Wanderung empfohlene Tour

Frantschach-St. Gertraud - Theissenegg

Wanderung · Lavanttal
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  • Theißenegg - Blumenhaus Lassnig
    / Theißenegg - Blumenhaus Lassnig
    Foto: Schober Erich, Tourismusbüro Wolfsberg
  • / Theißenegg-Dorfplatz
    Foto: Schober Erich, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • / Blick auf Theißenegg
    Foto: Schober Erich, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • / Theißenegg-Blick auf Bad St. Leonhard
    Foto: Schober Erich, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • / Frantschach-St. Gertraud: Der Entenschnabel
    Foto: Schober Erich, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • / Frantschach-St. Gertraud
    Foto: Schober Erich, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • / Wegkreuz
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  • / Hochofen "Hammer"
    Foto: Schober Erich, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • / Frantschach-St. Gertraud: Blick auf die Vorderwölch
    Foto: Schober Erich, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
m 1400 1200 1000 800 600 400 7 6 5 4 3 2 1 km Theißenegg - Berghof Götschl Frantschach-St. Gertraud - Knusperstube
Wunderschöne Familienwanderung in das Blumendorf Theißenegg.
leicht
Strecke 7,6 km
2:15 h
747 hm
132 hm

Ab dem Spätmittelalter war in Frantschach-St. Gertraud der Bergbau und die Eisenverarbeitung prägend; in Frantschach bestand ein Hammerwerk, in St. Gertraud ein Hammer und ein Hochofen. In Wölch wurde Erz abgebaut. Der Hochofen der 1848 erbaut wurde besteht heute noch und wird derzeit zu einem Museum ausgebaut.

Weiteres entstanden im Sommer 2012 zwei  "Erzwanderwege", die sich mit dem früheren Eisenerzabbau beschäftigen.

Autorentipp

Sollten Sie sich für die Trinkwassergewinnung interessieren (welchen Weg natürliche Wasservorkommen zurücklegen, bis sie in den Haushalten sind), besuchen Sie den Wasserlehrpfad der Marktgemeinde Frantschach-St. Gertraud.
Profilbild von Schober Erich
 / RML GmbH
Autor
Schober Erich / RML GmbH
Aktualisierung: 27.04.2018
Schwierigkeit
leicht
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
1.141 m
Tiefster Punkt
503 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Weitere Infos und Links

www.region-lavanttal.at

Start

St. Gertraud beim Gasthof Kirchenwirt (503 m)
Koordinaten:
DD
46.870173, 14.877258
GMS
46°52'12.6"N 14°52'38.1"E
UTM
33T 490645 5190744
w3w 
///rente.ozean.nächte

Ziel

Theißenegg

Wegbeschreibung

Ausgangspunkt dieser Wanderung ist der Gasthof Kirchenwirt in St. Gertraud. Vorbei an der Pfarrkirche und nach ca. 300 m  rechts abbiegen (Weg Nr.551a/8). Weiter geht es ca. 1,2 km immer bergauf  über einen idyllischen Waldweg bis zum Bauernhof vlg. Jakl. Vom vlg. Jakl weiter in einen Hohlweg. Ca.1 km durch einen wunderschönen Mischwald zum Bauernhof Raffling vlg. Poms. Von hier aus führt die Wanderung über die Straße bergab bis zu einer Weggabelung (Weg Nr.551a/8). Hier rechts abbiegen und den Hinweistafeln "Theißenegg/Stoffhütte/Hebalm" folgen. Nach ca. 400 m links abbiegen zum Bauernhof Konrad vlg. Hainzl (Hinweistafeln "Theißenegg/Lavanttaler Höhenweg"). Nach ca. 1,2 km über die Schotterstraße zum Kreuzungspunkt mit den Hinweistafeln "Lavanttaler Höhenweg/551/Theißenegg/ Wanderweg 1/5/1a". Hier links abbiegen und nach ca. 20 Minuten Gehzeit ist das Endziel dieser Wanderung - der Ort Theißenegg - erreicht

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Anfahrt

A2 Südautobahn Abfahrt Wolfsberg Nord - links abbiegen nach Frantschach-St. Gertraud (ca. 2 km).

Oder über Obdach - B78 und B70.

Parken

Im Ort Frantschach-St. Gertraud

Koordinaten

DD
46.870173, 14.877258
GMS
46°52'12.6"N 14°52'38.1"E
UTM
33T 490645 5190744
w3w 
///rente.ozean.nächte
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Die Sage vom Entenschnabel in der Lavant: Im Twimberger Graben liegt in der Lavant ein riesiger Felsblock in der Form eines Entenschnabels. Es war gerade Weihnachtszeit. In der Kirche zu St. Gertraud versammelten sich die Gläubigen zur heiligen Christmette. Der Teufel aber, dem es nicht recht war, dass die Bewohner so gottesfürchtig waren, fasste den Plan, die Kirchentür zu verrammeln. Zu diesem Zweck begab er sich auf die Koralpe und riss dort einen gewaltigen Stein los, den er vor das Tor zu werfen gedachte, um es den Leuten unmöglich zu machen, in die Kirche zu gelangen. Der Satan befand sich gerade auf dem Rückweg und wollte eine kurze Rast halten, um sich von der großen Anstrengung zu erholen. Kaum aber war er an der Lavant angelangt, läutete vom St. Gertrauder Kirchlein die Glocke zur Wandlung. Der Teufel war schon zu spät dran, denn die Mette hatte bereits begonnen. Voll Wut über das Misslingen des Planes schmetterte er den Fels mit solcher Kraft in den Fluss, dass er bis zur Hälfte in der Erde sank. Heute noch hat er dort seinen Platz.

Kartenempfehlungen des Autors

Kompass Wanderkarte Nr. 219 - Lavanttal, Saualpe, Koralpe; Freytag & Berndt - WK 237 - Saualpe, Lavanttal, Koralpe, Region Schilcherheimat

Ausrüstung

Sport- oder Wanderschuhe, Regenbekleidung

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Schwierigkeit
leicht
Strecke
7,6 km
Dauer
2:15 h
Aufstieg
747 hm
Abstieg
132 hm
aussichtsreich Einkehrmöglichkeit familienfreundlich kulturell / historisch geologische Highlights

Statistik

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Funktionen
Karten und Wege
Dauer : h
Strecke  km
Aufstieg  Hm
Abstieg  Hm
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Tiefster Punkt  Hm
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