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Wanderung

Lavanttaler Höhenweg: Etappe 1 von Lavamünd zur Stiftshütte

Wanderung · Lavanttal
Verantwortlich für diesen Inhalt
RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH Verifizierter Partner 
  • Lavamünd
    / Lavamünd
    Foto: Herbert Graßler, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • Fischtreppe Draukraftwerk Lavamünd
    / Fischtreppe Draukraftwerk Lavamünd
    Foto: Graßler Herbert, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • / Blick vom Lorenzenberg zu den Karawanken
    Foto: RML GmbH, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • / Lorenzenberg- Blick zu den Karawanken
    Foto: Schober Erich, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • / Weg Jankitzkogel
    Foto: Herbert Graßler, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • / Lamprechtsberg - Blick auf den Großen Speikkogel
    Foto: Schober Erich, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • / Blick vom Kärntner Brandl ins Lavanttal
    Foto: ©FRANZGERDL, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • / Berensteinerofen-Aussichtsplattform
    Foto: Graßler Herbert, RML Lavanttal
  • / Stiftshütte am Brandl
    Foto: RML GmbH, CC BY, Franz Gerdl/RML GmbH
  • / Sonnenuntergang bei der Stiftshütte
    Foto: Herbert Graßler, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • / Frische Forelle und Lavanttaler Wein auf der Stiftshütte
    Foto: ©FRANZGERDL, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • / Lavanttaler Schmankerl
    Foto: ©FRANZGERDL, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • / Klettersteig Dreifaltigkeit
    Foto: Graßler Herbert, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • / Dreifaltigkeitsfelsen
    Video: Wolfgang Wolf
  • / Naturbadesee-Lavamünd
    Foto: RML GmbH, RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
ft 6000 5000 4000 3000 2000 1000 12 10 8 6 4 2 mi Lavamünd-Naturbadesee/Freizeitzentrum Stiftshütte am Brandl Aussichtsplattform Berensteinerofen Gasthof Hüttenwirt

Typische Streuobstwiesen, einzelne Bauernhöfe und eine abwechslungsreiche Landschaft laden zum wandern auf dieser Etappe ein. 
mittel
21 km
7:00 h
1221 hm
176 hm

Start der ersten Etappe ist Lavamünd, mit 343 Metern Seehöhe nicht nur der tiefste Punkt der Tour, sondern auch der südlichste Ort des Lavanttals und Mündungsgebiet der Lavant in die Drau. Mit 1221 Höhenmetern und einer Streckenlänge von 21 Kilometern ist diese Tour aber auch eine der konditionell anstrengendsten Touren des Lavanttaler Höhenweges. Ziel der Etappe ist die Stiftshütte am Brandl mit regionalen Köstlichkeiten und eigenem Forellenteich.

Auch einer der atemberaubendsten Aussichtspunkte Kärntens liegt in umittelbarer Nähe der Hütte. Es ist dies die Aussichtsplattform am Berensteiner Ofen. Die Fernblicke erstrecken sich in einem weiten Bogen vom Ursulaberg (Uršlja Gora) in den slowenischen Steiner Alpen, über den Dobratsch bis hin zum Großen Speikkogel (2.140 m), dem höchsten Gipfel der Koralpe.

Autorentipp

  • Klettergarten und Klettersteig "Dreifaltigkeit" in Lavamünd.

           Info unter Kletterzentrum - Alpenverein Wolfsberg

  • Badesee Lavamünd

           Info unter Badesee Lavamünd

outdooractive.com User
Autor
RML Lavanttal; Graßler
Aktualisierung: 10.07.2020

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
1429 m
Tiefster Punkt
357 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Einkehrmöglichkeit

Gasthof Hüttenwirt
Stiftshütte am Brandl

Sicherheitshinweise

10 Empfehlungen des ÖAV

Als Natursport bietet Bergwandern große Chancen für Gesundheit, Gemeinschaft und Erlebnis. Die folgenden Empfehlungen der alpinen Vereine dienen dazu, Bergwanderungen möglichst sicher und genussvoll zu gestalten.

1. Gesund in die Berge

Bergwandern ist Ausdauersport. Die positiven Belastungsreize für Herz und Kreislauf setzen Gesundheit und eine realistische Selbsteinschätzung voraus. Vermeide Zeitdruck und wähle das Tempo so, dass niemand in der Gruppe außer Atem kommt.

2. Sorgfältige Planung

Wanderkarten, Führerliteratur, Internet und Experten informieren über Länge, Höhendifferenz, Schwierigkeit und die aktuellen Verhältnisse. Touren immer auf die Gruppe abstimmen! Achte besonders auf den Wetterbericht, da Regen, Wind und Kälte das Unfallrisiko erhöhen.

3. Vollständige Ausrüstung

Passe deine Ausrüstung deiner Unternehmung an und achte auf ein geringes Rucksackgewicht. Regen-, Kälte- und Sonnenschutz gehören immer in den Rucksack, ebenso Erste-Hilfe-Paket und Mobiltelefon (Euro-Notruf 112). Karte oder GPS unterstützen die Orientierung.

4. Passendes Schuhwerk

Gute Wanderschuhe schützen und entlasten den Fuß und verbessern die Trittsicherheit! Achte bei deiner Wahl auf perfekte Passform, rutschfeste Profilsohle, Wasserdichtigkeit und geringes Gewicht.

5. Trittsicherheit ist der Schlüssel

Stürze, als Folge von Ausrutschen oder Stolpern, sind die häufigste Unfallursache! Beachte, dass zu hohes Tempo oder Müdigkeit deine Trittsicherheit und Konzentration stark beeinträchtigen. Achtung Steinschlag: Durch achtsames Gehen vermeidest du das Lostreten von Steinen.

6. Auf markierten Wegen bleiben

Im weglosen Gelände steigt das Risiko für Orientierungsverlust, Absturz und Steinschlag. Vermeide Abkürzungen und kehre zum letzten bekannten Punkt zurück, wenn du einmal vom Weg abgekommen bist. Häufig unterschätzt und sehr gefährlich: Steile Altschneefelder!

7. Regelmäßige Pausen

Rechtzeitige Rast dient der Erholung, dem Genuss der Landschaft und der Geselligkeit. Essen und Trinken sind notwendig, um Leistungsfähigkeit und Konzentration zu erhalten. Isotonische Getränke sind ideale Durstlöscher. Müsliriegel, Trockenobst und Kekse stillen den Hunger unterwegs.

8. Verantwortung für Kinder

Beachte, dass Abwechslung und spielerisches Entdecken für Kinder im Vordergrund stehen! In Passagen mit Absturzrisiko kann ein Erwachsener nur ein Kind betreuen. Sehr ausgesetzte Touren, die lang anhaltende Konzentration erfordern, sind für Kinder nicht geeignet.

9. Kleine Gruppen

Kleine Gruppen gewährleisten Flexibilität und ermöglichen gegenseitige Hilfe. Vertraute Personen über Ziel, Route und Rückkehr informieren. In der Gruppe zusammen bleiben. Achtung Alleingänger: Bereits kleine Zwischenfälle können zu ernsten Notlagen führen.

10. Respekt für Natur und Umwelt

Zum Schutz der Bergnatur: Keine Abfälle zurücklassen, Lärm vermeiden, auf den Wegen bleiben, Wild- und Weidetiere nicht beunruhigen, Pflanzen unberührt lassen und Schutzgebiete respektieren. Zur Anreise öffentliche Verkehrsmittel verwenden oder Fahrgemeinschaften bilden.  

Weitere Infos und Links

Kontrollstellen:

  • ehm. Gasthof Strohmaier
  • Weintrattl
  • Stiftshütte

Nächtigungsmöglichkeiten:

 

region-lavanttal

alpenverein sektion wolfsberg

Start

Lavamünd (357 m)
Koordinaten:
DG
46.636281, 14.955708
GMS
46°38'10.6"N 14°57'20.5"E
UTM
33T 496609 5164747
w3w 
///abgleich.durch.bleibt

Ziel

Stiftshütte

Wegbeschreibung

Vom Gasthof Hüttenwirt (Knotenpunkt von vier Weitwanderwegen: Südalpenweg 03, Mariazellerweg 06, Kärntner Grenzweg und Lavanttaler Höhenweg) geht es ca. 100 m entlang der B69 bergwärts. Den Hinweistafeln "Lavanttaler Höhenweg/Südalpenweg 03" folgen. Weiter führt der Weg entlang des Multererbaches. Nach dem Siedlungsgebiet wird der Bach überquert und ein Steig führt in Serpentinen auf eine schmale Ebene. Weiter entlang dem Berghang bis zu einer Asphaltstraße. Nach wenigen Metern führt die Wanderung über einen steilen Anstieg in einen Hohlweg. Weiter durch den Wald und über Wiesen vorbei an zwei Gehöften bis die Straße erreicht wird. Nach Überquerung der Asphaltstraße führt ein Forstweg in den Wald. Nach kurzer Zeit links in einen Steig abbiegen. Nach einigen Minuten Gehzeit sind die Hinweistafeln knapp oberhalb vom Hornigkreuz erreicht. Den Hinweistafeln "St.Lorenzen/Hühnerkogel" bzw. "Koglereck/Soboth" bis zum Bauernhof vlg. Jamnig folgen. Von hier geht es weiter bis zum Multerer Bach, der bei den Mauerresten einer alten Mühle überquert wird. In Serpentinen geht es weiter bergauf durch Wald und Wiesen. Knapp unter St. Lorenzen mündet der Wanderweg in eine Asphaltstraße, die zur Kontrollstelle zum ehemaligen Gasthaus Strohmaier oberhalb der Kirche führt. Nach Verlassen der Kontrollstelle geht der Weg, im spitzen Winkel nach rechts bergauf, über eine Weide. Vorbei an einen Wasserbassin, führt der Weg über einen Zaunübersteig bis zu einer Asphaltstraße. Nach zwei Gehöften mündet die Sraße in einen Forstweg und in späterer Folge links in den Wald. Durch einen Mischwald geht es steil bergauf zum sogenannten "Jankitz-Trögli". Ab hier wird der Wegverlauf wieder etwas flacher und nach ca. 20 Minuten Gehzeit ist der Kreuzungspunkt der Kontrollstelle "Weintrattl" erreicht (die Kontrollstelle befindet sich auf einem Wegweiser). Anfangs führen die Wege 506 und 594 gemeinsam um den Jankitzkogel. Ab hier führt die Etappe auf dem Weg Nr. 594, entlang dem Bergrücken des "Jankitzkogels",  hinauf bis zum Koglereck (ca. 3 km). Nach Überquerung der Sobother Bundestraße führt der Weg rechts in den Wald. Betonreste einer ehemaligen Seilbahnanlage auf dem "Brettereck" und ein Wegkreuz bei der Überquerung einer Forststraße auf dem "Goßeck" sind weitere Wegpunkte auf der ersten Etappe. Am Ende der Tour wandert man über saftige Almweiden. Diese geben einen Blick auf das "Kleinalpl" frei. Der Zielpunkt, die Stiftshütte, befindet sich auf der rechten Seite des Wanderweges. Nehmen Sie sich die Zeit und genießen Sie die herrliche Aussicht am Berensteinerofen.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Anreise mit Postbus möglich - Info unter ÖBB - Postbus

Anfahrt

siehe Routenplaner

Parken

Parkmöglichkeit beim Gasthof Hüttenwirt.

Koordinaten

DG
46.636281, 14.955708
GMS
46°38'10.6"N 14°57'20.5"E
UTM
33T 496609 5164747
w3w 
///abgleich.durch.bleibt
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Zu Lebzeiten veröffentlichte Gedichte (Christine Lavant: Werke in vier Bänden) 

Gebundenes Buch – 30. Juni 2014 von Doris Moser (Herausgeber, Nachwort), Fabjan Hafner (Herausgeber, Nachwort), Christine Lavant  (Autor)

Kartenempfehlungen des Autors

Lavanttal, Saualpe, Koralpe: Wander- und Radtourenkarte. GPS-genau. 1:50.000 (Deutsch) Landkarte – Gefaltete Karte, 26. August 2016

von KOMPASS-Karten GmbH (Herausgeber)

Ausrüstung

Packliste - Mehrtageswanderung

  • Atmungsaktive Hardshelljacke Fleece- bzw. Softshell-Jacke
  • Wanderhose, abzippbar
  • Wanderschuhe
  • Rucksack (ca. 35 Liter)
  • Funktions T-Shirts
  • Funktionsunterhosen
  • Paar Wandersocken
  • Sonnen-Kopfbedeckung
  • Regenhose
  • Dünne Mütze und Handschuhe
  • Landkarten & Tourenbeschreibung
  • Wasserflasche oder Trinkblase
  • Hüttenschlafsack/Seideninlet
  • Trekkingstöcke
  • GPS Gerät
  • LED-Stirnlampe
  • Handy & alpine Notrufnummer
  • Sonnenbrille
  • Erste-Hilfe-Set
  • Blasenpflaster
  • Kleines Taschenmesser
  • Sonnencreme
  • Hygieneartikel
  • Reisehandtuch
  • Tourenproviant

Fragen & Antworten

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Schwierigkeit
mittel
Strecke
21 km
Dauer
7:00h
Aufstieg
1221 hm
Abstieg
176 hm
Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit geologische Highlights botanische Highlights

Statistik

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