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Wanderung

auf dem Dahner Felsenpfad

Wanderung · Pfalz
outdooractive.com User
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Harald Nermerich
  • Schillerfelsen
    / Schillerfelsen
    Foto: Harald Nermerich, Community
  • Blick vom Schillerfelsen auf Dahn
    / Blick vom Schillerfelsen auf Dahn
    Foto: Harald Nermerich, Community
  • Schwalbenfelsen
    / Schwalbenfelsen
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  • Hirschfelsen
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  • Naturschutztafeln bei PWV Hütte im Schneiderfeld
    / Naturschutztafeln bei PWV Hütte im Schneiderfeld
    Foto: Harald Nermerich, Community
  • Seibertsbach
    / Seibertsbach
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  • / Mooskopffelsen
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  • / Weg im Schneiderfeld
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  • / PWV Hütte im Schneiderfeld Dahn
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  • / alte Wurzel auf dem Hirschfelsen
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  • / Aufstieg zum Büttelfels
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  • / Wegzeichen Dahner Felsenweg
    Foto: Harald Nermerich, Community
0 150 300 450 600 m km 2 4 6 8 10 12

Ausgezeichnet als eine der schönsten Premium Wandertouren Deutsch­lands, mit Atemberaubenden Fernsichten, verschlungenen Pfaden und bizarren Felsgebilden verspricht der Dahner Felsenpfad reinstes Wandervergnügen. Auf vielfach neu angelegten Pfaden erschließt der Weg versteckte Fels­türme, Galerien und einzigartige Steingebilde, die zuvor nicht zugänglich waren. Alpine Erfahrung oder Ausrüstung ist nicht erforderlich, aber Trittsicherheit, gutes Schuhwerk und genügend Ausdauer werden schon vorausgesetzt.
mittel
13,3 km
5:00 h
277 hm
274 hm

Dieser besonders reizvolle Rundwanderweg „Dahner Felsenpfad“, zählt mit seinen 15 spektakulären Stationen zu den schönsten und charakteristischsten Premiumwanderwegen der Wanderarena Pfälzerwald-Nordvogesen.

Die Wegmarkierung ist lückenlos (orangefarbiger Grund mit schwarzem Felsenturm-Symbol), erfordert aber doch eine gewisse Aufmerksamkeit, da der Weg immer wieder die Richtung wechselt.

Autorentipp

Empfehlenswert ist ein Tagesabschluss im Restaurant des Sportparkes mit seinem genussvollen, regionalen und überregionalen Speiseangebot - geräumiges Lokal mit ruhiger großzügiger Terrasse

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
306 m
202 m
Höchster Punkt
Büttelfelsmassiv (306 m)
Tiefster Punkt
südl. Ortsrand Dahn (202 m)
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

nicht alle Felsen sind mit Seilen oder Geländer gesichert, naturnahe Wege können mit Steinen und Wurzeln belegt sein - entsprechende Vorsicht walten lassen.

Ausrüstung

festes Schuhwerk ist unbedingt erforderlich

Rucksack mit Mittagsvesper empfehlenswert

da der Weg eigentlich unverlaufbar markiert ist,

ist ein Ausdruck der Outdooractive Karte völlig ausreichend

Weitere Infos und Links

http://www.dahn.de/tourismus/

http://pwv-dahn.de/die-dahner-huette/

Start

Wanderparkplatz am Sportpark in 66994 Dahn, Eybergstraße 4 (215 m)
Koordinaten:
Geographisch
49.142019, 7.769944
UTM
32U 410287 5443972

Ziel

Wanderparkplatz am Sportpark

Wegbeschreibung

Die Tour startet man am besten vom ausgewiesenen Wanderparkplatz im Bereich des Sportparks am Hotel Eyberg.

Hier findet sich auch gleich der Einstieg in den gut markierten Premiumweg (schwarzer Felsen auf orangefarbenem Grund) und schon nach etwa 500 m erreicht man das mächtige Felsmassiv "Büttelfels" - eine kurze Stahlleiter führt hinauf zu unserem ersten Aussichtsplatz, auf das Gebiet Büttelwoog und auf der anderen Seite genießt man einen freien Blick auf unsere nächste Station, den "Lämmerfelsen" , den wir bereits nach rund einem km Fußmarsch erreicht haben und einer der Höhepunkte des Dahner Felsenpfades ist. Damit liegt nun auch der höchste Punkt dieser Wanderung hinter uns und es geht nun bergab in Richtung Dahn, wo wir nach kurzem Anstieg den "Wachtfelsen" erreichen. Stahltreppen führen uns hier hinauf auf ein Steinplateau, das einen herrlichen Rundumblick auf das Dahner Felsenland offenbart. Direkt daneben sehen wir die bizarre Felsformation "Braut u. Bräutigam", die wir nach kurzen Abstieg bestaunen können.

Hier folgen wir der Straße etwa 300 m nach links bis wir nach dem Restaurant Felsengraf re. wieder aufsteigen in die Wanderarena - gleichzeitig auch Biosphärenreservat Pfälzerwald. In leichtem auf und ab geht es durch lichtdurchfluteten Wald erst zurück in Richtung Dahn, dann am westlichen Ortsrand vorbei und hinauf zum imposanten "Schillerfelsen" - spätestens hier empfiehlt sich eine zünftige Mittagsrast, während wir erneut das herrliche Panorama genießen. Danach geht es weiter leicht bergauf und später in stetigem Wechsel mal auf mal ab durch den lichten Wald der "Weihersebene" bis zum "Hirschfelsen", einem weiteren, atemberaubenden Aussichtspunkt. Hier steigen wir hinab ins Moosbachtal und erreichen schon bald die Dahner Hütte des PWV im Schneiderfeld.

Hier sollte man die Gelegenheit für eine kurze Kaffeerast bei leckerem hausgebackenem Kuchen nutzen, um danach frischgestärkt und ausgeruht den Rest der Wandertour in Angriff zu nehmen. Wir verlassen die gastliche Stätte in westlicher Richtung, biegen kurz danach nach li. ab, dem breiten Weg hinunter fogend, den Bach überqueren, wenden uns danach erneut nach links, um dann nach etwa 300 m dem schmalen Pfad nach re, hinauf zur nächsten Felsformation - dem "Mooskopf" zu folgen. Ab hier geht es nun nach kurzem Abstieg noch ein letztes Mal kräftig bergauf und nach erreichen der Ostflanke des Dehmershübels bergab zum Rothsteigbrunnen. Ab hier geht es dann angenehm weiter leicht bergab zurück zu unserem Ausgangspukt unserer Rundtour am Fuß des Büttelfelsens.

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

mit dem Zug bis Bad Bergzabern oder Hinterweidenthal, ab dort mit dem Bus nach Dahn.

Anfahrt

Aus Süddeutschland auf der A5 oder A8 bis Karlsruhe und von dort auf der A65 bis Landau-Nord. Von dort auf der B10 in westlicher Richtung bis Kandel-Nord und anschließend auf der B427 bis Dahn fahren. Dort der Beschilderung Felsland Badeparadies folgen.

Aus Mitteldeutschland auf der A67 oder A5 bis Ludwigshafen, auf die A65 bis Landau Nord. Von dort auf der B10 in westlicher Richtung bis Kandel-Nord und anschließend auf der B427 bis Dahn fahren. Dort der Beschilderung Felsland Badeparadies folgen.

Parken

Wanderparkplatz beim Sportpark Dahn, Eybergstraße
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Schwierigkeit
mittel
Strecke
13,3 km
Dauer
5:00 h
Aufstieg
277 hm
Abstieg
274 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit familienfreundlich kulturell / historisch geologische Highlights botanische Highlights faunistische Highlights Gipfel-Tour

Statistik

: h
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Höchster Punkt
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Tiefster Punkt
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