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Bewirtschaftete Hütte

Schöpfl-Schutzhaus, 870 m

Bewirtschaftete Hütte • Wienerwald
ÖTK
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ÖTK Wienerwald
  • ÖTK-Schöpfhütte in der Morgensonne
    / ÖTK-Schöpfhütte in der Morgensonne
    Foto: Michael Platzer, ÖTK
  • Wir genießen die Abendsonne am Schöpfl-Schutzhaus des ÖTK
    / Wir genießen die Abendsonne am Schöpfl-Schutzhaus des ÖTK
    Foto: Michael Platzer, ÖTK
  • Unser Stammtisch im Schöpfl-Schutzhaus mit herrlichem Ausblick
    / Unser Stammtisch im Schöpfl-Schutzhaus mit herrlichem Ausblick
    Foto: Michael Platzer, ÖTK
  • Matratzenlager in der Schöpflhütte des ÖTK
    / Matratzenlager in der Schöpflhütte des ÖTK
    Foto: Michael Platzer, ÖTK
  • Stützpunkt der Österr. Bergrettung am Schöpfl
    / Stützpunkt der Österr. Bergrettung am Schöpfl
    Foto: Michael Platzer, ÖTK
  • Wegweiser Wanderwege beim Schöpfl-Schutzhaus
    / Wegweiser Wanderwege beim Schöpfl-Schutzhaus
    Foto: Michael Platzer, ÖTK
  • ÖTK-Schutzhaus am Schöpfl mit Kinderspielplatz
    / ÖTK-Schutzhaus am Schöpfl mit Kinderspielplatz
    Foto: Michael Platzer, ÖTK
  • Schöpflschutzhaus des ÖTK, 5 min. vom Gipfel mit der Matraswarte entfernt
    / Schöpflschutzhaus des ÖTK, 5 min. vom Gipfel mit der Matraswarte entfernt
    Foto: Michael Platzer, ÖTK
  • Winterraum des Schöpfl-Schutzhauses
    / Winterraum des Schöpfl-Schutzhauses
    Foto: Michael Platzer, ÖTK
  • Winterraum Schöpfl-Schutzhaus, Heizlüfter mit Münzeinwurf
    / Winterraum Schöpfl-Schutzhaus, Heizlüfter mit Münzeinwurf
    Foto: Michael Platzer, ÖTK
  • Sitzbankerl am Schöpfl,
    / Sitzbankerl am Schöpfl, "zum Rostn fian Hannes"
    Foto: Michael Platzer, ÖTK
  • Alle Wegen führen zum ÖTK-Schutzhaus am Schöpfl
    / Alle Wegen führen zum ÖTK-Schutzhaus am Schöpfl
    Foto: Michael Platzer, ÖTK
  • Eingangsbereich der Schöpflhütte
    / Eingangsbereich der Schöpflhütte
    Foto: Michael Platzer, ÖTK
  • Schöpflhütte des ÖTK
    / Schöpflhütte des ÖTK
    Foto: Michael Platzer, ÖTK
  • Schöpfl-Schutzhaus des ÖTK, Sektion Wienerwald
    / Schöpfl-Schutzhaus des ÖTK, Sektion Wienerwald
    Foto: Michael Platzer, ÖTK
  • Schöpflhütte mit Blick Richtung Süd-West
    / Schöpflhütte mit Blick Richtung Süd-West
    Foto: Michael Platzer, ÖTK
  • 1906 errichtete die Sektion Wienerwald des Österreichischen Touristenklubs (ÖTK) das Schutzhaus am Schöpfl und benannte es nach deren Obmann Franz Krebs.
    / 1906 errichtete die Sektion Wienerwald des Österreichischen Touristenklubs (ÖTK) das Schutzhaus am Schöpfl und benannte es nach deren Obmann Franz Krebs.
    Foto: Michael Platzer, ÖTK
  • 1920 brannte das aus Holz errichtete Schutzhaus ab. Ein Nachfolgebau aus Stein wurde 1923 wieder eröffnet.
    / 1920 brannte das aus Holz errichtete Schutzhaus ab. Ein Nachfolgebau aus Stein wurde 1923 wieder eröffnet.
    Foto: Michael Platzer, ÖTK
Karte / Schöpfl-Schutzhaus

Der Schöpfl ist mit 893 m der höchste Berggipfel des Wienerwaldes. In einem von Kronprinz Rudolf herausgegebenen Band über die Monarchie wird der Schöpfl als besonderer Aussichtsberg gepriesen. Das Schutzhaus des ÖTK liegt auf 870 m, knapp unterhalb des Gipfels (878 müA)  und in unmittelbarer Nähe der 1898 errichteten Matraswarte (893 müA). Nur 750 m entfernt befindet sich das Leopold-Figl-Observatorium für Astrophysik mit dem größten Spiegelteleskop Österreichs.

Lage

Schon in "Urzeiten" lobten Reiseschriftsteller die Aussicht vom Schöpfl, dem höchsten Berg im Wienerwald. Von der Matraswarte auf dem Gipfel schaut man bis zu den Erhebungen des Waldviertels, zu Ötscher, Schneeberg und ins Donautal.

 

Hüttenchronik

Das auf dem höchsten Berg des Wienerwaldes gelegene Schöpfl-Schutzhaus wurde am 12.8.1906 eingeweiht. Ein Jahr später erhielt das Haus den Namen "Franz-Krebs-Haus", benannt nach dem damaligen Obmann der ÖTK-Sektion Wienerwald, Franz Krebs. Nach einer Erweiterung im Jahr 1911 brannte das Schutzhaus im November 1920 ab. Ein steinerner Nachfolgebau konnte am 16.9.1923 eingeweiht werden. Er wurde im April 1945 durch Artilleriebeschuss zerstört. Nach dem Krieg entstand ein drittes, aus Barackenteilen erstelltes Schutzhaus, das am 16.10.1949 eröffnet wurde. Mit dem Bau des heutigen Schöpfl-Schutzhauses wurde 1997 begonnen, die Einweihung konnte rechtzeitig zum 100-jährigen Jubiläum der nahegelegenen Matras-Warte am 11.10.1998 gefeiert werden.

 

Matras-Warte (ehem. Schöpfl-Warte)

Nur 100 m (5 Minuten) in westlicher Richtung entfernt befindet sich die 1898 errichtete Franz-Edurard-Matraswarte

 

Gipfel (893 m)

Der Schöpfl ist vom Frühjahr bis zum Herbst mitunter überlaufen, weil auch Mountainbiker und Bergläufer bei Wettbewerben zu seinem höchsten Punkt streben. Im Spätherbst und Winter jedoch bleibt er den Wanderern vorbehalten. Wenn Äste und Nadeln der Bäume dick von den glitzernden Eiskristallen bedeckt sind, wandert man durch eine märchenhafte und verzauberte Landschaft.

 

Aufstiege

Sehr schöne und im Sommer auch schattige Wanderung für die ganze Familie: Von Schöpflgitter mit dem Auto geradeaus weiter zu dem auf einem Sattel liegenden Gasthof-Forsthof. Etwa eine Kilometer vorher gibt es auch schon eine Möglichkeit über den "Unteren Pensionistensteig" den Schöpfl in Angriff zu nehmen. Der kürzeste Anstieg vom Parkplatz beim Gasthof-Forsthof führt vorbei am Island-Pferde-Zentrum geht es ab jetzt den Heinrich-Gith-Steig (steiler Waldaufstieg) in bequemen Serpentinen zum Schöpfl-Schutzhaus. Dort, wo sich der Gith- und der Pensionistensteig treffen, gibt es eine Quelle mit Trinkwasser. Eine Spur länger, aber weniger steil gelangst du auf dem so genannten "Pensionistensteig" zur Schöpfhütte und zum Gipfel des Schöpfl. Gehzeit: 50 bis 60 Minuten.

  • von Forsthof oder dem Rastbanksattel jeweils 1 Stunde
  • von Sankt Corona am Schöpfl 1 - 1½ Stunden
  • von Laaben, Wöllersdorf, Schöpflgitter oder der Klammhöhe jeweils 2 Stunden
  • von Innermanzing oder Klausen-Leopoldsdorf 2½ Stunden
  • von Kaumberg 3 Stunden
  • von Pressbaum oder Rekawinkel 4½ - 5 Stunden

Übergänge zu anderen Hütten

  • Falkensteinerhütte, 40 Höhenmeter Aufstieg, 310 Höhenmeter Abstieg, 6 km, 1 Stunde
  • Gföhlberghütte, 300 Höhenmeter Aufstieg, 350 Höhenmeter Abstieg, 9 km, 2½ Stunden
  • Johann-Enzinger-Haus, 490 Höhenmeter Aufstieg, 700 Höhenmeter Abstieg, 15 km, 4 Stunden

Karten

  • ÖK25V Blatt 4330-Ost (Neulengbach), Maßstab 1:50.000
  • Freytag & Berndt Wienerwald Atlas, Maßstab 1:50.000
outdooractive.com User
Autor

ÖTK

Aktualisierung: 13.06.2018

Schlafplätze

Allgemein

Baujahr 1949 AV-Klassifizierung: II
familienfreundlich

Freizeit

Spielplatz

Service

Mobilfunk

Winterraum

Schlüssel erforderlich
Winterraum beheizt

vorhanden während der Nichtbewirtschaftung

Preise

Als ÖTK-Mitglied profitierst du neben einem Heimvorteil in über fünf Dutzend ÖTK-Schutzhütten auch bis zu 50% Ermäßigung bei der Nächtigung in Hütten anderer alpiner Vereine in Österreich, Südtirol, Tschechien, Slowakei, Slowenien und Liechtenstein.

Adresse

Schöpfl-Schutzhaus
Wöllersdorf 30
3053 Laaben

Öffentliche Verkehrsmittel

Kaumberg, Kaumberg Markt, Preßbaum, Rekawinkel, Eichgraben-Altlengbach, Maria Anzbach, Hofstatt und Neulengbach Markt

Parken

Forsthof oder Rastbanksattel

Koordinaten

Geographisch
48.088560 N 15.915510 E
UTM
33U 568175 5326548

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Öffnungszeiten

Montag Ruhetag (außer Feiertag), Dienstag bis Sonntag 8-20 Uhr

Schöpfl-Schutzhaus

Sabine Rohrböck-Hellmuth
Wöllersdorf 30
3053 Laaben
Telefon +43 2673 8305 Mobil +43 676 3261950
Telefon (Tal) +43 2673 8305

Inhaber

ÖTK