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Wanderung

Der Sandstein-Weg Amorbach (L)

Wanderung · Churfranken
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Churfranken e.V. Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • /
    Foto: Churfranken e.V.
0 200 400 600 m km 0.5 1 1.5 2 2.5 3 3.5 4 4.5 Gotthardsruine

Eine Wanderung auf den Geopark-Pfad Amorbacher Sandstein-Weg. Erleben Sie die faszinierenden Denkmäler, Bildstöcke etc. am Wegesrand des "Sandstein-Wegs".

mittel
4,7 km
2:00 h
181 hm
181 hm

Der Buntsandstein prägt nicht nur das Gesicht der Landschaft rund um die Stadt Amorbach, er hat auch Baudenkmälern, Flurdenkmälern, wie Bildstöcken und Grenzsteinen, und der Landnutzung ein besonderes Gepräge verliehen.

outdooractive.com User
Autor
Churfranken e.V.
Aktualisierung: 07.11.2017

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
289 m
Tiefster Punkt
153 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Ausrüstung

Wanderfeste Schuhe

Start

Am heiligen Nepomuk, Billbachbrücke (Eingang zum Bürgerpark) (152 m)
Koordinaten:
Geographisch
49.647990, 9.221410
UTM
32U 515983 5499517

Wegbeschreibung

Der 5,5 km lange Amorbacher "Sandstein-Weg" führt sie auf einem Rundweg heraus aus der Stadt über den Sommerberg durch ehemalige Weinberge auf den Gotthardsberg. Die landschaftlich abwechslungsreiche Runde öffnet die Augen für viele kleine Elemente der Kulturlandschaft, die oft als Alltäglichkeiten betrachtet werden und unbeachtet bleiben. Die rote Farbe des Buntsandsteins zieht sich dabei wie eine Leitline durch die Stationen des Pfades: Strukturen im Sandstein erzählen über seine Entstehung in erdgeschichtlichen Zeiträumen, sorgfältig gearbeitete Skulpturen und Bildstöcke, aber auch scheinbar gewöhnliche Zaunpfosten geben Auskunft über die Bearbeitungstechniken der Bildhauer und Steinmetze. Durch ehemalige Weinberge mit ihren einst mühsam angelegten Trockenmauern führt der Weg zum "SommerBerger ARt en". Er integriert in seine Kunstwerke den roten Sandstein als Material und lädt zum Verweilen und zur Meditation ein. Höhepunkt der Runde ist die Gotthardsruine mit ihrer exponierten Lage auf einem Bergsporn zwischen Amorbach und Weilbach. Auf dem Weg öffnen sich immer wieder schöne Ausblicke über Amorbach und seine Umgebung. Einst mittelalterliche Raubritterburg, dann Nonnenkloster und im 17. Jahrhundert als Kirche wiederaufgebaut, zeigt die Gotthardsruine Stilelemente von Romanik, Gotik und Renaissance - alle ausgeführt im typischen roten Buntsandstein.

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit dem Zug aus Richtung Miltenberg bis Haltestelle Amorbach.

Anfahrt

A3 von Frankfurt kommend bis Ausfahrt Stockstadt, weiter auf der B469 in Richtung Amorbach. Oder A3 von Würzburg kommend  bis Ausfahrt Wertheim, weiter in Richtung Miltenberg, Amorbach

Parken

Am Bahnhof in Amorbach, Altstadt-Parkplatz
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad


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Schwierigkeit
mittel
Strecke
4,7 km
Dauer
2:00 h
Aufstieg
181 hm
Abstieg
181 hm
Rundtour Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch

Statistik

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Höchster Punkt
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