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Radtour

Planetentour rund um Essingen Württemberg

Radtour · Essingen
Verantwortlich für diesen Inhalt
Remstal Tourismus e.V. Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Blick auf Essingen von dem Lauterburger Friedhofs-Parkplatz aus
    / Blick auf Essingen von dem Lauterburger Friedhofs-Parkplatz aus
    Foto: Team Essingen, Josef Leyendecker
  • / Insektenhotel am Essinger Weinberg
    Foto: Team Essingen, Josef Leyendecker
  • / Weiherwiesen bei Essingen-Tauchenweiler
    Foto: Team Essingen, Josef Leyendecker
m 800 700 600 500 400 40 30 20 10 km Friedhof Lauterburg Tolle Aussicht vom Schnaitberg Wental Remsursprung

Anspruchsvolle Radtour auf der großen Gemarkung Essingen in Württemberg, die mit toller Landschaft belohnt wird.

schwer
45,5 km
3:28 h
541 hm
541 hm

Diese Tour zeigt die schöne Essinger Landschaft im Ostalbkreis und bietet aus diversen Himmelsrichtungen schöne Sichten auf Essingen. Wir radeln nahezu ausschließlich auf Essinger Gemarkung. Auch wenn der Falkensturz, der Pfaffensturz und das Wollenloch in dieser Tour nicht integriert wurden, wird uns die Gebietsgröße der Essinger Gemeinde bewusst.

 

Autorentipp

 Wussten Sie, dass der ehemalige Bundespräsident Lübke oftmals im oberen Kolbenhof seinen Urlaub verbrachte

outdooractive.com User
Autor
Team Essingen
Aktualisierung: 14.01.2019

Schwierigkeit
schwer
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
695 m
Tiefster Punkt
410 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Auf den Schotterwegen ist erhöhte Vorsicht geboten.

Ausrüstung

Fahrräder, die für geschotterte Wirtschaftswege geeignet sind, also keine Rennräder mit schmalen Reifen.

Start

Essingen, Schönbrunnenhalle (498 m)
Koordinaten:
Geographisch
48.811866, 10.035286
UTM
32U 576007 5407059

Ziel

Essingen, Schönbrunnenhalle

Wegbeschreibung

 

Wir starten in Essingen an der Schönbrunnenhalle. Entlang der katholischen und evangelischen Kirche erreichen wir die Kirchgasse. Über die anschließende Tauchenweiler Straße kommen wir zum Wanderparkplatz „Buchen“ am Ortsende. Hier haben wir zwei Möglichkeiten, entweder direkt über die geteerte Fahrstraße nach Tauchenweiler oder über Wirtschaftswege ohne Autoverkehr. Die zweite Variante ist nun beschrieben. Am Ende des Parkplatzes ist ein Wanderweg nach Tauchenweiler (3 km und blauer Pfeil) beschrieben. Diesem folgen wir den Berg hinauf und biegen an der ersten Kreuzung, dem blauen Pfeil folgend nach rechts und an der zweiten Kreuzung ebenfalls nach rechts, aber hier nicht mehr dem blauen Pfeil folgend, an der T-Kreuzung wieder rechts und kurz darauf nach links, dem gelben Schild „Irmannsweiler 2,9 km“ folgend. Das erste Highlight, die Weiherwiesen [1] liegen nun vor Ihnen. Die vielen Infotafeln beschreiben die Besonderheiten dieser Feucht- und Heideflächen mit seiner seltenen Tier- und Pflanzenwelt. Der obere Weiher wurden im 19. Jahrhundert zur Schafwäche und der untere zur Fischzucht genutzt. Seit der Wiederherstellung zwischen 1969 und 77 machen hier Zugvögel gerne Rast.

Das Gebiet verlassen wir in östlicher Richtung, links vorbei am unteren Weiher. Wir erreichen wieder einen geschotterten Wirtschaftsweg, auf dem wir nach rechts abbiegen. Die Infotafel „Ein Bach verschwindet in der Erde“ erklärt die Eigenheit der hiesigen Karstlandschaft. Kurz danach, bei der Infotafel „Einst vom Wasser geformt, dann trocken gefallen“, verlassen wir den breiten Weg nach rechts auf den Wiesenpfad.

Bald sehen wir das nächstes Zwischenziel Irmannsweiler auf der Anhöhe, dazu biegen wir einmal rechts und einmal links ab. Kurz nach dem Gasthof Rössle biegen wir nach links und direkt wieder nach rechts, auf den unbefestigten Weg. Knapp 3 km geht es nun leicht abwärts ins Wental. Bei dem Schild „Wental 600m“ dürfen wir nicht die Abzweigung nach rechts verpassen. Bei dem Gasthof Wental geht es vor Erreichen der Kreisstraße nach rechts durch das „Felsenmeer“ [2]. Besonders sehenswert in diesem Naturschutzgebiet, das vor etwa 150 Millionen Jahren entstand, sind die freistehenden Felsengebilde aus Dolomit mit wundersamen Namen wie ‚Nilpferd‘, ‚Sphinx‘, ‚Spitzbubenstadel‘, ‚Wentalweible‘ oder ‚Hirschfelsen‘.

Weiter geht es immer geradeaus Richtung Windräder nach Lauterburg. In Birkenteich biegen wir nach links und am Ortseingang Bartholomä nach rechts ab und folgen weiter der Ausschilderung Schwäbischen Ostalb Tour 3. Vom Lauterburger Friedhofsparkplatz [3] aus haben wir eine tolle Aussicht auf Essingen. Den Parkplatz verlassen wir über die Wiese in östliche Richtung zur Bergwachthütte [4] mit den nicht zu übersehenden Klettertürmen. Das nächste Ziel, der Remsursprung, ist ab jetzt ausgeschildert. Achtung: Die Abfahrt durch das Essinger Skigebiet wird zum Schluss steil und schottrig und am Ende folgt eine 180grad Kurve,   scharf links zum Remsursprung [5], den wir nach etwa 300 m erreichen.

Nach Besichtigung des Remsursprungs(Quellbereichs) radeln wir wieder zurück. Entlang am neu angelegten Klettergarten, der Forellenzucht, dem Essinger Weinberg und dem Reiterhof Ölmühle erreichen wir Essingen. Am Ende des Riedwegs biegen wir nach links auf die Ortsdurchfahrtsstraße und am Gasthof Rose nach rechts ins Untere Dorf und folgen weiter der Rems-Radweg Ausschilderung bis zum Ortseingang Mögglingen. Bei der Tankstelle queren wir die B29 und folgen den grünen Pfeilen Richtung Heuchlingen. Sobald das Ortshinweisschild Sixenhof erscheint, folgen wir dieser Ausschilderung. Am Sixenhof geht es rechts den Berg hinauf und wir erreichen den unteren Kolbenhof. Auf der folgenden Anhöhe lohnt sich ein Halt. Auf der rechten Seite ist Essingen und der dahinterliegende Albtrauf aus einer weiteren Perspektive zu betrachten.

Im Essinger Teilort Forst erreichen Wir die Durchgangsstraße, in die wir nach rechts Richtung Essingen einbiegen. Zwischen Ortsausgang Forst und dem bald sichtbaren Industriegebiet biegen wir auf halben Weg nach links. Jetzt geht es bergauf zum historischen Hofgut Schnaitberg [6] und nach dem kleinen Schlösschen fahren wir rechts durch den Torbogen. Auf der rechten Seite befinden sich zwei imposante, riesige und sehenswerte Esskastanien Bäume. Bald ergibt sich auch wieder ein super Blick auf Essingen. Weiter den Berg hinab biegen wir vor den Bahnschienen nach links. Bei der „Vita Sport“ Halle unterqueren wir die Bahngleise und folgen der Ausschilderung Schwäbischen Ostalb Tour 2, bis nach Essingen. In Dauerwang passieren wir die Anlagen der Landeswasserversorgung BW. Hier befindet sich oberhalb ein sehr großer Trinkwasser Vorrat. Mit natürlichem Gefälle werden von hier aus wesentliche Teile des Remstals und auch Stuttgarts mit Quell- und Donauwasser aus der Region Dischingen und Langenau und Bodenseewasser versorgt.

Bei der Sporthalle erreichen wir wieder den Startpunkt.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Mit einem Rad kommen bei öffentlichen Verkehrsmitteln nur die Bahn oder Fernreisebusse mit entsprechender Fahrrad Transportmöglichkeit in Frage. Mit der Bahn ist eine Anreise nach Mögglingen und mit Bahn und Fernreisebus nach Aalen möglich. Von beiden Orten erreichen sie über die ausgeschilderte Remstal Radroute den Startort Essingen.

Bei der hier beschriebenen Tour können sie auch direkt am Bahnhof Mögglingen starten. Die beschriebene Rad Route liegt Richtung Osten ganz in der Nähe.

 

Anfahrt

Essingen Württemberg liegt etwa 6 km westlich von Aalen und etwa 20 östlich von Schwäbisch Gmünd. Der Ort liegt etwa 2 km oberhalb der B29 und etwa 20 km von den Autobahn Abfahrten Aalen-Oberkochen, beziehungsweise Aalen-Westhausen an der A7.

 

Parken

An der Schönbrunnenhalle, die innerhalb Essingens ausgeschildert ist, gibt es genügend Parkplätze.

 

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad


Fragen & Antworten

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Schwierigkeit
schwer
Strecke
45,5 km
Dauer
3:28h
Aufstieg
541 hm
Abstieg
541 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit

Statistik

: h
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Höchster Punkt
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Tiefster Punkt
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