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Bergtourempfohlene Tour

Graslitzen (2044 m)

Bergtour · Gailtaler Alpen
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    Foto: Manuel Mörtl
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    Foto: Manuel Mörtl
m 2500 2000 1500 1000 500 10 8 6 4 2 km St. Steben
Die Tour ist lang und steil, doch der Bergsteiger wird gleich mit 2 Gipfelkreuzen und einer fantastischen Aussicht belohnt. Es ist ein Berg mit vielen Gämsen und einem sehr langen Grat, technisch nicht schwierig, aber wegen des großen Höhenunterschiedes anstrengend.
schwer
Strecke 10,9 km
8:00 h
1.400 hm
1.449 hm
2.044 hm
611 hm

Autorentipp

Auf der Graslitzen sind mit Glück Gämse zu sehen, auch die Wallfahrtskirche St. Steben ist  hochinteressant.
Profilbild von Manuel Mörtl
Autor
Manuel Mörtl
Aktualisierung: 19.02.2016
Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Gefahrenpotenzial
Höchster Punkt
Graslitzen, 2.044 m
Tiefster Punkt
Friedhofparkplatz Förolach, 611 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW

Sicherheitshinweise

Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind erforderlich.

Weitere Infos und Links

Einkehrmöglichkeiten: Gasthof Rubenthaler in Förolach oder Gasthof Smole in St. Stefan;

Start

Förolach (620 m) (611 m)
Koordinaten:
DD
46.628726, 13.471775
GMS
46°37'43.4"N 13°28'18.4"E
UTM
33T 383014 5165041
w3w 
///fahrwege.knien.seife

Ziel

Förolach (620 m)

Wegbeschreibung

Vom Parkplatz unterhalb des Friedhofs neben der B 111 gehen wir nach Norden, an einem Brunnen vorbei und kommen zu einer Schottergrube. Unmittelbar östlich davon  führt der Steig Nr. 54 Richtung N in den Wald – vor dem Weiderost nach links abbiegen!! Steile, felsige Föhrenwälder begleiten uns, bis sich auf rund 1450 m Seehöhe eine Lichtung mit der sogenannten “gemauerten“ Jagdhütte zeigt, bis hierher benötigt man gut 2 1/2 Stunden. Von hier aus hat man einen schönen Talblick zum Presseggersee. Von nun an steigen wir über felsdurchsetzte grasige steile Hänge zum Förolacher Sattel auf, 1840 m, und erreichen über den gratartigen Rücken Richtung Osten auf Weg 229 nach 4  Stunden den Gipfel mit prächtiger Aussicht. Von ihm gehen wir über den nicht sehr ausgesetzten Grat weiter nach O, im N unter uns befindet sich die St. Stefaner Alm, wir halten eine kurze Rast beim Gipfelkreuz auf dem Nebengipfel. Dann steigen wir über Weg 229 ab zur Köstendorfer Alm und zum sog. Geißrücken, 1500 m. Zum Abstieg nehmen wir von hier den Weg 56, der uns steil, teilweise rutschig,  zur interessanten spätgotischen Kirche St. Steben auf 1004 m führt.  Von hier aus benötigen wir über den Steig 56 ungefähr 45 Minuten zum Ausgangspunkt. 

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Mit dem Bus oder der Bahn bis zur Haltestelle Görtschach/Förolach fahren. Fahrpläne finden sie auf www.oebb.at

- wenn sie mit der Bahn anreisen, von der Bahnstation ca. 15 Minuten nach Norden auf den Hügel nach Förolach spazieren.

Anfahrt

Von Villach:
Von der Südautobahn A2, Abfahrt Hermagor weiter auf der B111 bis Förolach, kurz nach der Tankstelle rechts abbiegen und auf dem Parkplatz beim Friedhof parken.

Von Hermagor:
Auf der B111 Richtung Villach bis Förolach fahren, bei der Kirche nach links abbiegen und direkt dort parken.

Parken

Parkmöglichkeiten sind beim Parkplatz in Förolach unterhalb des Friedhofes vorhanden.

Der Parkplatz  kann an Sonntagen zur Messezeit und bei Begräbnissen überfüllt sein. 

Koordinaten

DD
46.628726, 13.471775
GMS
46°37'43.4"N 13°28'18.4"E
UTM
33T 383014 5165041
w3w 
///fahrwege.knien.seife
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Ausrüstung

Normale Wanderausrüstung mit gutem Schuhwerk.

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Schwierigkeit
schwer
Strecke
10,9 km
Dauer
8:00 h
Aufstieg
1.400 hm
Abstieg
1.449 hm
Höchster Punkt
2.044 hm
Tiefster Punkt
611 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Rundtour aussichtsreich kulturell / historisch Gipfel-Tour Grat

Statistik

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Karten und Wege
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