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Fernwanderweg

Remstal-Höhenweg

(1) Fernwanderweg • Stuttgart und Umgebung
  • Das Kloster Lorch.
    / Das Kloster Lorch.
    Foto: Tourismusverein Remstal-Route e. V.
  • Urbach.
    / Urbach.
    Foto: Tourismusverein Remstal-Route e. V.
  • Blick auf Kernen von Y-Burg aus.
    / Blick auf Kernen von Y-Burg aus.
    Foto: Tourismusverein Remstal-Route e. V.
  • Blick auf Strümpfelbach.
    / Blick auf Strümpfelbach.
    Foto: Tourismusverein Remstal-Route e. V.
Karte / Remstal-Höhenweg
200 400 600 800 1000 m km 20 40 60 80 100 120 140 160 180 200 220 Kernenturm Karlstein Römerbad Schirenhof Rosenstein Kloster Lorch

Wandergenuss auf 226 Kilometern rechts und links der Rems durch weitläufige Weinbau- und Waldgebiete, Streuobstwiesen, historische Städte und sympathische Dörfer.
leicht
228km
74:44
5.943 m
6.034 m
alle Details

Autorentipp

Wer den Remstal-Höhenweg über mehrere Tage begehen möchte, dem bietet der Tourismusverein Remstal-Route zwischen April und Oktober die Möglichkeit, ein Pauschalangebot mit Gepäcktransport zu buchen.

Schwierigkeit leicht
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
736 m
204 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Einkehrmöglichkeit Einkehrmöglichkeit
aussichtsreich
kulturell / historisch
geologische Highlights
TopTipps
Remstal-Höhenweg

Weitere Infos und Links

Den Flyer zum gesamten Remstal-Höhenweg kann beim Tourismusverein Remstal-Route kostenfrei bestellt werden. Dort steht auch eine Datei zum Download für Sie bereit.

Start

Fellbach, Neue Kelter (315 m)
Koordinaten:
Geogr. 48.802014 N 9.280520 E
UTM 32U 520599 5405485

Ziel

Neckarrems, Remsmündung

Wegbeschreibung

Von der Neuen Kelter in Fellbach geht es bergan auf den Kappelberg. Hier laufen Sie auf dem sogenannten Kaisersträßle, eine aus dem Mittelalter überliefere Ost-Westverbindung. Vom Kernenturm haben Sie einen faszinierenden Rundblick. Weiter geht es nach Stetten und dort zur Y-Burg, über die "Sieben-Linden" wandern Sie hinauf nach Lobenrot. 

Bevor Sie in den malerischen Ort Strümpfelbach gelangen, wandern Sie mit weiten Ausblicken entlang der Skulpturenallee. Von Strümpfelbach geht es wieder bergan auf die Höhe bis zum Karlstein. Nun geht es wieder abwärts in Richtung Schnait. Beim Sportplatz queren Sie den Beutelsbach und laufen bergan unterhalb von Manolzweiler in Richtung Engelberg. Die Markung Schorndorf durchqueren Sie auf halber Höhe und gelangen dann nach Plüderhausen. Kurz nach der "Remshaldenhütte" sehen Sie linker Hand einen Grenzstein, der die Kreisgrenzen des Rems-Murr-Kreises bzw. des Ostalbkreises markiert.

Die Wanderung geht weiter über Rattenharz (Holzkirche) bis Lorch und dort zum „Muckensee“ (bzw. über eine Alternativroute auf dem Kaißersträßle nach Oberkirneck) von wo ein schöner Ausblick auf das Kloster Lorch lockt. Wieder bergan geht es nach Oberkirneck, bevor die Tour  in die alte Stauferstadt Schwäbisch Gmünd führt. Von Waldstetten, dessen Markung nur kurz gestreift wird, geht es weiter über die Steinbacher Höfe nach Weiler und weiter über das Beurener Kreuz nach Heubach. Über den Rosenstein, dem höchsten Punkt der Wanderroute, geht es nach Lautern und weiter Richtung Lauterburg. Bevor es nach Essingen geht, lohnt ein Abstecher zum Remsursprung mit seiner Remsquellnixe.

Der Weg führt nun in Richtung Westen nach Hermannsfeld und weiter nach Mögglingen. Hier überqueren Sie die B29. Weiter geht es in nördliche Richtung zu ehemaligen Römischen Grenzmauern, denen Sie westlich über Böbinger Markung nach Iggingen folgen. Beim Paulushaus erreichen Sie wieder Schwäbisch Gmünd, von wo aus der Weg über Wetzgau in Richtung Limes Informationszentrum ins Rotenbachtal führt. 

Weiter geht es in Richtung Lorch, wo Sie auf den Nachbau eines Römischen Wachturms und eine Stauferstele treffen. Sehenswert ist dort das Kloster Lorch. Die Stadt wird umgangen und Sie gelangen über Weitmars auf Plüderhauser Gemarkung vorbei am Elisabethenberg mit schönem Ausblick in Richtung Urbach, den Ort umgehen Sie und sehen dabei den 17 Meter hohen Abriss des Bergrutsches. Bei Wellingshof gelangen Sie wieder auf Schorndorfer Markung. Von dort gehen Sie nördlich von Haubersbronn in Richtung Miedelsbach, einer Haltestelle der Wieslauftalbahn, wo die Straße nach Welzheim gequert werden muss. Durchs Wieslauftal geht es Richtung Buhlbronn und von dort um den Sünchenberg nach Schornbach weiter bis zum Grafenberg, dem östlichsten Weinanbaugebiet im Remstal. Die Gemarkung Winterbachs erreichen Sie beim Ostlandkreuz. Von dort führt der Weg  bis zum Königstein, von wo aus Sie nach Rohrbronn gelangen. 

Oberhalb des Bauersberger Hofs führt der Weg nach Buoch. Kurz danach gelangen Sie oberhalb von Gundelsbach zum Kleinheppacher Kopf, Hörnleskopf und Korber Kopf, die alle schöne Ausblicke über das Remstal bieten. Über das Schelmenholz bei Winnenden gelangen Sie Richtung Schwaikheim mit dem Dornhau-Lehrpfad. Vorbei an Hohenacker  geht es an die Ufer der Rems. Ab der Remsmühle folgen Sie der Rems bis zum Ziel des Remstal-Höhenweges in Remseck.

Öffentliche Verkehrsmittel:

S2 oder S3 bis Bahnhof Fellbach; U1 bis Fellbach Lutherkirche (ca. 14 Minuten Fußweg) oder Bus 60 bis Kappelbergstraße oder mit Bus 67 bis Gartenstraße (ca. 5 Minuten Fußweg Richtung Neue Kelter).

Eine genaue Fahrplanauskunft für Ihren Abfahrtsort erhalten Sie beim 3-Löwen-Takt

Anfahrt:

Von der B14 kommend Ausfahrt Fellbach-Süd (direkt nach bzw. vor dem Kappelbergtunnel) Richtung Fellbach, am Kreisverkehr links, immer geradeaus bis zur Neuen Kelter der Fellbacher Weingärtner eG.

Parken:

an der Neuen Kelter

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Albert Elbe
14.07.2011
Bewertung

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Schwierigkeit leicht
Strecke 228 km
Dauer 74:44 Std.
Aufstieg 5.943 m
Abstieg 6.034 m

Eigenschaften

aussichtsreich Einkehrmöglichkeit

Statistik

: Std.
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