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Wanderung

Von Altenmarkt an der Triesting (Ö) zum Schutzhaus Hocheck Rundwanderung

Wanderung · Wienerwald
outdooractive.com User
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Peter Grabetz
  • Der Weg zum Hocheck ist gut beschildert
    / Der Weg zum Hocheck ist gut beschildert
    Foto: Peter Grabetz, Peter Grabetz
  • / 3 Bründl entlang des Aufstieges
    Foto: Peter Grabetz, Peter Grabetz
  • / Meyringer-Warte am Hocheck
    Foto: Peter Grabetz, Peter Grabetz
  • / Hocheck Schutzhaus
    Foto: Peter Grabetz, Peter Grabetz
  • / Blick von der Meyringer-Warte
    Foto: Peter Grabetz, Peter Grabetz
  • / Schutzhaus Hocheck
    Foto: Peter Grabetz, Peter Grabetz
  • / Aussicht beim Rückweg vom Hocheck
    Foto: Peter Grabetz, Peter Grabetz
  • / Heide am Mittagskogel
    Foto: Peter Grabetz, Peter Grabetz
  • / Herbststimmung
    Foto: Peter Grabetz, Peter Grabetz
  • / Dem Kamm entlang zurück
    Foto: Peter Grabetz, Peter Grabetz
  • / Von nun an geht's bergab
    Foto: Peter Grabetz, Peter Grabetz
  • / Abzweigung zur Bahnstrecke
    Foto: Peter Grabetz, Peter Grabetz
ft 4000 3500 3000 2500 2000 1500 1000 500 8 6 4 2 mi

Rundwanderung von Altenmarkt an der Triesting zum östlichsten Tausender der Alpen auf das Hocheck mit seinem Schutzhaus und der Meyeringer Warte über den Kamm des Kienberg zurück nach Alenmarkt entlang einer aufgelassenen Bahnstrecke.
mittel
14,4 km
4:30 h
800 hm
800 hm
Rundwanderweg ausgehend von Altenmarkt an der Triesting hinauf auf das Hocheck der östlichste 1000er unserer Alpen mit seinem Schutzhaus und der Meyringer-Warte entlang des Kammes über den Kienberg.

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Hocheck, 1026 m
Tiefster Punkt
Altenmarkt an der Triesting, 381 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Weitere Infos und Links

Schutzhaus Hocheck

Meyering Warte

Start

Altenmarkt an der Triesting, Gemeindeamt (395 m)
Koordinaten:
DG
48.015815, 15.993823
GMS
48°00'56.9"N 15°59'37.8"E
UTM
33U 574111 5318535
w3w 
///angegliedert.motte.schlau

Ziel

Altenmarkt an der Triesting, Gemeindeamt

Wegbeschreibung

Am besten parkt man beim Gemeindeamt in Altenmarkt. Man geht die Hauptstraße Richtung Westen und biegt nach der Feuerwehr links ein, entlang des Radweges Richtung Wald. Hier folgt man der roten Markierung. Der weitere Weg zum Hocheck ist sehr gut ausgeschildert und man kann eigentlich nichts falsch machen. Zunächst bleibt man auf der roten Markierung die irgendwann bei einen der Waldwegserpentinen abzweigt von wo aus man der blauen Markierung folgen muss. Wobei Hinweistafeln ausreichend darauf aufmerksam machen. Ich habe für den Anstieg mit einer kleinen Getränkepause und ein paar Fotos ca. 2 Stunden gebraucht - und ich bin kein geübter Wanderer.

Kommt man von der Hocheck Schutzhütte so orientiert man sich am besten daran, dass der Wegverlauf immer entlang des Kammes ist. Zunächst darf man nicht die Abzweigung hinunter nach Ebersbach nehmen. Am Kienberg zweigt auch ein Weg links um die Spitze ab auch hier halten wir uns an der Kammlinie und gehen das Stück Kienberg hinauf.

Sind wir den Kienberg hinabgestiegen so geht ein Weg rund um seine Ausläufer herum. Hier darf man die Abzweigung hinunter zur niedergelegten Bahnstrecke nicht verpassen. Sie ist durch die gelbe Markierung (siehe letztes Foto) gekennzeichnet. Unmittelbar vor den Gleisen führt ein asphaltierter Fußweg links entlang den Gleisen, der auf manchen Karten noch nicht durchgängig eingezeichnet ist zurück nach Altenmarkt. Von der Schutzhütte bis nach Altenmarkt habe ich mit einer kleinen Jausenpause ebenfalls ca. 2 Stunden gebraucht.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Parken

Es empfiehlt sich beim Gemeindeamt zu parken. Ich wollte bei der Kirche parken dort ist die Straße allerdings so eng, dass ich kaum mit meinen Defender durchkam - von Parken war keine Rede.

Koordinaten

DG
48.015815, 15.993823
GMS
48°00'56.9"N 15°59'37.8"E
UTM
33U 574111 5318535
w3w 
///angegliedert.motte.schlau
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Ich selbst habe die Tour von bergfex.at dort findet man auch eine ausführliche Beschreibung: Quelle

Ausrüstung

Rutschfeste Wanderschuhe. Der schwierigste Streckenabschnitt ist der Wieshofersteig. Hier ist der Wald aber so dicht, dass man sich links und rechts entlang des Steiges an den Bäumen festhalten kann, sodass man eigentlich keine Wanderstecken benötigt.
Schwierigkeit
mittel
Strecke
14,4 km
Dauer
4:30h
Aufstieg
800 hm
Abstieg
800 hm
Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit

Statistik

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