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Fernradweg Etappe

Via Carinzia, Etappe 4: Lavamünd - Wolfsberg

· 1 Bewertung · Fernradweg · Lavanttal
Verantwortlich für diesen Inhalt
RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH Verifizierter Partner 
  • Benediktinerstift St. Paul
    / Benediktinerstift St. Paul
    Foto: Klopeiner See - Südkärnten GmbH
  • Rastpause
    / Rastpause
    Foto: Schober Erich, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • Wolfsberg - RML Regionalmanagement Lavanttal
    / Wolfsberg - RML Regionalmanagement Lavanttal
    Foto: Schober Erich, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • Lavamünd-Infotafel Geologischer Lehrpfad
    / Lavamünd-Infotafel Geologischer Lehrpfad
    Foto: Schober Erich, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • Lavamünd
    / Lavamünd
    Foto: Schober Erich, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • Wolfsberg-Hoher Platz
    / Wolfsberg-Hoher Platz
    Foto: Schober Erich, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • / Blühender Obstbaum
    Foto: Schober Erich, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • / Blick auf Wolfsberg
    Foto: Schober Erich, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • / Lavantradweg R10
    Foto: copyright Franz Gerdl/RML GmbH
  • / Stift St.Paul
    Foto: RML GmbH, copyright Franz Gerdl/RML GmbH
  • / Lavantradweg R10
    Foto: RML GmbH, copyright Franz Gerdl/RML GmbH
150 300 450 600 750 m km 5 10 15 20 25 28,7 km Asphalt Tourismusverein Lavamünd Verkehrsamt St. Paul im Lavanttal Tourismusinformation der Stadt St. Andrä

Landschaftlich liebliche Etappe durch das untere Lavanttal, entlang des Lavantradweges R10 in die Bezirkshauptstadt Wolfsberg mit ihrer entzückenden Altstadt.
mittel
28,7 km
3:30 h
277 hm
161 hm
Diese Etappe der Via Carinzia führt durch das Lavanttal, auch als  "Paradies Kärntens" bekannt. Die einzigartige Landschaft mit ihren milden Klima ist umgeben von fruchtbaren Äckern und Wiesen. Den besonderen Reiz des Lavanttales machen aber die vielen alten Obstbäume mit den vielen alten, teilweise schon in Vergessenheit geratenen Obstsorten aus (Bohnapfel, Marschanska, Brünnling oder Renetten und viele andere). Das Obst wird von den Lavanttaler Landwirten zu Most, Apfelsaft und edlen Bränden veredelt. Wer das Lavanttal einmal im Frühjahr bei der Obstblüte besucht hat, kommt immer wieder gerne in das "Paradies Kärntens" zurück.

 

Autorentipp

Besuchen Sie eine der vielen kulturellen Einrichtungen, die auf dieser Etappe liegen (Benediktinerstift St. Paul - Museum im Lavanthaus - Schloss Wolfsberg um nur einige zu nennen).

 

outdooractive.com User
Autor
Schober Erich

RML GmbH.

Aktualisierung: 05.08.2019

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
472 m
Tiefster Punkt
342 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Fahren Sie nie ohne Fahrradhelm bzw. Knie- und Ellbogenschützer

Ausrüstung

Normale Radausrüstung (Helm - Ellbogenschützer - Trinkflasche - Erste Hilfe Paket)

Weitere Infos und Links

www.region-lavanttal.at

www.carnica-rosental.at

www.klopeinersee.at

www.sonnenwinkel-kaernten.at

Start

Lavamünd/Draubrücke (345 m)
Koordinaten:
Geographisch
46.641452, 14.941824
UTM
33T 495547 5165322

Ziel

Wolfsberg - RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH am Minoritenplatz

Wegbeschreibung

Die Radtour beginnt in Lavamünd bei der Draubrücke. Am Ortsende von Lavamünd rechts abbiegen auf den Lavantradweg R10. Entlang des Lavantflusses vorbei am geologischen Lehrpfad und dem Ort Krottendorf bis nach St. Paul. Von St. Paul führt der Radweg weiter nach St Andrä (hier lohnt sich eine Pause bei der Freizeitanlage St. Andräer See) und in weiterer Folge nach St. Stefan. Der letzte Abschnitt dieser Etappe führt von St. Stefan in die Bezirkshauptstadt Wolfsberg. 

Anfahrt

A2 Südautobahn - Abfahrt St. Andrä - beim Kreisverkehr die erste Ausfahrt, nach ca. 350 m links abbiegen Richtung  St. Paul/Lavamünd

Parken

Im Ort Lavamünd.
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Sage: So entstand das Lavanttal: Im wohl fruchtbarsten Tal Kärntens, im Lavanttal, breitete sich vor langen Zeiten ein weiter See mit dunkelgrünem Wasser aus, von mächtigen Bergen umrahmt, die seine Fluten am Abfließen hinderten. Nur wenige Menschen wohnten an den Ufer des Sees, denn dann und wann stieg das Wasser plötzlich an und schwemmte die menschlichen Ansiedlungen, die zu nahe am Ufer standen, weg. Im Inneren der Koralpe hausten damals Zwerge. Sie schienen emsig zu schaffen, denn oft wurden sie von Bauern aus der Ferne beobachtet, doch niemand wusste, worin ihre Arbeit bestand. Dennoch verbreitete sich in der Gegend ein Gerücht, dass die Zwerge Gold und andere Schätze in Haufen aus dem Berg trügen und an unzugängliche Orte brächten. Da verabredeten sich die Bauern, um den Zwergen die Schätze abzunehmen. Ein Zwerglein wurde lange Jahre gefangengehalten. Es beteuerte aber, keine Schätze zu besitzen. Die habsüchtigen Bauern glaubten ihm kein Wort und ließen ihn 30 Jahre lang in der Gefangenschaft schmachten. Nur gegen den Schatz der Zwerge sollte es seine Freiheit wieder erlangen. Von unerträglicher Sehnsucht nach dem Berg gequält, eröffnete der Kleine seinen Peinigern endlich, dass er ihnen zwar kein Gold verschaffen könne, sich aber durch eine Tat dankbar zeigen wolle. Diese Tat würde allen Anwohnern des Sees ungeheuren Nutzen bringen. Die Bauern begnügten sich damit und ließen den Zwerg laufen. Nach einigen Tagen vernahmen sie ein furchtbares Grollen im See, das fernem Donner glich. Alles eilte bestürzt zum See, man fürchtete ein Unheil. Aber welch freudige Überraschung bot sich den Leuten: Das Wasser war verschwunden. Ein breites Tal dehnte sich vor den Erstaunten aus. Statt des schlammigen Bodens tat sich fruchtbares Ackerland auf. Nach und nach siedelten sich dort immer mehr Menschen an. Zahlreiche Orte entstanden an den Hängen und im Talboden. An jener Stelle, wo der See am tiefsten gewesen war, wurde eine Stadt erbaut, die Wolfsberg genannt wurde. Weitere Sagen können Sie im Buch "Sagenhaftes Lavanttal" von Frau Dr. Wabnig nachlesen.

Kartenempfehlungen des Autors

Radwandern Lavanttal, Schubert & Franzke Drauradweg, Schubert & Franzke Folder Via Carinzia


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Bewertungen

5,0
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Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
28,7 km
Dauer
3:30 h
Aufstieg
277 hm
Abstieg
161 hm
Etappentour Einkehrmöglichkeit familienfreundlich kulturell / historisch

Statistik

: h
 km
 Hm
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Höchster Punkt
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Tiefster Punkt
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