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Fernwanderweg Etappe

Etappe 13 - Panoramaweg Südalpen: Gasthof Rabensteiner - Pension Töfferl/Griffner Berg

Fernwanderweg · Lavanttal
Verantwortlich für diesen Inhalt
Panoramaweg Südalpen Verifizierter Partner 
  • Gasthof und Ruine Rabenstein
    / Gasthof und Ruine Rabenstein
    Foto: Graßler Herbert, Panoramaweg Südalpen
  • Ausblick ins Grenzgebiet Lavamümd
    / Ausblick ins Grenzgebiet Lavamümd
    Foto: Panoramaweg Südalpen, Panoramaweg Südalpen
  • Trompetenflechte
    / Trompetenflechte
    Foto: Graßler Herbert, Panoramaweg Südalpen
  • vlg. Weißegger
    / vlg. Weißegger
    Foto: Graßler Herbert, Panoramaweg Südalpen
  • Kletterfelsen Rabenstein
    / Kletterfelsen Rabenstein
    Foto: Panoramaweg Südalpen, Panoramaweg Südalpen
  • Almwiese
    / Almwiese
    Foto: Graßler Herbert, Panoramaweg Südalpen
  • St. Pauler Berge
    / St. Pauler Berge
    Foto: Graßler Herbert, Panoramaweg Südalpen
  • / Museum Stift St. Paul
    Foto: Klopeiner See - Südkärnten GmbH
  • / Benediktinerstift St. Paul- Ramsey Detail
    Foto: Klopeiner See - Südkärnten GmbH
  • / Benediktinerstift St. Paul- Bibliothek
    Foto: Klopeiner See - Südkärnten GmbH
  • / Benediktinerstift St. Paul- Kristalldom
    Foto: Klopeiner See - Südkärnten GmbH
  • / Ölbründl
    Foto: Schober Erich, Panoramaweg Südalpen
  • / Gasthaus Kollmann
    Foto: Graßler Herbert, Panoramaweg Südalpen
  • / Wegmarkierungen am Panoramaweg Südalpen
    Foto: Panoramaweg Südalpen, Panoramaweg Südalpen
300 450 600 750 900 m km 2 4 6 8 10 12 14 16 Bahnhof St. Paul im Lavanttal

Liebliche Natur, Bauernhöfe mit den typischen Streuobstwiesen der Region und Buschenschenken laden entlang dieser Etappe zum verweilen ein. 

mittel
17 km
5:31 h
733 hm
662 hm

Das Klima und der Reiz der Landschfat verleihen dieser Region einen einzigartigen Charakter. Zu diesem Lebensgefühl gehört natürlich eine gute Lavanttaler Brettljause und ein Apfelmost. Das Granitztal ist nicht umsonst die Wiege des Mostlandes. Das Zentrum dieser Etappe ist St. Paul und liegt im Süden des Lavanttales. Die Gemeinde erstreckt sich von den Flussauen der Lavant bis hin zu den kammerartig hervortretenden St. Pauler Bergen. Hoch über der Talsohle erhebt sich eine der mächtigsten Kirchenburgen des Landes, die Benediktinerabtei St. Paul.

Autorentipp

Wie wandere ich richtig?

  • Nehmen Sie die passende Ausrüstung mit - nichts Unnötiges einpacken
  • Bitte 30 min. (wirklich) langsam eingehen
  • Rechtzeitig eine Rast einlegen (mind. alle zwei Stunden eine Zehnminutenrast)
  • Während der Tour ausreichend trinken und essen
  • Niemals den markierten Weg verlassen
  • Richtiges Einschätzen der Kondition (speziell in Begleitung von Kindern)
  • Im Notfall ruhig bleiben und Bergrettung verständigen Euro-Notruf: 112, Bergrettung: 140

 

outdooractive.com User
Autor

Schober&Grassler, RML GmbH.

Aktualisierung: 18.09.2019

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
789 m
Tiefster Punkt
450 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Einkehrmöglichkeit

Landhotel Freitag
Gasthaus Kollmann
Granitztal - Gasthaus Gössnitzer
Café Sternweiß
Buschenschank Neuhauser
St. Paul i. Lav., Cafè Kienzl
Frühstückspension Töfferl
Gasthaus Rabensteiner
St. Paul - Gasthof Johannesmesner
St. Paul - Konditorei Sternweiß
St. Paul - Gasthaus zur Traube/Poppmeier
St. Martiner Wirth

Sicherheitshinweise

10 Empfehlungen des ÖAV - sicher Bergwandern!!

Als Natursport bietet Bergwandern große Chancen für Gesundheit, Gemeinschaft und Erlebnis. Die folgenden Empfehlungen der alpinen Vereine dienen dazu, Bergwanderungen möglichst sicher und genussvoll zu gestalten.


1. Gesund in die Berge
Bergwandern ist Ausdauersport. Die positiven Belastungsreize für Herz und Kreislauf setzen Gesundheit und eine realistische Selbsteinschätzung voraus. Vermeide Zeitdruck und wähle das Tempo so, dass niemand in der Gruppe außer Atem kommt.

2. Sorgfältige Planung
Wanderkarten, Führerliteratur, Internet und Experten informieren über Länge, Höhendifferenz, Schwierigkeit und die aktuellen Verhältnisse. Touren immer auf die Gruppe abstimmen!
Achte besonders auf den Wetterbericht, da Regen, Wind und Kälte das Unfallrisiko erhöhen.

3. Vollständige Ausrüstung
Passe deine Ausrüstung deiner Unternehmung an und achte auf ein geringes Rucksackgewicht. Regen-, Kälte- und Sonnenschutz gehören immer in den Rucksack, ebenso Erste-Hilfe-Paket und Mobiltelefon (Euro-Notruf 112). Karte oder GPS unterstützen die Orientierung.

4. Passendes Schuhwerk
Gute Wanderschuhe schützen und entlasten den Fuß und verbessern die Trittsicherheit! Achte bei deiner Wahl auf perfekte Passform, rutschfeste Profilsohle, Wasserdichtigkeit und geringes Gewicht.

5. Trittsicherheit ist der Schlüssel
Stürze, als Folge von Ausrutschen oder Stolpern, sind die häufigste Unfallursache! Beachte, dass zu hohes Tempo oder Müdigkeit deine Trittsicherheit und Konzentration stark beeinträchtigen. Achtung Steinschlag: Durch achtsames Gehen vermeidest du das Lostreten von Steinen.

6. Auf markierten Wegen bleiben
Im weglosen Gelände steigt das Risiko für Orientierungsverlust, Absturz und Steinschlag. Vermeide Abkürzungen und kehre zum letzten bekannten Punkt zurück, wenn du einmal vom Weg abgekommen bist. Häufig unterschätzt und sehr gefährlich: Steile Altschneefelder!

7. Regelmäßige Pausen
Rechtzeitige Rast dient der Erholung, dem Genuss der Landschaft und der Geselligkeit. Essen und Trinken sind notwendig, um Leistungsfähigkeit und Konzentration zu erhalten. Isotonische Getränke sind ideale Durstlöscher. Müsliriegel, Trockenobst und Kekse stillen den Hunger unterwegs.

8. Verantwortung für Kinder
Beachte, dass Abwechslung und spielerisches Entdecken für Kinder im Vordergrund stehen! In Passagen mit Absturzrisiko kann ein Erwachsener nur ein Kind betreuen. Sehr ausgesetzte Touren, die lang anhaltende Konzentration erfordern, sind für Kinder nicht geeignet.

9. Kleine Gruppen
Kleine Gruppen gewährleisten Flexibilität und ermöglichen gegenseitige Hilfe. Vertraute Personen über Ziel, Route und Rückkehr informieren. In der Gruppe zusammen bleiben. Achtung Alleingänger: Bereits kleine Zwischenfälle können zu ernsten Notlagen führen.

 10. Respekt für Natur und Umwelt
Zum Schutz der Bergnatur: Keine Abfälle zurücklassen, Lärm vermeiden, auf den Wegen bleiben, Wild- und Weidetiere nicht beunruhigen, Pflanzen unberührt lassen und Schutzgebiete respektieren. Zur Anreise öffentliche Verkehrsmittel verwenden oder Fahrgemeinschaften bilden.  

 

Ausrüstung

Packliste - Mehrtageswanderung

  • Atmungsaktive Hardshelljacke Fleece- bzw. Softshell-Jacke
  • Wanderhose, abzippbar
  • Wanderschuhe
  • Rucksack (ca. 35 Liter)
  • Funktions T-Shirts
  • Funktionsunterhosen
  • Paar Wandersocken
  • Sonnen-Kopfbedeckung
  • Regenhose
  • Dünne Mütze und Handschuhe
  • Landkarten & Tourenbeschreibung
  • Wasserflasche oder Trinkblase
  • Hüttenschlafsack/Seideninlet
  • Trekkingstöcke
  • GPS Gerät
  • LED-Stirnlampe
  • Handy & alpine Notrufnummer
  • Sonnenbrille
  • Erste-Hilfe-Set
  • Blasenpflaster
  • Kleines Taschenmesser
  • Sonnencreme
  • Hygieneartikel
  • Reisehandtuch
  • Tourenproviant

 

Weitere Infos und Links

www.region-lavanttal.at

 www.klopeinersee.at

 www.carnica-rosental.at

 www.sonnenwinkel-kaernten.at

 

Start

St. Paul/Gasthof Rabensteiner (636 m)
Koordinaten:
Geographisch
46.689308, 14.874569
UTM
33T 490408 5170646

Ziel

Pension Töfferl/Griffner Berg

Wegbeschreibung

Gh. Rabensteiner - vlg. Weißegger - Martiner Wirth - Martinikogel (Weg ÖAV 335/06) - Zwölfer Kogel - Langer Berg - vlg. Buchhiasl - Grutschner Kreuz - Gh. Kollmann - Weinbergkapelle - vlg. Straßnig (Weg ÖAV 338) - Frühstückspension Töfferl

 

Anfahrt

A2 Südautobahn - Abfahrt St. Andrä - Kreisverkehr erste Ausfahrt - nach ca. 350 m links abbiegen Richtung St. Paul/Lavamünd - im Ort St. Paul rechts abbiegen auf den Johannesberg/Ruine Rabenstein

Parken

Parkplatz beim Gasthof Rabensteiner
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Die Abtei im Paradies. Das Stift St. Paul im Lavanttal Sondereinband – 2000 von Gerfried Sitar (Autor), Anna Hoffmann (Autor)

Das Stift St. Paul im Lavanttal ist ein 1091 gegründetes Kloster des Benediktinerordens in Unterkärnten. Seine Gebäude stehen in 400 m Seehöhe auf einer Felskuppe am Übergang vom mittleren zum unteren Lavanttal oberhalb des Hauptortes der gleichnamigen Kärntner Marktgemeinde. Die heute bestehenden Gebäude der weitläufigen Anlage des Stiftes wurden großteils im 17. Jahrhundert in barockem Stil errichtet. Älter ist die Stiftskirche, eine romanische Pfeilerbasilika, die vermutlich ab dem letzten Drittel des 12. Jahrhunderts erbaut und im frühen 13. Jahrhundert vollendet wurde. Das Stift wurde 1782/87 unter Josef II. aufgehoben, jedoch schon 1809 durch Mönche aus dem Kloster St. Blasien wiederbesiedelt. Abgesehen von einer weiteren Aufhebung in der Zeit des Nationalsozialismus (1940–45) wird das Stift St. Paul seit seiner Gründung ununterbrochen durch die Benediktiner unterhalten und ist somit das älteste noch heute aktive Kloster in Kärnten. Besondere Bedeutung kommt dem Stift durch seine umfangreichen und wertvollen Kunst- und Büchersammlungen zu, die Abtei betreibt außerdem das private Stiftsgymnasium St. Paul, dem rund 700 Schüler angehören.

Kartenempfehlungen des Autors

Kompass Wanderkarte Nr. 219 - Lavanttal, Saualpe, Koralpe; Freytag & Berndt - SAUALPE bis zum Zirbitzkogel; Freytag & Berndt WK 237- Saualpe, Lavanttal, Koralpe, Region Schilcherheimat;


Fragen & Antworten

Frage von Horst Flößholzer  · 14.08.2019 · Community
Originaltext: "Gh. Rabensteiner - vlg. Weißegger - Martiner Wirth - Martinikogel (Weg ÖAV 335/06) - Zwölfer Kogel - Langer Berg - vlg. Buchhiasl - Grutschner Kreuz - Gh. Kollmann - Weinbergkapelle - vlg. Straßnig (Weg ÖAV 338) - Frühstückspension Töfferl" ACHTUNG: Zum vlg. Weißegger und zum Martinikogel kommt man über diese Route aber nicht! BITTE KORRIGIEREN. vlg. Weißegger gehört gestrichen und anstelle Martinikogel gehört der Eiser Sattel eingefügt!
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Fotos von anderen


Schwierigkeit
mittel
Strecke
17 km
Dauer
5:31 h
Aufstieg
733 hm
Abstieg
662 hm
Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit familienfreundlich kulturell / historisch geologische Highlights

Statistik

: h
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Höchster Punkt
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Tiefster Punkt
 Hm
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