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Wanderung

Auf Schusters Rappen zwischen Obstwiesen, Weinreben und Waldbächlein

Wanderung · Stuttgart und Umgebung
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Tourismusverein Remstal-Route e. V.
  • Schilderwald bei Endersbach
    / Schilderwald bei Endersbach
    Foto: Simone Waldenmaier, Andreas Scholz; www.scholz-andreas.info
  • Heimatmuseum in Endersbach
    / Heimatmuseum in Endersbach
    Foto: Simone Waldenmaier, Andreas Scholz; www.scholz-andreas.info
  • Rathaus in Endersbach
    / Rathaus in Endersbach
    Foto: Simone Waldenmaier, Andreas Scholz; www.scholz-andreas.info
  • Obstblüte im Remstal
    / Obstblüte im Remstal
    Foto: Simone Waldenmaier, Andreas Scholz; www.scholz-andreas.info
  • Weinberge bei Strümpfelbach
    / Weinberge bei Strümpfelbach
    Foto: Simone Waldenmaier, Andreas Scholz; www.scholz-andreas.info
  • Jakobsweg bei Strümpfelbach
    / Jakobsweg bei Strümpfelbach
    Foto: Simone Waldenmaier, Andreas Scholz; www.scholz-andreas.info
  • Plastiken von Fritz Nuss in Strümpfelbach
    / Plastiken von Fritz Nuss in Strümpfelbach
    Foto: Simone Waldenmaier, Andreas Scholz; www.scholz-andreas.info
  • Fachwerkort Weinstadt-Strümpfelbach
    / Fachwerkort Weinstadt-Strümpfelbach
    Foto: Simone Waldenmaier, Andreas Scholz; www.scholz-andreas.info
  • Wanderzeichen: Blaue Wegmarke
    / Wanderzeichen: Blaue Wegmarke
    Foto: Simone Waldenmaier, Andreas Scholz; www.scholz-andreas.info
  • Waldbach im Schurwald
    / Waldbach im Schurwald
    Foto: Simone Waldenmaier, Andreas Scholz; www.scholz-andreas.info
  • Wald-Schlüsselblumen im Schurwald
    / Wald-Schlüsselblumen im Schurwald
    Foto: Simone Waldenmaier, Andreas Scholz; www.scholz-andreas.info
  • Fachwerkhaus in Schanbach
    / Fachwerkhaus in Schanbach
    Foto: Simone Waldenmaier, Andreas Scholz; www.scholz-andreas.info
  • Dorfkirche in Schanbach
    / Dorfkirche in Schanbach
    Foto: Simone Waldenmaier, Andreas Scholz; www.scholz-andreas.info
  • Kreis(el)verkehr in Schanbach
    / Kreis(el)verkehr in Schanbach
    Foto: Simone Waldenmaier, Andreas Scholz; www.scholz-andreas.info
  • Wanderzeichen: Blaue Wegmarke
    / Wanderzeichen: Blaue Wegmarke
    Foto: Simone Waldenmaier, Andreas Scholz; www.scholz-andreas.info
  • Fachwerkhaus in Krummhardt
    / Fachwerkhaus in Krummhardt
    Foto: Simone Waldenmaier, Andreas Scholz; www.scholz-andreas.info
  • Dorfkirche in Krummhardt
    / Dorfkirche in Krummhardt
    Foto: Simone Waldenmaier, Andreas Scholz; www.scholz-andreas.info
  • Blick auf Baach
    / Blick auf Baach
    Foto: Simone Waldenmaier, Andreas Scholz; www.scholz-andreas.info
  • Fachwerkhaus in Baach
    / Fachwerkhaus in Baach
    Foto: Simone Waldenmaier, Andreas Scholz; www.scholz-andreas.info
  • Fachwerkfassade in Baach
    / Fachwerkfassade in Baach
    Foto: Simone Waldenmaier, Andreas Scholz; www.scholz-andreas.info
  • Georg-Amann-Quelle bei Baach
    / Georg-Amann-Quelle bei Baach
    Foto: Simone Waldenmaier, Andreas Scholz; www.scholz-andreas.info
  • Engelberg
    / Engelberg
    Foto: Simone Waldenmaier, Tourismusverein Remstal-Route e. V.
  • Winterbach - Sonnenuhr an der Außenfassade der Kirche
    / Winterbach - Sonnenuhr an der Außenfassade der Kirche
    Foto: Simone Waldenmaier, Andreas Scholz; www.scholz-andreas.info
Karte / Auf Schusters Rappen zwischen Obstwiesen, Weinreben und Waldbächlein
0 150 300 450 600 m km 2 4 6 8 10 12 14 16 18 20 22

Mit seinen zahlreichen Gaststätten und Weinstuben ist das Remstal die Genießerregion schlechthin. Ein „Viertele schlotza“ und die Welt ist für den Schwaben (fast) wieder in Ordnung. Die edlen Tropfen aus den traditionellen Weinorten Beutelsbach, Endersbach, Schnait oder Strümpfelbach sind überregional beliebt. Doch nicht nur für den Gaumen liefert das Remstal höchsten Genuss. Speziell zur Obstblüte im Frühjahr oder im farbenprächtigen Herbst kommen bei dieser Tagestour auch alle Naturfreunde voll auf ihre Kosten.

mittel
22,1 km
5:57 h
515 hm
513 hm

Der Ausgangspunkt für diese reizvolle Wanderung bildet die S-Bahn-Station in Weinstadt-Endersbach. Im Bahnhofsgebäude hat praktischer Weise auch der Tourismusverein Remstal-Route e.V. seinen Sitz. Wer in seinem Rucksack noch genügend Platz hat, kann sich hier mit weiteren Infobroschüren, Wander- oder Radrouten rund um das Remstal eindecken. Am Bahnhof orientieren wir uns Richtung Süden und folgen der Theodor-Heuss-Straße – das blaue Kreuz dient uns dabei als erste Wegmarke.

 

Endersbach

Die Sehenswürdigkeiten im Ort sind gut ausgeschildert. Endersbach wurde 1278 als Andrespach zum ersten Mal erwähnt. In der Ortsmitte können wir einen Abstecher zum Heimatmuseum machen oder die spätgotische Pfarrkirche von 1469 besichtigen. Blickfang des Gotteshauses ist der wuchtige Chorturm, der einst im Mittelalter zur Verteidung diente. In der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts wurde die Kirche mit mehr Barock-Elementen ausgestattet. Im Kircheninneren erblicken wir eine Stuckdecke. Die Kanzel wurde Ende des 16. Jahrhunderts angefertigt. Noch älter ist der mittelalterliche Taufstein. Ebenfalls sehenswert ist das alte Holzepitaph.

 

Wir setzen unseren Weg fort. Wir folgen der „Traubenstraße“ und gehen immer geradeaus, bis wir den Ortsausgang von Endersbach erreichen. Auf den angrenzenden Feldern stehen alte Grubbänke, die früher den schweren Lastenträgern – z.B. Buttenträgern – eine kurze Verschnaufspause ermöglichten. Wir passieren den „Schilderwald“ an der Kelter und gehen auf dem Württemberger Weinradweg und der Schurwald Radroute weiter Richtung Strümpfelbach. Die Jakobsmuschel am Wegesrand zeigt uns an, dass wir uns hier auch auf einem Teilabschnitt des Jakobswegs befinden – dem berühmten Pilgerweg nach Santiago de Compostela.

 

Kirschblütenweg

Prächtige Obstbäume säumen den „Kirschblütenweg“ zwischen Endersbach und Strümpfelbach. Während der Obstblüte im Frühjahr summt es überall. Fleißige Honigbienen steuern unermüdlich die Blüten an und klemmen sich die nahrhaften Pollen zwischen ihre dünnen Beinchen. Im Herbst nascht dann der farbenprächtige Admiral vom leckeren Fallobst. Auch Igel und Wespen werden im Goldenen Herbst vom süßlichen Geruch der Äpfel angelockt. Ein grandioses Naturschauspiel liefern im Herbst auch die bunten Weinreben.

 

Nach wenigen Minuten erreichen wir Strümpfelbach. Hier bieten sich dem Wanderer zahlreiche Optionen. Er kann beispielsweise der Skulpturenallee bzw. dem Kulturlandschaftspfad folgen.

 

Strümpfelbach

Der „Kulturlandschaftspfad Strümpfelbach“ wurde vom Naturfreundeverein Weinstadt ins Leben gerufen. Ob Weinberge, Kieselsandstein, Streuobstwiesen oder Bäche – alle Elemente der Kulturlandschaft am Rande des Keuperstufenrands werden hier erfahrbar. Den phantastischen Blick über die Waiblinger Bucht, den Schurwald und die prächtigen Fachwerkhäuser von Strümpfelbach gibt es gratis dazu.

Die Skulpturenallee startet beim Naturfreundehaus oberhalb von Strümpfelbach. Dieser wurde von Professor Karl Ulrich Nuss initiiert. Dessen Vater Fritz Nuss (1907-1999) war ebenfalls ein renommierter Bildhauer. Bis zu seinem Tod wirkte Fritz Nuss viele Jahre in Strümpfelbach. In Andenken an das künstlerische Erbe des Bildhauers gibt es in Strümpfelbach sowohl zahlreiche Fritz-Nuss-Skulpturen als auch eine „Fritz-Nuss-Allee“.

Rund 70 denkmalgeschützte Fachwerkhäuser aus dem 15. und 16. Jahrhundert besitzt der Teilort von Weinstadt. Strümpfelbach blieb nach dem 15. Jahrhundert weitestgehend von Angriffen und Zerstörungen verschont. Eine beliebte Anlaufstelle für Pilger auf dem Jakobsweg nach Santiago de Compostela war einst auch die Jodokuskapelle. Neben dem Rathaus aus dem 16. Jahrhundert steht ein Brunnen mit einer Wasserjungfer. Diese Skulptur gestaltete Fritz Nuss Anfang der 1960er Jahre. Ebenfalls sehenswert ist die spätgotische evangelische Kirche in der Ortsmitte. Erst in den 1970er-Jahren konnten Fresken aus dem 15. Jahrhundert freigelegt werden. Beeindruckend ist auch die Barock-Orgel aus dem 18. Jahrhundert.

 

In der Ortsmitte von Strümpfelbach biegen wir nach links zur Kelter ab. Als Orientierung dient uns das Schild „Zum Streitberg“. Als Wegschild merken wir uns ab sofort den blauen Kreis. Wir lassen die renovierte Kelter hinter uns und wandern an Weinbergen sowie Baumwiesen vorbei. Auf der rechten Seite mäandert der Strümpfelbach gemächlich vor sich hin. Nach wenigen Minuten erreichen wir den Waldrand.

 

Naturweg am Strümpfelbach

Im Frühling überdecken Giersch, Scharbockskraut und Buschwindröschen den Waldboden mit einem ersten Farbteppich. Immer mehr Frühlingsboten erobern den Waldbach. Am Bachufer zeigt bei den ersten milden Temperaturen auch die Wald-Schlüsselblume seine wunderschönen Blüten. Zitronenfalter und Aurorafalter flattern in der milden März- und Aprilsonne am Bachufer umher und spielen „Hasch mich, ich bin der Frühling“. Im weiteren Jahresverlauf blühen hier geschützte Orchideen. Auch üppige Brombeerranken wuchern im Juni und Juli am Bachufer.

 

Zunächst geht es am Bächlein nur leicht bergauf. Nach einer Weile verläuft der Naturweg steiler, bevor wir den Waldrand und die Straßenkreuzung erreichen. An der Straße gehen wir nach links und sehen bereits die ersten Häuser von Schanbach – einem Teilort von Aichwald im Landkreis Esslingen.

 

Schanbach

Die Gemeinde Schanbach (zirka 2650 Einwohner) liegt auf der Liashochfläche des Vorderen Schurwaldes. Der Schurwald ist ein beliebtes Naherholungsgebiet im Großraum Stuttgart. Einst wurde im Schurwald noch Holzkohle hergestellt und Waldglashütten betrieben. Inzwischen sind nur noch wenige traditionelle „Köhler“ im Schurwald aktiv. Der Abbau von Sandstein, Kies und Sand im Schurwald hat sich jedoch bis heute erhalten. Besonders sehenswert in Schanbach ist die spätgotische Kirche. Der Chorturm mit seiner Glockenstube aus Fachwerk zieht die Blicke sofort auf sich.

 

Am Kreisverkehr in der Ortsmitte von Schanbach halten wir uns links und gehen weiter Richtung Krummhardt.

 

Krummhardt

In Krummhardt erwartet den Wanderer ein schwäbisches Kirchenkleinod. Im Großen Städtekrieg um 1450 wurde das kleine Dorf Krummhardt ein Opfer der Flammen. Danach wurde der Ort langsam wieder aufgebaut und entwickelte sich zu einem kleinen Wallfahrtsort. Wer die kleine Dorfkirche in Krummhardt betritt, fühlt sich sofort geborgen. An der Decke, der Kanzel und den Emporen befinden sich liebevoll gestaltete Malereien, die zum Teil mehr als 300 Jahre alt sind. Die landwirtschaftlichen Bildmotive sind ein gutes Beispiel für den "Bauernbarock" in württembergischen Dorfkirchen. Die Pforte der Dorfkirche ist tagsüber für alle geöffnet, die einen kurzen Moment innehalten wollen.

 

Kurz hinter der Dorfkirche von Krummhardt genießen wir den Blick auf Aichelberg und die Buocher Höhe. Es geht wieder in den Wald hinein. Als Wegmarke dient uns erneut das blaue Kreuz. Wir setzen unseren Weg geradeaus fort und spazieren weiter bergab nach Baach.

 

Baach

Mit rund 100 Einwohnern ist Baach ein kleiner Teilort von Weinstadt. Streuobstwiesen und Mischwälder umgeben den Ort. Der Schlierbach und der Gunzenbach müden hier hier in den Beutelsbach.

 

In Baach laufen wir an schmucken Fachwerkhäusern an der Hauptstraße entlang und biegen kurz nach dem Ortsende nach links zur Georg-Amann-Quelle ab. Hier gehen zwei Wege ab. Wir entscheiden uns für den Weg, der nicht nach oben führt, sondern links in der Talsenke an einem kleinen Waldweiher vorbeiführt. Kurze Zeit danach geht es erneut in den Schurwald-Forst. Wir lassen uns von den vielen Abzweigungen links und rechts nicht irritieren, sondern bleiben für längere Zeit auf dem Hauptweg.

 

Waldweg mit Anstieg

Nun genießen wir die Stille und Ruhe im Wald – nur das sanfte Plätschern des Bächleins umgibt uns. Die Stille wird nur von angenehmen Naturgeräuschen unterbrochen. Mal trällert anmutig eine Nachtigall, mal klopft ein Buntspecht auf Holz. Wir schalten vom Alltag ab und lassen unseren Gedanken freien Lauf.

 

Der Weg führt weiter geradeaus durch den Wald, bevor sich die Wegstrecke immer steiler nach oben windet. Wir verlassen den Wald und spüren wieder Asphalt unter den Füßen und folgen dem Straßenverlauf nach links in Richtung Manolzweiler. P.S.: Wer bei der längeren Wegstrecke im Wald zwischen Baach und Manolzweiler zu weit nach rechts abgekommen ist, landet möglicherweise in Hohengehren – einem Ortsteil von Baltmannsweiler. Auch dann gilt: einfach aus Hohengehren den Weg nach links zurück in Richtung Manolzweiler einschlagen.

 

Manolzweiler

Der Ort Manolzweiler wurde ursprünglich einst nach seinem Gründer - einem gewissen "Manolt" benannt. Manolzweiler gehörte eine Zeit lang zum Besitz der Staufer. Heute ist der kleine Weiler ein Teilort der Gemeinde Winterbach. Manolzweiler liegt auf der Hochfläche des Schurwaldes an der "Kaiserstraße" – diese verlief von Beutelsbach bis Uhingen.

 

Einst sollen hier die staufischen Kaiser mit ihren edlen Rössern unterwegs gewesen sein. Historisch eindeutiger belegen lässt sich die Tatsache, dass Manolzweiler früher ein wichtiger Punkt in der Verkehrsverbindung vom Rems- ins Filstal darstellte. Heute zeugen davon beispielsweise noch die Anbinde-Vorrichtungen für die Pferde von Postkutschen und Fuhrmännern im Gasthaus Hirsch. Das Gasthaus Hirsch existiert bereits seit dem 17. Jahrhundert. Bei herrlichem Wetter lockt der Hirsch-Biergarten ins Freie. Der Biergarten bietet für 90 Personen Platz.

 

Im Gasthaus Hirsch in der Ortsmitte von Manolzweiler legen wir eine wohlverdiente Pause ein, bevor wir unseren Weg nach Winterbach über Engelberg fortsetzen. Dazu biegen wir in den Kirchenweg ab – nach wenigen Schritten erreichen wir den Ortsrand von Manolzweiler. Es geht immer weiter bergab – ein paar Minuten laufen wir an saftigen Weidewiesen und Streuobstbäumen vorbei, bevor wir den Waldrand erreichen. Hier orientieren wir uns an dem Wanderschild, dass uns den Weg nach Engelberg weist.

 

Engelberg

Der Ort Engelberg liegt über dem Remstal auf einer Anhöhe des Schurwaldes. In dem kleinen Teilort von Winterbach gab es einst im Spätmittelalter ein Kloster. Bekannt ist Engelberg vor allem durch die Waldorfschule. Zirka 1000 Schüler lernen hier unter anderem die antroposophische Weltanschauung des berühmten Esoterikers und Philosophen Rudolf Steiners kennen.

 

Von Engelberg ist es nur noch ein Katzensprung bis Winterbach. Wir setzen den Weg hinunter ins Tal an der Rems fort und erreichen schließlich den Ort Winterbach. Dort besteht Anschluss an die S-Bahnen bzw. Züge in Richtung Stuttgart, Schorndorf oder Schwäbisch Gmünd.

 

Winterbach

Zum Abschluss der Tageswanderung sollten wir noch die Michaelskirche im Ortskern von Winterbach besichtigen. Im Innenhof der Kirche prangt an der Außenfassade eine prächtige Sonnenuhr. Wer wissen möchte, wie die Kirche von innen aussieht, kann diese jeden Freitag zur Marktzeit zwischen 14 Uhr 30 und 17 Uhr 30 besichtigen. Die Kirche ist außerdem an den ersten Sonntagen von April bis September zwischen 14 und 16 Uhr geöffnet.

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Autor
Simone Waldenmaier
Aktualisierung: 14.02.2017

Schwierigkeit
mittel
Kondition
Höhenlage
476 m
239 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Start

Endersbach (239 hm)
Koordinaten:
Geographisch
48.812517, 9.371844
UTM
32U 527299 5406681

Ziel

Winterbach

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Schwierigkeit
mittel
Strecke
22,1 km
Dauer
5:57 h
Aufstieg
515 hm
Abstieg
513 hm
aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch geologische Highlights botanische Highlights faunistische Highlights

Statistik

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