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Fernwanderweg Etappe

Panoramaweg Südalpen: Etappe 15 von Lavamünd zum Gasthof Rabensteiner

Fernwanderweg · Lavanttal
Verantwortlich für diesen Inhalt
Panoramaweg Südalpen Verifizierter Partner 
  • Lavamünd
    / Lavamünd
    Foto: Panoramaweg Südalpen, Panoramaweg Südalpen
  • / Burgruine Rabenstein
    Foto: Graßler Herbert, Panoramaweg Südalpen
  • / Johannesberg- Blick zur Saualpe
    Foto: RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • / Ruine Rabenstein
    Foto: Panoramaweg Südalpen, Panoramaweg Südalpen
  • / Blick von der Ruine Rabenstein u. Gh. Rabensteiner
    Foto: Panoramaweg Südalpen, Panoramaweg Südalpen
  • / Stift St. Paul
    Foto: RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • / Draukraftwerk
    Foto: Panoramaweg Südalpen, Panoramaweg Südalpen
  • / Granitztal
    Foto: Panoramaweg Südalpen, Panoramaweg Südalpen
  • / Blick vom Johannesberg auf die Koralpe
    Foto: Panoramaweg Südalpen, Panoramaweg Südalpen
  • / Wegweiser GeoPfad
    Foto: Graßler Herbert, Panoramaweg Südalpen
  • / Blick vom Ruskreuz
    Foto: Panoramaweg Südalpen, Panoramaweg Südalpen
  • / Wegmarkierungen am Panoramaweg Südalpen
    Foto: Panoramaweg Südalpen, Panoramaweg Südalpen
ft 2500 2000 1500 1000 5 4 3 2 1 mi Cafe Bettina & Pub Krügerl Benediktinerstift St. Paul Floss-Fahrt auf … Kraftholz Gasthof Rabensteiner Naturbadesee Lavamünd Gasthof Torwirt

Gemütliche Etappe durch das Hügelland oberhalb der Drau zum berühmten Benediktinerstift in St. Paul im Lavanttal.
leicht
8,9 km
3:00 h
433 hm
129 hm

Ab jetzt geht es für Wanderer nur noch bergauf. 

Die Marktgemeinde ist nämlich nicht nur der tiefstgelegenste Ort Kärntens, sondern auch Mündungsgebiet der Lavant in die Drau. Lavamünd liegt im Südosten von Kärnten, auf einer Landzunge an der Mündung der Lavant in die Drau. Um Lavamünd vor einem nächsten hundertjährlichen Hochwasser zu schützen, wurde am 16. Oktober 2018 mit dem Bau einer 1,5 km langen Schutzmauer begonnen.

Auf dieser und der nächsten Etappe des Panoramaweg Südalpen laden die St. Pauler Berge zum entspannten wandern ein. Die ausgedehnte, weithin sichtbare und stark verfallene Burgruine Rabenstein ist Zielpunkt der 15. Etappe. Die Ruine erhebt sich, 691 m hoch auf einem isolierten, zum Teil, besonders nach Süden, schroff abfallenden und steilen Felshügel der nordwärts auslaufenden St. Pauler Berge südlich über St. Paul.

Autorentipp

Flößen - ein einmaliges Erlebnis

Im Jahr 2004 wurde die Idee geboren, die Flößerei auf der Drau wieder aufleben zu lassen. Aber nicht wie ursprünglich, um Waren zu transportieren, sondern um Passagiere zu befördern. Der erste Schritt zur Verwirklichung war der Bau des Floßes.

Mehr Info unter Tourismusverein Lavamünd

outdooractive.com User
Autor
RML Lavanttal; Graßler&Schober
Aktualisierung: 31.07.2020

Schwierigkeit
leicht
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
740 m
Tiefster Punkt
344 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Einkehrmöglichkeit

St. Paul - Gasthof Johannesmesner
Gasthof Torwirt
Café-Konditorei Kramer
Cafe Bettina & Pub Krügerl
Gasthof Hüttenwirt
Gasthof Rabensteiner
Lavamünd - Café Adlerwirt

Sicherheitshinweise

10 Empfehlungen des ÖAV
Als Natursport bietet Bergwandern große Chancen für Gesundheit, Gemeinschaft und Erlebnis. Die folgenden Empfehlungen der alpinen Vereine dienen dazu, Bergwanderungen möglichst sicher und genussvoll zu gestalten.

1. Gesund in die Berge
Bergwandern ist Ausdauersport. Die positiven Belastungsreize für Herz und Kreislauf setzen Gesundheit und eine realistische Selbsteinschätzung voraus. Vermeide Zeitdruck und wähle das Tempo so, dass niemand in der Gruppe außer Atem kommt.

2. Sorgfältige Planung
Wanderkarten, Führerliteratur, Internet und Experten informieren über Länge, Höhendifferenz, Schwierigkeit und die aktuellen Verhältnisse. Touren immer auf die Gruppe abstimmen!
Achte besonders auf den Wetterbericht, da Regen, Wind und Kälte das Unfallrisiko erhöhen.

3. Vollständige Ausrüstung
Passe deine Ausrüstung deiner Unternehmung an und achte auf ein geringes Rucksackgewicht. Regen-, Kälte- und Sonnenschutz gehören immer in den Rucksack, ebenso Erste-Hilfe-Paket und Mobiltelefon (Euro-Notruf 112). Karte oder GPS unterstützen die Orientierung.

4. Passendes Schuhwerk
Gute Wanderschuhe schützen und entlasten den Fuß und verbessern die Trittsicherheit! Achte bei deiner Wahl auf perfekte Passform, rutschfeste Profilsohle, Wasserdichtigkeit und geringes Gewicht.

5. Trittsicherheit ist der Schlüssel
Stürze, als Folge von Ausrutschen oder Stolpern, sind die häufigste Unfallursache! Beachte, dass zu hohes Tempo oder Müdigkeit deine Trittsicherheit und Konzentration stark beeinträchtigen. Achtung Steinschlag: Durch achtsames Gehen vermeidest du das Lostreten von Steinen.

6. Auf markierten Wegen bleiben
Im weglosen Gelände steigt das Risiko für Orientierungsverlust, Absturz und Steinschlag. Vermeide Abkürzungen und kehre zum letzten bekannten Punkt zurück, wenn du einmal vom Weg abgekommen bist. Häufig unterschätzt und sehr gefährlich: Steile Altschneefelder!

7. Regelmäßige Pausen
Rechtzeitige Rast dient der Erholung, dem Genuss der Landschaft und der Geselligkeit. Essen und Trinken sind notwendig, um Leistungsfähigkeit und Konzentration zu erhalten. Isotonische Getränke sind ideale Durstlöscher. Müsliriegel, Trockenobst und Kekse stillen den Hunger unterwegs.

8. Verantwortung für Kinder
Beachte, dass Abwechslung und spielerisches Entdecken für Kinder im Vordergrund stehen! In Passagen mit Absturzrisiko kann ein Erwachsener nur ein Kind betreuen. Sehr ausgesetzte Touren, die lang anhaltende Konzentration erfordern, sind für Kinder nicht geeignet.

9. Kleine Gruppen
Kleine Gruppen gewährleisten Flexibilität und ermöglichen gegenseitige Hilfe. Vertraute Personen über Ziel, Route und Rückkehr informieren. In der Gruppe zusammen bleiben. Achtung Alleingänger: Bereits kleine Zwischenfälle können zu ernsten Notlagen führen.

 10. Respekt für Natur und Umwelt
Zum Schutz der Bergnatur: Keine Abfälle zurücklassen, Lärm vermeiden, auf den Wegen bleiben, Wild- und Weidetiere nicht beunruhigen, Pflanzen unberührt lassen und Schutzgebiete respektieren. Zur Anreise öffentliche Verkehrsmittel verwenden oder Fahrgemeinschaften bilden.  

Weitere Infos und Links

www.region-lavanttal.at

Marktgemeinde Lavamünd

www.klopeinersee.at

www.carnica-rosental.at

www.sonnenwinkel-kaernten.at

Start

Lavamünd (343 m)
Koordinaten:
DG
46.641370, 14.942122
GMS
46°38'28.9"N 14°56'31.6"E
UTM
33T 495570 5165313
w3w 
///obenrum.wertvolle.einzige

Ziel

Gasthof Rabensteiner

Wegbeschreibung

Von der Draubrücke in Lavamünd wanderst Du auf der östlichen Uferseite Richtung Norden, überquerst eine Straße und folgst weiter einem Wanderweg bergauf an den Gehöften vlg. Rachur und Waldegger und einigen sehr schönen Wegkreuzen vorbei in etwa eineinhalb Stunden bis zum Ruskreuz (Ausgangspunkt des Geologischen Lehrpfades, Weg „306,03“).

Weiter in gleicher Richtung über einen Waldrücken zum Rottensteiner Kreuz. Hier geht es gut zehn Minuten über einen Hohlweg leicht bergauf bis zum Kreuzungspunkt Ruine Rabenstein / Gasthof Rabensteiner bzw. Kasparstein / Eiser Törl. Hier rechts abbiegen, entlang dem Wanderweg 306A, vorbei am Gehöft vlg. Weißegger. Bis zum Gasthof Rabensteiner sind es noch 20 Gehminuten.

Da diese Etappe kurz ist hast Du noch genügend Zeit, vom Gasthof Rabensteiner über den Weg 306A unterhalb der Burgruine vorbei nach St. Paul und seinem berühmten Benediktinerstift zu wandern – es lohnt sich (zeitlicher Mehraufwand hin und zurück etwa 1 Std. 45 min)!

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Anfahrt

A2 Südautobahn -  Abfahrt St. Andrä - Kreisverkehr erste Ausfahrt, nach ca. 350 m links abbiegen Richtung St. Paul/Lavamünd

Koordinaten

DG
46.641370, 14.942122
GMS
46°38'28.9"N 14°56'31.6"E
UTM
33T 495570 5165313
w3w 
///obenrum.wertvolle.einzige
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Lobisser Bergkirchen-Führer - 24 romantische Ausflüge auf den Spuren Switbert Lobissers. Michael Kopetz, Heinrich Moser

Der Name Suitbert Lobisser ist untrennbar mit seiner Kärntner Heimat und mit dem Benediktinerstift St. Paul verbunden. Kaum einer hat ihn so gut beschrieben, wie Alois Mair-Weinberger: "Selten war die Synthese zwischen Künstler und Schaffen so schön gegeben, wie bei Suitbert Lobisser." Man muss den Meister gekannt haben: in seiner Kleidung, in seinem Gespräch, seinem Gehaben und in seinem Arbeiten waren die Grundzüge Einfachheit, Natürlichkeit, Echtheit mitunter mit einem Einschlag von 'Derbknochigkeit'. Und wer sein Atelier kannte, weiß, dass es wahrhaftig kein Salon-Atelier war. Der Arbeitstisch am niedrigen Langfenster eines fast beengten, schmalen Raumes glich eher einer Hobelbank. Da arbeitete der große Meister in seiner leichten, fast spielenden Art, aber mit der Sicherheit und der Selbstverständlichkeit des Genies, immer wieder als köstliche Würze seine humorvollen, nicht selten saftig-sarkastischen Bemerkungen einfügend, unzertrennlich verbunden mit seiner schlichten Holzpfeife. Wenn er guter Laune war, warf er gelegentlich eine dicke Mappe auf den Kotzen des niederen Bettes und man durfte in seinem frisch gestalteten Wundern schwellen. Lobisser war ein Mann der Vielseitigkeit. Er malte in Öl, versuchte sich im Kupferstich, malte eine Reihe reizvoller Aquarelle, es werden über hundert sein, die er am liebsten alle wieder zurückgekauft hätte und griff sogar zu Meißel und Hammer, um Plastiken zu formen. Seine Hauptschaffensgebiete aber waren das Fresko und der Holzschnitt.

Quelle: www.sanktpaul.at

 

Kartenempfehlungen des Autors

Kompass Wanderkarte Nr. 219 - Lavanttal, Saualpe, Koralpe;

Freytag & Berndt - SAUALPE bis zum Zirbitzkogel;

Freytag & Berndt WK 237 - Saualpe, Lavanttal, Koralpe, Region Schilcherheimat;

Ausrüstung

Packliste - Mehrtageswanderung

  • Atmungsaktive Hardshelljacke Fleece- bzw. Softshell-Jacke
  • Wanderhose, abzippbar
  • Wanderschuhe
  • Rucksack (ca. 35 Liter)
  • Funktions T-Shirts
  • Funktionsunterhosen
  • Paar Wandersocken
  • Sonnen-Kopfbedeckung
  • Regenhose
  • Dünne Mütze und Handschuhe
  • Landkarten & Tourenbeschreibung
  • Wasserflasche oder Trinkblase
  • Hüttenschlafsack/Seideninlet
  • Trekkingstöcke
  • GPS Gerät
  • LED-Stirnlampe
  • Handy & alpine Notrufnummer
  • Sonnenbrille
  • Erste-Hilfe-Set
  • Blasenpflaster
  • Kleines Taschenmesser
  • Sonnencreme
  • Hygieneartikel
  • Reisehandtuch
  • Tourenproviant

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Schwierigkeit
leicht
Strecke
8,9 km
Dauer
3:00h
Aufstieg
433 hm
Abstieg
129 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit familienfreundlich kulturell / historisch geologische Highlights Geheimtipp botanische Highlights

Statistik

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