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Klettersteig

Klettersteigrunde im Höllental

Klettersteig · Wiener Alpen
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  • Klettern im Höllental.
    / Klettern im Höllental.
    Foto: © Peter Sonnabend
  • /
    Foto: Reinhard Kernegger, © bergkraxler.at
  • / Weichtalhaus
    Foto: © weichtalhaus.at
  • / Auf dem Weg zum Geröllfeld.
    Foto: Reinhard Kernegger, © bergkraxler.at
  • / Einstieg Alpenvereinssteig.
    Foto: Reinhard Kernegger, © bergkraxler.at
  • / Leitern am Alpenvereinssteig.
    Foto: Reinhard Kernegger, © bergkraxler.at
  • / Leitern am Alpenvereinssteig.
    Foto: Reinhard Kernegger, © bergkraxler.at
  • / Querung am Alpenvereinssteig.
    Foto: Reinhard Kernegger, © bergkraxler.at
  • / An der Höllental-Aussicht.
    Foto: © Peter Sonnabend
  • / Einstieg Gustav-Jahn-Steig.
    Foto: Reinhard Kernegger, © bergkraxler.at
  • / Am Gustav-Jahn-Steig
    Foto: Reinhard Kernegger, © bergkraxler.at
  • / Am Gustav-Jahn-Steig
    Foto: Reinhard Kernegger, © bergkraxler.at
  • / Einstieg Gaislochsteig.
    Foto: Reinhard Kernegger, © bergkraxler.at
  • / Am Gaislochsteig.
    Foto: Reinhard Kernegger, © bergkraxler.at
  • / Am Gaislochsteig.
    Foto: Reinhard Kernegger, © bergkraxler.at
  • / Topo der Höllentalrunde.
    Foto: Reinhard Kernegger, © bergkraxler.at
m 1500 1000 500 8 7 6 5 4 3 2 1 km Einstieg Gustav-Jahn-Steig Höllentalaussicht Einstieg Gaislochsteig Einstieg Alpenvereinssteig Weichtalhaus Weichtalhaus

Traumhaft schöne Klettersteigtour auf den drei Steigen Alpenvereinssteig, Gustav-Jahn-Steig und Gaislochsteig durchs malerische Höllental.

 

mittel
8,5 km
2:50 h
1199 hm
1199 hm
Tief versteckt im hintersten Winkel des Höllentals liegt ein kleines Klettersteig-Paradies inmitten der ursprünglichen Natur. Die sehr alten Eisenwege führen über abenteuerliche Leitern und schroffe Felsen hinauf zur Höllental-Aussicht, schmale Pfade queren steile Felshänge und Stahlseile führen über luftige Felsabbrüche. Der Alpenvereinssteig, der Gustav-Jahn-Steig und der Gaislochsteig bieten dem trittfesten Naturliebhaber als auch dem Klettersteig-Einsteiger eine perfekte Spielwiese in herrlichster Landschaft.
outdooractive.com User
Autor
Patrick Schmidt
Aktualisierung: 21.02.2014

Schwierigkeit
B mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Gefahrenpotenzial
Höchster Punkt
1600 m
Tiefster Punkt
562 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW
Zustieg
400 m, 1:00 h
Wandhöhe
300 m
Kletterlänge
800 m, 3:00 h
Abstieg
1200 m, 1:00 h

Weitere Infos und Links

Weichtalhaus
Wetter

Start

Weichtalhaus- Kaiserbrunn (573 m)
Koordinaten:
Geographisch
47.748370, 15.768530
UTM
33T 557606 5288619

Ziel

Weichtalhaus- Kaiserbrunn

Wegbeschreibung

Zustieg:
Vom Parkplatz Weichtalhaus laufen wir über die "Schönbrunnerstiege" (sehr lange Eisenstiege) und einen schönen Wanderweg durch das Große Höllental bis zum Einstieg des Alpenvereinssteiges.

Routenverlauf:
1. Teil:
Alpenvereinssteig:
Am Einsteig erwarten uns gleich fünf längere Eisenleitern (B), die wir erklimmen. Es folgt eine Gratpassage (A/B) und ein Geröllfeld, das wir kehrenreiche hinaufsteigen. Unter überhängenden Felswänden laufen wir zu einem Sattel (A/B) und einem weiteren Geröllfeld. Nun gilt es, eine Traverse (A), einige Rinnen und eine glatte Rampe (B) zu überwinden. Dann haben wir die Abzweigung zum Gustav-Jahn-Steig erreicht, den wir nach unserem Aufstieg zur "Höllental-Aussicht" weitergehen werden. Nun aber steigen wir über eine steile Leiter (B) weiter empor in Richtung Elsa-Rast, wo wir auch das Steigbuch finden.  Eine weitere Leiter und eine Traverse müssen wir erklimmen, um zur letzten Rinne zu gelangen. Kehrenreiche folgen wir nun dem Weg, hauptsächlich in leichterem Gehgelände (A, bis A/B) und leichten Klettereien über einige kleinere Felsen einer Wandstufe (B) hinauf zum Ausstieg an der "Höllental-Aussicht". Nachdem wir die Aussicht genossen haben, kehren wir auf dem selben Weg zurück bis zur Abzweigung des Gustav-Jahn-Steigs, dem wir ab hioer weiter folgen.

2. Teil:
Gustav-Jahn-Steig:
Der querende Verbindungssteig verläuft fast durchgängig sehr ausgesetz entlang der Felswände. Zu Beginn traversieren wir den Fels (B), überqueren eine schmale Geröllrinne und steigen eine flache Rampe (B) hinauf. Im Anschluss folgt eine weitere, lange und sehr ausgesetzte Querung (B), die durch mehrere schmale Geröllfelder unterbrochen wird. Im Gehgelände erreichen wir das Ende des Steigs. Wir folgen dem Weg abwärts, bis wir nach wenigen Metern bereits den Einstieg zum Gaislochsteig erreichen.

3. Teil:
Gustav-Jahn-Steig:
Unschwierig steigen wir den verblockten Weg hinunter (A/B), passieren eine Rampe mit künstlichen Tritten (B), queren den Hang (B) zu einer Leiter, die wir absteigen und in eine Höhle gelangen in der sich das Wandbuch befindet. Nun steigen wir nurnoch eine erdige Rampe hinunter (A) und schon gelangen wir zum Ausstieg an der Info-Tafel.

Abstieg:
Auf dem Wanderweg (gelbe Markierungen) laufen wir talauswärts, bis wir eine Forststraße erreichen. Dieser folgen wir, bis wir über die Schönbrunner Stiege (A) zurück zu unserem Ausgangspunkt gelangen.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit dem Zug nach Payerbach-Reichenau und weiter mit dem Bus bis zum Weichtalhaus im Höllental.

Anfahrt

S6 - Abfahrt Neunkirchen, weiter über Gloggnitz, Reichenau und Hirschwang ins Höllental.

Parken

Parkplatz Weichtalhaus- Kaiserbrunn
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Ausrüstung

Komplette Klettersteigausrüstung (Klettergurt, KS-Set, Helm, Klettersteighandschuhe), Wanderschuhe/Klettersteigschuhe.
Schwierigkeit
B mittel
Strecke
8,5 km
Dauer
2:50h
Aufstieg
1199 hm
Abstieg
1199 hm
Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit familienfreundlich geologische Highlights Geheimtipp klassischer Klettersteig

Statistik

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