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Bewirtschaftete Hütte

Hainfelder Hütte, 921 m

Bewirtschaftete Hütte · Gutensteiner Alpen
ÖTK
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ÖTK Hainfeld Verifizierter Partner 
  • Hainfelderhütte des ÖTK, Kirchenberg 924 m, bei Hainfeld
    / Hainfelderhütte des ÖTK, Kirchenberg 924 m, bei Hainfeld
    Foto: ÖTK, ÖTK
  • / Schutzhüte des ÖTK an der Grenze von Kleinzell zu Hainfeld
    Foto: Michael Platzer, ÖTK
  • / Stube der Hainfelderhütte
    Foto: Michael Platzer, ÖTK
  • / Schattiger Gastgarten lädt zum Verweilen ein
    Foto: Michael Platzer, ÖTK
  • /
    Foto: Michael Platzer, ÖTK
  • / Schattiger Gastgarten mit herrlichem Ausblick in die Ramsau
    Foto: Michael Platzer, ÖTK
  • / Blick von der Hainfelderhütte Richtung Osten in den Heugraben und Ramsau
    Foto: Michael Platzer, ÖTK
  • / Hainfelderhütte Chronik
    Foto: Michael Platzer, ÖTK
  • / Hainfelder Hütte Chronik
    Foto: Michael Platzer, ÖTK
  • / Mundart
    Foto: Michael Platzer, ÖTK
  • / Zimmer in der Hainfelder-Hütte des ÖTK
    Foto: Michael Platzer, ÖTK
  • / Sehr geräumiges Matratzenlager mit großer Sonnenterrasse
    Foto: Michael Platzer, ÖTK
  • / Sonnenterrasse mit Blick auf die Gutensteiner Alpen
    Foto: Michael Platzer, ÖTK
  • / Liebevolles Ambiente rundum die Schutzhütte des ÖTK
    Foto: Michael Platzer, ÖTK
  • / Winterraum für Schitourengeher
    Foto: Michael Platzer, ÖTK
  • / Winterraum der Hainfelderhütte
    Foto: Michael Platzer, ÖTK
  • / Panorama der Hainfelder-Hütte des Österreichischen Touristenklubs
    Foto: Michael Platzer, ÖTK
  • / Erste Hainfelderhütte (15 m²) unter Aussichtswarte
    Foto: Michael Platzer, ÖTK
  • / Zweite Hainfelderhütte, Eröffnung durch ÖTK-Präsident Franz Matras
    Foto: Michael Platzer, ÖTK
  • / Der erste Mountain-Biker: Willi Koupilek sen. 1926 mit „Zigarren-Puch“ Motorrad.
    Foto: Michael Platzer, ÖTK
  • / Auf der „2. Wiese“. Schilauf in den 30er-Jahren. Von links: Karl Jölli, Frau Schamal, Hans Glöckel, Josef Mika und Franz Kaiserreiner.
    Foto: Michael Platzer, ÖTK
  • / Erste Schifahrer vor der Hainfelderhütte
    Foto: Michael Platzer, ÖTK

Die Hainfelder Hütte liegt am Gipfel des Kirchenberges (924 müA) und ist eine von drei Schutzhütten in nächster Umgebung. Bei der traditionellen Dreihüttenwanderung kannst du auch das Liasenböndl und die Lindensteinhütte besuchen.

Lage

Die Hainfelder-Hütte liegt an der Grenze von Kleinzell zu Hainfeld am Gipfel des Kirchenberges. Das im Jahr 2005 erbaute Schutzhaus des ÖTK ist eine von drei Hütten in nächster Umgebung. Bei der traditionellen Dreihüttenwanderung kommst du beim Liasenböndl und der Lindensteinhütte vorbei.

 

Chronik

Im Jahre 1915 wurde unter der bestehenden Aussichtswarte eine kleine Hütte errichtet. Diese erste Hütte am Kirchenberg hatte einen Innenraum im Ausmaß von ca. 15 m² und bot 8 Personen Platz. Schnell wurde sie ein beliebtes Ausflugsziel. Für den immer stärker werdenden Andrang war die Hütte bald zu klein. Bei einem im Jahr 1925 veranstalteten Waldfest wurde 1.500 Schilling für den Neubau einer Hütte gesammelt. Am 13. September 1925 war es soweit, ÖTK Präsident Franz Matras konnte gemeinsam mit Sektionsvorstand Sepp Neubauer die Eröffnung der Hütte vornehmen.

Die nun zweite Hainfelderhütte hatte ein Ausmaß von ca. 65 m² und Sitzplätze für 30 Gäste. Wie die erste Hütte wurde sie von Rudolf Wallner ganzjährig bewirtschaftet. Der bald darauf ausbrechende Zweite Weltkrieg endete mit der beinahe-Zerstörung der Hainfelder Hütte. Von fünf Artillerietreffern arg beschädigt und ausgeplündert, bot sie 1945 ein trauriges Bild.

Nach dem Krieg wurde die Hütte wieder aufgebaut und in den Folgejahren stetig erweitert. 1999 erfolgte der Anschluß der Hütte an das Stromnetz der EVN. Der in die Jahre gekommene Holzriegelbau war energietechnisch nicht sanierbar. Auch viele unerwünschte Mitbewohner wie Ameisen, Wespen und Mäuse bevölkerten in großer Zahl die hohlen Zwischenräume in den Hauswänden.

So wurde nach vielen Gesprächen und Vorschlägen schließlich der Bau einer neuen Hainfelderhütte beschlossen. Die in Blockbauweise errichtete Schutzhütte wurde am 25. September 2005 eröffnet, genau 90 Jahre nach Eröffnung der ersten Hainfelderhütte. Heute ist das Schutzhaus des ÖTK bei Wanderern und Schi-Tourengehern ein beliebtes Ausflugsziel. 

 

Essen und Trinken

Die Hainfelderhütte wird seit Ende Juli 1955 ganzjährig von ÖTK-Mitgliedern bewirtschaftet. Hobby-Gastronomen verwöhnen dich mit traditioneller Hausmannskost.

 

Übernachten

Nächtigung nur nach tel. Voranmeldung möglich.

 

Wintersport

Der Kirchenberg war schon immer ein beliebtes Ziel für Schifahrer. 1968 wurde unter fleißiger Mithilfe von freiwilligen Helfern und Sektionsmitgliedern ein Kleinschlepplift und eine Lifthütte errichtet. Damit wurden die beiden Hüttenwiesen für das moderne Schifahren erschlossen. Dieser Lift war bis 1985 in Betrieb. Heute sind die Schiabfahrten über den Gemeinde-Schlag ins Kirchtal, über die drei Wiesen zum Kirchenbauer, über den Kraus-Schlag ins Landstal oder über die Heugraber Wiese in den Heugraben, für Schitourengeher anspruchsvoll und sehr beliebt. Auch Snowboarder sind vereinzelt am Berg anzutreffen.

 

Zustiege

  • Im Frühjahr 1972 wurde von Baumeister DI Josef Lux ein neuer Weg angelegt, der oberhalb der sogenannten „Listeln“ vom bestehenden (rot markierten) Liasenböndl-Weg abzweigt und etwas steiler bergwärts führt (gelbe Markierung). Dieser sogenannte „Lux-Weg“ mündet kurz vor der Gemeinde-Schlag-Überquerung wieder in den bestehenden Weg ein (rote Markierung), um kurz nach der Überquerung des Schlages, vor der Einmündung in den blau markierten Weg, wieder links abzuzweigen (weiterhin rot markiert).
  •  Am 26. September 1982 wurde ein ebenfalls von Baumeister DI Josef Lux angelegter neuer Stichweg, feierlich eröffnet und auf den Namen „Heinrich-Huber-Steig“ getauft. Der neue Weg führt von der Einmündung des „Lux-Weges“ in den Serpentinen-Weg (rote Markierung), kurz vor der Schlag-Querung, relativ steil, direkt zur zweiten Hüttenwiese (ehemalige Lift-Hütte) und ist in Fortführung des „Lux-Weges“ ebenfalls gelb markiert.

 

Versorgungsweg

Im Spätherbst 1960 wurde der bestehende Karrenweg auf den Kirchenberg von Baumeister DI Josef Lux zum Teil neu trassiert. Familie Platzer hat im Jahr 1990 den bestehende Fahrweg zwischen Lift- und Schutz-Hütte befahr gemacht.

outdooractive.com User
Autor
ÖTK
Aktualisierung: 10.07.2020

Schlafplätze

Allgemein

Baujahr 2005
Familien

Service

Mobilfunk

Winterraum

Winterraum vorhanden
Schlüssel erforderlich
Winterraum beheizt
Offener Winterraum ohne Beleuchtung, keine Heiz- und Kochgelegenheit, keine Schlafstellen

Preise

Als ÖTK-Mitglied profitierst du neben einem Heimvorteil in über fünf Dutzend ÖTK-Schutzhütten auch bis zu 50% Ermäßigung bei der Nächtigung in Hütten anderer alpiner Vereine in Österreich, Südtirol, Tschechien, Slowakei, Slowenien und Liechtenstein.

Adresse

Hainfelder Hütte
Hainfelder Hütte 
3170 Hainfeld

Öffentliche Verkehrsmittel

Hainfeld

Anfahrt

Hainfeld

Parken

Ausgangspunkt ist die Kirche bzw. Raiffeisenbank in Hainfeld.

Koordinaten

DG
48.019390, 15.753760
GMS
48°01'09.8"N 15°45'13.5"E
UTM
33U 556205 5318730
w3w 
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Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Eigenschaften

Familien Mobilfunk

Hainfelder Hütte

Richard Jägersberger
Hainfelder Hütte 
3170 Hainfeld
Telefon +43 664 3039393
Telefon (Tal) +43 664 3039393

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