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Fernwanderweg Etappe

Panoramaweg Südalpen: Etappe 19 vom Klippitztörl zur St. Martiner Hütte

Fernwanderweg · Lavanttal
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Panoramaweg Südalpen Verifizierter Partner 
  • Blick in die Steiermark
    / Blick in die Steiermark
    Foto: Schober Erich, copyright Franz Gerdl/RML GmbH
  • / Klippitzsee
    Foto: Schober Erich, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • / Wanderer am Klippitztörl
    Foto: RML GmbH, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • / Wieterling-Blick zum Hohenwart
    Foto: Schober Erich, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • / Klippitztörl-Blick zum Zirbitzkogel
    Foto: Schober Erich, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • / Klippitztörl-Blick auf die Sommerau
    Foto: Schober Erich, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • / Saualpe-Alpenidylle
    Foto: Schober Erich, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • / Pressner Alpe-Judenburger Kreuz
    Foto: Schober Erich, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • / Almenzian am Panoramaweg
    Foto: RML GmbH, Panoramaweg Südalpen
  • / Almidylle am Angerlkogel
    Foto: Schober Erich, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • / Klippitztörl-Blick zur Saualpe
    Foto: Schober Erich, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • / Klippitztörl-Klettergarten
    Foto: Tourismusbüro Wolfsberg
  • / Klippitztörl - Sommerrodelbahn
    Foto: Tourismusbüro Wolfsberg
  • / Seetaler Alpen-Feldalmhütte 1750 m
    Foto: Tourismusbüro Wolfsberg
  • / Seetaler Alpen-St.Martiner Hütte 1541 m
    Foto: Tourismusbüro Wolfsberg
  • / Wegmarkierungen am Panoramaweg Südalpen
    Foto: Panoramaweg Südalpen, Panoramaweg Südalpen
m 1900 1800 1700 1600 1500 14 12 10 8 6 4 2 km Schrottbauerkreuz Klippitztörl - Klettergarten Feldalm Hütte Klippitztörl - Naturfreundehaus 1644 m

Alles über einen Kamm: genussvolle Kamm- und Hüttenwanderung zur St. Martiner Hütte.
leicht
16,3 km
4:45 h
417 hm
241 hm

Ausgangspunkt der 19. und somit vorletzten Etappe des Weitwanderwegs ist das Klippitztörl. Ein Erholungs- und Urlaubsparadies für die ganze Familie. Klettersteig, Sommerrodelbahn und urige Hütten laden für einen längeren Aufenthalt ein. Im Winter ist das Skigebiet Klippitztörl, als kleines aber feines Skigebiet, weit über die Grenzen hinaus bekannt.

Mit einer Streckenlänge von knapp 14 Kilometern und ca. 240 Höhenmetern ist es eine der leichteren Touren des Panoramawegs Südalpen.

Autorentipp

Das Klippitztörl bietet viele Möglichkeiten für einen wunderschönen und abwechslungsreichen Urlaub im Sommer als auch im Winter.

Mehr Info unter: Klippitztörl Sommer

                              Klippitztörl Winter

outdooractive.com User
Autor
RML Lavanttal; Graßler&Schober
Aktualisierung: 05.03.2020

Österreichisches Wandergütesiegel
Schwierigkeit
leicht
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
1799 m
Tiefster Punkt
1526 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Einkehrmöglichkeit

St. Martiner Hütte
Klippitztörl - Naturfreundehaus 1644 m
Feldalm Hütte
Hotel Alpengasthof Hochegger

Sicherheitshinweise

10 Empfehlungen des ÖAV 

Als Natursport bietet Bergwandern große Chancen für Gesundheit, Gemeinschaft und Erlebnis. Die folgenden Empfehlungen der alpinen Vereine dienen dazu, Bergwanderungen möglichst sicher und genussvoll zu gestalten.

1. Gesund in die Berge

Bergwandern ist Ausdauersport. Die positiven Belastungsreize für Herz und Kreislauf setzen Gesundheit und eine realistische Selbsteinschätzung voraus. Vermeide Zeitdruck und wähle das Tempo so, dass niemand in der Gruppe außer Atem kommt.

2. Sorgfältige Planung

Wanderkarten, Führerliteratur, Internet und Experten informieren über Länge, Höhendifferenz, Schwierigkeit und die aktuellen Verhältnisse. Touren immer auf die Gruppe abstimmen! Achte besonders auf den Wetterbericht, da Regen, Wind und Kälte das Unfallrisiko erhöhen.

3. Vollständige Ausrüstung

Passe deine Ausrüstung deiner Unternehmung an und achte auf ein geringes Rucksackgewicht. Regen-, Kälte- und Sonnenschutz gehören immer in den Rucksack, ebenso Erste-Hilfe-Paket und Mobiltelefon (Euro-Notruf 112). Karte oder GPS unterstützen die Orientierung.

4. Passendes Schuhwerk

Gute Wanderschuhe schützen und entlasten den Fuß und verbessern die Trittsicherheit! Achte bei deiner Wahl auf perfekte Passform, rutschfeste Profilsohle, Wasserdichtigkeit und geringes Gewicht.

5. Trittsicherheit ist der Schlüssel

Stürze, als Folge von Ausrutschen oder Stolpern, sind die häufigste Unfallursache! Beachte, dass zu hohes Tempo oder Müdigkeit deine Trittsicherheit und Konzentration stark beeinträchtigen. Achtung Steinschlag: Durch achtsames Gehen vermeidest du das Lostreten von Steinen.

6. Auf markierten Wegen bleiben

Im weglosen Gelände steigt das Risiko für Orientierungsverlust, Absturz und Steinschlag. Vermeide Abkürzungen und kehre zum letzten bekannten Punkt zurück, wenn du einmal vom Weg abgekommen bist. Häufig unterschätzt und sehr gefährlich: Steile Altschneefelder!

7. Regelmäßige Pausen

Rechtzeitige Rast dient der Erholung, dem Genuss der Landschaft und der Geselligkeit. Essen und Trinken sind notwendig, um Leistungsfähigkeit und Konzentration zu erhalten. Isotonische Getränke sind ideale Durstlöscher. Müsliriegel, Trockenobst und Kekse stillen den Hunger unterwegs.

8. Verantwortung für Kinder

Beachte, dass Abwechslung und spielerisches Entdecken für Kinder im Vordergrund stehen! In Passagen mit Absturzrisiko kann ein Erwachsener nur ein Kind betreuen. Sehr ausgesetzte Touren, die lang anhaltende Konzentration erfordern, sind für Kinder nicht geeignet.

9. Kleine Gruppen

Kleine Gruppen gewährleisten Flexibilität und ermöglichen gegenseitige Hilfe. Vertraute Personen über Ziel, Route und Rückkehr informieren. In der Gruppe zusammen bleiben. Achtung Alleingänger: Bereits kleine Zwischenfälle können zu ernsten Notlagen führen.

10. Respekt für Natur und Umwelt

Zum Schutz der Bergnatur: Keine Abfälle zurücklassen, Lärm vermeiden, auf den Wegen bleiben, Wild- und Weidetiere nicht beunruhigen, Pflanzen unberührt lassen und Schutzgebiete respektieren. Zur Anreise öffentliche Verkehrsmittel verwenden oder Fahrgemeinschaften bilden.  

Weitere Infos und Links

www.region-lavanttal.at

www.klopeinersee.at

www.carnica-rosental.at

www.sonnenwinkel-kaernten.at

Start

Klippitztörl (1532 m)
Koordinaten:
Geographisch
46.943895, 14.691160
UTM
33T 476495 5198975

Ziel

St. Martiner Hütte

Wegbeschreibung

Der Weg vom Hotel Alpengasthof Hochegger bis zum Klippitztörl (etwa 1 Stunde) ist ident mit dem Schlussstück der vorigen Etappe und nicht als „Panoramaweg Südalpen“ beschildert, jedoch als Wanderweg markiert: Du wanderst kurz die Straße nach Westen Richtung Klippitztörl und biegst bald rechts auf einen Wanderweg ab, der Dich immer parallel oberhalb der Straße (mit kurzer Straßenberührung) bis zum Naturfreundehaus Klippitztörl bringt (die letzten Meter legst Du wieder auf der Straße zurück).

 Hier beginnt wieder der beschilderte Panoramaweg Südalpen: Vom Naturfreundehaus Klippitztörl über den Wanderweg K bzw. 308 westlich unterhalb des Gipfels des Hohenwarts (1.818 m) bis zum Wieterling (Kreuzungspunkt der Klippitztörler Wanderwege). Weiter geht es immer entlang des Gebirgskammes über die "Jägerstube" (1.749 m) und den Angerlkogel (1.774 m) zur Pressner Alpe (1.784 m). Vor dem Zöhrerkogel verlässt Du den Kamm und wanderst auf etwa gleichbleibender Höhe rechts herum bis zur Feldalmhütte. Das letzte Teilstück führt Dich unterhalb des Gipfels des Zöhrerkogels zur St. Martiner Hütte. (Weg Nr. 308).

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Anfahrt

Von Graz/Klagenfurt: A2 Südautobahn Abfahrt  Bad St. Leonhard. Rechts abiegen Richtung Bad St. Leonhard. Nach ca. 2 km links abbiegen auf die Klippitztörl Landesstraße. Der Klippitztörl Landesstraße ca. 12 km entlang bis zur Passhöhe am Klippitztörl (1.770 m) folgen.

Parken

Öffentlicher Parkplatz oberhalb vom Naturfreundehaus Klippitztörl
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Sagenhaftes Lavanttal - Sagen, Bräuche, Wanderungen von Dr. Dagmar Wabnig

Am Fuße des Angerlkogels liegt auf der Lavanttaler Seite (Osten) die Sommerau. Das zur Marktgemeinde Reichenfels zählende Kleinod wird heute noch von sechs Bergbauernfamilien bewohnt – um 1900 waren es noch doppelt so viele. Silber- und Goldbergbau bestimmten einst die Geschichte in der Sommerau. Das Bergdorf liegt auf exakt 1.300 Metern Seehöhe und dürfte zwischen 1006 und 1072 von Bergknappen erbaut worden sein. Um diesen Bergbau sind einige Sagen entstanden, nachzulesen im Buch "Sagenhaftes Lavanttal" von Fr. Dr. Dagmar Wabnig.

Kartenempfehlungen des Autors

Kompass Wanderkarte Nr. 219 - Lavanttal, Saualpe, Koralpe;

Freytag & Berndt - SAUALPE bis zum Zirbitzkogel;

Freytag & Berndt - WK 237- Saualpe, Lavanttal, Koralpe, Region Schilcherheimat;

Ausrüstung

Packliste - Mehrtageswanderung

  • Atmungsaktive Hardshelljacke Fleece- bzw. Softshell-Jacke
  • Wanderhose, abzippbar
  • Wanderschuhe
  • Rucksack (ca. 35 Liter)
  • Funktions T-Shirts
  • Funktionsunterhosen
  • Paar Wandersocken
  • Sonnen-Kopfbedeckung
  • Regenhose
  • Dünne Mütze und Handschuhe
  • Landkarten & Tourenbeschreibung
  • Wasserflasche oder Trinkblase
  • Hüttenschlafsack/Seideninlet
  • Trekkingstöcke
  • GPS Gerät
  • LED-Stirnlampe
  • Handy & alpine Notrufnummer
  • Sonnenbrille
  • Erste-Hilfe-Set
  • Blasenpflaster
  • Kleines Taschenmesser
  • Sonnencreme
  • Hygieneartikel
  • Reisehandtuch
  • Tourenproviant

Fragen & Antworten

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Schwierigkeit
leicht
Strecke
16,3 km
Dauer
4:45h
Aufstieg
417 hm
Abstieg
241 hm
Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit familienfreundlich kulturell / historisch geologische Highlights botanische Highlights

Statistik

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