Teilen
Merken
Drucken
GPX
KML
Einbetten
Fitness
Themenweg Etappe

Wildnis-Trail Etappe 3 (Gemünd-Heimbach)

· 4 Bewertungen · Themenweg · Eifel
Verantwortlich für diesen Inhalt
StädteRegion Aachen Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Beschilderung Wildnistrail
    / Beschilderung Wildnistrail
    Foto: Nationalparkverwaltung
  • Auf dem Wildnistrail
    / Auf dem Wildnistrail
    Foto: S. Wilden
  • Auf dem Wildnistrail
    / Auf dem Wildnistrail
    Foto: G. Priske
  • Wandern auf dem Wildnistrail
    / Wandern auf dem Wildnistrail
    Foto: L. Voigtländer
  • Wandern auf dem Wildnistrail
    / Wandern auf dem Wildnistrail
    Foto: G. Priske
Logo Wildnistrail
150 300 450 600 750 m km 2 4 6 8 10 12 14 16 18 20 22 Eifel-Blick "Feuerwachturm" Abtei Maria Wald

Erleben Sie rauschende Bäche, duftende Blumenwiesen, tiefe Wälder und weite Panoramablicke: die entstehende Wildnis des Nationalparks Eifel. ln vier Etappen zwischen 18 und 25 km Länge führt der Wildnis-Trail einmal quer durch den Nationalpark Eifel und zeigt Ihnen die Vielfalt und Schönheit der Natur. Auf der dritten Etappe von Gemünd bis Heimbach durchwandern Sie die alten Buchenwälder des wilden Kermeters. Vom Trappisten- Kloster Abtei Mariawald geht es bergab nach Heimbach.
mittel
23,1 km
5:30 h
320 hm
466 hm
Die Wanderung beginnt am Nationalpark-Tor in Gemünd. Entlang des Nordufers der Urft geht es zunächst flussabwärts Richtung Westen bevor es dann durch das Böttenbachtal aufwärts nach Wolfgarten geht. Am Ostrand des Kermeter-Höhenzugs führt die Wanderung zum Trappisten- Kloster Abtei Mariawald. Der Höhenrücken des Kermeters mit seinen alten Buchenwäldern war der entscheidende Grund für die Ausweisung des Nationalparks. In den geschlossenen Buchenwäldern findet die im Nationalpark lebende Wildkatze ideale Rückzugsgebiete. Die Abtei Mariawald wurde 1480 bis 1486 von Zisterziensermönchen erbaut. Ein Gnadenbild war Anziehungspunkt für zahlreiche Pilger. Während der Säkularisierung 1804 wurden die Mönche vertrieben und das Gnadenbild in die Pfarrkirche nach Heimbach überführt. Seit 1860 ist Mariawald das einzige männliche Trappistenkloster in Deutschland. Von dort geht die Wanderung dann steil bergab zum Zielpunkt nach Heimbach.

 

Highlights entlang der Strecke:

- Nationalpark-Tor Gemünd
- Feuerwachturm in Wolfgarten
- Kloster Mariawald.
- Nationalpark-Tor in Heimbach.

 

Autorentipp

Nationalpark-Tor Heimbach:

Besuchen Sie das Nationalpark-Tor Heimbach im Bahnhof mit kostenloser Ausstellung zu den Geheimnissen des Buchenwalds mit begehbarem Hörspiel.

 

Wasser-Info-Zentrum Eifel:

Besuchen Sie das Wasser-Info-Zentrum Eifel. Dort lockt eine interaktive Ausstellung zum Urstoff des Lebens.

 

Kajaktour:

Für Sportbegeisterte lohnt sich eine Kajak- oder Kanufahrt von Heimbach nach Hürtgenwald-Zerkall auf der Rur, welche von Mitte Juli bis Ende  Februar möglich ist.

 

Pauschale/Servicepaket:

Sie können Ihren Kurzurlaub auf dem Wildnistrail auch als Pauschale/Servicepaket bei der Monschauer Land Touristik e.V. buchen.

Schwierigkeit
mittel
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
513 m
Tiefster Punkt
204 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Ausrüstung

Festes Schuhwerk und der Witterung entsprechend passende Kleidung sind empfehlenswert.

Weitere Infos und Links

Zu touristischen Highlights:

 

Monschauer Land Touristik e.V.
Seeufer 3
52152 Simmerath
Tel: +49 (0)2472 / 804822
Email: info@eifel-tipp.de
Homepage : www.eifeltipp.de

 

Zum Nationalpark Eifel

 

Nationalparkforstamt Eifel
Urftseestraße 34
53937 Schleiden-Gemünd
Tel.: +49 (0) 24 44. 95 10-0
Fax: +49 (0) 24 44. 95 10-85
info@nationalpark-eifel.de
Homepage www.nationalpark-eifel.de

Start

Nationalpark-Tor Gemünd (335 m)
Koordinaten:
Geographisch
50.574385, 6.496275
UTM
32U 322722 5605489

Ziel

Nationalpark-Tor in Heimbach

Wegbeschreibung

Der Weg ist komplett ausgeschildert. Der stilisierte Wildkatzenkopf weist Ihnen den Weg. Bedingt durch die zu bewältigenden Höhenmeter ist der Trail stellenweise anspruchsvoll.

Öffentliche Verkehrsmittel

Die Linie SB 63 verkehrt von Aachen nach Gemünd. Zudem verkehrt die Rurtalbahn stündlich zwischen Düren und Heimbach. Dort haben Sie Anschluss an die Linie 231 nach Gemünd. Zurück geht es von Heimbach mit der Rurtalbahn, die in Düren Anschluss an die RE-Züge nach Aachen und Köln hat.

Anfahrt

Nutzen Sie für die individuelle Planung Ihrer Anreise mit dem PKW unseren Anfahrtsplaner und geben Sie als Zielort "Marienplatz, Gemünd" ein. 

Parken

Parkmöglichkeiten sind am Nationalpark-Tor Gemünd vorhanden.
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Wanderführer: Der Wildnistrail im Nationalpark Eifel, €12,95, ISBN 978-3-7616-2154-7

Kartenempfehlungen des Autors

Wanderkarte: Nationalpark Eifel, 1:25.000, Hrsg. Eifelverein e.V., € 10, ISBN 3-921805-51-1


Fragen & Antworten

Stelle die erste Frage

Hier kannst du gezielt Fragen an den Autor stellen.


Bewertungen

3,0
(4)
Sophie Les Aventures
24.02.2018 · Community
I also did Stage 3 of the Wilderness Trail recently (in February 2018). It was all covered in snow and magical! Very peaceful. I liked it even more than Stage 2. I would highly recommend Eifel National Park in winter time. I invite you to read my full story, along with a lot of pictures, here: http://lesaventuresdesophie.com/2018/02/24/weekend-exploration-eifel-national-park-germany/
mehr zeigen
Gemacht am 11.02.2018
Dirk Kaulen
16.04.2017 · Community
Wir waren zu viert unterwegs und sehr enttäuscht. Der Wildnistrail hat leider nichts mit wildnis zu tun. Er verläuft auf breiten Forst und Fahrradwegen, obwohl es viele andere Möglichkeiten gibt. Wenn man das Wort Wildnistrail liest denkt man an Pfade, umgefallene Bäume und kleine Bächlein die zu überqueren sind. Sehr enttäuschend, wir wissen das die Eifel mehr zu bieten hat.
mehr zeigen
Peter Kraus
21.04.2014 · Community
Alleine der Begriff „Wildnistrail“ weckt in mir Assoziationen: auf schmalen Pfaden über Stock und Stein schlage ich mir mit meiner Machete den Weg frei durch urwüchsige, unberührte Natur. OK, ich übertreibe. Doch welch eine Enttäuschung: die 3. Etappe auf dem Wildnistrail hat kaum etwas davon zu bieten. Im Gegenteil: in immer wieder gleichen Kehren auf breiten Forstwegen zieht sich der Weg ereignislos von der Ortschaft Wolfgarten zum Kloster Mariawald und von dort nach Heimbach. Die Etappe ist schlicht und einfach langweilig. Diesen Eindruck kann auch die Aussicht vom Feuerwachturm in Wolfgarten oder die Besichtigung des Klosters Mariawald nicht mehr schönfärben. Einzig der Anstieg von der Urft zur Ortschaft Wolfgarten sowie der letzte Kilometer vor Heimbach reizen die Sinne. Auch wenn die Nationalparkverwaltung in ihren Prospekten betont, dass die Rückführung des Waldes in Wildnis wohl eine Generation dauert, so hätte man sich schon bei der Wegführung etwas Originelleres einfallen lassen können als die Nutzung der vorhandenen Forst- und Wirtschaftswege.
mehr zeigen
Gemacht am 16.02.2011

Fotos von anderen


Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
23,1 km
Dauer
5:30 h
Aufstieg
320 hm
Abstieg
466 hm
Streckentour Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit botanische Highlights faunistische Highlights

Statistik

: h
 km
 Hm
 Hm
Höchster Punkt
 Hm
Tiefster Punkt
 Hm
Höhenprofil anzeigen Höhenprofil verbergen
Verschiebe die Pfeile, um den Ausschnitt zu ändern.