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Premiumwege

Genießerpfad (Premiumweg)-Wasser-Wald-Wiesenpfad Bad Teinach-Zavelstein nach Calw

Premiumwege • Schwarzwald
  • Genießerpfad Calw - Wasser hautnah im Rötelbachtal
    / Genießerpfad Calw - Wasser hautnah im Rötelbachtal
    Foto: Manuela Röskamm, Teinachtal Touristik - Franziska Krause
  • Gimpelstein
    / Gimpelstein
    Foto: Manuela Röskamm, Tourismus GmbH Nördlicher Schwarzwald
  • Genießerpfad Calw - Aussicht vom Gimpelstein
    / Genießerpfad Calw - Aussicht vom Gimpelstein
    Foto: Manuela Röskamm, Tourismus GmbH Nördlicher Schwarzwald
  • Genießerpfad Calw -  Schafott
    / Genießerpfad Calw - Schafott
    Foto: Manuela Röskamm, Stadt Calw
  • Blick vom Aussichtssteg ins Wildschweingehege
    / Blick vom Aussichtssteg ins Wildschweingehege
    Foto: Manuela Röskamm, Bernhard Stopper
  • Das Calwer Schafott mit Schautafel
    / Das Calwer Schafott mit Schautafel
    Foto: Outdooractive Redaktion, Stadt Calw
  • Rötelbachtal
    / Rötelbachtal
    Foto: Manuela Röskamm, Tourismus GmbH Nördlicher Schwarzwald
  • Gemütliche Einkehrmöglichkeit: das Wanderheim Zavelstein
    / Gemütliche Einkehrmöglichkeit: das Wanderheim Zavelstein
    Foto: Outdooractive Redaktion, Teinachtal-Touristik
  • Biergarten beim Wanderheim Zavelstein
    / Biergarten beim Wanderheim Zavelstein
    Foto: Outdooractive Redaktion, Teinachtal-Touristik
  • Aussicht mit Blick auf das Wanderheim Zavelstein
    / Aussicht mit Blick auf das Wanderheim Zavelstein
    Foto: Outdooractive Redaktion, Teinachtal-Touristik
  • Waldbaden Rötelbach
    / Waldbaden Rötelbach
    Video: Corinna David
  • Rötelbachtal
    / Rötelbachtal
    Foto: Michael Stahl, Tourismus GmbH Nördlicher Schwarzwald
  • Rötelbachtal
    / Rötelbachtal
    Foto: Michael Stahl, Tourismus GmbH Nördlicher Schwarzwald
  • /
    Foto: Michael Stahl, Tourismus GmbH Nördlicher Schwarzwald
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    Foto: Michael Stahl, Tourismus GmbH Nördlicher Schwarzwald
  • Eine leckere Vesperplatte im Wanderheim Zavelstein
    / Eine leckere Vesperplatte im Wanderheim Zavelstein
    Foto: Vanessa Lotz, Tourismus GmbH Nördlicher Schwarzwald
  • Blick in den Innenraum des Wanderheims
    / Blick in den Innenraum des Wanderheims
    Foto: Vanessa Lotz, Tourismus GmbH Nördlicher Schwarzwald
  • Durch den schönen Schwarzwald
    / Durch den schönen Schwarzwald
    Foto: Michael Stahl, Tourismus GmbH Nördlicher Schwarzwald
  • Entlang des Rötelbaches
    / Entlang des Rötelbaches
    Foto: Michael Stahl, Tourismus GmbH Nördlicher Schwarzwald
  • Rötelbach
    / Rötelbach
    Foto: Michael Stahl, Tourismus GmbH Nördlicher Schwarzwald
  • Stubenfels
    / Stubenfels
    Foto: Michael Stahl, Tourismus GmbH Nördlicher Schwarzwald
  • Starttafel Wanderheim
    / Starttafel Wanderheim
    Foto: Michael Stahl, Tourismus GmbH Nördlicher Schwarzwald
  • Überdachte Sitzbank
    / Überdachte Sitzbank
    Foto: Michael Stahl, Tourismus GmbH Nördlicher Schwarzwald
  • Wasser Wald und Wiesen Pfad
    / Wasser Wald und Wiesen Pfad
    Video: Rainer Dornburg
Karte / Genießerpfad (Premiumweg)-Wasser-Wald-Wiesenpfad Bad Teinach-Zavelstein nach Calw
150 300 450 600 750 m km 2 4 6 8 10 12 Wildschweingehege Schafott Rötelbachtal Stubenfelsen
Wetter

Premiumweg Deutsches Wandersiegel

Die Wanderung führt uns durch das idyllische Rötelbachtal und vorbei an imposanten Felsformationen zu herrlichen Aussichtspunkten.

mittel
13,5 km
4:30 Std
374 m
374 m

Der erste Genießerpfad im Landkreis Calw wird Sie mit seinen facettenreichen Eindrücken schnell in seinen Bann ziehen. Es ist eine Wanderung für Naturliebhaber und solche die es werden wollen. Sie genießen traumhafte Aussichten, urige Wälder, idyllische Bachläufe, kulturelle Highlights und wilde Weggesellen.

Der Einstieg zu unserem spannenden und abwechslungsreichen Genießerpfad beginnt am Wanderheim in Zavelstein. Bei unserer bevorstehenden Wanderung begleiten uns herrliche Streuobstwiesen, ebene Wirtschafts- und Forstwege nach Calw. Dabei lohnt es sich am Wildschweingehege mal nach Frischlingen Ausschau zu halten, oder am Wölflesbrunnen ein paar Minuten der Besinnung einzulegen. Einen lohnenswerten Abstecher bietet die mitten in ursprünglicher Natur liegende Hermann-Hesse-Stadt Calw. Wenige Meter vom mit Fachwerkhäusern umsäumten Marktplatz geht es zurück zu unserer Wanderung für Naturliebhaber und solche, die es werden wollen. Beim Anstieg begleiten uns uralte Fichten und Buchen, dann plötzlich ein erster mächtiger Buntsandsteinfelsen, der Gimpelstein, mit Aussicht zum pulsierenden Leben. Gleich darauf leitet uns ein alpiner Steig zur schauerlichsten Stelle im Calwer Wald, dem Schafott. Das Highlight der Wanderung ist ohne Zweifel der Weg durch das  Rötelbachtal, das ganz sicher jeden Wanderer, ob jung oder alt, in seinen Bann ziehen wird. Trotzdem heißt es Augen auf, denn der Weg kann immer rutschig sein. Ein weiteres, besonderes Erlebnis ist der  Stubenfelsen. Dort einmal Räuber und Gendarm zu spielen - dazu braucht es nicht viel Phantasie. Alsbald, auf der Höhe angekommen, löst uns aber der Genuss von der Natur, mit dem des Gaumens ab. Das Wanderheim in Zavelstein wird uns mit guter regionaler Küche und einmaliger Gemütlichkeit begeistern. Von dort ist ein Abstecher in das romantische alte Städtle Zavelstein und zur Burgruine immer lohnenswert.

 

Der Genießerpfad kann natürlich auch jederzeit von Calw begonnen werden. Beste Parkmöglichkeiten sind vorhanden.

Autorentipp

Rastplätze:

Grillplatz an der Saatschule Calw-Wimberg, überdachte Bank zwischen Lützenhardt und Zavelstein und am Waldrand kurz vor Spesshardt.

Einkehrmöglichkeit:
Wanderheim Zavelstein, Telefon: 07053 8831; Montag Ruhetag;

http://www.berlins-hotel.de/wanderheim/wanderheim.php

sowie Cafés und Restaurants in Calw www.teinachtal.de/gastronomie

Kindertauglich: ja

Kinderwagentauglich: nein

Erkunden Sie auch unsere Geocaching-Tour auf dem Genießerpfad!

http://www.calw.de/Caches-Touren-Trails/Genießerpfad

outdooractive.com User
Autor
Michael Stahl
Aktualisierung: 11.01.2018

Premiumweg Deutsches Wandersiegel Premiumweg Deutsches Wandersiegel
Schwierigkeit
mittel
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
609 m
385 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Beste Wanderzeit ist April bis Oktober, wobei es im Rötelbachtal das ganze Jahr über rutschig sein kann.

Nach starkem Regen, kann der Weg auch kurzzeitig unter Wasser sein.

Ausrüstung

Wanderschuhe, Wetterentsprechende Kleidung, kleine Rucksackverpflegung und Getränke sind zu empfehlen.

Weitere Infos und Links

Geführte Wanderungen

  • Termine: auf Anfrage
    Dauer: insgesamt circa 6 bis 7 Stunden, reine Gehzeit circa 4 Stunden
    Länge: zirca  14 km
    Mindestteilnehmer: 8
    Anmeldung: Teinachtal-Touristik, Telefon: 07053 9205040 info@teinachtal.de

Zufrieden?

... helfen Sie uns bei der Suche nach dem perfekten Wandererlebnis und beantworten Sie ein paar Fragen bezüglich Ihrer Wandererfahrungen unter www.wanderinstitut.de

 

Weitere Informationen bei der Teinachtal-Touristik Bad Teinach Zavelstein und der Stadtinfo Calw

 

 

Start

Wanderheim Zavelstein (606 m)
Koordinaten:
Geographisch
48.700162 N 8.694371 E
UTM
32U 477511 5394170

Ziel

Wanderheim Zavelstein

Wegbeschreibung

Das idyllisch gelegene Wanderheim in Mitten der einzigartigen Krokuswiesen auf den Höhen Zavelsteins ist Start- und Zielpunkt unserer Tour. Unter dem Schatten des Blätterdachs gelangen wir an die Informationstafel, offizieller Startpunkt des Genießerpfades. Wir werfen noch einen Blick darauf und schauen auf die Fotos. In Kürze werden wir dort selbst hautnah vor Ort sein. Es kann losgehen!

Über einen kleinen links abbiegenden Pfad starten wir unsere Genusswanderung. Nach dem überqueren eines kleinen Sträßchens treffen wir auf eine wunderschön überdachte Holzbank am Waldrand. Auch wenn unsere Wanderung nur kurze Zeit zurückliegt, sollten wir hier doch innehalten und die Stille genießen. Dabei blicken wir über Wiesen und Feldern auf den Calwer Teilort Speßhardt.

Weiter führt unser Pfad über schöne Wiesen nun bergab in die Ortschaft. Über eine Straße geht es hinweg und sofort wieder den Berg hinauf bis wir an einer Mauer stehen. Dort geht es rechts auf einem Feldweg, vorbei an Streuobstwiesen betreten wir anschließend wieder den Wald bis zu einem Sträßchen, welches wir nochmals queren und folgen dann einem bequemen Forstweg.

Wir nehmen den ersten Abzweig nach links. Entlang des Weges können wir einen kurzen Abstecher zum Wölflesbrunnen machen, an dem früher viele Reisende auf ihrem Weg von Calw nach Hause anhielten und Wasser für Haus und Hof mitnahmen.

Weiter geht der Weg vorbei am Wildschweingehege.

Tipp: unbedingt einen kurzen Abstecher nach links zur Aussichtsplattform machen und die Schwarzkittel ganz nah erleben!

Wir lassen das Wildschweingehege hinter uns und treffen zirka 500 Meter später auf einen Rastplatz mit einer Schutzhütte und einer Grillstelle. Ein einladendes Plätzchen, an dem wir uns ausruhen können. Dann wandern wir auf einer Finnenbahn weiter und halten uns an deren Ende rechts. Schautafeln, die uns einen informativen Eindruck über die alten Waldberufe in der Region vermitteln, säumen den leicht bergabführenden Wanderweg.

An der Steinernen Bank wenden wir uns nach rechts und gehen entlang des Schießbachs. Hier oberhalb dieser mittelalterlichen Fassaden besteht die Möglichkeit zu einem Abstecher und einer gemütlichen Einkehr in die Hermann-Hesse-Stadt Calw

Der Marktplatz in Calw, ist ein gemütlicher, heimelig anmutender Ort in der wunderschönen Hermann-Hesse-Stadt. Idyllische Fachwerkhäuser mit einladenden Cafés zieren das von Pflastersteinen gesäumte Geläuf. Hesse selbst schwärmte einst von Calw als die schönste Stadt zwischen Bremen und Neapel, Wien und Singapur. Er könnte nicht Unrecht haben!

Zurück wandern wir über die Salzgasse (Zubringerweg Genießerpfad) bergauf, hinein in den Calwer Stadtgarten mit seinem in grüner Pflanzenpracht verschlungenen Weg der Gedichte. Die literarischen Schriften des bekannten Schriftstellers Hermann Hesse begleiten uns auf einigen Metern des Weges. Über Treppenstufen verlassen wir schließlich den Park und queren den Schießbach über eine Holzbrücke zurück zum Ausgangspunkt.

Ein schmaler Pfad führt uns durch die erfrischend, grüne Natur des Mischwalds angenehm bergauf. Wir steigen über einige flache Steinstufen und passieren einen mächtigen Baum am Wegesrand. Wenige Meter weiter, eröffnet sich uns ein erster herrlicher Aussichtspunkt: der Gimpelstein. Lesen Sie auf der informativen Tafel wie der zu seinem Namen kam und welche Bedeutung er hat bzw. hatte. Von dem zerklüfteten Buntsandsteinfelsen haben wir eine herrliche Sicht auf Calw und die Höhen um Calw sowie in das Nagoldtal. Die tafelförmige Felsformation bietet sich für eine kurze Verschnaufpause an, doch wollen wir bald weiterwandern, um die herrliche Natur auf der Höhe Calws zu erkunden.

Wir gehen noch einige Meter nach oben, halten uns dann links und wandern auf einem Pfad am Berghang entlang weiter. Einzelne, beinahe alpinartige Abschnitte müssen wir auf dem sogenannten Felsenweg dabei unter unsere Füße nehmen. Dann queren wir einen Forstweg und entdecken schon bald das Calwer Schafott, ein gemauertes, rundes Podest, auf dem die Nachbildung eines Schwertes angebracht ist. Der Steinkreis wurde im Jahre 1800 errichtet und von der Stadt Calw bis 1818 als Hinrichtungsstätte genutzt. Eine Schautafel informiert uns ausführlich über das Blutgerüst, wie es aus dem Französischen übersetzt heißt. Ein gruseliger Ort!

Nach 100 Metern auf einer Finnenbahn gelangen wir auf einen Schotterweg, dessen Verlauf wir für rund einen Kilometer folgen, biegen dann rechts in einen herrlich weichen Waldweg und kommen dann nach kurzer Zeit wieder auf den Schotterweg. Nach ca. einem weiteren Kilometer heißt es dann Achtung, denn unser Wegweiser zeigt nun im rechten Winkel nach links. An der Infotafeln folgen wir dem steilen Pfad bergab. Ab hier wandeln wir auf den über 100 Jahre alten Butterstaffeln, die Ihren Namen bekamen, weil über diesen Weg Bäuerinnen mit ihren Waren auf den Calwer Markt gegangen waren. Es ist ein großartiger Wegabschnitt, der uns über Wurzeln, Stock und Stein und über einige Treppenstufen in ein wahrhaftiges Naturidyll geleitet. Da die Stufen fast immer etwas rutschig sind, heißt es etwas Vorsicht walten lassen.

Im Rötelbachtal hat sich der gleichnamige Bach seinen Weg gebahnt. Einen Weg durch allerschönste Natur. Wir überqueren auf drei uralten Steinquadern den Bach und halten uns sofort nach links dem Bach entlang. Dicht bemooste Steine, wild herunter hängende Flechten, spannendende Lichtreflexe, Vogelgezwitscher und das Gurgeln und Rauschen des wilden Bächleins begleiten uns. Wer Glück hat, kann ab und zu eine kleine Forelle unter einen Stein huschen sehen. Das Erlebnis „Rötelbachtal“ können wir noch etwas vertiefen. Also einfach mal die Schuhe ausziehen und einige Meter barfuß im Bächlein gehen. Das anschließende Prickeln der Füße erinnert an frühere Zeiten und den Kindern macht es besonders viel Spaß. 

Dieses herrliche Naturschauspiel begleitet uns einige Zeit das Tal hinab. Wir achten darauf, dass wir an einer Weggabelung rechts über den Rötelbach unserem Weg folgen und stehen kurz danach auf einem Forstweg, dem wir weiter hinunter Richtung Kentheim folgen. Schon schauen die ersten Giebel des kleinen Ortes heraus. Wir biegen nun im spitzen Winkel nach rechts ab, auf einen steilen, fast alpinen Steig, der uns zu einem bizarren Bundsandsteingebilde, dem Stubenfelsen führt. Eine kleine Mutprobe gefällig? Dann versuchen Sie einfach durch den engen zirka zwei Meter langen Spalt durchzugehen (Tipp: nehmen Sie den Rucksack ab, dann geht es leichter). Aber Achtung: Der Volksmund erzählt, dass derjenige, der geschwindelt hat, darin zerquetscht wird. Nach diesem, hoffentlich gut ausgegangenen Abenteuer, steigen wir noch ein paar Meter nach oben und überqueren einen Forstweg.

Der Markierung folgend steigen wir nun den wilden, verschlungenen, von riesigen Steinquadern umsäumten Felsenweg zu dem kleinen Ort Lützenhardt auf die Höhe hinauf. Dort angekommen belohnt uns eine herrliche Aussicht, die teilweise bis zur Schwäbischen Alb für den Schweiß des Aufstieges. Eine überdachte Sitzbank lädt dort auch zu einer kleinen Pause ein.

Beim Überqueren der Dorfstraße achten wir sorgfältig auf die gegenüber angebrachte Markierung und wandern auf einem gemütlichen Wiesenweg weiter, der uns entlang weiter Felder in den Wald führt. Wir folgen dem Weg durch das schattige Gehölz und gelangen so zu unserem Startpunkt dem Wanderheim Zavelstein. Wunderschön am Wald gelegen und mit traumhaftem Biergarten ist die Gaststätte eine willkommene Gelegenheit, um uns nun zu stärken und unseren Wanderfüßen die nötige Ruhe zu gönnen.

Öffentliche Verkehrsmittel

Anreise mit der Bahn

Der Bahnhof Bad Teinach liegt 3 km außerhalb an der Nagoldtalbahn (Kulturbahn) von Pforzheim nach Horb. Auf dieser Bahnstrecke verkehren im Halbstundentakt moderne Triebwagenzüge mit Anschluss an das InterRegio-Netz in Pforzheim und das ICE- und IC-Netz in Karlsruhe. Durch den Linienbusverkehr nach Bad Teinach-Zavelstein und den Taxibetrieb (Tel. 0 70 53 / 9 69 60) ist eine gute Verbindung in alle Ortsteile gewährleistet. Ein Fahrkartenschalter am Bahnhof Bad Teinach besteht nicht. Der nächste Fahrkartenschalter befindet sich am Bahnhof Calw (Reisezentrum Calw, Bischofstraße 10 in 75365 Calw, Telefon 07051 2355, Servicezeiten Montag bis Freitag 08:00 bis 18:00 Uhr).

Auf der Homepage der Deutschen Bahn finden Sie aktuelle Reiseinformationen und Fahrplanauskünfte. Weiter zur Homepage

Auf der Homepage der elektronischen Fahrplanauskunft Baden-Württemberg finden Sie Bus- und Bahnverbindungen ind Verbindung mit dem öffentlichen Nahverkehr. Weiter zur Homepage

Ihr Gepäck reist am besten von Haus zu Haus mit dem KurierGepäck der Bahn. Ihr Koffer wird bei Ihnen in der Wohnung abgeholt und in Ihrem Urlaubsquartier abgegeben. Ihr Gepäck-Ticket kaufen Sie dort, wo Sie auch Ihren Fahrschein kaufen. Außerdem können Sie Ihren Koffer als PostGepäck bei der Post aufgeben.

Anreise mit dem Flugzeug

Der nächstgelegene Flughafen befindet sich in Stuttgart-Echterdingen (60 km). Weiterfahrt ins Teinachtal mit S-Bahn und Bus oder Taxi. Informationen zum Flughafen finden Sie auf der Homepage des Flughafens. Weiter zur Homepage

Anfahrt

Anreise mit dem Auto

Autobahn A 8 Karlsruhe-Stuttgart
Ausfahrt Pforzheim-West, über B 294 bis Calmbach und B 296 bis Oberreichenbach, dann ausgeschildert (35 km) oder B 463 bis Bahnhof Bad Teinach (37 km).

Autobahn A 8, A 81
Autobahndreieck Leonberg, über B 295 bis Calw, dann ausgeschildert (35 km).

Autobahn A 81 Stuttgart-Bodensee
Ausfahrt Gärtringen, in Richtung Calw die B 296. Bei Abfahrt Holzbronn links abbiegen und der K4302 folgen bis
B463 zum Bahnof  Bad Teinach-Neubulach. Dort folgen sie der K4306 bis nach Zavelstein. Am Marktplatz rechts über Krokus- und Stauferstraße zum Wanderheim Fronwaldstr.

 

Parken

Wanderheim Zavelstein
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Wanderkarte Bad Teinach - Zavelstein Wanderkarte Unteres Nagoldtal (Karte Schwarzwaldverein) ISBN 978-3-89021-790-1

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Schwierigkeit
mittel
Strecke
13,5 km
Dauer
4:30 Std
Aufstieg
374 m
Abstieg
374 m
Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch geologische Highlights botanische Highlights faunistische Highlights

Wetter Heute

Statistik

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