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Auf den Schauinsland

Wanderungen · Schwarzwald
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  • Schauinsland Bahn
    Schauinsland Bahn
    Foto: Outdooractive Redaktion
m 1600 1400 1200 1000 800 600 400 200 7 6 5 4 3 2 1 km Ehem. Berghotel Luisenfelsen Stäpfelefelsen Mittelstation
Die aussichtsreiche Seilbahnfahrt bringt uns fast hinauf auf den Gipfel des Schauinsland. Die Tour verläuft auf gut begehbaren Waldwegen, mit vielen Ausblicken in die Rheinebene, 700 Höhenmeter abwärts zur Talstation.
mittel
Strecke 7,8 km
3:15 h
125 hm
868 hm
1.269 hm
466 hm
Profilbild von ALPSTEIN Tourismus GmbH & Co. KG
Autor
ALPSTEIN Tourismus GmbH & Co. KG
Aktualisierung: 12.05.2021
Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
1.269 m
Tiefster Punkt
466 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Wegearten

Naturweg 22,96%Pfad 77,01%
Naturweg
1,8 km
Pfad
6 km
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Start

Talstation der Schauinslandbahn Horben (1.208 m)
Koordinaten:
DD
47.909538, 7.891560
GMS
47°54'34.3"N 7°53'29.6"E
UTM
32T 417171 5306840
w3w 
///drahtfunk.vorrat.legte

Wegbeschreibung

Start
Schauinslandbahn
Mit der Schauinslandbahn geht es hinauf zur Bergstation unterhalb des Schauinslandgipfels. Gegenüber des Restaurant-Eingangs stehen mehrere Wegweiser. Von hier führt ein breiter Weg bergauf. Nach ca. 100 m steigen wir auf breiten Stufen links hinauf, vorbei an den für den Schauinsland typischen „Weidbuchen“. Diese besondere Wuchsform der Buchen ist nicht durch natürliche Einflüsse, sondern durch die Beweidung entstanden. Der ständige Verbiss der jungen Triebspitzen durch das Weidevieh hat dazu geführt, dass die Buchen immer wieder neu austreiben mussten. Dadurch entstand die heutige, buschige Wuchsform dieser Buchen. Rechter Hand hat man einen wunderbaren Blick auf den kahlen Feldberggipfel mit seinem Turm.

Schauinslandgipfel
Die Stufen des Wanderweges münden auf einen breiten Forstweg, in den wir rechts abbiegen. Nach etwa 300 m geht es schräg rechts auf den 1284 m hohen Schauinslandgipfel.

Eugen-Keidel-Turm
Der Aufstieg auf den Eugen-Keidel-Turm aus dem Jahr 1980 wird mit einer großartigen Rundumsicht belohnt. Benannt ist der Turm nach einem ehemaligen Bürgermeister der Stadt Freiburg. Der Schauinsland liegt innerhalb der Stadtgrenzen und ist damit zugleich Freiburgs höchster Punkt.

Ehemaliges Berghotel
Wir gehen links am Turm vorbei, weiter bergab durch den Wald (Richtung Kohlerhau) bis zu einer Sackgasse, an der wir nach links – zunächst in Richtung Bergstation – abbiegen. Der Weg führt an einem ehemaligen Berghotel mit Brunnen vorbei und biegt auf dem Vorplatz scharf nach rechts ab.

Luisenfelsen 
Dann folgen wir dem schmalen Pfad Richtung Stäpfelefelsen, zum Luisenfelsen – mit Ausblick zur Schauinslandbahn. Auf einem breiten Forstweg geht es nach rechts, nach ca. 20 m links auf einen Waldpfad in Richtung Kohlerhau und weiter zu einer stark befahrenen Straße. Unsere Wanderroute führt etwa 10 m unterhalb, auf der gegenüberliegenden Straßenseite, wieder in den Wald. Nach wenigen Metern sieht man zur Linken die Windräder der Holzschlägermatte und die Rheinebene. Kurz darauf überqueren wir die Straße noch einmal, setzen auf der anderen Straßenseite unsere Wanderung auf einem Waldweg fort, bis dieser in einen breiten Forstweg mündet. Dort biegt man nach rechts Richtung Stäpfelefelsen ab. Nach etwa 100 m blicken wir wieder auf die Rheinebene, bevor es nach links auf einen schmalen, schlecht erkennbaren Pfad geht.

Stäpfelefelsen 
Durch den dichten Nadelwald steigt man weiter bergab, bis der Weg nach weiteren 100 m scharf links Richtung Stäpfelefelsen abbiegt. Jetzt wandern wir auf dem Waldweg immer geradeaus weiter und erreichen schließlich den Stäpfelefelsen. Der Blick durch die Scharte ist lohnend, allerdings geht es unmittelbar hinter dem Felsen senkrecht bergab! Achtung!

Mittelstation der Seilbahn 
Unser Waldweg knickt vor den Felsen scharf nach rechts ab und mündet bald in einen geschotterten Forstweg. Auf diesem gehen wir unterhalb der Mittelstation der Seilbahn hindurch (ein Zu- oder Ausstieg ist hier leider nicht möglich). Hinter der folgenden PKW-Wendeschleife führt unsere Wanderung nach rechts, weiter Richtung Talstation. Ca. 700 m nach der Mittelstation passieren wir eine Schranke und erreichen die Straße, die hier das letzte Mal überquert wird. Der Weg führt weiter in Richtung Talstation. Ein breiter Forstweg wird gequert, bevor es in Serpentinen bergab geht. Nachdem wir fünf Mal unter der Seilbahn hindurch gewandert sind, folgen wir einem breiten Forstweg nach links. Einmal noch queren wir die Bahn und kommen schließlich auf einen breiten, befahrbaren Weg. Jetzt wandert man entlang einer Wiese abwärts bis zu einem Wohnhaus. Gegenüber laufen wir auf einem schmalen Pfad durch die Wiese, bis zur Talstation. Zum Schluss wird noch ein kleiner Bach überquert, bevor man wieder am Parkplatz der Talstation ist.

Ziel 
Parkplatz Talstation

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit dem Bus zur Talstation der Schauinslandbahn in Horben

Anfahrt

A5 Karlsruhe-Basel, Abfahrt Freiburg-Mitte, weiter Richtung Schauinsland und Horben

Parken

Talstation der Schauinslandbahn Horben

Koordinaten

DD
47.909538, 7.891560
GMS
47°54'34.3"N 7°53'29.6"E
UTM
32T 417171 5306840
w3w 
///drahtfunk.vorrat.legte
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Schwierigkeit
mittel
Strecke
7,8 km
Dauer
3:15 h
Aufstieg
125 hm
Abstieg
868 hm
Höchster Punkt
1.269 hm
Tiefster Punkt
466 hm
Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch

Statistik

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Funktionen
Karten und Wege
Strecke  km
Dauer : h
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