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Wanderung

Dimbacher Buntsandstein-Höhenweg

(6) Wanderung • Pfalz
outdooractive.com User
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Manfred Seibel
  • Blick auf Dimbach vom Kaftenstein
    / Blick auf Dimbach vom Kaftenstein
    Foto: Manfred Seibel, April 2010, Community
  • Parkplatz vor Dimbach, Start und Ziel der Tour
    / Parkplatz vor Dimbach, Start und Ziel der Tour
    Foto: Manfred Seibel, April 2010, Community
  • Aufstieg zum Dimberg
    / Aufstieg zum Dimberg
    Foto: Manfred Seibel, April 2010, Community
  • Falkenstein auf dem Dimberg
    / Falkenstein auf dem Dimberg
    Foto: Manfred Seibel, April 2010, Community
  • Pfad auf dem Dimberg, immer entlang an bizarren Buntsandsteinformationen
    / Pfad auf dem Dimberg, immer entlang an bizarren Buntsandsteinformationen
    Foto: Manfred Seibel, April 2010, Community
  • Kaftenstein bei Dimbach
    / Kaftenstein bei Dimbach
    Foto: Manfred Seibel, April 2010, Community
  • Blick auf Dimbach vom Kaftenstein
    / Blick auf Dimbach vom Kaftenstein
    Foto: Manfred Seibel, April 2010, Community
  • Pfad
    / Pfad
    Foto: Manfred Seibel, April 2010, Community
  • Schutzhütte Gossersweiler, Wegekreuz
    / Schutzhütte Gossersweiler, Wegekreuz
    Foto: Manfred Seibel, April 2010, Community
  • Rötzenberg
    / Rötzenberg
    Foto: Manfred Seibel, April 2010, Community
  • GPS-Referenzpunkt Immersberg
    / GPS-Referenzpunkt Immersberg
    Foto: Manfred Seibel, Dez. 2010, Community
  • Keeshäwel bei Dimbach
    / Keeshäwel bei Dimbach
    Foto: Manfred Seibel, April 2010, Community
  • Buntsandstein 3
    / Buntsandstein 3
    Foto: Manfred Seibel, April 2010, Community
  • Buntsandstein 1
    / Buntsandstein 1
    Foto: Manfred Seibel, April 2010, Community
  • Buntsandstein 2
    / Buntsandstein 2
    Foto: Manfred Seibel, April 2010, Community
Karte / Dimbacher Buntsandstein-Höhenweg
0 150 300 450 600 m km 1 2 3 4 5 6 7 8 9

Die rund 10 km lange Rundwanderung ist sowohl landschaftlich und geologisch sicher herausragend, aber auch die sportliche Seite kommt nicht zu kurz.

Die Tour startet bei Dimbach und überschreitet 3 Berge: Dimberg (420 m), Rötzenberg (460 m), Immersberg (465 m).

Von Beginn an treffen wir, bzw. wandern wir an zahllosen Buntsandsteinfelsen vorbei. Wer geologisch interessiert ist, wird bei dieser Wanderung mit vielfältigen Formen und Schichtungen belohnt.

Aber auch die zahlreichen Aussichtspunkte laden zum Genießen und fotografieren ein.

Nehmen Sie sich Zeit für die Tour, mehr als man üblicherweise für 10 km einplant, Sie werden es nicht bereuen.

mittel
9,8 km
3:00 h
557 hm
557 hm
Wer einen abwechselungsreichen, nicht ganz leichten, mit zahllosen herrlichen Ausblicken auf die Landschaft des Pfälzerwaldes Rundwanderweg bewältigen will, der außerdem an unterschiedlichsten, bizarrsten und gleichzeitig eindrucksvollen Buntsandsteinfelsen vorbei führt, MUSS diese Tour in sein Routenbuch schreiben.

Foto und Fernglas sowie genügend Zeit mitbringen ist Pflicht. Um all die Bildmotive und Eindrücke aufnehmen und genießen zu können, sollte man auf jeden Fall eher ganztägig planen.

Und, am 4. Dezember 2010 wurde im Verlauf der Tour, auf dem Immersberg, der erste GPS-Referenzpunkt im Pfälzerwald eingeweiht.

Da bei der Tour 3 Aufstiege zu bewältigen sind, bedarf es schon einer gewissen Kondition; ebenfalls ist etwas Trittsicherheit gefordert, da die Wanderung weitgehend über schmale Pfade geht; nur einige kurze Wegstrecken verlaufen auf breiten, geschotterten Forstwegen.

Auf dieser Tour sind wir "Waldläufer" und genießen die weichen Pfade.

Zahllose Aussichtspunkte auf die herrliche Landschaft, auf die Reichsfeste Burg Trifels, auf in den Tälern liegende Ortschaften, bis teilweise weit in die Vorderpfalz hinein (vom Rötzenberg und Immersberg) lohnen immer wieder, inne und Ausschau zu halten.

Wer sich für die Geologie des Buntsandsteins interessiert, kommt bei dieser Tour mit Sicherheit auf seine Kosten. Alle möglichen Formationen, Schichtungen, Färbungen, bizarre Gebilde und Launen der Natur sind zu bewundern. Es gibt wohl kaum eine vergleichbare Tour, die in solcher Länge immer geradewegs an Sandsteinfelsen vorbei und entlang führt wie diese.

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
463 m
244 m
Höchster Punkt
Immersberg (463 m)
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Wegbeschreibung

Die ca. 10 km lange Rundwanderung beginnt und endet auf dem Parkplatz vor Dimbach (siehe Bild). Wir folgen ein kurzes Stück die Strasse aufwärts und biegen dann rechts in einen breiten Forstweg ein (Markierung Richtung Annweiler). Aufwärts und 2-mal rechtsherum, ein kurzes Steilstück, dann leicht bergauf einem Weg in der Hanglage folgen. Bis in spitzem Winkel links ein Pfad zum Dimberg hochzieht (ab hier folgen wir im wesentlichen der Markierung Nr. 30), der erste Bergaufstieg der Tour ist schnell bewältigt. Vor uns steht der "Falkenstein" (siehe Bild). Der Pfad folgt jetzt nach rechts immer dem Bergkamm, bzw. links der Felsen den Buntsandsteinformationen. Ungefähr in der Mitte des Dimbergs stossen wir auf einen Wegweiser (Kaftenstein); dieser kleine Abstecher - keine 500 m hin und zurück - zum Kaftenstein sollte unbedingt mitgenommen werden (siehe Bilder).

Zurück auf unserem Pfad über den Dimberg gehen wir immer weiter bis wir am Ende auf den Dimbergpfeiler stoßen. Hier sind auch herausfordernde Kletterrouten zu bestaunen (siehe Bild).

Nun folgen wir ein kurzes Stück einer Wegspur hinunter, halten uns links und erreichen eine große Wegkreuzung. Dort gehen wir nach links (oberer breiter Forstweg, grünes Dreieck, Richtung Gossersweiler). Nach kurzer Strecke zweigt links der Felsenpfad ab, hinauf zu den Isselmannsteinen und weiter hinauf auf den Rötzenberg, immer quasi auf dem Bergrücken entlang.

Vorne auf dem Rötzenbergpfeiler angekommen (bitte gfls. die Sperrung zwecks Falkenschutz beachten) genießen wir die Aussicht. Wenige Meter zurück geht es dann rechts einen Pfad den Hang hinunter, unten gehen wir links ein Stück, dann rechtsherum weiter auf breitem Forstweg. Wenn wir den Rötzenbergpfeiler in seiner beeindruckenden Größe oben sehen können, müssen wir links und dann wieder rechtsherum auf breiten Wegen bis zur Schutzhütte (siehe Bild). Hier ist ein schönes Plätzchen für eine Rast.

Ziemlich genau die Hälfte des Weges ist hier geschafft.

Es kommt der dritte Aufstieg unserer Tour, zum höchsten Punkt. Von der Schutzhütte gehen wir zunächst direkt gegenüber den breiten Forstweg, nach einer Linkskurve folgen wir dem Weg links bergauf, bis dann wiederum links ab der Zick-Zack-Pfad direkt den Hang hinauf geht. Dann immer weiter dem Bergkamm folgend (Markierung Nr. 30), am höchsten Punkt leicht nach rechts weiter, immer weiter auf dem Kamm entlang, bis der Pfad rechts abbiegt. Noch ein kurzes Stück, dann geht es steil bergab. Wir stoßen unten im Hang stehend auf unseren letzten Sandsteinfelsen, "Keeshäwel" genannt, gehen weiter bergab, dann nach links und anschließend nach rechts in den Ort Dimbach hinunter.

Vorbei an der schön restaurierten Kirche, nach links die Strasse hinauf, aus dem Ort hinaus, und nach kurzer Strecke entlang der Strasse sind wir wieder an unserem Parkplatz.

Öffentliche Verkehrsmittel

Bahnhaltepunkt Wilgartswiesen, dann per Taxi nach Dimbach (ca. 6,5 km, 10 Minuten).

Anfahrt

Über die B10, Abfahrt Wilgartswiesen, dann über Spirkelbach, dort in der Ortsmitte rechts ab nach Lug; auf der folgenden Kreuzung biegen sie links ab, nach der Brücke rechts abbiegen und gleich wieder links, bergauf nach Dimbach.

Parken

Start und Ziel unserer Tour ist der Parkplatz kurz vor Dimbach auf der linken Strassenseite.
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Kommentare und Bewertungen (6)

Janet Salmon
01.11.2018
Wunderschöne Wanderung mit tollen Aussichten, vor allem vom Rötzenfels und von den Kieeungerfelsen. Immer wieder laden schöne Kammpfade ein, einen neuen Blickwinkel zu geniessen. Nicht für Leute geeignet, die es eilig haben, aber für Geniesser sehr kurzweilig. Nachher Einkehr "Zur Dimbacher Schenke".
Bewertung
Gemacht am
01.11.2018

sas ha
23.06.2018
Wir sind die Tour heute gegangen und waren eher enttäuscht - nach großen Erwartungen angesichts all der begeisterten Rezensionen hier. Die Buntsandsteinfelsen sind in der Tat großartig und beeindruckend. Die schönsten Momente sind da, wo man auf ihnen herumsteigen, Höhe, Wärme, Licht und noch dazu einen Ausblick genießen kann. Für diese Ausblicke müssen meist allerdings wirklich die Aussichtspunkte angesteuert werden (als Abstecher vom Wanderweg). Denn unterwegs ist man vor allem im Wald - und zwar (jetzt im Sommer) recht dicht belaubtem Kastanienwald. Gerade auf dem Westteil der Tour hatte ich mir einen schönen lichten Höhenweg erwartet; lief aber weitgehend im Schatten ohne nennenswerte Sicht auf die Umgebung. Die längeren Auf- und Abstiege, wie vor allem "Am Horn" und am Weimersberg haben es in sich. Dass es steil bergauf geht - geschenkt. Sportlich halt. Bergab aber sind die Pfade derart verwurzelt und steil, dass man praktisch nur auf den Boden starren kann, damit den Fuß richtig aufsetzt. Stellenweise statt Wurzelwerk steile Rutschpartien auf dem staubigen Boden machten auch nicht so recht Freude. Da diese Pfade eigens angelegt schienen, habe ich mich schon gefragt, warum man die "Serpentinen" nicht länger und dafür weniger steil gezogen hat. Fazit: Die Felsen und einige der Ausblicke sind wunderschön und spektakulär. Die Wege an sich machen leider weniger Freude.
Bewertung
Gemacht am
22.06.2018

Thomas B
03.09.2017
Sehr schöne Tour! Klasse Felsen super schöne Pfade die die Mühe lohnen... Seit kurzem könnte man auch in Dimbach einkehren da heute Kerwe in Dimbach war kann ich dazu nichts sagen.
Bewertung
Gemacht am
02.09.2017

Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
9,8 km
Dauer
3:00 h
Aufstieg
557 hm
Abstieg
557 hm
Rundtour aussichtsreich geologische Highlights

Statistik

: h
 km
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Tiefster Punkt
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