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Fernwanderweg Etappe

Etappe 17, Variante A - Panoramaweg Südalpen: St. Martiner Hütte - Zirbitzkogel - Tonnerhütte

Fernwanderweg · Mittelkärnten
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Panoramaweg Südalpen Verifizierter Partner 
  • Seetaler Alpen-St.Martiner Hütte 1541 m
    / Seetaler Alpen-St.Martiner Hütte 1541 m
    Foto: Tourismusbüro Wolfsberg
  • Zirbitzkogel-Schutzhaus
    / Zirbitzkogel-Schutzhaus
    Foto: Schober Erich, Tourismusbüro Wolfsberg
  • Zirbitzkogel-Gipfelkreuz 2396 m
    / Zirbitzkogel-Gipfelkreuz 2396 m
    Foto: Tourismusbüro Wolfsberg
  • Seetaler Alpen-Stoanahütte 1730 m
    / Seetaler Alpen-Stoanahütte 1730 m
    Foto: Tourismusbüro Wolfsberg
  • Seetaler-Alpen-Wildsee
    / Seetaler-Alpen-Wildsee
    Foto: Tourismusbüro Wolfsberg
  • Seetaler-Alpen-Lavantsee
    / Seetaler-Alpen-Lavantsee
    Foto: Tourismusbüro Wolfsberg
  • / Seetaler Alpen-Tonnerhütte
    Foto: Tourismusbüro Wolfsberg
  • / Tonnerhütte
    Foto: Schober Erich, Naturpark Zirbitzkogel-Grebenzen
  • / Wegmarkierungen am Panoramaweg Südalpen
    Foto: Panoramaweg Südalpen, Panoramaweg Südalpen
  • / Blick vom Fuchskogel zur Saualpe
    Foto: Schober Erich, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • / Almidylle
    Foto: Schober Erich, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • / Fuchskogel- Richtung Wildsee
    Foto: Schober Erich, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • / Blick auf Mühlen
    Foto: Schober Erich, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
1800 2100 2400 2700 m km 2 4 6 8 10 12 Seetaler Alpen - St. Martiner Hütte Zirbitzkogel - Schutzhaus Seetaler Alpen - Lavantsee

 Eine wunderschöne Panoramawanderung in den Seetaler Alpen mit Gipfelsieg.

 

mittel
12,4 km
5:00 h
721 hm
827 hm

Der touristisch gut erschlossene Zirbitzkogel ist ein sehr beliebtes Gebiet für Wanderer und Tourengeher. Auf seinem Gipfel befindet sich das Zirbitzkogelschutzhaus, weitere Hütten liegen entlang den Aufstiegsrouten. Ausgangspunkte einer Besteigung des Zirbitzkogels sind St. Anna beziehungsweise St. Wolfgang bei Obdach auf der Nordroute sowie Mühlen auf der Südroute. Das Zirbitzkogelgebiet ist seit 1960 Vogelschutzgebiet und damit eine Natura-2000-Region.

Autorentipp

Es gibt eine sehr interessante Sage "Der Wildsee vom Zirbitzkogel". (Drucken Sie sich den Wegpunkt "Wildsee" aus, hier können Sie die Sage nachlesen).

Diese Tour können sie selbstverständlich in beide Richtungen gehen.

outdooractive.com User
Autor
Schober Erich, RML Gmbh.

 

Aktualisierung: 17.01.2019

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
2363 m
Tiefster Punkt
1598 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Almweiden - bitte Hunde an die Leine.

Bitte verlassen Sie bei einem Gewitter sofort den Bergrücken.

Ausrüstung

Wanderschuhe, Regenbekleidung

Weitere Infos und Links

www.region-lavanttal.at

www.klopeinersee.at

www.carnica-rosental.at

www.sonnenwinkel-kaernten.at

 

Start

St. Martiner Hütte (1704 m)
Koordinaten:
Geographisch
47.000831, 14.588674
UTM
33T 468729 5205338

Ziel

Tonnerhütte

Wegbeschreibung

Von der St. Martiner Hütte (Übernachtungsmöglichkeit) führt der Weg vorbei am Judenburger Kreuz bis zur Stoanahütte (Übernachtungsmöglichkeit, Weg Nr. 308). Jetzt beginnt der eigentliche Aufsteig auf den Zirbitzkogel. Nach ca. einer Stunde ist der Fuchskogel auf 2214 m Seehöhel erreicht. Von dort hat man einen sehr schönen Ausblick auf den Wildsee. Das letzte Teilstück zum Zirbitzkogelschutzhaus bzw. Gipfelkreuz führt vorbei am Lavantsee (Ursprungsquelle der Lavant). Für den mühsamen Aufsteig wird man mit einem herrlichen Panoramarundblick belohnt (neben dem Gipfelkreuz befindet sich eine Panorama- Steintafel mit Auflistung aller interessanten Bergspitzen). Der letzte Streckenabschnitt dieser Wanderung führt  zurück Richtung Lavantsee bis zur Abzweigung Tonnerhütte. Hier rechts abbiegen und über saftige Almweiden bergab zur Tonnerhütte (Übernachtungsmöglichkeit), dem Endziel des Panoramaweges Südalpen. 

 

Anfahrt

 Die St. Martiner Hütte erreichen Sie über Hüttenberg und St. Johann am Pressen

Die Tonnerhütte erreichen Sie über Mühlen i. d. Steiermark

 

Parken

Bei der St. Martiner Hütte
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Der Zirbitzkogel ist mit 2.396 m die höchste Erhebung der Seetaler Alpen. Er liegt südlich des oberen Murtales in der Steiermark nahe der Grenze zu Kärnten. An seinem Südabhang entspringt die Lavant, ein linker Nebenfluss der Drau. Der Naturpark Zirbitzkogel-Grebenzen erstreckt sich über zehn Naturparkgemeinden: Dürnstein, Kulm am Zirbitz, Mariahof, Mühlen, Neumarkt, St. Blasen, St. Lambrecht, St. Marein, Perchau und Zeutschach. Er umfasst die von der Eiszeit so nachhaltig geprägte "Neumarkter Passlandschaft", sowie das Lambrechter Tal und die Talenge von Dürnstein/Wildbad Einöd mit der Naturparktherme. Zahlreiche Teiche prägen neben Wiesen, Almen und Wäldern den Naturpark Zirbitzkogel-Grebenzen. Die Naturparkregion stellt im Sommer wie im Winter ein ideales Urlaubsgebiet dar. Neben dem begünstigten Klima durch die offene Lage gegen Süden, sorgt die saubere pollenarme Luft für gesunde Erholung. Sein Name leitet sich nicht, wie vielfach angenommen wird, von den im Gebiet stellenweise bestandsbildenden Zirben ab, sondern vom slowenischen zirbiza, das mit Rote Alm übersetzt werden kann und auf die häufig vorkommende Rostblättrige Alpenrose (Rhododendron ferrugineum) hinweist. In der Gegend wird dieses Rhododendrongewächs Almrausch genannt, möglicherweise ein Hinweis auf die Giftigkeit der Pflanze. Aufgebaut ist der Zirbitzkogel aus kristallinem Gestein; Schiefer, Gneise und Granite herrschen vor. Trotz seiner vergleichsweise geringen Höhe weist er ausgeprägten Hochgebirgscharakter auf. Sein Relief wurde von eiszeitlichen Gletschern sowie späteren Hangbewegungen geformt. Im sehr quellenreichen Gebiet liegen einige Karseen, wie zum Beispiel die beiden Winterleitenseen.

Kartenempfehlungen des Autors

Kompass Wanderkarte Nr. 219 - Lavanttal, Saualpe, Koralpe; Freytag & Berndt - SAUALPE bis zum Zirbitzkogel; Freytag & Berndt WK 237- Saualpe, Lavanttal, Koralpe, Region Schilcherheimat


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Schwierigkeit
mittel
Strecke
12,4 km
Dauer
5:00 h
Aufstieg
721 hm
Abstieg
827 hm
Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit familienfreundlich faunistische Highlights Gipfel-Tour

Statistik

: h
 km
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Höchster Punkt
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Tiefster Punkt
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