimma
Autor
Stadt Grimma
Aktualisierung: 15.09.2021
Schwierigkeit
leicht
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
132 m
Tiefster Punkt
127 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Weitere Infos und Links

www.grimma.de

http://www.grimma.de/tourismus/#.W5eq8_lCSUk

Start

Rathaus (131 m)
Koordinaten:
DD
51.236670, 12.729174
GMS
51°14'12.0"N 12°43'45.0"E
UTM
33U 341477 5678594
w3w 
///auslegung.egal.eier

Ziel

Markt

Wegbeschreibung

Wir beginnen unseren Rundgang im Herzen der Stadt, auf dem Grimmaer Marktplatz:

 

Rathaus                    

Das heutige Rathaus gilt als drittes auf dem neuen Marktplatz.

Die Bauzeit des ersten Rathauses fällt in das ausgehende 13.Jahrhundert.

Beim Stadtbrand 1305 wurde es völlig zerstört. Bis etwa 1360 war das zweite Rathaus vollendet. Das dritte entstand um 1440. Das Gelände der Unterstadt wurde wegen der Mulde-Hochwasser angehoben und das massive Untergeschoss des Vorgängerbaus zum Keller umgebaut.

Nach dem Brand 1540 wurde der Westgiebel im Renaissancestil erneuert. Auf der Ostseite blieb der Fachwerkgiebel von 1441 erhalten. Die Treppe zum Saal wurde 1585 als überdachte Freitreppe umgebaut.

Das Rathaus hatte stets einen Dachreiter, der bis heute die Wetterfahne in Engelsgestalt trägt.

Der Anbau an der Nordwest-Ecke stammt aus dem Jahr 1782. Die Räume wurden von den Grimmaer Husaren und später von der Polizei als Wache genutzt.  

Seit 1952 dienen sie als Kunsthaus.

Das Rathaus wurde 1995 bis 2000 umfassend restauriert.                  

Der Blick schwenkt über die heutige Rathausgalerie nach links. Die nächste Tafel befindet sich am Wohnhaus Markt 10.

 

Markt 10

Das ehemalige „Böhlausche Freihaus“, ein großer, schlichter Barockbau, diente seit 1783 als städtisches Wohnhaus der Herren vom Schloss Döben. Es war von Steuern und militärischen Einquartierungen befreit.                                                            

Unmittelbar links daneben sieht man eine Porphyr-Gedenktafel, die an Göschens Druckerei erinnert. Als Korrektor und Freund des Klassiker-Verlegers arbeitete auch „unser Begleiter“ Seume vier Jahre im Haus Markt 11.

 

Markt 11

Das Seume-Haus ist ein Renaissancebau aus dem Jahre 1521. Das älteste Haus am Markt schmückt ein Zweietagen-Erker mit Wirbel- und Faltwerkdekoration aus Rochlitzer Porphyrtuff. Spätgotische Decken und Wandmalereien sind zu besichtigen.                                                                                                                          

Dass auch Grimmas Sparkasse mit Göschen zu tun hat, dürfte vielen neu sein: Der Verleger gehörte zu den Initiatoren der Gründung der hiesigen Sparkasse 1826, vor deren Seiteneingang – wenige Schritte weiter nach links – wir nun stehen.

 

Markt 13

Die 1929/30 an der Stelle von zwei kleinen Häusern nach Plänen von Hugo Koch errichtete Sparkasse ist das jüngste Gebäude am Markt.

Der vorbildliche Zweckbau wird bis heute genutzt und ist beispielhaft für funktionsgerechte Architektur.            

Zum Haupteingang des Sparkassengebäudes biegen wir um die Hausecke. Vielleicht werfen wir noch einen Blick ins Foyer, drehen uns dann um und schauen auf den markanten Erker von Markt 14.                                                                  

 

Markt 14

Der breite Renaissancebau aus dem 16. Jh. diente als Ackerbürgerhof und hatte einen Gasthof mit Ausspanne. Der jüngere Eckerker aus Holz ruht auf figürlichen Konsolsteinen. In Grimma war das Haus bekannt als „Hasenbeins Gaststätte“.                                                                                                                           

Auch heute könnten wir in die erste Etage steigen, um eine Erfrischung zu uns zu nehmen – vielleicht heben wir uns den Restaurantbesuch aber bis nach dem Ende des Rundganges auf. Auf der anderen Seite der zum Nicolaiplatz führenden Marktgasse wenden wir uns einem Haus zu, in welchen man stilvoll den Bund des Lebens schließen kann: Die beiden Ringe weisen darauf bereits am Eingang hin!

 

Markt 15

Amtmann Lüder ließ um 1572 das schöne Renaissancehaus erbauen.

Ein prächtiges Allianzwappen ziert das Sitznischenportal. Der Treppenturm mit steinerner Wendeltreppe und die bemalte Holzdecke im Foyer des heutigen Standesamtes wurden bis 2003 restauriert.                                                                               

Für Hochzeitstorten und andere süße Sachen war früher das Café Winkler zuständig, das wir links von den beiden Gebäuden der Stadtverwaltung (Markt 16/17) – historisch ebenfalls interessant – finden. Dass zuvor gerade die Klistierspritze Markenzeichen des Hauses war, steht keineswegs im Zusammenhang mit der Konditorei – deren Geschäfte gingen gut...

 

Markt 18

In diesem Renaissancebau befand sich um 1800 die Werkstatt von G.C.I. Weber, der das Monopol für den Verkauf zinnerner Klistierspritzen innehatte. Die Fassade ist mit klassizistischen Palmetten geschmückt.

Ab 1894 betrieb Hermann Winkler hier ein damals bekanntes Café.                                           

Ein goldener Löwe prangt über der Toreinfahrt von Markt 19 . Er verlieh einst dem ältesten Grimmaer Gasthof seinen Namen. Wir gehen nun die Markt-Südseite entlang und gelangen zu einem markanten Barockhaus, dessen weiße Fassade den Blick auf sich zieht.

 

Markt 23

Der Perückenmacher Johann Gottfried Berger ließ das Haus nach einem Stadtbrand entsprechend des Zeitgeistes 1739/40 u. a. mit dem charakteristischen Erker neu erbauen. In der Folgezeit wurde es von verschiedenen Kaufleuten und Händlern genutzt, diente nach 1990 und seit 2014 wieder als Fremdenverkehrsamt/Stadtinformation.

Die barocken Baudetails wie Delfter Kacheln und Ofen im 2.OG, Stuckdecken und gemalte Paneele beeindrucken die Besucher.

 

Das Eckhaus Nr. 26 lassen wir rechts liegen, überqueren die Straße und gelangen in die Augustinergasse. Leider können zurzeit nur Insider in dem Eckgebäude die Reste eines   historisch wertvollen mittelalterlichen Wohnturmes erkennen...

 

Das Gymnasium St.Augustin im Blick, betreten wir die Klosterstraße. Wenden wir nun den Blick nach links, fällt er auf das Grimmaer Schloss , wenden wir ihn nach rechts, haben wir unser nächstes Ziel vor Augen.

 

Klosterkirche St. Augustin

Die älteste sächsische Bettelordenskirche ist der einzige noch erhaltene Teil des ehemaligen Augustinerklosters.

1290 von den Augustiner-Eremiten erbaut, wurde sie 1315 durch Hochwasser zerstört.

Nach dem Wiederaufbau brannte sie 1430 ab und wurde umgebaut. Martin Luther weilte als Visitator seines Ordens mehrfach im Kloster St. Augustin und predigte hier ab 1516 wiederholt.

1550 ließ Kurfürst Moritz in den Klostergebäuden eine Sächsische Landesschule einrichten.

1952 wurde im hölzernen Tonnengewölbe Schwammbefall festgestellt. Es brach im Sommer 1989 vollends zusammen. Nach 1990 wurde das städtische Gebäude schrittweise saniert. Seither dient es kulturellen Zwecken.                                             

 

Die Schäden durch die verheerenden Mulde-Fluten 2002 und 2013 an Gymnasium und Klosterkirche, in der Paul-Gerhardt-Straße und der gesamten Altstadt waren gewaltig. Damit es zu solch einer Katastrophe in Grimma nicht mehr kommt, wird eine Hochwasserschutzanlage entlang des Muldeufers errichtet. Freuen wir uns darauf, in Kürze den reizvollen Uferweg zwischen Stein- und Hängebrücke wieder nutzen zu können!

Das Kreismuseum in der Nachbarschaft sollte man sich für einen Besuch unbedingt vormerken. Ein Großteil der Bücher und Sachzeugen gingen in den Mulde-Fluten unwiederbringlich verloren. Was aber sorgfältig restauriert wurde, kann heute umso mehr zur Geschichte Grimmas „berichten“... Der Straße mit dem Namen des berühmten ehemaligen Grimmaer Landesschülers Paul Gerhardt und den schmucken Wohnhäusern folgen wir bis zum Baderplan.

 

Baderplan 1

Die heutige Superintendentur hatte ihren Ursprung Mitte des 13. Jahrhunderts als „Elisabethkapelle“, Hospital und Sitz der Zisterzienserinnen vor dem Bau des Klosters Nimbschen. Die restaurierte Kapelle befindet sich im Erdgeschoss und wird auch kulturell genutzt.                                                                             

An der Gartenpforte der Superintendentur machen wir kehrt und queren die Straße.

Zum Glück konnte auch die infolge der Mulde-Fluten halb eingestürzte Baderei wieder aufgebaut werden – auch wenn sie ihre ursprüngliche Funktion längst nicht mehr erfüllt.

 

Baderplan 12

Die städtische Baderei diente im Mittelalter der Körperhygiene, der Gesundheit sowie der zwanglos-heiteren Geselligkeit. Sie bestand bis ins 16. Jahrhundert. Eine Fußbodenheizung aus dem 15. Jh. und zwei Schwarze Küchen wurden nachgewiesen.                                                                                                                  

Wir wenden uns nach links der Großmühle mit seiner gelben Klinkerfassade zu.

Hier beginnt übrigens der intakte Teil der Stadtbefestigung. Zu den bekanntesten Mauerhäuschen gehörte das von Ludwig Ferdinand Stolle, der sich nicht nur durch das Grimmaer Heimatlied „Im Tale, wo die Mulde fließt...“, sondern auch als Redakteur der beliebten Zeitschrift „Die Gartenlaube“ einen Namen gemacht hat.

Den besten Blick auf die Hochwasserschutzanlage und die Stadtmauer mit seinen Lauben hat man übrigens von der gegenüber unterhalb des Stadtwaldes liegenden Uferpromenade aus. Diesen Spaziergang nehmen wir uns am besten anderntags vor.

Wir gehen die Köhlerstraße hinauf, wo ein großes Eckhaus mit dem markanten Stufengiebel schon von weitem den Blick auf sich zieht.

 

Köhlerstraße 1

Eines der ältesten Steinhäuser Grimmas mit Stufengiebel und gotischen Bauelementen wurde 1230 als Niederlassung mit Kapelle des christlich-weltlichen Templerordens erbaut. Bis 1529 diente es als städt. „Kreuzhospital“, danach als Marstall und Salzausschank.   

Die stolze Frauenkirche lassen wir zunächst noch rechts liegen, queren die Frauenstraße und gehen über den Leipziger Platz, vorbei am   traditionsreichen Hotel „Goldenes Schiff“ und staunen über ein rotbraunes eckiges Portal schräg gegenüber der gastlichen Stätte.                                                                                

 

Leipziger Straße 5

Der historisch wertvollste Teil des Stadtgutes ist der mittelalterliche Wohnturm (um 1230/40). Erst im 19. Jh. wurde hier – mitten in der Stadt – ein vollständiger Bauernhof mit Scheune und Ställen eingerichtet. Nach den Zerstörungen durch die Flut 2002 wurde das Ensemble denkmalgerecht aufgebaut.

Nehmen Sie sich die Zeit und besuchen Sie die Fotodokumentation zum Hochwasser 2002 in der Scheune! Die reizvolle Puppenstubenausstellung (Sammlung Lydia Hille) im Wohnturm ist keineswegs nur für Kinder interessant.

Wir wenden uns nun zurück in Richtung Innenstadt. Die beeindruckenden Doppeltürme der Frauenkirche weisen uns den Weg. Zunächst aber gehen wir rechts an der Kirche vorbei und schenken einem eher unscheinbaren Gebäude, das heute wieder eine Freizeiteinrichtung für Kinder beherbergt, Beachtung.

 

Frauenkirchhof 1

Die sogenannte „Alte Handelsschule“ wurde um 1530 als „städtische Knabenschule“ errichtet. Beim Umbau von 1621 verwendete man Grabsteine aus dem Kirchenumfeld. An beiden Giebeln fügte man repräsentative Blendarkaden aus Ziegeln hinzu.       

Wenn wir jetzt Glück haben, können wir endlich einen Blick hinein tun oder uns einen Moment Ruhe gönnen in dem alten Gemäuer: Die Frauenkirche ist die Hauptkirche der evangelisch-lutherischen Kirchgemeinde und ein Wahrzeichen unserer Stadt.                                                                                                 

 

Frauenkirche

Um 1180 begann der Bau der doppeltürmigen Westfront der allseits prägenden Stadtkirche. Daran schließt sich die 1239 fertig gestellte gotische Basilika an. Sehenswert sind der spätgotische Flügelaltar sowie romanische und gotische Kapitelle aus Rochlitzer Porphyrtuff.      

Die Lange Straße ist Grimmas Hauptgeschäftsstraße und verbindet Leipziger Platz und Marktplatz. Sie lädt mit zahlreichen Geschäften, Cafés und Restaurants zum Bummeln und Kaufen ein.

Der aufmerksame Besucher findet viele interessante Baudetails wie Sitznischenportale, Handwerkszeichen, Fledermausgaupen und in manch einem Laden hölzerne Renaissancedecken.

 

Langsam nähern wir uns dem Marktplatz und dem Ende unseres Rundgangs.

Zunächst aber biegen wir an der Ecke Lange Straße 50 in die Kreuzstraße ein.

Neugierige dürfen sich gern in den reizvoll gestalteten, stets gastlichen Hof Anregungen zur Gestaltung des eigenen Anwesens holen!

Nicht nur der Appetit auf die gute sächsische Wurst sollte Sie zu einem Abstecher in die Kreuzstraße 12 veranlassen. Einen Fleischerladen mit solch eindrucksvollen Glas-Deckenbildern muss man einfach gesehen haben!

Gönnen Sie sich noch einen Blick in den Schuhladen Kreuzstraße 20 – wegen der Holzdecke! - und wenden sich dann dem Eckgebäude gegenüber zu.

 

Nicolaistraße 2

Das denkmalgerecht sanierte ehemalige Ackerbürgergut mit Schwarzer Küche und Schmiede hat seinen Ursprung im 13. Jh . Die Aufschüttung des mittelalterlichen Stadtniveaus um fast zwei Meter ist im Inneren anhand des freigelegten gepflasterten Bodens gut sichtbar.                                                                                                

Hat Ihnen der Hausbesitzer berichtet, dass sich hier wie in vielen anderen Häusern der Innenstadt bis 1914   ein Husarenquartier befand? Ein Verein lässt deren Historie heute wieder aufleben.

Wir gehen zurück zur Langen Straße und wenden uns in Richtung Markt. Das sogenannte „Kaufhaus“ erinnert auch an ein besonders dunkles Kapitel der deutschen Geschichte. Allein in Grimma kamen zwischen 1938 und 1943 fast 30 jüdische Einwohner nach ihrer Deportation um. Nur wenige konnten im Exil ihr Leben retten.

Lange Straße 58

Das erste hiesige „Textilkaufhaus“ über zwei Etagen wurde 1901 mit viel Glas, Stahl und gusseisernen Säulen erbaut. Inhaber war bis 1935 der jüdische Kaufmann Motulsky, der 1942 in Theresienstadt umkam.

1949 wurde es erstes staatliches Einzelhandelsgeschäft (HO) am Ort.

 

 

 

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Zug: Oberer Bahnhof Grimma

Anfahrt

über die A14 Leipzig-Dresden, Abbiegen auf die B107 an der Anschlussstelle Grimma

 

Parken

Volkshausplatz (kostenfrei)

Prophetenberg/Colditzer Straße

Floßplatz

 

Koordinaten

DD
51.236670, 12.729174
GMS
51°14'12.0"N 12°43'45.0"E
UTM
33U 341477 5678594
w3w 
///auslegung.egal.eier
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

"Grimma - Ein Lesebuch" ISBN: 3-930846-16-0

"Mein Grimma lob´ ich mir" 3 ISBN: 978-3-00-052911-5

"Grimma Stadtansichten" ISBN: 978-3-86729-142-2

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Schwierigkeit
leicht
Strecke
1,9 km
Dauer
0:27 h
Aufstieg
5 hm
Abstieg
5 hm
Höchster Punkt
132 hm
Tiefster Punkt
127 hm
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