Teilen
Merken
Drucken
GPX
KML
Fitness
Fernwanderweg Etappe

Etappe 09 - Panoramaweg Südalpen: Gh. Rogar- Uschowa- Luschaalm- Gh. Riepl

Fernwanderweg · Slowenien
Verantwortlich für diesen Inhalt
Panoramaweg Südalpen Verifizierter Partner 
  • Blick zu den Petzen
    / Blick zu den Petzen
    Foto: Schober Erich, Panoramaweg Südalpen
  • Felsformation auf der Uschowa
    / Felsformation auf der Uschowa
    Foto: Schober Erich, Panoramaweg Südalpen
  • Potocnik Höhle/Potocka zijavka
    / Potocnik Höhle/Potocka zijavka
    Foto: Schober Erich, Panoramaweg Südalpen
  • Höhleneingang-Potocnik Höhle/Podocka zijavka
    / Höhleneingang-Potocnik Höhle/Podocka zijavka
    Foto: Schober Erich, Panoramaweg Südalpen
  • Unterkieferknochen eines Höhlenbären (zu sehen im Gh. Rogar)
    / Unterkieferknochen eines Höhlenbären (zu sehen im Gh. Rogar)
    Foto: Schober Erich, Panoramaweg Südalpen
  • Kirche St. Anna
    / Kirche St. Anna
    Foto: Schober Erich, Panoramaweg Südalpen
  • Blick zu den Steiner Alpen
    / Blick zu den Steiner Alpen
    Foto: Schober Erich, Panoramaweg Südalpen
  • / Blick Richtung "Raduha" (2029 m)
    Foto: Schober Erich, Panoramaweg Südalpen
  • / Holzhaus vor Gh. Kumer
    Foto: Schober Erich, Panoramaweg Südalpen
  • / Almidylle vor der Luschaalm
    Foto: Schober Erich, Panoramaweg Südalpen
  • / Blick zum Hochobir
    Foto: Schober Erich, Panoramaweg Südalpen
  • / Berggrad der Uwoscha
    Foto: Schober Erich, Panoramaweg Südalpen
  • / Blick auf Wallfahrtskirche "Sv. Duh" (im Hintergrund die Steiner Alpen)
    Foto: Schober Erich, Panoramaweg Südalpen
  • / Aufstieg auf den Uschowa
    Foto: Schober Erich, Panoramaweg Südalpen
  • / Wegmarkierungen am Panoramaweg Südalpen
    Foto: Panoramaweg Südalpen, Panoramaweg Südalpen
  • / Gasthof Rogar
    Foto: Schober Erich, Panoramaweg Südalpen
900 1200 1500 1800 2100 m km 2 4 6 8 10 12 14 16 Gasthof Rogar Potocnik Höhle/Potocka zijalka Luschaalm

Wunderschöne Wanderung im Grenzgebiet Kärnten/Slowenien einem herrlichen Panoramarundblick.

schwer
17,9 km
6:00 h
1279 hm
1293 hm

Schwere Wanderung für konditionsstarke Wanderer, die aber immer wieder mit herrlichen Ausblicken aufwartet. Einmalig der Panoramaweitblick bei guter Sicht von der Uschowa: Hohe Tauern mit der Hochalmspitze, Triglav, Mangart, Koschuta, Logartal, sogar die Ausläufer des Dinarischen Gebirges von Kroatien. Auf der Uschowa ist auch erstmals der Ziribitzkogel als Endpunkt des Panoramawegs Südalpen schon sichtbar. Einige ausgesetzte Stellen im Bereich der Uschowa verlangen Trittsicherheit und Schwindelfreiheit. Der lange Weg nach dem Abstieg von der Uschowa bis zum Gasthof Kumer wird durch zwei herrliche Quellfassungen gemildert. Ein kühles Union Pivo beim Kumer lässt das letzte Stück des Weges bis zur Luschaalm und dem Gasthof Riepl schnell vergehen. Dort wird man auch wieder mit einem herrlichen Sonnenbalkon mit Weitblick über das Wandergebiet des Panoramawegs belohnt.

 

outdooractive.com User
Autor
Panoramaweg Südalpen
Aktualisierung: 17.01.2019

Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
1906 m
Tiefster Punkt
1198 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Gute Wanderwege, die Beschriftung der Wanderwege auf slowenischer Seite ist nur auf slowenisch. Beim Aufstieg zur Uschowa und beim Absteig vom slowenischen Gipfel der Uschowa braucht man Trittsicherheit. Festes Bergschuhwerk und ausreichend Flüssigkeit sollte bei dieser Etappe unbedingt mit dabei sein.

Ausrüstung

Berg- und Wanderausrüstung mit aufgeladenem Handy, Erste Hilfe-Paket, Regenschutz, Proviant, ausreichend Flüssigkeit, Hüttenschlafsack, REISEPASS bzw. gültiger Personalausweis unbedingt erforderlich

 

Weitere Infos und Links

www.carnica-rosental.at

www.klopeinersee.at

www.region-lavanttal.at

Start

Gh. Rogar/Slowenien (1259 m)
Koordinaten:
Geographisch
46.439178, 14.663854
UTM
33T 474178 5142900

Ziel

Parkplatz- Riepl Hof

Wegbeschreibung

Vom Gasthof Rogar geht’s durch den Wald entlang der grün-weiß-roten Rundmarkierung stetig bergan Richtung Potocnik Höhle (Potocka Zijalka). Die Uschowa ist auf slowenisch mit Olseva bzw. Obel kamen bezeichnet. Beim Aufstieg wird man von der Kulisse des Kirchleins Sveti duh und dem weitläufigen Blick ins Logartal begleitet. Nach etwa einer Stunde erreicht man die Höhle, die den Cro-Magnon-Menschen in der Eiszeit als Behausung diente. Skelettfunde von Höhlenbär, Waffen- und Werkzeugfunde aus Stein und Feuerstellen belegen die Besiedlung vor etwa 30.000 Jahren. Von der Höhle sind es noch gut eine halbe Stunde steilen Anstiegs, der mit einem sagenhaften Panoramablick auf der Uschowa – dem Kärntner Gipfel – belohnt wird. Der zweite Gipfel (Govca 1930 m) auf slowenischer Seite ist über einen schmalen Steig gut erreichbar. Der Rückenbereich eignet sich optimal für eine erste Jause und Stärkung. Von hier sieht man den Bereich der Saualm sowie das breite Jauntal sehr gut ein. Der Weg führt ausgesetzt in südöstlicher Richtung über eine ungesicherte Felsstufe. Der Steig gelangt zu einer Weggabelung, wo wir am Felsen nach links über Geröllfelder und Latschen zügig bergab gehen und hier in kurzer Zeit etliche Höhenmeter zurücklegen. Am Ende des Geröllfelds treten wir in einen Waldabschnitt ein und stoßen nach etwa einer Viertel Stunde Minuten Gehzeit auf eine Forstraße, der wir nach rechts folgen. Nach knapp zehn Minuten biegen wir nach links ab und überqueren eine frei liegende Alm (Govseva Planina). Ein kleiner Bach spendet uns hier Erfrischung ehe wir wieder in Waldgebiet eintreten. Der Weg führt uns relativ eben durch einen Abschnitt mit uralten Nadelbäumen, zum Teil einen Meter hohen Ameisenhügeln. Wir stoßen auf einen Forstweg, dessen Wegverlauf wir nun folgen und nicht mehr verlassen. Am Beginn des Forstweges treffen wir auf eine Jagd- und Almhütte samt Quellfassung, wo man sich wieder laben kann. Von hier geht man etwa eineinhalb Stunden bis zum Gasthof Kumer. Vom Gasthof Kumer führt die Forststraße weiter bis zum alten Grenzübergang. Danach erreicht man auf Kärntner Seite die weitläufige Luschaalm. Im letzten Wegabschnitt passiert man die Friedenskirche und kommt über eine asphaltierte Straße bis zum Gasthof Riepl. Die Wegzeit von Kumer bis Riepl beträgt etwa eine dreiviertel Stunde.

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Das Karawankengebiet (Petzen- Julische Alpen-Steiner Alpen) bietet eine wunderbare Gelegenheit, Gesteine, Versteinerungen und Mineralien sowie interessante geologische Phänomene kennenzulernen. Die geologische Vergangenheit der Gesteine reicht in die frühere Zeit des Erdaltertums, in das Erdmittelalter und in die Erdneuzeit zurück. Einige Gesteine, wie etwa Tuffstein, entstehen vor unseren Augen.

Kartenempfehlungen des Autors

Wanderkarte WK 238 Jauntal. Klopeiner See. Völkermarkt. Bleiburg. Steiner Alpen von freytag &berndt.


Fragen & Antworten

Stelle die erste Frage

Hier kannst du gezielt Fragen an den Autor stellen.


Bewertungen

Verfasse die erste Bewertung

Gib die erste Bewertung ab und hilf damit anderen.


Fotos von anderen


Schwierigkeit
schwer
Strecke
17,9 km
Dauer
6:00 h
Aufstieg
1279 hm
Abstieg
1293 hm
Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit geologische Highlights Geheimtipp Gipfel-Tour

Statistik

: h
 km
 Hm
 Hm
Höchster Punkt
 Hm
Tiefster Punkt
 Hm
Höhenprofil anzeigen Höhenprofil verbergen
Verschiebe die Pfeile, um den Ausschnitt zu ändern.