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Premiumwanderweg "Der Teinacher" im Winterschlaf

· 36 Bewertungen · Genießerpfade · Schwarzwald
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Tourismus GmbH Nördlicher Schwarzwald Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Wasserspaß und Erholung an der Teinach
    / Wasserspaß und Erholung an der Teinach
    Foto: Michael Stahl, Tourismus GmbH Nördlicher Schwarzwald
  • Mal die Füße entspannen in der Teinach
    / Mal die Füße entspannen in der Teinach
    Foto: Michael Stahl, Tourismus GmbH Nördlicher Schwarzwald
  • / Mathildenstaffeln nach Emberg
    Foto: Michael Stahl, Tourismus GmbH Nördlicher Schwarzwald
  • / Auf den Höhen Embergs
    Foto: Michael Stahl, Tourismus GmbH Nördlicher Schwarzwald
  • / Berghütte mit Blick auf die Burg Zavelstein
    Foto: Michael Stahl, Tourismus GmbH Nördlicher Schwarzwald
  • / Die Teinach als Fotomotiv
    Foto: Michael Stahl, Tourismus GmbH Nördlicher Schwarzwald
  • / Kleine Pause in der ursprünglichen Natur des Teinachtals
    Foto: Michael Stahl, Tourismus GmbH Nördlicher Schwarzwald
  • / Schlossberghütte
    Foto: Michael Stahl, Tourismus GmbH Nördlicher Schwarzwald
  • / Berlins KroneLamm
    Foto: Michael Stahl, Berlins Krone Lamm
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    Foto: Michael Stahl, Tourismus GmbH Nördlicher Schwarzwald
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    Foto: Michael Stahl, Tourismus GmbH Nördlicher Schwarzwald
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    Foto: Michael Stahl, Tourismus GmbH Nördlicher Schwarzwald
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    Foto: Michael Stahl, Tourismus GmbH Nördlicher Schwarzwald
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    Foto: Michael Stahl, Tourismus GmbH Nördlicher Schwarzwald
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    Foto: Michael Stahl, Tourismus GmbH Nördlicher Schwarzwald
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    Foto: Michael Stahl, Tourismus GmbH Nördlicher Schwarzwald
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    Foto: Michael Stahl, Tourismus GmbH Nördlicher Schwarzwald
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    Foto: Michael Stahl, Tourismus GmbH Nördlicher Schwarzwald
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    Foto: Michael Stahl, Tourismus GmbH Nördlicher Schwarzwald
  • / Freibad Bad Teinach
    Foto: Michael Stahl, Tourismus GmbH Nördlicher Schwarzwald
  • / Über Trittstufen gelangt der Wanderer trockenen Fußes über die Teinach
    Foto: Vanessa Lotz, Tourismus GmbH Nördlicher Schwarzwald
  • / Wanderzeichen
    Foto: Michael Stahl, Tourismus GmbH Nördlicher Schwarzwald
  • / Schillerhäusle
    Foto: Michael Stahl, Tourismus GmbH Nördlicher Schwarzwald
  • / An der Teinach
    Foto: Michael Stahl, Tourismus GmbH Nördlicher Schwarzwald
  • / Blick auf Bad Teinach
    Foto: Michael Stahl, Tourismus GmbH Nördlicher Schwarzwald
  • / Jahrhundertbank
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  • / Mooshäusle
    Foto: Michael Stahl, Tourismus GmbH Nördlicher Schwarzwald
  • / Teinacherflasche
    Foto: Michael Stahl, Tourismus GmbH Nördlicher Schwarzwald
  • / Blick auf Bad Teinach
    Foto: Michael Stahl, Tourismus GmbH Nördlicher Schwarzwald
m 600 500 400 300 10 8 6 4 2 km Schloßberghütte Freibad Bad Teinach Berghütte Burgruine Mathildenanlage Adolfshöhe Teinacher

Das Genussthema -Teinacher- begleitet Sie auf dem abwechslungsreichen Premiumweg in den besonderen Formen, als Quell- Trink und Heilwasser.

Achtung - Dies ist eine unserer beliebtesten Wanderungen, weshalb wir in der aktuellen Situation eine sehr starke Frequenz auf dem Weg, vor allem an Wochenenden und Feiertagen feststellen!

Hast Du Lust auf ruhigere Pfade und Naturgenuss abseits dieses Weges? Dann findest Du hier weitere Tourentipps für Dein Wandererlebnis!

schwer
11,8 km
4:30 h
489 hm
495 hm

Spannende Vergangenheit, idyllische Täler, unverfälschte Natur das sind die Merkmale des „Teinachers“. Der Start ist am Freibad Parkplatz am Ortseingang von Bad Teinach. Gleich nach wenigen Metern umfangen den Wanderer auf dem Beerenweg viel Natur und schöne Ausblicke in das liebliche Teinachtal. Das steinerne Gästebuch lässt  erahnen, dass hier schon viele Menschen Heilung erfahren haben.

Das Teinachtal begleitet den Wanderer noch eine geraume Zeit bis es über das Highlight des Genießer Pfades, auf den Mathildenstaffeln mit über 600 Stufen auf die Höhen um Emberg geht. Bizarre Felsformationen, dunkle Wälder und mystische Plätze begleiten den Wanderer. Mit der Wolfsschlucht erreichen wir den schaurigen Teil der Wanderung, bevor es dann anschließend wieder hinauf in das alte romantische Städtle Zavelstein  mit seiner beindruckende Burg  geht. Wieder ins Teinachtal hinabsteigend, werden wir von einem Monument, der Adolfshöhe überrascht.

Den Abschluss dieser erlebnisreichen Wanderung bildet der direkt an der Teinach entlang führende Weg, der Ruhe, Natur und Ursprünglichkeit verspricht. Eine Genusswanderung, die durchaus etwas anspruchsvoller ist, jedoch viel Erlebnis verspricht.

 

 

 

Autorentipp

Es wird empfohlen, den Premiumweg in der beschriebenen Richtung zu gehen.

Einkehrmöglichkeiten:

Schloßberghütte Bad Teinach, Tel. 07053 290; ab 11:00 Uhr geöffnet

www.schlossberghuette.de

Hotel Berlins KroneLamm, Tel. 07053 92940

http://www.berlins-hotel.de/Restaurants/Naturparkrestaurant-Berlins-Lamm

Kindertauglich: ja

Kinderwagentauglich: nein

Profilbild von Michael Stahl
Autor
Michael Stahl
Aktualisierung: 20.01.2021
Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
604 m
Tiefster Punkt
370 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Einkehrmöglichkeit

Berlins KroneLamm
Naturpark-Wirt Hotel Therme Bad Teinach
Schloßberghütte

Sicherheitshinweise

Beste Wanderzeit ist April bis Oktober, wobei die Matthildenstaffeln bei Feuchtigkeit das ganze Jahr über rutschig sein können.

Nach starkem Regen, kann der Weg bei der Teufelsbrücke auch kurzzeitig unter Wasser sein.

Weitere Infos und Links

Flyer Der Teinacher "deutsch"

Flyer Der Teinacher "englisch"

Informationen Der Teinacher  "französisch"

Start

Parkplatz am Freibad in Bad Teinach (387 m)
Koordinaten:
DG
48.688643, 8.692275
GMS
48°41'19.1"N 8°41'32.2"E
UTM
32U 477352 5392890
w3w 
///nachbarland.aktiviert.danach

Ziel

Parkplatz am Freibad in Bad Teinach

Wegbeschreibung

Spannende Vergangenheit, idyllische Täler, unverfälschte Natur und schöne Aussichten bilden den Rahmen des Schwarzwälder Genießerpfades und Premiumwanderweg „Der Teinacher“. Namensgeber sind das Flüsschen Teinach und das bekannte Mineralwasser aus Bad Teinach. Wir starten unsere abwechslungsreiche Tour am Parkplatz des Teinacher Freibades. Ausreichend kostenlose Parkplätze stehen dort zur Verfügung.

Ein kurzer Anstieg führt uns auf den Beerenweg, wo wir sogleich an der Hütte „Schöne Aussicht“ den ersten Blick in das herrliche Teinachtal mit Kurpark und Thermalbad des  Hotels ThermeTeinach genießen können. Auf diesem angenehmen Panoramaweg begleiten uns neben dem „Mooshäusle“, dem „verkehrten Häusle“ (mit einem ersten Blick auf unser Zwischenziel der Burg Zavelstein) und der sandsteingeformten Jahrhundertbank einzigartige Dokumente ehemaliger Kurgäste, die in Stein gemeißelt, dankbar über ihre Heilerfolge in den Teinacher Mineralquellen berichteten.  Leicht abwärts führt der Weg zur sehenswerten Teufelsbrücke, eine Rundbogenbrücke aus großen Sandsteinquadern. Jedoch  überqueren wir die Teinach recht abenteuerlich auf großen Trittsteinen. Der Blick in das herrliche Teinachtal mit seinen ursprünglichen, vom Wetter gezeichneten Heuhütten, lässt Urlaubsträume aufkommen. Nach diesen Augenblicken der Besinnung achten wir bei der Überquerung der L 374 und gleich darauf bei der K 4329 auf den Verkehr. Direkt nach der zweiten Straßenüberquerung biegt der Weg im spitzen Winkel rechts ab. Wir genießen nun das Tal links der Teinach bis zum Aussichtspunkt „Der Teinacher“.

Hier lohnt es sich etwas zu verweilen, einen Blick auf die Produktionsanlagen der  Teinacher Mineralbrunnen GmbH zu werfen und sich auch mental und praktisch auf einen kräftigen Anstieg vorzubereiten. Noch ein Schluck des gesunden Mineralwassers, die warme Kleidung in den Rucksack und los geht es auf schmalen Pfaden hinauf durch die vor über 250 Jahren errichtete Mathildenanlage. Viele aus Bundsandstein gehauene Steinsitzbänke zeugen von Flanierwegen des Adels aus früheren Zeiten. Die jetzt folgenden über 600 Stufen, ließ einstmals Königin Mathilde anlegen, bringen nun den Wanderer in die Höhen nach Emberg. Dieser Aufstieg erfordert schon etwas Kondition, Trittsicherheit und Koordinationsfähigkeit.

Markante Bundsandsteinfelsen, dunkler Wälder und mystische Waldflecken begleiten uns beim erlebnisreichen, wenn auch anstrengenden Anstieg auf die Hochfläche. Dort erwarten uns weite Weiden und eine Rastmöglichkeit um zu verschnaufen, den Schweiß zu trocknen und den Wasserhaushalt wieder aufzufüllen. Auf einem Wiesenweg entlang einer Wildhecke genießen wir die angenehme, saubere Höhenluft. Kurz vor Emberg zweigt unser Weg im rechten Winkel ab. Alsbald tauchen wir wieder in den Wald hinein und wandern auf einem Forstweg bis zum Rötenbach. Hier achten wir darauf, dass wir den Abzweig links in die Schlucht hinein nicht verpassen. Ein verschlungener, wilder Pfad lässt uns den kleinen Bach und das Tal durchqueren. Danach geht es auf einem Forstweg talwärts, bis wir zum Punkt „Berghütte“ kommen. Hier lohnt es sich unbedingt, die wenigen Meter links hinauf zur Hütte zu gehen, eine kleine Pause einzulegen und die Sicht zur Burg und zum Heckengäu zu genießen. Zurück auf den Forstweg, geht es nun weiter abwärts durch einen richtigen Märchenwald. Lange Flechten hängen von den Ästen der Bäume, dichtes Moos lässt den Tritt kaum spüren und man bekommt das Gefühl, dass Feen und Kobolde überall im Wald hier ihre Heimat haben. Der Traum ist dann alsbald vorbei, denn schon alleine der Name der nun folgenden Schlucht, die Wolfsschlucht, lässt an die recht unangenehmen Zeiten im Schwarzwald erinnern. Nach einiger Zeit auf traumhaften Pfaden, überqueren wir am  „Feierabendbrückle“ den Rötenbach. Aufwärts geht es in Richtung Schloßberghütte (bewirtschaftete Berghütte aus heimischen Bäumen) und Friedhof Bad Teinach, den wir oberhalb passieren, vorbei  an ehemaligen Gärten Teinacher Bürger.

Am Ende des Weges geht es im spitzen Winkel links bergaufwärts dann gleich rechts. Dabei überqueren wir die L 346. Auf der gegenüberliegenden Seite der Straße teilt sich der Weg. Wir nehmen den Abzweig nach links. Danach wird bei dem nun folgenden Aufstieg wieder unser Kreislauf gut in Schwung kommen. Viele Staffeln und einige bizarre Felsformationen begleiten uns hinauf. Nach ca. 15 Minuten stehen wir unterhalb des Hotels Berlins KroneLamm. Nur noch wenige Stufen und wir befinden uns auf dem Marktplatz von Zavelstein. Hier lohnt sich ein Abstecher zu einer Tasse Kaffee und einem leckeren Stück Kuchen. Nach dieser kleinen Pause lassen wir uns auf unserem Weg durch das alte Städtle ins Mittelalter versetzen. Auf uralten Pflastersteinen führt uns unser Schritt vorbei an alten Fachwerkhäusern, einer alten Schmiede, der sehenswerten ehemaligen Wehrkirche St. Georg, einem mächtigen Brunnen, direkt über den Burggraben in die Burg Zavelstein.

Der Besuch der Burg sollte unbedingt mit eingebaut werden. Die Besteigung des Turmes wird belohnt mit einer einmaligen Fernsicht. Voll der Gedanken an Ritter und Burgfräuleins steigen wir durch eines der Burgtore wieder hinab ins Teinachtal. Das im Volksmund genannte 5 Minuten Wegle geleitet den Wanderer auf die Halbhöhe um Bad Teinach. Beim ersten kreuzenden Forstweg, biegen wir nach links ein und wandern bequem diesem entlang, bis zu einem Abzweig, der uns nach rechts weiter ins Tal führt. Auf diesem Weg achten wir besonders auf die Markierungen, da wir die breiten Wege verlassen und uns auf spannenden, fast alpinen Pfaden weiter Richtung Norden das Tal hinaus bewegen. Nach einiger Zeit überrascht uns die  „Adolfshöhe“ ein Monument mit einem eigenartigen Form, der weder einem Baustil noch einer Epoche zuzuordnen ist. Weiter zieht sich der „Teinacher“ oberhalb von alten Herrschaftshäusern, weiter das Tal hinaus. Auch hier dürfen wir uns von dem breiten Forstweg nicht verleiten lassen und sind achtsam um den Abzweig zum Schillerhäusle nicht zu verpassen. Eine Hütte mit einer interessanten Vergangenheit, wie eine Tafel uns vermittelt. Noch ein paar Meter den Wald abwärts und wir stehen vor der B 463, die wir mit Vorsicht überqueren. Gegenüber steigen wir zur Teinach hinab, überqueren diese über das Langsche Brückle und tauchen dann sofort rechts in die unberührte Flora und Fauna der herrlichen Natur des Teinachtales ein. Ab sofort begleitet uns das beruhigende Plätschern der Teinach und ein einmalig naturbelassener Pfad tragen zu fast meditativem Wandern auf der letzten Strecke dieser herrlich abwechslungsreichen, wenn auch teilweise etwas anspruchsvollen Genusswanderung bei. Im Sommer verraten bald die ersten Geräusche des Bad Teinacher Freibades, dass wir am Ziel unser erlebnisreichen Wanderung sind.

Ein wichtiger Hinweis soll dem Wanderer noch gegeben werden.

Fast alle der Treppen und Stufen die uns unterwegs erwarten, sind oft unregelmäßig und naturbelassen, häufig auch im Wald, so dass bei Regen und Feuchtigkeit diese recht glitschig sein können,daher wird aus diesem Grunde die Begehung des „Teinachers“ in der hier beschriebenen Richtung sehr empfohlen.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Anreise mit der Bahn

Der Bahnhof Bad Teinach liegt 3 km außerhalb an der Nagoldtalbahn (Kulturbahn) von Pforzheim nach Horb. Auf dieser Bahnstrecke verkehren im Halbstundentakt moderne Triebwagenzüge mit Anschluss an das InterRegio-Netz in Pforzheim und das ICE- und IC-Netz in Karlsruhe. Durch den Linienbusverkehr nach Bad Teinach-Zavelstein und den Taxibetrieb (Tel. 0 70 53 / 9 69 60) ist eine gute Verbindung in alle Ortsteile gewährleistet. Ein Fahrkartenschalter am Bahnhof Bad Teinach besteht nicht. Der nächste Fahrkartenschalter befindet sich am Bahnhof Calw (Reisezentrum Calw, Bischofstraße 10 in 75365 Calw, Telefon 07051 2355, Servicezeiten Montag bis Freitag 08:00 bis 18:00 Uhr).

Auf der Homepage der Deutschen Bahn finden Sie aktuelle Reiseinformationen und Fahrplanauskünfte. Weiter zur Homepage

Auf der Homepage der elektronischen Fahrplanauskunft Baden-Württemberg finden Sie Bus- und Bahnverbindungen ind Verbindung mit dem öffentlichen Nahverkehr. Weiter zur Homepage

Ihr Gepäck reist am besten von Haus zu Haus mit dem KurierGepäck der Bahn. Ihr Koffer wird bei Ihnen in der Wohnung abgeholt und in Ihrem Urlaubsquartier abgegeben. Ihr Gepäck-Ticket kaufen Sie dort, wo Sie auch Ihren Fahrschein kaufen. Außerdem können Sie Ihren Koffer als PostGepäck bei der Post aufgeben.

Anreise mit dem Flugzeug

Der nächstgelegene Flughafen befindet sich in Stuttgart-Echterdingen (60 km). Weiterfahrt ins Teinachtal mit S-Bahn und Bus oder Taxi. Informationen zum Flughafen finden Sie auf der Homepage des Flughafens. Weiter zur Homepage

Anfahrt

Anreise mit dem Auto

Autobahn A 8 Karlsruhe-Stuttgart Ausfahrt Pforzheim-West, über B 294 bis Calmbach und B 296 bis Oberreichenbach, dann ausgeschildert (35 km) oder B 463 bis Bahnhof Bad Teinach (37 km).

Autobahn A 8, A 81 Autobahndreieck Leonberg, über B 295 bis Calw, dann ausgeschildert (35 km).

Autobahn A 81 Stuttgart-Bodensee Ausfahrt Gärtringen, in Richtung Calw die B 296. Bei Abfahrt Holzbronn links abbiegen und der K4302 folgen bisB463 zum Bahnof  Bad Teinach-Neubulach. Dort folgen sie der L347 bis nach Bad Teinach. Am Ortseingang auf der linken Seite sehen Sie das Freibad Bad Teinach mit seinen großen Parkplätzen.

Parken

Kostenfreier Parkplatz beim Freibad Bad Teinach

Koordinaten

DG
48.688643, 8.692275
GMS
48°41'19.1"N 8°41'32.2"E
UTM
32U 477352 5392890
w3w 
///nachbarland.aktiviert.danach
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Kartenempfehlungen des Autors

Wanderkarte Bad Teinach - Zavelstein Maßstab 1:25000

Wanderkarte Unteres Nagoldtal (Karte Schwarzwaldverein) ISBN 978-3-89021-790-1 Maßstab 1:35000

Ausrüstung

Der Weg ist anspruchsvoll, gutes und festes Schuhwerk ist daher dringend ratsam.

Fragen & Antworten

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Bewertungen

4,6
(36)
Sabine Raabe
18.11.2020 · Community
Sehr schöne und abwechslungsreiche Tour. Die 600 Stufen waren nicht wirklich schwer zu meistern.
mehr zeigen
Gemacht am 06.11.2020
Robert Wagner 
17.11.2020 · Community
Wirklich schön und abwechslungsreich, ständig gibt es etwas neues zu gucken und ansonsten begeistert der tolle Wald, die Wege oder Ausblicke! Hat auch bei grauem Wetter und feuchtem Wald seinen Charm. Die HM verteilen sich auf zwei Anstiege, der Rest ist gemütlich zu gehen. Kann bei Bedarf bei KM 9,1 oberhalb des Freibads abgekürzt werden (so gemacht), wenn die Pause an der schönen Burgruine etwas zu lang war ;-)
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Gemacht am 12.11.2020
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Bewertung
Schwierigkeit
schwer
Strecke
11,8 km
Dauer
4:30h
Aufstieg
489 hm
Abstieg
495 hm
Rundtour Einkehrmöglichkeit aussichtsreich kulturell / historisch familienfreundlich geologische Highlights faunistische Highlights

Statistik

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