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Mountainbike

Über die Schwäbische Alb von Aalen bis Tuttlingen (in sechs Etappen)

· 2 Bewertungen · Mountainbike · Schwäbische Alb
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Outdooractive Redaktion Verifizierter Partner 
  • Gasthof Klippeneck
    / Gasthof Klippeneck
    Foto: Alpstein Tourismus GmbH & Co. KG, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • / Aussicht von der Burg Neuffen.
    Foto: Robert Babiak, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • / Blick vom Naturschutzgebiet Haarberg-Wasserberg auf die Ortschaft Reichenbach im Täle.
    Foto: Alpstein Tourismus GmbH & Co. KG, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • / Blick auf Roßwangen. Im Hintergrund die Burg Hohenzollern.
    Foto: Alpstein Tourismus GmbH & Co. KG, Zollernalb-Touristinfo
  • / Das Gasthaus Ochsen in Melchingen.
    Foto: Outdooractive Redaktion
  • / Das Rathaus von Bad Urach.
    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • / Vor dem Hotel Beurener Hof.
    Foto: Alpstein Tourismus GmbH & Co. KG, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • / Historische Eisenbahnbrücke.
    Foto: Alpstein Tourismus GmbH & Co. KG, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • / Blick auf Deggingen.
    Foto: Alpstein Tourismus GmbH & Co. KG, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • / Ausblick auf den Fränkel.
    Foto: Alpstein Tourismus GmbH & Co. KG, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • / Wegkreuz hinter Beuren.
    Foto: Alpstein Tourismus GmbH & Co. KG, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • / Hausen am Tann.
    Foto: Alpstein Tourismus GmbH & Co. KG, Zollernalb-Touristinfo
  • / Blick über die Wiesen bei Beuren.
    Foto: Outdooractive Redaktion
  • / Abfahrt durch die Obstgärten.
    Foto: Alpstein Tourismus GmbH & Co. KG, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • / Rast am Bildstock.
    Foto: Alpstein Tourismus GmbH & Co. KG, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • / Blick vom Gleitschirmfliegerstartplatz auf Neidlingen.
    Foto: Alpstein Tourismus GmbH & Co. KG, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • / Grillplatz im Wald.
    Foto: Alpstein Tourismus GmbH & Co. KG, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • / Abendstille am Rosenstein.
    Foto: Peter Schneider, Aalen, Outdooractive Redaktion
  • / Gewicht und Waage - Museum
    Foto: Outdooractive Redaktion
  • / Der Gasthof Waldeck.
    Foto: Alpstein Tourismus GmbH & Co. KG, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • / Ausblick auf Unterböhringen vom Naturschutzgebiet Haarberg-Wasserberg aus.
    Foto: Alpstein Tourismus GmbH & Co. KG, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • / Blick über die Wiesen bei Beuren.
    Foto: Alpstein Tourismus GmbH & Co. KG, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • / Am Bahnhof in Aalen.
    Foto: Alpstein Tourismus GmbH & Co. KG, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • / Die Aalener Innenstadt.
    Foto: Dirk Friede, Outdooractive Redaktion
  • / Fabrikgebäude des Albgold Teigwaren.
    Foto: Alpstein Tourismus GmbH & Co. KG, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • / Ausblick auf den Teckberg mit der Ruine Teck (links) und dem Gelben Felsen (rechts).
    Foto: Alpstein Tourismus GmbH & Co. KG, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • / Blick über die Wiesen auf Aalen.
    Foto: Alpstein Tourismus GmbH & Co. KG, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • / Blick auf den Irenberg-Hundsrücken
    Foto: Alpstein Tourismus GmbH & Co. KG, Zollernalb-Touristinfo
  • / Blick auf die Burg Hohenneuffen.
    Foto: Alpstein Tourismus GmbH & Co. KG, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • / Vor dem Wolfbühlhaus.
    Foto: Alpstein Tourismus GmbH & Co. KG, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • / Blick auf Schloss Weißenstein.
    Foto: Alpstein Tourismus GmbH & Co. KG, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • / Rosenstein und Heubach.
    Foto: Reinhard Barth, Outdooractive Redaktion
  • / Historisches Fachwerkhaus.
    Foto: Outdooractive Redaktion
  • / Streuobstwiese bei Beuren.
    Foto: Outdooractive Redaktion
  • / Am Rissweg unterhalb des Fuchsecks.
    Foto: Alpstein Tourismus GmbH & Co. KG, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • / Blick auf die Windräder.
    Foto: Alpstein Tourismus GmbH & Co. KG, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • / Das Stadtschloss in Bad Urach.
    Foto: Steve Jüstel, Outdooractive Redaktion
  • / Obstwiesen bei Genkingen
    Foto: Alpstein Tourismus GmbH & Co. KG, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • / Blick auf den Kirchturm der Amanduskirche.
    Foto: Alpstein Tourismus GmbH & Co. KG, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • / Informationstafel vor der Höhle Mordsloch.
    Foto: Alpstein Tourismus GmbH & Co. KG, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • / Blick auf die Burgruine Rosenstein.
    Foto: Alpstein Tourismus GmbH & Co. KG, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • / Blick auf die Kapelle in Beuren.
    Foto: Alpstein Tourismus GmbH & Co. KG, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • / Blick über Beuren auf Heubach und den Rosenstein im Herbst.
    Foto: Ulrich Wasgien, Outdooractive Redaktion
  • / Blick auf die alten Gemäuer der Burgruine Reußenstein.
    Foto: Jürgen Brunner, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • / Bauernhof am Teußenberg.
    Foto: Alpstein Tourismus GmbH & Co. KG, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
ft 4000 3500 3000 2500 2000 1500 1000 200 180 160 140 120 100 80 60 40 20 mi Reußensteiner Hof Bahnhof Burladingen Gasthof Klippeneck Burg Hohenneuffen Wasserberghaus

Diese abwechslungsreiche Mountainbikestrecke führt uns in sechs Etappen über die Schwäbische Alb. Wir starten dabei in Aalen und radeln durch eine einzigartige Naturlandschaft bis nach Tuttlingen.

 

schwer
336,8 km
58:00 h
9212 hm
9431 hm
Diese Mountainbiketour führt uns in sechs Etappen über die Schwäbische Alb. Der gesamte Cross ist mit rund 340 km und über 9000 Höhenmeter eine mittelschwere Alternative zu den Alpenüberquerungen. Die konditionelle Herausforderung wird hier mit einzigartigen Naturerlebnissen entlang der nordwestlichen Steilstufe, dem so genannten „Albtrauf”, verknüpft. Die Strecke von Aalen im Nordosten bis nach Tuttlingen an der Donau im Südwesten ist mit „Bike-Crossing (X-ing)” ausgeschildert.

Bitte beachten Sie auf dem kompletten Cross die 2-m-Regel des Landeswaldgesetzes Baden-Württemberg §37 (3)!

outdooractive.com User
Autor
Viktoria Specht
Aktualisierung: 05.07.2017

Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
983 m
Tiefster Punkt
387 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Start

Bahnhof in Aalen (429 m)
Koordinaten:
DG
48.843096, 10.095369
GMS
48°50'35.1"N 10°05'43.3"E
UTM
32U 580368 5410592
w3w 
///geflogen.rückflug.lawine

Wegbeschreibung

Etappe 1 - Von Aalen nach Kuchen:

 

Wir beginnen unsere erste Etappe am Bahnhof in Aalen. An der Bahnhofstraße orientieren wir uns in Richtung Süden und biegen wenige Meter später in die Curfeßstraße nach rechts ein. An der Friedrichstraße radeln wir nach links bis zur Stuttgarter Straße, der wir in Richtung Westen folgen. Am Kreisverkehr kreuzen wir die Bahntrasse, fahren ein kurzes Stück auf der Oberen Bahnstraße und biegen schließlich in die Straße "Osterbucher Steige" ein, auf der wir Aalen hinter uns lassen. Kurz nach dem Hotel an der Limestherme folgen wir nicht der Linkskurve, sondern fahren geradeaus durch den Wald auf eine Albhochfläche. Südlich des Örtchens Teußenberg orientieren wir uns in Richtung Süden – vorbei an Wald, Wiesen und Feldern – nach Tauchenweiler. Waldwege führen uns von dort in westlicher Richtung nach Lauterberg. Dort überqueren wir die Albstraße und biegen am Gänsbergweg nach links ab. Nach etwa 600 m machen wir einen Bogen nach rechts und radeln auf Waldpfaden zum Hochberg hinauf. Am Kinderfestplatz geht es über die Cross-Country Bundesliga-Rennstrecke, einem teils sehr schwierigen Trail, bergab. An der Hauptstraße in Heubach halten wir uns kurz links und zweigen vor dem Gasthaus Goldener Hirsch nach rechts ab. Anschließend folgen wir linkerhand der Beurener Straße und fahren durch den Wald über den Falkenberg zum Freiberg. Von dort schlängelt sich ein schmaler Trail nach Degenfeld hinab. Parallel zur Landesstraße radeln wir nun weiter nach Weissenstein und dann auf einem Pfad - am Eybursprung vorbei - nach Treffelhausen hinauf. Durch den Wald geht es in südlicher Richtung am Fuße des Trasenbergs auf einer Schotterpiste zu einer Höhle, dem so genannten Mordloch, hinab. Über das Roggental setzen wir unsere Tour nun nach Stötten fort. Nördlich des Ortsrandes radeln wir nach Westen und gelangen auf befestigten Wegen durch den Wald in das Längental. Nun haben wir noch einen letzten Anstieg vor uns, den Tegelberg. Doch die Vorfreude auf den Trail bergab nach Kuchen lässt die Mühen der Auffahrt schwinden. In Kuchen haben wir die erste von insgesamt sechs Etappen über die Schwäbische Alb geschafft.

Wer diesen Streckenabschnitt als einzelne Tagestour geradelt ist, kann von Geislingen mit dem Zug über Ulm nach Aalen, unserem Ausgangspunkt, zurückfahren.

 

 

Etappe 2 - Von Kuchen nach Gruibingen:

 

Wir starten unsere zweite Etappe in Kuchen, orientieren uns nach Westen, biegen kurz nach einem Schnell-Restaurant nach links ab und radeln an der Straße „Am Schafenberg“ durch ein kurzes Waldstück bergauf und in südlicher Richtung wieder bergab. Im Anschluss zweigen wir nach rechts ab und radeln durch den Wald hinauf auf eine Albhochfläche. An der nächsten Kreuzung biegen wir nach links ab und treffen wenig später auf die Grüneberger Straße, der wir in nördlicher Richtung in den gleichnamigen Ort folgen. Am anderen Ende von Grüneberg ändern wir unsere Richtung nach Westen und folgen den Kehren bergauf, um kurze Zeit später vorwiegend auf Waldtrails nach Rommental/Schlat hinab zu radeln. Am Ende des Waldpfades treffen wir auf die Rommentaler Straße, die sich in Richtung Süden bis zum Waldrand schlängelt. Wir folgen nun der Linkskurve und halten uns dann rechts auf dem Schotterweg am Fuße des 751 m hohen Wasserberges. Die letzten 200 m zum Wasserberghaus stellen sich als ein kräfteraubendes Schiebestück heraus. Danach geht es immer an der Bergkante entlang in Richtung Süden. Nach einem weiteren kurzen Schiebestück bergab werden wir mit einem technisch anspruchsvollen Singletrail und einer herrlichen Aussicht auf Reichenbach im Täle belohnt. In Reichenbach überqueren wir die Reichenbachstraße und zweigen nach rechts in die Fischbachstraße ein. Wenige Meter später halten wir uns links und radeln an der nächsten Weggabelung über die Felder in Richtung Süden – immer parallel der Bundesstraße - bis nach Deggingen. Vor dem Ortseingang halten wir uns rechts und gelangen wenig später rechterhand auf die Mörikestraße, die in die Hauffstraße übergeht. An der Uhlandstraße geht es zunächst nach links, wenige Meter später nach rechts auf die Straße „Hölderäcker“ und wieder nach rechts auf den Dürrentalweg weiter. Nach etwa 1,2 km folgen wir auf der linken Seite einem Feldweg bergauf in Richtung Auendorf. Wir fahren jedoch nicht dorthin hinunter, sondern bleiben auf der Hochalb in Richtung Norden, bis wir zum Fuchseckhof hinunter radeln. Am Waldrand machen wir einen Bogen nach links und gelangen nach einer Weile zum 762 m hohen Fuchseck. Von dort geht es auf Trails bergab in Richtung Gammelshausen. An der Landesstraße ändern wir die Richtung nach links und erreichen nach etwa 1,7 km einen Wanderparkplatz. Von hier führt uns ein Weg bergauf und am Kornberg entlang in Richtung Süden. Im Anschluss schlängelt sich ein technisch anspruchsvoller Waldtrail in einer Rinne hinab und wir erreichen kurze Zeit später auf dem Feldweg „Galgenäcker“ die A 8, die wir unterqueren. Die Hauptstraße bringt uns nun in die Ortschaft Gruibingen, wo wir unser Etappenziel erreicht haben.

 

 

Etappe 3 - Von Gruibingen nach Owen:

 

Wir starten unsere dritte Etappe in der Ortschaft Gruibingen. Dort biegen wir von der Hauptstraße nach links in die Boller Straße ein. Am Asphaltwerk beginnt der erste Anstieg durch Wald und Wiesen auf den 806 m hohen Bürg hinauf. Wir passieren eine Gedenkstätte und radeln am Albtrauf entlang bis zu den Eckhöfen. Kurz davor genießen wir vom Gleitschirmfliegerstartplatz ein herrliches Panorama über Neidlingen. Westlich der Eckhöfe stoßen wir auf die Fahrstraße und biegen dort nach rechts und dann gleich wieder nach links ab. Über Wiesen gelangen wir zum Gutshof Reußenstein und wenig später zur gleichnamigen Burgruine, die sich in einer Höhe von 760 m befindet. Von dort schlängelt sich ein Singletrail um die Ruine herum. Anschließend geht es in südwestlicher Richtung leicht bergauf durch den Wald. Am Waldrand halten wir uns rechts und folgen dem Weg zur Karsthöhle auf dem Heimenstein. Von dort radeln wir auf einem schönen Trail durch den Wald in Richtung Westen, bis wir auf die Landesstraße treffen. Nun biegen wir nach links ab und wenige Meter später nach rechts. Nach etwa 750 m machen wir einen Bogen nach links und folgen den Feldwegen zum Weiler Krebsstein, wo wir einen atemberaubenden Blick vom Wasserfels in das Tal genießen. Von dort schlängelt sich nun ein anspruchsvoller Trail hinab nach Gutenberg. Wir orientieren uns in Richtung Westen und folgen dem Talverlauf über Schotterwege nach Lenningen und an den Gleisen entlang weiter nach Unterlenningen. Auf der Kirchheimer Straße gelangen wir anschließend in die Ortschaften Brucken und Owen. Hier haben wir unser Etappenziel erreicht.

 

 

Etappe 4 - Von Owen nach Reutlingen:

 

Wir starten unsere vierte Etappe in Owen. An der Beurener Straße biegen wir nach rechts ab und radeln bergauf durch Wald uns Wiesen am Fuße des Beurener Felsen entlang. Wenig später geht es gemütlich bergab nach Beuren. Dort orientieren wir uns nach Südwesten und lassen die Ortschaft auf der Hoheneuffen Straße hinter uns. Kurz hinter dem Ortsende folgen wir an der Weggabelung der Schlossgasse. Nach etwa 600 m halten wir uns links und folgen dem Weg durch den Wald bergauf bis zur Burgruine Hohenneuffen, die sich auf einer Höhe von 743 m befindet. Sie ist die größte Burgruine Süddeutschlands und wegen ihrer ausladenden Wucht auch eine der schönsten. Von hier genießen wir einen herrlichen Ausblick auf das Städtchen Neuffen. Nach einer Pause geht es nun bergab bis in den Ort Hülben, den wir auf der Neuffener Straße erreichen. In der Ortsmitte folgen wir geradewegs der Friedhofstraße und lassen so Hülben hinter uns. Nach knapp 1 km machen wir direkt am Waldrand einen Bogen nach rechts. Wenig später schlängelt sich ein technisch anspruchsvoller Trail hinunter nach Bad Urach. Hier lohnt sich eine Runde durch die historische Altstadt. Auf der Burgstraße radeln wir weiter in Richtung Westen. Etwa 650 m später zweigen wir nach links ab und folgen dem Graf-Eberhard-Sträßle, am Fuße der Burgruine Hohenurach entlang. Am Waldrand passieren wir im Anschluss eine Kneippanlage und fahren leicht bergan in Richtung Gestüt Güterstein. Oberhalb dessen kommen wir nahe der Gütersteiner Wasserfälle vorbei und erreichen wenig später über Wiesen und Felder den Gestütshof Marbach. In westlicher Richtung geht es nun bergauf auf den 651 m hohen Geißberg. Dort werden wir mit einem schönen Trail bis in die Ortschaft Eningen unter Achalm hinunter belohnt. Über die Geißbergstraße gelangen wir an die Hauptstraße, an der wir nach links abzweigen. Wenige Meter später setzen wir unsere Tour zu unserer Rechten fort und folgen der Schwanenstraße, der Bachstraße sowie der Karlstraße, die nach einer Linkskurve in den Marktwiesenweg und dieser geradewegs in den Betzenriedweg mündet. An der T-Kreuzung halten wir uns rechts und folgen der scharfen Linkskurve. Unsere Route schlängelt sich nun durch lichten Wald nach Reutlingen. Hier haben wir unser Etappenziel erreicht.

 

Etappe 5 - Von Reutlingen nach Burladingen:

 

Wir starten unsere fünfte Etappe in Reutlingen und orientieren uns sogleich in südlicher Richtung nach Pfullingen. Kurz nachdem wir Pfullingen durchquert und einen Bach passiert haben, ändern wir unsere Fahrtrichtung nach rechts, kreuzen erneut die Bundesstraße, radeln anschließend kurz in Richtung Norden und folgen dann der Schillerstraße sowie der Gönninger Straße in Richtung Westen. Am Ortsende von Pfullingen biegen wir nach rechts in die Talackerstraße ein, halten uns an der nächsten Weggabelung links und orientieren uns im Anschluss in Richtung Norden. Feldwege führen uns nun in den Wald. Dort orientieren wir uns in westlicher Richtung und radeln oberhalb von Ohmenhausen über die Einsiedelei „Schleifmühle“ bis nach Gomaringen. Am Ortsrand folgen wir etwa 700 m der Albert-Schweizer-Straße, bis wir diese nach links verlassen. Nun schlängelt sich unsere Route über Felder, Wiesen und durch den Wald nach Öschingen. Vor der Ortschaft treffen wir auf die Landesstraße, der wir wenige Meter nach rechts folgen und von der wir später nach links in die Schönbergstraße abzweigen. Jetzt geht es etwa 100 Höhenmeter steil bergauf. Oben folgen wir dann dem Hauptweg am Fuße des Roßbergs bis zum Skigebiet in Genkingen. Von dort lotst uns die Öschingerstraße in die Ortsmitte. Weiter geht es über die Metzgerstraße und die Hauffstraße bis zur Jahnstraße. Dieser folgen wir nun in Richtung Sportplatz, wo wir nach rechts in den Wald abbiegen und auf dem Hauptweg entlang des Scharfberges bis zur Landesstraße fahren, die wir sogleich überqueren. Nun geht es in östlicher Richtung bis zur Nebelhöhle. Hier lohnt sich ein Besuch dieser eindrucksvollen Tropfsteinhöhle. Danach setzen wir unsere Tour in Richtung Schloss Lichtenstein fort, an dem wir jedoch nur im Tal vorbeifahren und nach einer Weile wieder auf die Landesstraße treffen. Dieser folgen wir ein kurzes Stück nach links, bis eine Straße auf der rechten Seite in den Wald abzweigt. Auf dieser radeln wir in Richtung Hochfleck, den wir linkerhand umrunden. Südlich dieses Berges zweigen wir nach links ab und kommen wenig später am Gewerbepark Haid an. Weiter geht es entlang der Eisenbahntrasse bis zur Ortschaft Trochtelfingen. Nördlich dess Dorfes zweigen wir in die Straße „Grindel“ ab, radeln nach Westen und orientieren uns nahe des Berges „Ruckbein“ nach Norden. Kurz vor Erpftlingen bescheibt unsere Route einen Bogen nach links. Wir radeln zunächst leicht über die Albhochfläche zur Ruine Hohenerpfingen hinauf, von wo uns ein wunderschöner Singletrail wieder ins Tal nach Erpftingen hinab führt. Nun geht es durch das Melchinger Tal an der Sommerrodelbahn vorbei zur Burgruine Hohenmelchingen hinauf und schließlich wieder nach Melchingen hinab. An dessen südlichem Ortsrand folgen wir der Sankt-Bernhard-Straße in südwestlicher Richtung bergauf. Entlang der Albhöhe fahren wir nun zum Berg Kolbele, bevor wir in Richtung Salmedingen hinab fahren. An der Fahrstraße orientieren wir uns nun nach links, überqueren diese nach etwa 550 m und radeln um die Salmendinger Kapelle herum in Richtung Westen auf den Berg „Schild“. Wir bleiben weiterhin auf dem Hauptweg und fahren am Waldrand entlang zum Kohlberg und weiter nach Ringingen. Dort führt uns der Kapellweg zur Helschlochstraße. Unterhalb der Burgruine Hohenringen überqueren wir die Fahrstraße und radeln in südöstlicher Richtung zum Nahberg. Auf anspruchsvollen Trails gelangen wir wenig später zum Titusenköpfle und schließlich an unser Ziel, den Ort Burladingen.

 

 

Etappe 6 - Von Burladingen nach Tuttlingen:

 

Diese anspruchsvolle sechste Etappe startet in Burladingen. Wir folgen der Bahnhofstraße, biegen an der Ambrosius-Heim-Straße nach links ab und fahren an der nächsten Wegspinne auf dem „Brucksteig“ in Richtung Süden weiter. Am Waldrand machen wir einen Bogen nach rechts und radeln zum Delisberg hinauf. Dort orientieren wir uns nach Südwesten in Richtung Storren und radeln von dort zur Siedlung Neuweiler leicht bergab. Hier biegen wir am Gasthaus Rad nach links ab und verlassen die Fahrstraße nach etwa 200 m rechterhand. An der nächsten Kreuzung fahren wir wieder nach rechts und halten uns im Wald links. Nun geht es in nordöstlicher Richtung etwa 5,5 km bis zur Anhöhe des „Gockelers“. Unterhalb davon fahren wir auf einem Wiesen- und Waldtrail hinab nach Onstmettingen. Über die Zellerhornstraße gelangen wir in die Andreasstraße. Nun ignorieren wir alle Abzweigungen und radeln immer geradeaus, bis wir auf die Straße „Am Heuberg“ stoßen, in die wir linkerhand einbiegen. Nun führen uns Feldwege in westlicher Richtung über den Zitterhof bis an den Fuß des „Hundsrücken“. Von dort schlängelt sich ein schöner Trail bergab nach Streichen, welches wir über die Hofäckerstraße hinter uns lassen. Nun geht es im Schatten der Nadelbäume auf einer Asphaltstraße bis kurz unterhalb des 803 m hohen „Höchst“ hinauf, an der ehemaligen Burg Hirschberg vorbei und schließlich über einen schönen Singletrial bergab nach Balingen. Jenseits der Bundesstraße verlassen wir den Ort in südwestlicher Richtung und kommen wenig später in Endingen an. Diesen Ort lassen wir über die Straße „Am Wettbach“ hinter uns und folgen der Holzgasse geradewegs zum Schäferhof. Etwa 400 m danach biegen wir nach rechts ab und folgen dem nächsten Feldweg nach links bis zur Rottweiler Straße. Dort wenden wir uns in Richtung Westen und erreichen kurz darauf Roßwangen. Im Ortszentrum folgen wir zu unserer Rechten der Wettbachstraße und lassen Roßwangen auf der Roßgasse schließlich hinter uns. Am Waldrand halten wir uns rechts. Nun schlängelt sich unsere Route durch den Mischwald bergauf und am ehemaligen Waldhaushof wieder bergab bis nach Hausen am Tann. Dort biegen wir an der Hofstattgasse nach rechts ab und erreichen wenig später Ratshausen. Von hier geht es weiter in Richtung „Weilen unter den Rinnen“. Kurz vor dem Ortseingang verlassen wir jedoch die Weilenerstraße und radeln durch den Wald bergauf bis zur „Langen Straße“, an der wir uns nach links in Richtung Deilingen wenden. Nach wenigen Metern im Ort halten wir uns scharf rechts und setzen unsere Radtour über die Wiesen fort. Kurz vor dem Wald folgen wir an der Kreuzung dem Weg auf der linken Seite und fahren am Fuße des 1010 m hohen Oberhohenbergs und des 1015 m hohen Lehmbergs, der höchsten Erhebung der Schwäbischen Alb, nach Gosheim hinab. Wir durchqueren Gosheim in südöstlicher Richtung und folgen dann dem Schönblickweg durch den Wald bis in die Nähe von Denkingen. Steile Serpentinen führen uns nun bis zur Wetterstation Klippeneck hinauf, wo wir eine herrliche Aussicht über die Felder genießen. Nun führt uns ein Weg in südlicher Richtung zum Dreifaltigkeitsberg, auf dem sich die Dreifaltigkeitskirche befindet. Wir fahren jedoch nicht direkt dorthin, sondern biegen kurz vorher an der Kreuzung nach links ab und passieren so den 872 m hohen „Hirnbühl“. Im Anschluss geht es über Felder und Wiesen zur kleinen Siedlung Risiberg. Von hier schlängelt sich zunächst die Straße in Richtung Westen und dann im Tal entlang nach Süden. Wir verlassen nach einer Weile den Wald und zweigen sogleich nach rechts ab. Auf dieser Trasse bleiben wir etwa 2,5 km, bis wir an eine Fahrstraße treffen, dieser wiederum wenige Meter nach rechts folgen und in den nächsten Feldweg auf der linken Seite einbiegen und auf den 860 m hohen „Eichen“ zusteuern. Oben werden wir von den Anstrengungen belohnt, denn es führt uns ein traumhafter Singletrail an der Nonnenhöhle vorbei nach Wurmlingen hinab. Von hier nehmen wir den asphaltierten Radweg an der Elta entlang bis nach Tuttlingen. Dort orientieren wir uns entlang der Gleise bis an unser Ziel, den Bahnhof in Tuttlingen. Wer diese Tour als Tagestour gefahren ist, hat nun die Möglichkeit, mit dem Zug über Sigmaringen zurück nach Burladingen zu fahren.

 

Alle diejenigen, die den kompletten Cross über die Schwäbische Alb geradelt sind, können von hier den Zug über Ulm zurück nach Aalen nehmen.

 

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit dem Zug nach Aalen

Anfahrt

A 7 bis Waldhausen, weiter über Brastelburg nach Aalen

Parken

Am Bahnhof in Aalen

Koordinaten

DG
48.843096, 10.095369
GMS
48°50'35.1"N 10°05'43.3"E
UTM
32U 580368 5410592
w3w 
///geflogen.rückflug.lawine
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad


Fragen & Antworten

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Bewertungen

2,5
(2)
MTB-Treff Ummendorf
15.02.2016 · Community
Man kann, wer lieber Trails fährt, die Strecke auch vielfach direkt am Albtrauf machen. Allerdings braucht man dann wesentlich mehr Zeit. Werde die Strecke in den nächsten 2 Jahren machen.
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Michael Pfeffer
09.06.2015 · Community
Single Trail Skala 5 :-D Ich lach' mich tot. Die Strecke führt zu 60% über Asphalt und der Rest sind Autobahnbreite Waldwege. Schon grotesk wenn wann für etwas Werbung machen soll was gesetzlich verboten ist. Gruß an unseren grünen Landwirtschaftsminister: "Herr Bonde, wenn sie wollen können sie die Strecke mit ihrem A8 fahren. Da brauchen sie noch nicht mal Allrad". Für alle die es nicht glauben können - die weißen Linien in der Karte sind Straßen!!! Trails sind meistens gestrichelt -aber da müsste man sein Rad ja schieben (Landeswaldgesetzes Baden-Württemberg §37 (3)!) Sehr zu empfehlen für Senioren mit dem E-Bike. Unterwegs gibt es genügend Einkehrmöglichkeiten mit 230V Anschluß
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Christoph Lahres
11.09.2013 · Community
Hallo, wir sind die Tour von Aalen bis nach Trochtelfingen gefahren. Sehr lohnende Aussichtspunkte angefahren, gute Ausschilderung und mit GPS überhaupt kein Problem, den Weg zu finden. Schwierige Mountainbikepassagen haben wir vermisst... Eine Anmerkung möchte ich machen: Wir haben bis Trochtelfingen bereits 7500 Höhenmeter aufwärts gemacht. Auf eurer Startseite steht, dass es 5000 rauf und 5000 runter sind. Das ist wohl nicht ganz richtig. Die Tageshöhenmeter liegen da zwischen 1500 und 2000 Meter. Vergleichbar mit einer mittleren Transalp. Wir werden wohl im Herbst die letzten beiden Etappen noch fahren. Beste Grüße Christoph
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Gemacht am 29.07.2013

Fotos von anderen


Bewertung
Schwierigkeit
schwer
Strecke
336,8 km
Dauer
58:00h
Aufstieg
9212 hm
Abstieg
9431 hm
Streckentour Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch geologische Highlights

Statistik

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