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EifelSchleife Von Bären und Bärlauch (Gemeinde Kall)

· 9 Bewertungen · Wanderung
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Nordeifel Tourismus GmbH Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Ausblick vom Königsberg
    / Ausblick vom Königsberg
    Foto: Nordeifel Tourismus GmbH
  • / Garten der Stille / Kloster Steinfeld
    Foto: Paul Meixner
  • / Aussicht
    Foto: Nordeifel Tourismus GmbH
  • / Aussicht
    Foto: Nordeifel Tourismus GmbH
  • / Garten der Stille / Kloster Steinfeld
    Foto: Paul Meixner
  • / Blick über hügelige Wiese
    Foto: Nordeifel Tourismus GmbH
  • / Garten der Stille / Kloster Steinfeld
    Foto: Paul Meixner
  • / Hallenthaler Mühle
    Foto: Nordeifel Tourismus GmbH
  • / Garten der Stille / Kloster Steinfeld
    Foto: Paul Meixner
  • / Jugendwaldheim Urft
    Foto: Nordeifel Tourismus GmbH
  • / Torbogen Kloster Steinfeld
    Foto: Paul Meixner
  • / Klatschmohn am Wegesrand
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  • / Wegweiser Kloster Steinfeld
    Foto: Paul Meixner
  • / Kloster Steinfeld
    Foto: Nordeifel Tourismus GmbH
  • / Rastmöglichkeit
    Foto: Nordeifel Tourismus GmbH
  • / Garten der Stille / Kloster Steinfeld
    Foto: Paul Meixner
  • / Markierungszeichen
    Foto: Nordeifel Tourismus GmbH
  • / Ziegenbock
    Foto: Nordeifel Tourismus GmbH
  • / Garten der Stille / Kloster Steinfeld
    Foto: Paul Meixner
  • / Zur alten Abtei
    Foto: Nordeifel Tourismus GmbH
  • / Rund um das Kloster Steinfeld
    Foto: Paul Meixner
  • / Kloster Steinfeld
    Foto: Paul Meixner
m 700 600 500 400 14 12 10 8 6 4 2 km
Wandern im Schatten des Eifelklosters. Über Kräuterwiesen und entlang sprudelnder Bäche entdecken Sie das Naturschutzgebiet “Auen und Hänge an Urft und Gillesbach”.
schwer
16 km
4:30 h
321 hm
321 hm

An Start und Ziel der Wanderung befindet sich das Kloster Steinfeld. Die imposanten Klosteranlagen mit der Basilika gehören zu den bedeutendsten mittelalterlichen Baudenkmälern des Rheinlandes. Das Kloster Steinfeld ist bis heute so vollständig erhalten, wie kaum ein anderes der tausendjährigen Klöster in Deutschland. Seine Anfänge reichen mit dem Bau der ersten Kirche zurück bis in das Jahr 920.

Die Wanderung führt durch verschiedene Teile des Naturschutzgebietes “Auen und Hänge an Urft und Gillesbach”. Auf der südlichen Schleife, in Richtung Wahlen, gibt es längere Abschnitte, die direkt durch Wild- und Kräuterwiesen führen. Die bunten Blüten und der Duft der Kräuter sind ein Genuss für die Sinne. Im weiteren Verlauf folgt die Route den Bachläufen von Gillesbach und Kuttenbach. Zwischendurch haben Sie in Urft die Möglichkeit sich in Schneides Eck zu stärken, um für die letzten Kilometer gut gerüstet zu sein.

Autorentipp

Kühlen Sie ihre Füße im Kuttenbach an der St. Hermann Josef Quelle.
Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
532 m
Tiefster Punkt
401 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Sind Sie gut vorbereitet, macht das Wandern auf den EifelSchleifen und EifelSpuren am meisten Spaß. Hierzu geben wir Ihnen einige Tipps:

 

Vor der Wanderung

Tragen Sie entsprechende Kleidung!
Informieren Sie sich vor der Wanderung über das Wetter und tragen Sie witterungsangepasste, zweckmäßige Kleidung die Sie vor Kälte und Nässe bzw. Hitze und Sonne schützt. Wir empfehlen Ihnen Wanderschuhe zu tragen.

Packen Sie einen Rucksack!
Eine Flasche Wasser, Proviant, eine Reiseapotheke und das Handy dürfen nicht fehlen.

 

Während der Wanderung

Pausen nehmen!
Nehmen Sie sich Zeit und planen Sie auf längeren Strecken ausreichend Pausen ein, um Ihre Kräfte gut einzuteilen.

Geben Sie Obacht!
Besonders im Herbst sollten Sie darauf achten, dass das am Boden liegende Laub mögliche Unebenheiten im Weg verdecken kann. Auch auf die Rutschgefahr ist zu achten.

Im Notfall gerüstet!
Sollten Sie in eine Notsituation geraten, wählen Sie die allgemeine Notrufnummer 112.

Weitere Infos und Links

Nordeifel Tourismus GmbH
Bahnhofstraße 13
53925 Kall
Telefon: 00 49 (0) 24 41. 99 457 - 0
Telefax: 00 49 (0) 24 41. 99 457 - 29
E-Mail: info (at) nordeifel-tourismus.de

www.nordeifel-tourismus.de
www.eifelschleifen.de
www.eifelspuren.de

 

Sonstiges:

Verpflegungsmöglichkeiten: Klostercafé: Hermann-Josef-Straße 4, 53925 Kall-Steinfeld, Zur alten Abtei: Hermann-Josef-Straße 33, 53925 Kall-Steinfeld Klosterschänke: Hermann-Josef-Straße 31, 53925 Kall-Steinfeld, Schneides Eck: Urfttalstraße 5, 53925 Kall
Besonderheiten entlang der Wegführung: Schöne Ausblicke auf den Königsberg.

Start

Ursulastraße / Hallenthaler Straße / Nähe Restaurant Zur alten Abtei, Hermann-Josef-Straße 33, 53925 Kall (50.501859; 6.565066) (509 m)
Koordinaten:
DG
50.501857, 6.565051
GMS
50°30'06.7"N 6°33'54.2"E
UTM
32U 327327 5597263
w3w 
///verliehen.planschen.abtragen

Ziel

Ursulastraße / Hallenthaler Straße / Nähe Restaurant Zur alten Abtei, Hermann-Josef-Straße 33, 53925 Kall (50.501859; 6.565066)

Wegbeschreibung

Start- und Zielpunkt ist der Parkplatz am Kloster Steinfeld. Von hier aus starten Sie in südöstlicher Richtung auf der Hallenthaler Str. und wandern auf dem Eifelsteig hinunter ins Gillesbachtal. Hinter der Hallenthaler Mühle führt linkerhand eine Schleife an Hof Daubenforst vorbei in das Naturschutzgebiet “Auen und Hänge an Urft und Gillesbach”. Westlich des Mühlenbergs geht es zurück, erneut an der Hallenthaler Mühle vorbei und nach Überqueren der L 204, am Königsberg vorbei nach Urft. Über “Am Birnbaum” geht es kurz links auf die Urfttalstraße und direkt wieder rechts auf “Auf dem Stein”. An den Bahngleisen entlang folgen Sie dem Weg aus Urft hinaus ins Kuttenbachtal. Am Ufer des Kuttenbachs geht es weiter bis die Strecke kurz vor Gillenberg in Richtung Osten abknickt. Wandern Sie weiter in Richtung Wahlen, überqueren Sie die L 22. Nachdem Sie die Steinfelder Straße überquert haben folgen Sie dem Wegeverlauf zur Hallenthaler Mühle und zurück zum Kloster Steinfeld.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit dem Regionalverkehr fahren Sie bis zum Bahnhof in Kall. Laufen Sie dort zum naheliegenden Busbahnhof auf der Trierer Straße und nehmen Sie den Bus 766 (Richtung Kall, Urft Bf) bis zum Steinfeld Kloster in Kall.

Der Eifelsteig-Wanderbus (Linie 770) ist in der Saison 2020 vom 10. April bis zum 25. Oktober 2020 an allen Wochenenden (Samstag und Sonntag) sowie an Feier- und Brückentagen unterwegs. Haltepunkte am Wegesrand sind Kall Bf. – Kloster Steinfeld – Nettersheim – Marmagen – Blankenheim (Wald) Bf. – Blankenheim (Rathaus) – Ripsdorf – Alendorf und Mirbach.

Anfahrt

Fahren Sie aus Richtung Köln und Bonn kommend über die A1 (Richtung Koblenz) und nehmen Sie die Ausfahrt 113-Nettersheim. Dort folgen Sie der B477 (Richtung Kall), L206 und L22 bis Steinfeld (Kall).

Aus Richtung Aachen fahren Sie über die B258 (Richtung Koblenz), B399 und B266, L207, B258 und L22 bis Steinfeld (Kall).

Aus Richtung Trier fahren Sie über B51 und A60 (Richtung Köln) und nehmen die Ausfahrt 4-Prüm (auf die B51 Richtung Köln). Folgen Sie dann der L204, B258 und L22 bis Steinfeld (Kall).

Parken

Parkplatz am Kloster Steinfeld, Hermann-Josef-Str. 29, 53925 Kall (50.502741, 6.563725).

Koordinaten

DG
50.501857, 6.565051
GMS
50°30'06.7"N 6°33'54.2"E
UTM
32U 327327 5597263
w3w 
///verliehen.planschen.abtragen
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Kartenempfehlungen des Autors

Ausrüstung

Für die Wanderung wird festes Schuhwerk empfohlen!

Fragen & Antworten

Frage von Ruperta Decker · 16.11.2020 · Community
Warum heisst der Weg von Bären und Bärlauch?
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Antwort von Ute Dohmen · 16.11.2020 · Community
Ehrlich gesagt, weiß ich nicht. Vielleicht waren früher viele Bären in der Eifel???? Aber Bärlauch kommt im Frühjahr sehr viel in diesem Gebiet vor. Viele Fremde kommen Bärlauch pflücken und verkaufen das z.B. an Metzgereien, obwohl ich meine, man darf nur etwas für den eigenen Bedarf mitnehmen. Selbstgemachtes Bärlauchpesto mit Pinienkernen sehr lecker. Weiß denn Herr Meiswinkel, warum dieser Name für die EifelSchleife gewählt wurde oder der zuständige Eifelverein? Liebe Ruperta, es gibt viele schöne EifelSchleifen und EifelSpuren. Es lohnt sich, sie zu erkunden. Viel Spaß dabei.
1 weitere Antwort

Bewertungen

3,8
(9)
Rens van Berg
06.01.2021 · Community
Heute bei Schnee gegangen. Wunderbar abwechselnd zwischen Berg und Tal, Wald und Wiese, Aussicht und Unterholz. Heute kaum Menschen unterwegs. Der Garten der Stille im Kloster Steinfeld war märchenhaft verschneit. Viele Pfade und Waldwege. Wir freuen uns auf die Wiederholung im Frühjahr. Großen Dank an den Eifelverein.
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Gemacht am 06.01.2021
Foto: Rens van Berg, Community
Foto: Rens van Berg, Community
Foto: Rens van Berg, Community
Foto: Rens van Berg, Community
Wanderlust
26.12.2020 · Community
Gemacht am 25.12.2020
Ralph Vetter
12.12.2020 · Community
Eine wirklich schöne und abwechslungsreiche Wanderung. Ich kann den vorherigen Kommentar nur bestätigen und wundere mich über die negativen Bewertungen. Die Strecke ist gut konzipiert und die „Schleife in der Schleife“ sollte für jeden, der halbwegs Karten lesen kann, kein Problem darstellen. Durch Corona bedingt hat sich die Wanderfrequenz in der Landschaft deutlich verstärkt. Personenkreise, die ihr Leben ansonsten auf Events oder vor dem Smartphone verbringen, bevölkern mangels alternativer Freizeitmöglichkeiten die Wälder und haben nun das Wandern für sich entdeckt. Weitgehend unerfahren, sich nun auf neuem Terrain bewegend, entstehen dann schnell solche negativen Kommentare. Grundsätzlich würde ich nie ohne Wanderkarte losgehen. Der Kartenausdruck von „outdooractive“ ist notfalls völlig ausreichend. Mit etwas gesundem Menschenverstand sind dann auch fehlende Wegmarkierungen kein Problem. Wegen Waldarbeiten fehlt z. B. eine Markierung an der Einbiegung ins Kuttenbachtal bei Steinfelderheistert. Ein Blick auf die Karte genügt und zeigt mir an, dem rechten Ufer des Bachlaufes zu folgen. Problem gelöst, so einfach ist das… Doch zurück zur Wanderung, die ich konditionell nicht als „schwer“ einstufen würde. Wer die Abtei Steinfeld schon kennt, kann sich den Stichweg sparen und die Runde ab dem Bahnhof Urft beginnen. Ansonsten ist Steinfeld natürlich eine Sehenswürdigkeit ersten Ranges, die man nicht verpassen sollte. Vom Parkplatz bergab über einen schönen Waldweg gehend, erreicht man das Gillesbachtal. Jetzt in der dunklen Jahreszeit würde ich die Wanderung im Uhrzeigersinn begehen, damit die Frühnebel nicht die Aussicht am Königsberg behindern. Ein kurzes Stück dem Tal nach rechts folgend, wird bald am anderen Ufer die Hallerthaler Mühle erkennbar. Bald darauf zweigt der Bach nach Süden in das Naturschutzgebiet ab. Hier beginnt die „innere Schleife“, der man aber zunächst wiederum auf einem Stichweg folgen muss. Eine kleine Bank am eigentlichen Beginn des „Inneren Rundweges“ bietet sich bei guter Sicht auf das Tal für eine erste Rast an. Der nun folgende pfadige Rundweg durch das Naturschutzgebiet ist vor allem im März wegen der reichen Vorkommen an Küchenschellen und im Juni/Juli für verschiedene Orchideenarten berühmt. Auch jetzt im morgendlichen Spätherbstnebel ist ein gewisser landschaftlicher Reiz nicht zu verhehlen. Zurück auf dem Hauptweg öffnet sich der Wald bei Wahlen und wir müssen ein Stück über Asphalt weiter aufsteigen, bis schließlich bei Steinfelderheistert das Kuttenbachtal erreicht wird. Auf der Höhe gibt es zuvor noch einige reizvolle Ausblicke in die südwestliche, schon leicht eingeschneite Eifel, die von leichten Nebelschwaden durchzogen, eine zauberhafte Winterstimmung erzeugt. Das landschaftlich reizvolle Kuttenbachtal wird auf einem naturnahen Waldweg randlich begleitet. Unterwegs bietet sich an der „Hermann-Josef“-Quelle ein idyllischer Rastplatz zur Brotzeit an. Die Stolzenburg in Sicht, wird bald das Urfttal erreicht. Am Bahnhof angelangt (50 Meter rechts von der Haltestelle ist ein Schnellimbiss!!!), ist der kleine Ort schnell durchquert. Wer möchte, sollte vorher noch einen kurzen Abstecher zur Burg Dalbenden und dem gegenüber liegenden Friedhof machen (siehe Kommenbtar zur EifelSchleife "Kuttenbachtal"). Der kleine Ort ist bald durchquert und es geht wieder bergauf. Zunächst noch schotterig, wird der Weg bald zum Pfad und wird nun wieder durch Laubwald beherrscht. Identisch mit dem Eifelsteig erreicht die EifelSchleife schließlich den bergauf liegenden „Eifelblick“ am Königsberg. Der Ausblick mit Ruhebank und Sichtachse auf die Abtei Steinfeld ist sensationell und kaum zu toppen. Der Weg bleibt weiterhin anggenehm und bleibt im jetzt entlaubten Wald. Nach Querung einer Straße wieder im Gillesbachtal angekommen, führt die Tour über eine Brücke (mit einem daneben liegenden Rastplatz) zurück zum Ausgangspunkt. Wer in Steinfeld gestartet ist, muss nun wieder den Stichweg bergauf zum Parkplatz gehen. Auch wenn man das Anwesen der Abtei schon oft besucht hat, so kann immer wieder neue Dinge entdecken. Wer sich über die vielen Äpfel am Sarkophag des Hl. Hermann Josef wundert, dem kann ich als Kölner weiterhelfen. Laut Legende stammte Hermann Josef aus einer armen mittelalterlichen Familie und hatte ein inniges Verhältnis zur Gottesmutter. In der Kölner Kirche St. Maria im Kapitol legte er einen Apfel als Opfergabe an ein Marienbildnis. Danach nahm die Gottesmutter den Apfel an sich und legte ihn wieder in seinen Schoß. Soweit die Geschichte des „Apfelheiligen“, der vom Volk sehr verehrt wurde, obwohl über Jahrhunderte gar keine Heiligsprechung erfolgte. Einen Besuch wert ist auch der angrenzende Soldatenfriedhof. Hier ruhen unter anderem russische (oder besser gesagt ehemalige sowjetische) Soldaten, die auf der Seite der deutschen Wehrmacht gekämpft haben. Auf der Flucht vor dem Stalinismus gerieten sie nun in die Fänge des anderen Diktators. Über eine Million „Russen“ waren damals auf deutscher Seite als "Freiwillige" eingesetzt; kaum einer wird den 8. Mai 1945 überlebt haben, als die Westalliierten diesen Personenkreis durch Auslieferung an Stalin dem sicheren Tod übergaben. Welche Schicksale und Tragödien sich hier abgespielt haben müssen, kann man bestenfalls erahnen. Nachdenklich gehe ich zu meinem Wagen zurück und frage mich, ob die Lehrerschaft des benachbarten Gymnasiums diese Aspekte im Geschichtsunterricht schon einmal thematisiert hat; wohl eher nicht. Aber zurück zur Wanderung: unbedingt machen !!! – ein recht hoher Pfadanteil und entsprechendes Erlebnispotential gleichen die Asphalt- und Schotterstrecken mehr als aus; mindestens 4 Bewertungspunkte sind angebracht und es sei nochmals gesagt: Wanderkarte nicht vergessen …..
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Gemacht am 09.12.2020
Kalkmagerrasen im Gillesbachtal
Foto: Ralph Vetter, Community
Abzweig der "Inneren Schleife " im Gillesbachtal
Foto: Ralph Vetter, Community
Wetterumschwung bei Steinfelderheistert
Foto: Ralph Vetter, Community
Im Kuttenbachtal
Foto: Ralph Vetter, Community
Rastplatz am Hermann-Josef-Brunnen
Foto: Ralph Vetter, Community
klares Quellwasser
Foto: Ralph Vetter, Community
Foto mit Symbolcharakter: "Die Kirche-verfault und vernebelt"
Foto: Ralph Vetter, Community
Blick zur Stolzenburg
Foto: Ralph Vetter, Community
Indianer im Eifelwald ???
Foto: Ralph Vetter, Community
Eifelblick am Königsberg
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Abstieg vom Königsberg
Foto: Ralph Vetter, Community
Rastplatz und Brücke am Gillesbach
Foto: Ralph Vetter, Community
Die berühmte Westfront der Basilika
Foto: Ralph Vetter, Community
Der "Apfelheilige"
Foto: Ralph Vetter, Community
in deutschen "Diensten" gefallen
Foto: Ralph Vetter, Community
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+ 32

Bewertung
Schwierigkeit
schwer
Strecke
16 km
Dauer
4:30h
Aufstieg
321 hm
Abstieg
321 hm
Rundtour aussichtsreich kulturell / historisch botanische Highlights faunistische Highlights

Statistik

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