Tour hierher planen Tour kopieren
Themenweg empfohlene Tour

Steinzoo im Zittauer Gebirge: Mühlsteinbrüche Jonsdorf

· 5 Bewertungen · Themenweg · Jonsdorf · geöffnet
Verantwortlich für diesen Inhalt
oberlausitz. Verifizierter Partner 
  • Foto: Tourismuszentrum Naturpark Zittauer Gebirge, CC BY, oberlausitz.
m 550 500 450 4 3 2 1 km
Mausefalle, Elefantensteine, und Fuchskanzel: im Zittauer Gebirge gibt es tierisch viel zu entdecken.
geöffnet
mittel
Strecke 4,7 km
1:30 h
119 hm
118 hm
582 hm
464 hm
Die Form mancher Sandsteinfelsen erinnert an Taube, Nashorn, Löwe oder sogar an eine brütende Henne. Solch bizarre Schöpfungen sind unter anderem in den Jonsdorfer Mühlsteinbrüchen zu bestaunen, wo Felsgebilde auch Orgel, Teekanne oder „Drei Brüder“ heißen. Zwischen Kurort Oybin und Töpfer eignet sich ein Teil des Weges durch den Steinzoo sogar für Ausflügler mit Kinderwagen. Rund um die Fuchskanzel im Luftkurort Lückendorf lässt sich die Tiersuche mit einem Abstecher zur Burgruine Karlsfried verbinden. Freda und ihr Freunde begleiten Sie und ihre Kinder durch die drei tierischen Wanderungen entlang des Steinzoos. Wie sind die Felsformationen eigentlich entstanden und wer ist Freda? Entdecken Sie gemeinsam den Steinzoo im Naturpark Zittauer Gebirge.

Autorentipp

Ausflugstipps: Waldbühne, Schmetterlingshaus, Sparkassen ARENA (Freizeit- und Eissportzentrum), Gebirgsbad, Zittauer Schmalspurbahn, Spielplätze im Ort
Profilbild von Tourismuszentrum Naturpark Zittauer Gebirge
Autor
Tourismuszentrum Naturpark Zittauer Gebirge
Aktualisierung: 30.08.2022
Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
582 m
Tiefster Punkt
464 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Wegearten

Asphalt 12,95%Schotterweg 10,76%Naturweg 3,56%Pfad 66,08%Straße 6,62%
Asphalt
0,6 km
Schotterweg
0,5 km
Naturweg
0,2 km
Pfad
3,1 km
Straße
0,3 km
Höhenprofil anzeigen

Sicherheitshinweise

Es gibt keine besonderen Sicherheitshinweise

Weitere Infos und Links

www.zittauer-gebirge.com

Start

Jonsdorf auf dem Parkplatz am Gebirgsbad (464 m)
Koordinaten:
DD
50.848801, 14.703815
GMS
50°50'55.7"N 14°42'13.7"E
UTM
33U 479149 5633053
w3w 
///bliebe.datierst.abgesetzt
Auf Karte anzeigen

Ziel

Jonsdorf auf dem Parkplatz am Gebirgsbad

Wegbeschreibung

Die Tour startet am Parkplatz vom Gebirgsbad in Jonsdorf. Die Tour folgt dem Roten Punkt auf der Hainstraße (K8651) in Richtung Süden bis zum Holsteinweg. Zum Kroatzbeerwinkel muss hier auf den Grünen Punkt abgebogen werden und die Tour führt weiter in südliche Richtung zur nächsten Waldkreuzung. Von hier aus folgt die Tour dem Roten Strich bis zum Kellerbergbruch. Nun befindet man sich direkt in den Mühlsteinbrüchen und folgt ab hier dem Lehrpfadzeichen. Vom Kellerbergbruch aus ca. 60 m in Richtung Nord-Osten gelangt man zum Felsgebilde „Taube“ – oberhalb des Weißen Bruches. Hier ist auch ein überdachter Rastplatz vorhanden und am Rastplatz vorbei und nach ca. 30 m hat man eine Aussicht auf einen Teil von Jonsdorf und den Jonsberg. Nun geht es das kurze Stück zurück und weiter zur Steinbruchschmiede. In ihr wurden die Werkzeuge der Steinbrecher aus den vier Brüchen vorgerichtet. Wer möchte, kann einen kurzen Abstecher zum Schnapslager machen, eine ehemalige Hütte, von der noch die steinernen Wände stehen. Von der Steinbruchschmiede aus in Richtung Westen zum Schaubergwerk Schwarzer Bruch erreicht man einen ebenen Platz, der zu Steinbruchzeiten der Unterstellplatz für die Pferde genutzt wurde, die für den Transport der Mühlsteine gebraucht wurden. Einen ca. 80 m langen Abstecher kann man begehen, um von oben an der Nordwand in den Schwarzen Bruch zu schauen. Weiter auf dem Lehrpfad führt die Tour zum Schwarzen Bruch, den man über die Westseite erreicht. Der Schwarze Bruch (Schaubergwerk) selbst ist verschlossen, man kann ihn nur mit einer Führung direkt begehen, aber der Lehrpfad führt um ihn herum und über Naturstein- Treppen gelangt man an die Südwand, so dass man auch von hier wieder von oben in den Bruch hineinschauen kann. Weiter führt die Tour auf den Orgelsteig, auf dem man bald nach dem Schwarzen Bruch die Felsgebilde „Nashorn“ und „Berhardiner“ sowie noch ein Stück weiter den „Löwen“ entdecken kann. Der Orgelsteig führt die Tour weiter bergauf zu seinen namensgebenden Felsgebilden – die Kleine und die Große Orgel. Wieder ein Stück weiter in Richtung Süden, trifft die Tour auf den Alpenpfad, dem sie folgt. Auf dem Alpenpfad bergab kann man den „Dackel“, die „Teekanne“ und den „Zwerg“ entdecken. Am Ende des Alpenpfades begegnen wir einem aus Holz geschnitzten Uhu und dem Hochwaldmännlein. Auf dem Rückweg folgt die Tour ab hier dem Grünen Punkt, passiert das Gelände der Jonsdorfer Waldbühne oberhalb und trifft auf die Wegkreuzung mit dem Blauen Strich. Dem Blauen Strich folgt die Tour über den alten Sportplatz auf den Holsteinweg und zurück zum Parkplatz.

 

Wegmarkierung: Logo Nashorn

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Von Zittau nach Jonsdorf entweder mit dem Regionalbus Nr. 5 oder mit Schmalspurbahn.

Anfahrt

Von Zittau über die S133 nach Olbersdorf und von dort aus über die S134 nach Jonsdorf

Parken

Kostenpflichtiges Parken am Gebirgsbad in Jonsdorf möglich.

Koordinaten

DD
50.848801, 14.703815
GMS
50°50'55.7"N 14°42'13.7"E
UTM
33U 479149 5633053
w3w 
///bliebe.datierst.abgesetzt
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

 Broschüre: Steinzoo - Wandern in Familie

Kartenempfehlungen des Autors

Sachsenkartographie - Zittauer Gebirge - ISBN: 978-3-86843-039-4 - Maßstab 1:25 000

Ausrüstung

Festes Schuhwerk

Fragen & Antworten

Stelle die erste Frage

Hier kannst du gezielt Fragen an den Autor stellen.


Bewertungen

4,8
(5)
Katharina Klimke
22.01.2022 · Community
Wir nutzten diese Tour heut für einen Winterspaziergang. Bei herrlichem Sonnenschein und Schnee konnten wir uns an der Schönheit dieser Umgebung erfreuen. Die Route empfehlen wir auf jeden Fall weiter.
mehr zeigen
Gemacht am 22.01.2022
Thomas Schüßler
27.07.2021 · Community
Schöne Tour, die zu etlichen interessanten Felsformationen führt. Allerdings würde ich empfehlen, sie im Uhrzeigersinn zu laufen, dann muss man die lange Treppe nicht hinauflaufen. Das Openstreetmap-Kartenmaterial ist im inneren Bereich der Tour nicht sehr genau, da haben wir den Track nicht gefunden und mussten uns eigene Wege suchen, was in diesem Labyrinth nicht immer ganz einfach war. Einen Abstecher zum Schwarzen Loch sollte man unbedingt einlegen!
mehr zeigen
Foto: Thomas Schüßler, Community
Foto: Thomas Schüßler, Community
Foto: Thomas Schüßler, Community
Alle Bewertungen anzeigen

Fotos von anderen


Status
geöffnet
Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
4,7 km
Dauer
1:30 h
Aufstieg
119 hm
Abstieg
118 hm
Höchster Punkt
582 hm
Tiefster Punkt
464 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Rundtour familienfreundlich geologische Highlights Geheimtipp

Statistik

  • Inhalte
  • Bilder einblenden Bilder ausblenden
Funktionen
Karten und Wege
  • 6 Wegpunkte
  • 6 Wegpunkte
Strecke  km
Dauer : h
Aufstieg  Hm
Abstieg  Hm
Höchster Punkt  Hm
Tiefster Punkt  Hm
Verschiebe die Pfeile, um den Ausschnitt zu ändern.