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Fernwanderweg Etappe

Panoramaweg Südalpen, Etappe 13 - Alpengasthof Riepl zur Luschaalm nach Bleiburg

Fernwanderweg · Klopeiner See - Südkärnten
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Panoramaweg Südalpen Verifizierter Partner 
  • Luschaalm
    / Luschaalm
    Foto: Schober Erich, Panoramaweg Südalpen
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    Foto: Panoramaweg Südalpen
  • / Gasthof Rösslwirt
    Foto: Panoramaweg Südalpen
  • / Kiki Kogelnik Brunnen Bleiburg
    Foto: Panoramaweg Südalpen
  • / Schloss Bleiburg
    Foto: Panoramaweg Südalpen
  • / Altes Brauhaus
    Foto: Panoramaweg Südalpen
  • / Wegmarkierungen am Panoramaweg Südalpen
    Foto: Panoramaweg Südalpen, Panoramaweg Südalpen
  • / Alpengasthof Riepl
    Foto: Schober Erich, Panoramaweg Südalpen
  • / Kirche St. Anna
    Foto: Schober Erich, Panoramaweg Südalpen
m 2500 2000 1500 1000 500 22 20 18 16 14 12 10 8 6 4 2 km Bergstation Petzen Gh. Riepl Stadtgemeinde Bleiburg

Gewaltiger Schlussakkord: auf die östlichste Bastion der Karawanken und hinab ins liebliche Jauntal.
schwer
22,3 km
7:45 h
1094 hm
1833 hm
Ausgehend vom Gasthof Riepl wanderst Du kurz entlang der Luscha-Landesstraße und zweigst bei der Friedenskirche rechts auf eine Forststraße (Weg Nr. 603 – Kärntner Grenzweg) ab, die Dich zur Luschaalm (1.250 m) bringt. Du zweigst hier links nach Osten ab und wanderst anfangs über eine Forststraße und dann über einen alpinen Wanderweg, vorbei an der Jagdhütte „Petzenstall“ entlang des Weges Nr. 603 durch Hochwald und später Latschenfelder auf den Gipfel der Feistritzer Spitze (2.114 m). Dieser Gipfel ist einer der Hauptgipfel des Petzen-Massivs und bietet eine unvergleichliche Aussicht auf Slowenien und das östliche Kärnten. Der Abstieg erfolgt in südöstliche Richtung (Weg Nr. 603) zunächst über den Gipfelkamm: Du überschreitest den Knieps (2.110 m) und erreichst so den Kniepssattel (2.012 m). Hier beginnt der lange Abstieg nach Bleiburg: Du biegst nach Norden ab und steigst zur Bergstation der Petzenlifte ab (Weg Nr. 603). Von dort führt der Weg Nr. 6038 (Kärntner Grenzweg) zunächst nach Westen bergab zur Krischa-Hütte (nicht bewirtschaftet) und weiter durch das Kar der Unteren Krischa bis nach Feistritz ob Bleiburg.

Autorentipp

Sollte Dir der Abstieg zu weit sein, dann kannst Du alternativ mit der Seilbahn der Petzen Bergbahnen ins Tal schweben. Bei der Talstation wählst Du den Wanderweg am Hotel Petzenkönig vorbei nach Westen, der Dich auf gleich bleibender Höhe in etwa 15 min wieder zum beschilderten Panoramaweg Südalpen bringt, über den Du nachfolgend Feistritz ob Bleiburg erreichst.
outdooractive.com User
Autor
Panoramaweg Südalpen
Aktualisierung: 07.05.2020

Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
2088 m
Tiefster Punkt
477 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Schöne, gut markierte und begehbare Wanderwege.

 

Weitere Infos und Links

www.carnica-rosental.at

www.klopeinersee.at

www.region-lavanttal.at

Start

Parkplatz Gh. Riepl (1243 m)
Koordinaten:
Geographisch
46.507260, 14.695410
UTM
33T 476631 5150455

Ziel

Bleiburg

Wegbeschreibung

Ausgehend vom Gasthof Riepl auf der Luscha  geht man entlang der Luscha-Landesstrasse, vorbei an der Friedenskirche, ca. 1,2 km zur Abzweigung Luschaalm, und weiter   auf der Forststrasse, (Weg Nr. 603 – Kärntner Grenzweg)   bis zur Luschaalm (1250m). Von dort in   Richtung Osten, anfangs Forststrasse dann alpiner Wanderweg, vorbei an der Jagdhütte „Petzenstall“ entlang des Weges Nr. 603 durch Hochwald und später Latschenfelder auf den Gipfel der Feistritzer Spitze (2114m). Der Abstieg erfolgt   in südöstliche Richtung (Weg Nr. 603) über den Knieps (2110m) und den Kniepssattel (2012m) zur Bergstation der Petzenlifte. Von dort führt der Wer Nr. 6038( Kärntner Grenzweg )zur Krischa-Hütte (nicht bewirtschaftet). Der letzte Abschnitt dieser Wanderung führt vorbei am Ort Feistritz ob Bleiburg über dem Karawankenwanderweg  (WegNr. 603, 03) in die Stadt Bleiburg. 

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Weit ins Land grüßen die mächtigen weißen Kare des Petzenmassivs. Häufig besucht: die breitkuppige Feistritzer Spitze (Hochpetzen, 2114 m). Der Name "Petzen" ist - laut Univ.-Prof. Dr. Eberhard Kranzmayer - von einem althochdeutschen Frauennamen abzuleiten, aber auch die slowenischen Wörter "pec" ("Ofen") bzw. "peca" ("Felshöhle") verstecken sich darin. Der Sage nach ist auf dem Petzenstock einst die Anführerin eines Totenheeres umgegangen - eine wilde und zugleich Zärtlichkeit zugetane Frau. Und heute noch wacht ja, tief im Berg, König Matthias Corvinus mitsamt seinen Getreuen auf die letzte, die Weltschlacht, wartend. Matthias Corvinus von Ungarn war eine geschichtliche Gestalt. Er lebte von 1458 bis 1490 und wurde zum großen Gegenspieler Friedrichs III. Die Konflikte führten zu zehnjähriger Besetzung von Teilen Kärntens durch die Ungarn. Als "Türkenbezwinger" wurde Matthias zum slowenischen Volkshelden (Kralj Matjaz).Das riesige Massiv erhebt sich bis nahezu 1750 Meter über das Jaunfeld. Die österreichisch-slowenische Grenze schneidet diese Hochwarte Südkärntens in zwei Teile. Wie am nahen Obir und in anderen Teilen der Karawanken war einst auch die Petzen Bergbaugebiet; manch eine Spur längst vergangener Schürftage ist noch sichtbar.

Kartenempfehlungen des Autors

Wanderkarte WK 238 Jauntal. Klopeiner See. Völkermarkt. Bleiburg. Steiner Alpen von freytag &berndt.

Ausrüstung

Berg- und Wanderausrüstung mit aufgeladenem Handy, Erste Hilfe-Paket, Regenschutz

Fragen & Antworten

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Schwierigkeit
schwer
Strecke
22,3 km
Dauer
7:45h
Aufstieg
1094 hm
Abstieg
1833 hm
Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit familienfreundlich Gipfel-Tour

Statistik

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