Sentiero tematico Percorso consigliato

Segantini in Savognin

Sentiero tematico · Parc Ela · Aperto
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  • Mezzogiorno sulle Alpi – Mittag in den Alpen, 1891: (77,5 × 71,5 cm, Öl auf Leinwand, Segantini Museum St.Moritz, Depositum der Otto Fischbacher Giovanni Segantini Stiftung).
    Mezzogiorno sulle Alpi – Mittag in den Alpen, 1891: (77,5 × 71,5 cm, Öl auf Leinwand, Segantini Museum St.Moritz, Depositum der Otto Fischbacher Giovanni Segantini Stiftung).
    Foto: Segantini Museum, St. Moritz und Eigentümer
m 1240 1220 1200 1180 1160 3,0 2,5 2,0 1,5 1,0 0,5 km

Folgen Sie den Spuren des weltbekannten Künstlers Giovanni Segantini in einem ein- bis zweistündigen Spaziergang durch Savognin und entdecken Sie die Landschaft und Motive, die ihn einst zu seinen Bildern inspirierten.

Giovanni Segantini hat mit seiner Familie von 1886 bis 1894 in Savognin gelebt. Er war bereits zu Lebzeiten ein erfolgreicher Künstler. Viele seiner grossen Werke sind in Savognin entstanden. Savognin liegt heute im Parc Ela, dem grössten Naturpark der Schweiz. Segantini hat schon vor über 100 Jahren entdeckt, was die Gegend noch heute auszeichnet. Er war fasziniert von der Gebirgslandschaft und dem klaren Licht in den Bergen, interessierte sich für die Tiere und die Menschen, die im Freien ihrer Arbeit nachgingen und liess sich von der Natur inspirieren.

Aperto
facile
Lunghezza 3,4 km
0:59 h.
103 m
68 m
1.241 m
1.170 m

Biografie Giovanni Segantini, 1858-1899

Segantini wird am 15. Januar 1858 in Arco geboren. Als seine Mutter stirbt, kommt er mit 7 Jahren in die Obhut seiner Halbschwester in Mailand. Diese gibt seine österreichischen Papiere zurück, ohne die italienische Staatsbürgerschaft zu beantragen, sodass Segantini bis zu seinem Tod staatenlos ist. Er verbringt düstere Jugendjahre, lebt teilweise auf der Strasse und in einer Erziehungsanstalt. Ab 1875 besucht er die Kunstakademie Brera und feiert erste Erfolge. 1879 lernt er seine späteren Kunsthändler Vittore und Alberto Grubicy kennen. Er trifft Luigia Bugatti, genannt Bice, die fortan an seiner Seite bleibt. Wegen Segantinis Staatenlosigkeit kann das Paar nie heiraten. 1880 ziehen sie in die Brianza, wo sich Segantini mit dem Alltag der Bauern und Hirten beschäftigt. Von 1882 bis 1886 kommen ihre vier Kinder Gottardo, Alberto, Mario und Bianca zur Welt. 1886 übersiedelt die ganze Familie nach Savognin. Segantini entdeckt die Berge und das bäuerliche Leben. Er beginnt, in seiner ganz persönlichen divisionistischen Maltechnik und Bildsprache zu arbeiten. 1894 zieht die Familie nach Maloja. Am 28. September 1899 stirbt Segantini auf dem Schafberg an einer Bauchfellentzündung.

 

Anleitung zur Tour:

Wichtig: Speichern Sie die Tour über eine WLAN-Verbindung auf ihrem Mobiltelefon.
Öffnen Sie die Tour und anschliessend die Karte. Auf der Karte können Sie die einzelnen Punkte öffnen und gelangen so zu Informationstexten, Bildern und z.T. Audios. Wenn Sie die GPS-Ortung eingestellt haben, sehen Sie Ihren Standort auf der Route. Die Audiodateien finden Sie bei den entsprechenden Punkten zuhinterst bei den Bildern.

Flyer Spaziergang "Segantini in Savognin"

Immagine del profilo di Judith Burri
Autore
Judith Burri
Ultimo aggiornamento: 25.10.2021
Difficoltà
facile
Tecnica
Impegno fisico
Emozione
Paesaggio
Punto più alto
1.241 m
Punto più basso
1.170 m
Periodo consigliato
gen
feb
mar
apr
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lug
ago
set
ott
nov
dic

Tipo di strada

Asfalto 20,33%Sentiero naturalistico 4%Sentiero 0,61%Strada 75,05%
Asfalto
0,7 km
Sentiero naturalistico
0,1 km
Sentiero
0 km
Strada
2,5 km
Mostra il profilo altimetrico

Consigli e raccomandazioni aggiuntive

Danke für die Unterstützung an:

Beat Stutzer und Segantini-Museum für die Fotos der Segantini-Bilder und die inhaltliche Begleitung 

Dora Lardelli und Kulturarchiv Oberengadin für Fotos von Segantini und seiner Familie sowie die Texte der Audios aus dem Hörspiel "Bicel liest vor"

Rita Uffer und rtr für die Aufnahme der Audios sowie den Sprecherenden Gian Rupf, Flurina Badel, Werner Geiger, Federico Belotti, Petra Uffer, Erwin Ardüser, Ursus Baltermia, Beat Jenal

Partenza

Stradung 15, Savognin (1.205 m)
Coordinate:
SwissGrid
2'765'387E 1'162'927N
DD
46.597131, 9.597230
DMS
46°35'49.7"N 9°35'50.0"E
UTM
32T 545744 5160569
w3w 
///rifugio.esegua.esotico
Mostra sulla mappa

Arrivo

Kirche Son Martegn, Savognin

Direzioni da seguire

Die Tour startet beim Hotel Pianta an der Stradung 15 und endet bei der Kirche Son Martegn auf der anderen Dorf- und Talseite. Falls Sie alle Informationen lesen und hören, benötigen Sie etwa 2 Stunden.

Nota


Vedi tutte le segnalazioni sulle aree protette

Mezzi pubblici

Raggiungibile con mezzi pubblici

Mit SBB und Rhätischer Bahn über Chur oder ab St. Moritz bis Tiefencastel. Von dort geht es weiter mit dem Postauto nach Savognin. Dreimal täglich fährt ein Postauto direkt vom Engadin über den Julier nach Savognin. Fahrplan online: www.sbb.ch.

Coordinate

SwissGrid
2'765'387E 1'162'927N
DD
46.597131, 9.597230
DMS
46°35'49.7"N 9°35'50.0"E
UTM
32T 545744 5160569
w3w 
///rifugio.esegua.esotico
Come arrivare in treno, in auto, a piedi o in bici.

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Stato
Aperto
Difficoltà
facile
Lunghezza
3,4 km
Durata
0:59 h.
Salita
103 m
Discesa
68 m
Punto più alto
1.241 m
Punto più basso
1.170 m
Raggiungibile con mezzi pubblici Punti di ristoro lungo il percorso Rilevanza culturale/storica Percorso consigliato

Statistiche

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Funzioni
Mappe e sentieri
  • 20 Highlights
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Lunghezza  km
Durata : ore
Salita  mt
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