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Fernwanderweg Etappe

Etappe 12 - Panoramaweg Südalpen: Lavamünd - Gasthof Rabensteiner

Fernwanderweg · Lavanttal
Verantwortlich für diesen Inhalt
Panoramaweg Südalpen Verifizierter Partner 
  • Lavamünd
    / Lavamünd
    Foto: Panoramaweg Südalpen, Panoramaweg Südalpen
  • Burgruine Rabenstein
    / Burgruine Rabenstein
    Foto: Graßler Herbert, Panoramaweg Südalpen
  • Johannesberg- Blick zur Saualpe
    / Johannesberg- Blick zur Saualpe
    Foto: RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • Ruine Rabenstein
    / Ruine Rabenstein
    Foto: Panoramaweg Südalpen, Panoramaweg Südalpen
  • Blick von der Ruine Rabenstein u. Gh. Rabensteiner
    / Blick von der Ruine Rabenstein u. Gh. Rabensteiner
    Foto: Panoramaweg Südalpen, Panoramaweg Südalpen
  • Stift St. Paul
    / Stift St. Paul
    Foto: RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • / Rottensteiner Kreuz
    Foto: Schober Erich, Panoramaweg Südalpen
  • / Floßfahrt auf der Drau
    Foto: Klopeiner See - Südkärnten GmbH
  • / Draukraftwerk
    Foto: Panoramaweg Südalpen, Panoramaweg Südalpen
  • / Granitztal
    Foto: Panoramaweg Südalpen, Panoramaweg Südalpen
  • / Blick vom Johannesberg auf die Koralpe
    Foto: Panoramaweg Südalpen, Panoramaweg Südalpen
  • / Wegweiser GeoPfad
    Foto: Graßler Herbert, Panoramaweg Südalpen
  • / Blick vom Ruskreuz
    Foto: Panoramaweg Südalpen, Panoramaweg Südalpen
  • / Wegmarkierungen am Panoramaweg Südalpen
    Foto: Panoramaweg Südalpen, Panoramaweg Südalpen
300 450 600 750 900 m km 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Gasthof Torwirt Floss-Fahrt auf der Drau - Flößerei Kraftholz Waldegger Kapelle Gasthof Rabensteiner

Nach den herrlichen Karawanken-Gipfeln hat man in Lavamünd auch den tiefsten Punkt  des Panoramaweges Südalpen erreicht. Lavamünd ist mit 343 Metern Seehöhe nicht nur der tiefstgelegendste Ort Kärntens, sondern auch Mündungspunkt der Lavant in die Drau.

mittel
9,2 km
3:00 h
448 hm
150 hm

Ausgangspunkt der Etappe ist der Lavamünd. Die Wanderung führt Richtung Norden zu den St. Pauler Bergen, vorbei an zahlreichen und schön gestalteten Wegkreuzen, die zu kurzen und spirituellen Pausen einladen. Nehmen Sie sich unbedingt die Zeit und besuchen Sie eine der unzähligen Kultureinrichtungen in St. Paul und Umgebung. Der kulturelle und geschichtliche Höhepunkt des Panoramaweg Südalpen ist sicherlich das Benediktinertift und das Stiftsmuseum in  St. Paul.

 

Autorentipp

Wie wandere ich richtig?

  • Nehmen Sie die passende Ausrüstung mit - nichts Unnötiges einpacken
  • Bitte 30 min. (wirklich) langsam eingehen
  • Rechtzeitig eine Rast einlegen (mind. alle zwei Stunden eine Zehnminutenrast)
  • Während der Tour ausreichend trinken und essen
  • Niemals den markierten Weg verlassen
  • Richtiges Einschätzen der Kondition (speziell in Begleitung von Kindern)
  • Im Notfall ruhig bleiben und Bergrettung verständigen Euro-Notruf: 112, Bergrettung: 140

 

outdooractive.com User
Autor

Schober&Graßler, RML GmbH.

Aktualisierung: 17.01.2019

Österreichisches Wandergütesiegel
Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
740 m
Tiefster Punkt
344 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Einkehrmöglichkeit

St. Paul - Gasthof Johannesmesner
St. Paul - Konditorei Sternweiß
St. Paul - Gasthaus zur Traube/Poppmeier
St. Martiner Wirth
Gasthof Torwirt
Café-Konditorei Kramer
Buschenschank Neuhauser
St. Paul i. Lav., Cafè Kienzl
Das Pub S´Krügerl, Cafe Bettina & Bäckerei Kraschowitz
Landhotel Freitag
Lavamünd - Gasthof Hüttenwirt
Gasthof Rabensteiner

Sicherheitshinweise

10 Empfehlungen des ÖAV - sicher Bergwandern!!

Als Natursport bietet Bergwandern große Chancen für Gesundheit, Gemeinschaft und Erlebnis. Die folgenden Empfehlungen der alpinen Vereine dienen dazu, Bergwanderungen möglichst sicher und genussvoll zu gestalten.


1. Gesund in die Berge
Bergwandern ist Ausdauersport. Die positiven Belastungsreize für Herz und Kreislauf setzen Gesundheit und eine realistische Selbsteinschätzung voraus. Vermeide Zeitdruck und wähle das Tempo so, dass niemand in der Gruppe außer Atem kommt.

2. Sorgfältige Planung
Wanderkarten, Führerliteratur, Internet und Experten informieren über Länge, Höhendifferenz, Schwierigkeit und die aktuellen Verhältnisse. Touren immer auf die Gruppe abstimmen!
Achte besonders auf den Wetterbericht, da Regen, Wind und Kälte das Unfallrisiko erhöhen.

3. Vollständige Ausrüstung
Passe deine Ausrüstung deiner Unternehmung an und achte auf ein geringes Rucksackgewicht. Regen-, Kälte- und Sonnenschutz gehören immer in den Rucksack, ebenso Erste-Hilfe-Paket und Mobiltelefon (Euro-Notruf 112). Karte oder GPS unterstützen die Orientierung.

4. Passendes Schuhwerk
Gute Wanderschuhe schützen und entlasten den Fuß und verbessern die Trittsicherheit! Achte bei deiner Wahl auf perfekte Passform, rutschfeste Profilsohle, Wasserdichtigkeit und geringes Gewicht.

5. Trittsicherheit ist der Schlüssel
Stürze, als Folge von Ausrutschen oder Stolpern, sind die häufigste Unfallursache! Beachte, dass zu hohes Tempo oder Müdigkeit deine Trittsicherheit und Konzentration stark beeinträchtigen. Achtung Steinschlag: Durch achtsames Gehen vermeidest du das Lostreten von Steinen.

6. Auf markierten Wegen bleiben
Im weglosen Gelände steigt das Risiko für Orientierungsverlust, Absturz und Steinschlag. Vermeide Abkürzungen und kehre zum letzten bekannten Punkt zurück, wenn du einmal vom Weg abgekommen bist. Häufig unterschätzt und sehr gefährlich: Steile Altschneefelder!

7. Regelmäßige Pausen
Rechtzeitige Rast dient der Erholung, dem Genuss der Landschaft und der Geselligkeit. Essen und Trinken sind notwendig, um Leistungsfähigkeit und Konzentration zu erhalten. Isotonische Getränke sind ideale Durstlöscher. Müsliriegel, Trockenobst und Kekse stillen den Hunger unterwegs.

8. Verantwortung für Kinder
Beachte, dass Abwechslung und spielerisches Entdecken für Kinder im Vordergrund stehen! In Passagen mit Absturzrisiko kann ein Erwachsener nur ein Kind betreuen. Sehr ausgesetzte Touren, die lang anhaltende Konzentration erfordern, sind für Kinder nicht geeignet.

9. Kleine Gruppen
Kleine Gruppen gewährleisten Flexibilität und ermöglichen gegenseitige Hilfe. Vertraute Personen über Ziel, Route und Rückkehr informieren. In der Gruppe zusammen bleiben. Achtung Alleingänger: Bereits kleine Zwischenfälle können zu ernsten Notlagen führen.

 10. Respekt für Natur und Umwelt
Zum Schutz der Bergnatur: Keine Abfälle zurücklassen, Lärm vermeiden, auf den Wegen bleiben, Wild- und Weidetiere nicht beunruhigen, Pflanzen unberührt lassen und Schutzgebiete respektieren. Zur Anreise öffentliche Verkehrsmittel verwenden oder Fahrgemeinschaften bilden.  

 

Ausrüstung

Packliste - Mehrtageswanderung

  • Atmungsaktive Hardshelljacke Fleece- bzw. Softshell-Jacke
  • Wanderhose, abzippbar
  • Wanderschuhe
  • Rucksack (ca. 35 Liter)
  • Funktions T-Shirts
  • Funktionsunterhosen
  • Paar Wandersocken
  • Sonnen-Kopfbedeckung
  • Regenhose
  • Dünne Mütze und Handschuhe
  • Landkarten & Tourenbeschreibung
  • Wasserflasche oder Trinkblase
  • Hüttenschlafsack/Seideninlet
  • Trekkingstöcke
  • GPS Gerät
  • LED-Stirnlampe
  • Handy & alpine Notrufnummer
  • Sonnenbrille
  • Erste-Hilfe-Set
  • Blasenpflaster
  • Kleines Taschenmesser
  • Sonnencreme
  • Hygieneartikel
  • Reisehandtuch
  • Tourenproviant

 

 

Weitere Infos und Links

www.region-lavanttal.at

www.klopeinersee.at

 www.carnica-rosental.at

 www.sonnenwinkel-kaernten.at

 

Start

Lavamünd (343 m)
Koordinaten:
Geographisch
46.641414, 14.941991
UTM
33T 495560 5165318

Ziel

Gasthof Rabensteiner

Wegbeschreibung

Lavamünd - Freizeitanlage Lavamünd - Zeil (Weg Nr. 306) - Ruskreuz (Geologischer Lehrpfad) - vlg. Uli - Rottensteiner Kreuz -  Gasthof und Ruine Rabenstein

Anfahrt

A2 Südautobahn -  Abfahrt St. Andrä - Kreisverkehr erste Ausfahrt, nach ca. 350 m links abbiegen Richtung St. Paul/Lavamünd

Parken

Lavamünd
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Lobisser Bergkirchen-Führer - 24 romantische Ausflüge auf den Spuren Switbert Lobissers. Michael Kopetz, Heinrich Moser

 

Der Name Suitbert Lobisser ist untrennbar mit seiner Kärntner Heimat und mit dem Benediktinerstift St. Paul verbunden. Kaum einer hat ihn so gut beschrieben, wie Alois Mair-Weinberger: "Selten war die Synthese zwischen Künstler und Schaffen so schön gegeben, wie bei Suitbert Lobisser." Man muss den Meister gekannt haben: in seiner Kleidung, in seinem Gespräch, seinem Gehaben und in seinem Arbeiten waren die Grundzüge Einfachheit, Natürlichkeit, Echtheit mitunter mit einem Einschlag von 'Derbknochigkeit'. Und wer sein Atelier kannte, weiß, dass es wahrhaftig kein Salon-Atelier war. Der Arbeitstisch am niedrigen Langfenster eines fast beengten, schmalen Raumes glich eher einer Hobelbank. Da arbeitete der große Meister in seiner leichten, fast spielenden Art, aber mit der Sicherheit und der Selbstverständlichkeit des Genies, immer wieder als köstliche Würze seine humorvollen, nicht selten saftig-sarkastischen Bemerkungen einfügend, unzertrennlich verbunden mit seiner schlichten Holzpfeife. Wenn er guter Laune war, warf er gelegentlich eine dicke Mappe auf den Kotzen des niederen Bettes und man durfte in seinem frisch gestalteten Wundern schwellen. Lobisser war ein Mann der Vielseitigkeit. Er malte in Öl, versuchte sich im Kupferstich, malte eine Reihe reizvoller Aquarelle, es werden über hundert sein, die er am liebsten alle wieder zurückgekauft hätte und griff sogar zu Meißel und Hammer, um Plastiken zu formen. Seine Hauptschaffensgebiete aber waren das Fresko und der Holzschnitt.

Quelle: www.sanktpaul.at

 

Kartenempfehlungen des Autors

Kompass Wanderkarte Nr. 219 - Lavanttal, Saualpe, Koralpe; Freytag & Berndt - SAUALPE bis zum Zirbitzkogel; Freytag & Berndt WK 237 - Saualpe, Lavanttal, Koralpe, Region Schilcherheimat;


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Schwierigkeit
mittel
Strecke
9,2 km
Dauer
3:00 h
Aufstieg
448 hm
Abstieg
150 hm
Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit familienfreundlich kulturell / historisch geologische Highlights Geheimtipp botanische Highlights faunistische Highlights

Statistik

: h
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Höchster Punkt
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Tiefster Punkt
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