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Wanderung

Auf dem geologischen Pfad zum Hohenrechberg

· 2 Bewertungen · Wanderung · Schwäbische Alb
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Tourismusverein Remstal-Route e. V. Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Wallfahrtskirche St. Maria
    / Wallfahrtskirche St. Maria
    Foto: Touristik und Marketing GmbH Schwäbisch Gmünd
  • Ruine Rechberg
    / Ruine Rechberg
    Foto: Touristik und Marketing GmbH Schwäbisch Gmünd
  • Limes-Informationste
    / Limes-Informationste
    Foto: Tourismusverein Remstal-Route e. V.
  • /
    Foto: Tourismusverein Remstal-Route e. V.
Karte / Auf dem geologischen Pfad zum Hohenrechberg
200 400 600 800 m km 2 4 6 8 10 12 Parkplatz Geologischer Pfad Burgruine Rechberg Wallfahrtskapelle Hohenrechberg Rechberg Schubartstr.

Auf dieser Wanderung folgen Sie dem geologischen Pfad, überqueren kleine Brücken und erblicken den Hohenrechberg mit der Wallfahrtskirche sowie die Burgruine Rechberg.
leicht
13,9 km
4:30 h
398 hm
398 hm
Von Schwäbisch Gmünd zum Rechberg
Ausgangspunkt der Wanderung ist der Bahnhof Schwäbisch Gmünd. Wir gehen Richtung Omnibusbahnhof und schwenken links ein in die Rektor- Klaus-Straße. Wir überqueren die B 29 und die Rems und erreichen gleich danach den Hauberweg, dem wir nach rechts folgen. Links erhaschen wir kurz einen Blick auf das Rokokoschlösschen im Stadtgarten. Wir schreiten durch eine prächtige Lindenallee, kommen an einer Kneippanlage vorbei, umgehen einen Sportplatz und folgen der Straße weiter geradeaus. Am Ende der Straße folgen wir dem Geh- und Radweg entlang der Rems, der wenig später auf die Schwerzerallee trifft. Wir unterqueren die ehemalige Bahnlinie nach Göppingen und folgen der Straße, später einem Geh- und Radweg entlang der Rems. Wir gehen weiter geradeaus auf dem Weg  und folgen dabei dem Hinweis Geologischer Pfad. Nach der Reitanlage trennen sich die Wege. Weiter an der Rems entlang gelangt man nach Lorch. Wir gehen nach links und folgen dem Weg ins Hölltal.

An der Brücke nach Schönbronn bleiben wir auf dem asphaltierten Sträßchen zum Schützenhaus geradeaus. Am großen Parkplatz des Schützenhauses beginnt der Geologische Pfad mit zahlreichen Hinweistafeln und Schaubildern. Wir halten uns auf dem linken Weg. Nachdem wir zwei kleine Brücken passiert haben, mit denen Furten der Fahrwege umgangen werden, steigt der Weg langsam an, das Tal wird zusehends enger. Wenig später erreichen wir die Hochebene. Vor uns erblicken wir den Hohenrechberg mit der Wallfahrtskirche und am Waldrand rechts oben die Burgruine Rechberg auf einem kleinen Bergrücken.

Im Sommer ist sie wegen der üppigen Bewaldung nicht sichtbar. Links erkennen wir die Kirche von Straßdorf, rechts den Hohenstaufen, geradeaus die kleine Teilgemeinde Metlangen. Wir erreichen die Straße, queren vorsichtig, gehen nach links und folgen der Zufahrtsstraße nach Metlangen. An der folgenden Einmündung halten wir uns rechts zur Reitprechtser Straße. Nach etwa 200 Metern wenden wir uns nach links und biegen in die Straße „Unter der Ruine“ ab, der wir aus dem Ort hinaus steil bergan zum Rechberg folgen. Beim Anstieg haben wir einen unbeschreiblichen Blick zurück zum Schwäbischen Wald und zur Frickenhofer Höhe. Wir erreichen die ersten Häuser von Rechberg-Hinterweiler, rechterhand können wir zum Hohenstaufen blicken. An der ersten Wegkreuzung gehen wir geradeaus in den Grießbachweg und folgen nun dem Weg Richtung Hohenrechberg.

Nach ca. 50 Metern zweigt ein schmaler Fußweg nach halblinks ab, den wir nun beschreiten. Auf halber Höhe haben wir einen ausgezeichneten Blick zum Stuifen, zur Kuchalb und nach Süden über die gesamte Alb. Wenig später unterqueren wir die Bogenbrücke zur Ruine Rechberg und erreichen diese kurze Zeit danach. Eine Besichtigung lohnt sich allemal, die Burgruine ist in gutem Zustand und ein anschauliches Zeugnis staufischer Baukunst (Montag Ruhetag).

Von der Ruine Rechberg zurück
Unser Weg führt uns zurück über die Brücke geradeaus auf den Stationenweg zur Wallfahrtskirche St. Maria auf dem Hohenrechberg (707 Meter ü. M.) mit Friedhof, einem Gefallenendenkmal und einem Wirtshaus. Auf unserem Weiterweg, rechts an der Kirche vorbei, haben wir am Aussichtspunkt einen überwältigenden Blick nach Norden. Schließlich erreichen wir den Waldrand und gehen auf dem Pfefferweg steil bergab. Nach wenigen Metern auf dem Weg  zweigt der Pfefferweg nach links ab. Der Pfad führt durch einen herrlich lichten Buchenwald mit Aussicht nach Straßdorf.

Wir queren die Straße nach Straßdorf an einer wenig übersichtlichen Haarnadelkurve und folgen weiter der Wegweisung. Nach knapp 300 Metern biegen wir nach links ab Richtung Straßdorf. Ein Fußpfad führt nun in Serpentinen steil bergab und mündet schließlich an einem Wanderparkplatz auf die Straße. Wir folgen dem Straßenverlauf auf dem Gehweg nach Straßdorf und durchwandern den ganzen Ort Richtung Schwäbisch Gmünd. Kurz nach dem Ortsende Straßdorf zweigt der Weg rechts ab, gleich danach wieder links und verläuft weiter treppab die alte Straßdorfer Steige Richtung Südbahnhof. Zurück in Schwäbisch Gmünd kreuzen wir die ehemalige Bahntrasse, die heute von Radfahrern, Fußgängern und Inline-Skatern genutzt wird, passieren die Gastwirtschaft Südbahnhof und biegen dann nach rechts in die Straßdorfer Straße ab. Anschließend kreuzen wir die Rechbergstraße und sind nun in der Uferstraße, die uns im weiteren Verlauf direkt zum Bahnhof führt.

Autorentipp

Wer möchte, kann noch einen Abstecher ins Stadtzentrum mit Münster, Johanniskirche und Marktplatz machen. Dazu in der Uferstraße gegenüber der Einmündung der Schillerstraße den Steg über dem Josefsbach nehmen und den Radwegweisern zur Innenstadt folgen.
outdooractive.com User
Autor
Karl Ostermann
Aktualisierung: 01.06.2019

Schwierigkeit
leicht
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
674 m
Tiefster Punkt
305 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Weitere Infos und Links

Der Prospekt  "Die 12 schönsten Wanderungen rund um Schwäbisch Gmünd" ist beim i-Punkt Schwäbisch Gmünd oder beim Tourismusverein Remstal-Route e.V. erhältlich.

Start

Bahnhof, Schwäbisch Gmünd (314 m)
Koordinaten:
Geographisch
48.799880, 9.787650
UTM
32U 557840 5405509

Ziel

Bahnhof, Schwäbisch Gmünd

Wegbeschreibung

Schwäbisch Gmünd - Hölltal - Geologischer Pfad - Metlangen - Hohenrechberg - Straßdorf - Schwäbisch Gmünd

Öffentliche Verkehrsmittel

Aus Stuttgart kommend steigen Sie in die S2 Richtung Schorndorf ein und steigen auch dort aus. Von Schorndorf aus nehmen Sie die Regionalbahn nach Schwäbisch Gmünd ZOB.

Eine genaue Fahrplanauskunft für Ihren Abfahrtsort erhalten Sie beim 3-Löwen-Takt.

Anfahrt

B29 von Stuttgart/Aalen kommend bis Ausfahrt Schwäbisch Gmünd/ Lorcher Str. Am ersten Kreisverkehr geradeaus, am zweiten dann links (von Stuttgart kommend) bzw. rechts (von Aalen kommend) abbiegen. Zum kostenfreien Parkplatz halten Sie sich dann links auf die Taubentalstraße stadtauswärts.

Parken

Parkplatz Römisches Kastell (kostenfrei) oder Bahnhof  Schwäbisch Gmünd (gebührenpflichtig).
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Die Wanderkarte Nr. 14 Aalen/Schwäbisch Gmünd (1:35.000) oder Freizeitkarte F521 Göppingen (1:50.000) sind beim Tourismusverein Remstal-Route e.V., beim Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung Baden-Württemberg oder im Buchhandel erhältlich.


Fragen & Antworten

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Bewertungen

5,0
(2)
Gerhard Östermann
23.08.2019 · Community
Im ersten Teil eine schöne Tour - trotz eines hohen Anteils asphaltierter Strecke - entlang des Geologischen Pfads mit vielen Erläuterungen zu den geologischen Felsformationen des Jura. Lohnend auch der Rechberg mit der Burgruine, der Wallfahrtskirche und den spektakulären Ausblicken. Leider führt der Rückweg über weite Teile entlang einer viel befahrenen und lauten Straße. Der Erholungseffekt der Wanderung weicht einem Stressgefühl. Ich würde mir wünschen, dass der Schwäbische-Alb-Verein auf die Ausweisung solcher Strecken als Wanderwege verzichtet. In diesem Fall wäre eine Möglichkeit, die Tour als Streckenwanderung auszuweisen und eine Rückfahrt mit der Buslinie 4 von Rechberg nach Schwäbisch Gmünd zu empfehlen.
mehr zeigen
Gemacht am 23.08.2019
Monica Albrecht
28.09.2015 · Community
Wunderschöner Weg mit vielen tollen Aussichtspunkten
mehr zeigen
Gemacht am 26.09.2015
Aussicht vom Rechberg, Pfefferweg
Foto: Monica Albrecht, Community

Fotos von anderen


Bewertung
Schwierigkeit
leicht
Strecke
13,9 km
Dauer
4:30 h
Aufstieg
398 hm
Abstieg
398 hm
Rundtour geologische Highlights

Statistik

: h
 km
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Höchster Punkt
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Tiefster Punkt
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