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Fernwanderweg Etappe

Etappe 07 - Panoramaweg Südalpen: Eisenkappler Hütte- Pruggersteig- Bad Eisenkappel

Fernwanderweg · Klopeiner See - Südkärnten
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  • Obir Tropfsteinhöhle
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    Foto: Panoramaweg Südalpen, Panoramaweg Südalpen
Karte / Etappe 07 - Panoramaweg Südalpen: Eisenkappler Hütte- Pruggersteig- Bad Eisenkappel
600 900 1200 1500 1800 2100 m km 1 2 3 4 5 6 7 Eisenkappler Hütte

Leichte Wanderung durch schattige Wälder und saftige Almen mit herrlichen Ausblick zu den Karawanken, und auf das Jauntal.

leicht
7,2 km
2:30 h
107 hm
1123 hm

Leichte Wanderung von der Eisenkappler Hütte zuerst über Almen und dann meist durch Waldgebiet, wobei sich hier immer wieder Fenster öffnen mit Blicken auf die Karawanken und nur wenige Gehminuten weiter auf die breite Ebene des Jauntals mit ihren Seen. Man kommt fast direkt im Ortszentrum heraus und hat dort die Möglichkeit, einen gemütlichen Tag zu verbringen, kleine Abstecher z.B. in die Trögerner Klamm zu machen oder eine Fahrt samt Führung zu den Obir Tropfsteinhöhlen zu buchen.

Autorentipp

Besuchen sie die Obir Tropfsteinhöhle, unvergessliches Erlebnis für Besucher. Aber auch für jene, die bereits einmal Gelegenheit hatten, an einer Führung teilzunehmen, denn zahlreich Neues findet sich in den Gängen und Grotten zu entdecken.

outdooractive.com User
Autor
Panoramaweg Südalpen
Aktualisierung: 17.01.2019

Schwierigkeit
leicht
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
1592 m
Tiefster Punkt
543 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Schöne, gut markierte und begehbare Wanderwege. Meistens leicht bergab. Bei Nässe zum Teil Rutschgefahr am Waldboden

Ausrüstung

Wanderschuhe, Regenbekleidung

Weitere Infos und Links

www.carnica-rosental.at

www.klopeinersee.at

www.region-lavanttal.at

Start

Eisenkappler Hütte (1559 m)
Koordinaten:
Geographisch
46.502000, 14.511010
UTM
33T 462480 5149941

Ziel

Bad Eisenkappel

Wegbeschreibung

Von der Eisenkappler Hütte geht man kurz bergauf am 603er Weg durch einen kurzen Waldabschnitt und kommt dann auf freie Almen mit tollem Blick auf die Karawanken und Steiner Alpen. Nach etwa 25 Minuten Gehzeit gelangt man zu einer hübschen kleinen Kapelle, die der hl. Anna geweiht ist. Auf einer Holztafel an der Kapelle wird die Geschichte erzählt und zum Fest der hl. Anna Ende Juli findet hier ein Alm-Gottesdienst statt. Kurz danach gabelt sich der Weg und man nimmt den rechten Weg weiter am 603er. Hier geht’s immer leicht bergab vorbei an Felswänden, durch schönen Mischwald mit schönen Ausblicken auf das sanfte Jauntal. Etwa zur Hälfte der Etappe nach etwas mehr als einer Stunde lädt die Agnes-Quelle zum Rasten ein. Ihre geringe Mineralisierung und niedrige Temperatur macht sie zu einem perfekten Energiespender. Zeit, die Wasserflasche aufzufüllen! Eine Tafel beschreibt die Quelle und ist Teil der Mineralquellen-Wanderwege in Bad Eisenkappel. Nach der Quelle gelangt man auf eine Forststraße, der man kurz rechts folgt und dann nach einer Rechtskurve wieder nach rechts in den Wald auf den Steig abbiegt. Im weiteren Verlauf folgt man dem 603er, der kurz vor Zeil den Blick auf Bad Eisenkappel freigibt. Vom Steig gelangt man auf eine asphaltierte Straße, der man nach rechts folgt. Man quert die Vellach und kommt direkt ins Ortszentrum von Bad Eisenkappel.

Anfahrt

Mit dem Auto über die A2, Abfahrt Grafenstein oder Völkermarkt West weiter nach St. Kanzian von dort nach Sittersdorf und weiter nach Bad Eisenkappel. In Bad Eisenkappel rechts abbiegen, und der Beschilderung Eisenkappler Hütte folgen.

Parken

Parkplatz bei Eisenkapller Hütte
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Eisenkappel verdankt seinen Namen einer 1050 erstmals genannten Kapelle. Der langgestreckte Straßenmarkt an der Nordseite der Seebergstraße geht vermutlich auf Herzog Bernhard von Spanheim zurück und entstand nach 1209; 1267/68 wurde er als Markt genannt. Markt und Ort profitierten zunächst vom Eisen- und Salztransport. Vom 15. bis zum 19. Jahrhundert sorgten wasserbetriebene Eisenhämmer, ab dem 18. Jahrhundert auch der Eisenbergbau für lokalen Wohlstand.

Kartenempfehlungen des Autors

Wanderkarte WK 238 Jauntal. Klopeiner See. Völkermarkt. Bleiburg. Steiner Alpen von freytag &berndt.


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Schwierigkeit
leicht
Strecke
7,2 km
Dauer
2:30 h
Aufstieg
107 hm
Abstieg
1123 hm
Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit familienfreundlich geologische Highlights

Statistik

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Höchster Punkt
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Tiefster Punkt
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