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Wanderung

Weiherwiesen Weg - Essingen

· 1 Bewertung · Wanderung · Schwäbische Alb
Verantwortlich für diesen Inhalt
Tourismusverein Remstal-Route e. V. Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Oberer Weiher
    / Oberer Weiher
    Foto: Team Essingen, Eugen Huber
  • Unterer Weiher
    / Unterer Weiher
    Foto: Team Essingen, Eugen Huber
  • Weiherschlauch (Teil des Urwentales)
    / Weiherschlauch (Teil des Urwentales)
    Foto: Team Essingen, Eugen Huber
  • Schluckloch (Ponordoline)
    / Schluckloch (Ponordoline)
    Foto: Team Essingen, Eugen Huber
  • Historische Hafnergrube
    / Historische Hafnergrube
    Foto: Team Essingen, Eugen Huber
  • Feuersteine
    / Feuersteine
    Foto: Team Essingen, Eugen Huber
  • Weiherwiesen Weg - Essingen - 1
    / Weiherwiesen Weg - Essingen - 1
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300 450 600 750 900 m km 1 2 3 4 5 ehemaliges römisches Kastell Naturschutzgebiet Weiherwiesen Trockental Weiherschlauch Ponordoline

Ein wunderschönes Naturschutzgebiet mit zwei Teichen, offene Flächen mit Birken, historische Hafnergruben und eine Ponordoline (Schluckloch) erwarten den Wanderer.

 

leicht
5,9 km
1:29 h
60 hm
60 hm

 Achtung: In den nächsten Wochen werden noch Arbeiten an der Beschilderung des Wegs durchgeführt. Erst ab Anfang Mai kann der Weg auch ohne Karte / GPX-Daten begangen werden!

Ein kleines Stück Skandinavien erwartet den Besucher des Naturschutzgebietes Weiherwiesen auf dem Albuch im Ostalbkreis. Das zur Gemeinde Essingen gehörende Gebiet ist reich sowohl in botanischer Hinsicht, wie auch in Bezug auf die Geologie und die historische Nutzung. Seit 1978 steht das Gebiet unter Naturschutz. Es ist im Besitz des Schwäbischen Heimatbundes.

Der Rundweg, welcher übrigens vom Deutschen Wanderverein als Traumtour zertifiziert wurde, führt zu Beginn durch Wald, um dann die offenen Flächen des Naturschutzgebietes zu erreichen. Nach einem Abstecher zu historischen Hafnergruben gelangt der Wanderer über den ebenfalls unter Naturschutz stehenden Weiherschlauch zum "Wasserfall". Dann geht es leicht aufwärts zur schön gelegenen Ausflugsgaststätte Tauchenweiler und zurück zum Startpunkt.

 

 

Autorentipp

Suchen Sie die Stelle, wo der Weiherbach verschluckt wird (Ponordoline) und erst am Brenztopf bei Königsbronn wieder ans Tageslicht kommt.

outdooractive.com User
Autor
Team Essingen
Aktualisierung: 30.11.2019

Qualitätsweg Wanderbares Deutschland
Schwierigkeit
leicht
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
691 m
Tiefster Punkt
646 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Weitere Infos und Links

 Ansprechpartner für Wegeinformationen

Gemeinde Essingen

Rathausgasse 9

73457 Essingen

E-Mail: gemeinde@essingen,de,

Tel.: 07365/83-0, Fax: 07365/83-27

www.essingen.de

Facebook: www.facebook.com/essingen.de

www.remstal.de

 

 

Start

Wanderparkplatz Tauchenweiler bei Essingen (675 m)
Koordinaten:
Geographisch
48.780280, 10.038456
UTM
32U 576288 5403551

Ziel

Wanderparkplatz Tauchenweiler bei Essingen

Wegbeschreibung

Ein kleines Stück Skandinavien erwartet uns hier auf der Ostalb im Naturschutzgebiet bei den Weiherwiesen [1] - offene Flächen mit Birken und Erlen, feuchte Wiesen und zwei kleine Seen und all das umgeben von dunklen Fichtenwäldern. Einer mächtigen, auf der Schwäbischen Alb seltenen Feuersteinlehmdecke, verdankt dieses Kleinod seine Entstehung. Am großen Parkplatz, kurz vor der schön gelegenen Ausflugsgaststätte Tauchenweiler, starten wir zu unserer Rundwanderung. Gleich nach Verlassen des Parkplatzes in südlicher Richtung biegen wir rechts ab und folgen dem Waldweg zuerst leicht bergan und dann abwärts Richtung Weiherwiesen.

An der zweiten Weggabelung nach links, an einem Wegweiser, biegen wir ab auf die freien Flächen in Richtung oberer Weiher. Eine Hinweistafel informiert uns über das Naturschutzgebiet. Wir betreten über einen Wiesenpfad diese zu allen Jahreszeiten besuchenswerte Landschaft und fühlen uns tatsächlich Richtung Norden versetzt.  Auf dem Damm linker Hand südlich stand Jahrhunderte hindurch das Weiherhaus, das im Sommer und Herbst den Hirten, die hier das Vieh hüteten, als Unterkunft diente.

Nördlich in einem Acker lag einst ein römisches Kastell des Alblimes für ca. 150 Soldaten. Ehemalige Erzgruben, in denen Jahrhunderte hindurch nach Bohnerz geschürft wurde, befinden sich  in westlicher und nördlicher Richtung. Weiter führt uns unsere Runde in südlicher Richtung durch einen Wald, in dem sich historische Hafnergruben [2] (Tongruben für Töpfer) befinden. Abstecher zu den Tongruben: Wir entdecken sie, wenn wir dem ersten Waldweg kurz nach links folgen. Zurück an unserer Abzweigung nehmen wir den Weg links geradeaus hinaus auf freie Flächen und kommen an eine Wegkreuzung. Hier biegen wir scharf links in den Feldweg durch das Trockental ein, um bald darauf wieder links einem Wiesenweg zu folgen. Wir gehen nun durch das Ur- Wental, das ebenfalls unter Naturschutz steht. Erdfälle (Einbrüche an der Erdoberfläche) rechts des Weges weisen auf den karstigen Untergrund des ehemaligen oberen Wentalflusses hin. Nach einer Infotafel folgen wir links dem befestigten Weg einige Schritte bis zum "Wasserfall" [3] rechts. Hier versickert der Bachlauf aus den Weiherwiesen in einer Ponordoline, einem Schluckloch, um dann wieder am Brenztopf in Königsbronn das Tageslicht zu erblicken. Weiter Richtung Norden gelangen wir kurz danach wieder zu den beiden Infotafeln, an denen wir zu den Weiherwiesen abgebogen sind. Hier nehmen wir den Waldweg scharf rechts bergan Richtung Ausflugsgaststätte Tauchenweiler. Nach einer gemütlichen Rast und Einkehr unter schattigen Kastanienbäumen kehren wir zurück zum Ausgangspunkt. (Bild und Text: Eugen Huber)

Anfahrt

B29 von Richtung Stuttgart bzw. Aalen kommend bis Kreuzung Bartholomä/Essingen, dann Links abbiegen auf Kirchgasse. Anschließend Rechts abbiegen, um auf Kirchgasse zu bleiben und der Beschilderung zum Wanderparkplatz Tauchenweiler folgen. 

Parken

Kostenfreie Parplätze auf dem Wanderparkplatz Tauchenweiler.

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad


Fragen & Antworten

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Bewertungen

5,0
(1)

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Bewertung
Schwierigkeit
leicht
Strecke
5,9 km
Dauer
1:29 h
Aufstieg
60 hm
Abstieg
60 hm
Rundtour botanische Highlights Einkehrmöglichkeit

Statistik

: h
 km
 Hm
 Hm
Höchster Punkt
 Hm
Tiefster Punkt
 Hm
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