Tour hierher planen Tour kopieren
Wanderungempfohlene Tour

HW 34 - Ladenburg - Katzenbuckel - Osterburken

Wanderung · Kurpfalz
Verantwortlich für diesen Inhalt
Touristikgemeinschaft Odenwald Verifizierter Partner 
  • /
    Foto: Stadt Eberbach/Andreas Held
  • Burg Hirschhorn
    / Burg Hirschhorn
    Foto: Touristikgemeinschaft Odenwald
  • / Burg Hirschhorn
    Foto: BishkekRocks ( Es ist erlaubt, die Datei unter den Bedingungen der GNU-Lizenz für freie Dokumentation, Version 1.2 oder einer späteren Version, veröffentlicht von der Free Software Foundation, zu kopieren, zu verbreiten und/oder zu modifizieren; es gibt keine unveränderlichen Abschnitte, keinen vorderen und keinen hinteren Umschlagtext. ), Touristikgemeinschaft Odenwald
  • /
    Foto: Katherine Reichert, Stadt Eberbach/Andreas Held
  • /
    Foto: Stadt Eberbach/Andreas Held
  • /
    Foto: Touristikgemeinschaft Odenwald
  • /
    Foto: Touristikgemeinschaft Odenwald
  • /
    Foto: Stadt Eberbach/Andreas Held
  • /
    Foto: Stadt Eberbach/Andreas Held
  • /
    Foto: Touristikgemeinschaft Odenwald
  • / Aussichtsturm Katzenbuckel
    Foto: Hubert Berberich ( Namensnennung Weitergabe unter gleichen Bedingungen Diese Datei ist unter der Creative Commons-Lizenz Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported lizenziert.), Touristikgemeinschaft Odenwald
  • /
    Foto: Histotainment GmbH, Tourismus Marketing GmbH Baden-Württemberg
  • / Auf dem Historischen Stadtrundgang durch Adelsheim - hier im Bereich Stadtgarten, Kultruzentrum und Stadtturm
    Foto: Andreas Wiltschko, Stadtverwaltung Adelsheim
  • / Telschikturm
    Foto: Tanja Lamade, Gemeinde Wilhelmsfeld
  • / Eberstadter Tropfsteinhöhle
    Foto: Steve Schwab
  • / Hühnerfautei Schönau
    Foto: Stephanie Herbener, Odenwald Tourismus GmbH
  • / Markierung HW 34
    Foto: Sarah Wörz, Touristikgemeinschaft Odenwald
m 800 600 400 200 80 60 40 20 km Katzenbuckel-Turm
Ladenburg – Katzenbuckel – Osterburken
mittel
Strecke 91,6 km
25:00 h
2.116 hm
1.959 hm
632 hm
99 hm
Der Weg lässt sich je nach individueller Kondition und persönlichen Vorlieben in ca. 5 Etappen erwandern. Etappenvorschlag:

1. Ladenburg – Schönau 22 km

2. Schönau – Eberbach 21 km

3. Eberbach – Balsbach 17 km

4. Balsbach -- Seckach 18 km

5. Seckach – Osterburken 12 km 

Profilbild von Sarah Wörz
Autor
Sarah Wörz
Aktualisierung: 08.06.2016
Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
632 m
Tiefster Punkt
99 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Weitere Infos und Links

detaillierte Tourbeschreibung

Flyer zum HW 34

Start

Ladenburg (101 m)
Koordinaten:
DD
49.473846, 8.602899
GMS
49°28'25.8"N 8°36'10.4"E
UTM
32U 471231 5480209
w3w 
///gebieten.abgespalten.belüftung

Ziel

Osterburken

Wegbeschreibung

Ladenburg: 2000jährige Römerstadt, keltische Siedlung ( 500v.Chr.), römische Provinzstadt ( 98n.Chr.). Stadtrechte
Sehenswürdigkeiten: Röm. Kastell mit Mauer, St. Sebastianskirche um 1000, Bischofshof ( Schloss der Bischöfe von Worms, St. Galluskirche, Martinstor mit Hexenturm, Fachwerkhäuser, Freilichtmuseum im Park beim Bischofshof.

Schriesheim: 764 urkundl. erstmals erwähnt. Die Klöster Lorsch und Ellwangen hatten hier Besitz, auch der Bischof von Worms. Im 13. Jh. erwarb das Kloster Schönau viele Grundstücke. Gleichzeitig kam das Geschlecht der Herren von Strahlenburg zu Macht und Ansehen. Heinrich von Hirschberg baute auf Ellwager Grund um 1220 die Strahlenburg. Die Strahlenburger wurden rasch Beherrscher des Ortes, befestigten ihn und erhoben ihn zur Stadt. 1347 mussten sie Burg und Stadt an den Pfalzgrafen verkaufen, 1470 von Friedrich dem Siegreichen erobert. Als Hauptort der Zent erlebte es einen bedeutenden Aufstieg, wurde aber im 30jährigen Krieg völlig zerstört, 1674 von den franz. Truppen erneut zerstört. 1799 kam die Stadt an Baden. Heute ist Schriesheim die größte Weinbaugemeinde an der Bergstraße.

Schönau: 1142 gründete Bischof Burkhard II. von Worms hier ein Zisterzienser - Kloster. 1560 hob Kurfürst Friedrich von der Pfalz das Kloster auf. Kirche und Kloster wurden im 30jährigen Krieg zerstört. Erhalten ist nur noch ehem. Sommerrefektorium aus dem 12./13. Jh., jetzt ev. Kirche. Schönau erhielt 1562 Stadtrechte. Bekannt sind die Tuch - und Leinenweberei und die Perlenfischerei aus Perlmuscheln (erstmals 1760).

Hirschhorn: Der Ort war Besitz der Herren von Hirschhorn, die erstmals im 13. Jh. als Mainzische Lehensleute genannt werden. 1396 Stadtrechte, 1526 wurde die Reformation eingeführt. Nach dem Aussterben der Herren von Hirschhorn 1632 fiel Hirschhorn an Kurmainz. 1803 kam Hirschhorn an Hessen. Mauern und Türme der Stadtbefestigung sind noch gut erhalten. Kath. Pfarrkirche von 1630 an einen Torturm angebaut. Am Ostabhang des Schlossberges die gotische Kirche des 1406 gegründet en, 1805 aufgehobenen Karmeliterklosters. Die Burg hatten die Herren von Hirschhorn bis zu ihrem Aussterben von Mainz zu Lehen. Mächtige Ringmauern mit vielen Türmen umgeben. Teile: Vorburg mit Unterem Tor, untere Burg mit Stallungen und Scheunen, obere Burg mit dem Oberen Tor. Hier mächtige Schildmauer mit dem Hexenturm. Das neue Schloss an der Neckarseite wurde 1583 - 1586 erbaut. Beachtenswert seine Giebel und die Gedenktafel.

Eberbach: Die Gegend um Eberbach kam schon im frühen Mittelalter durch Schenkung an das Bistum Worms. Erste urkundl. Erwähnung 1012, um 1227 Stadtrechte. Kaiser Ludwig der Bayer verpfändete Eberbach 1330 an die Pfalzgrafen. So war die Stadt bis 1801 kurpfälzisch, 1802 an den Fürsten zu Leiningen, 1806 an Baden. Reste der Stadtmauer mit Türmen noch erhalten. Auf dem Ohrsberg Reste einer Befestigungsanlage aus dem frühen Mittelalter. Oberhalb der Stadt auf einer Bergnase die Burgruine Eberbach, vermutlich von den Wormser Bischöfen im 11. Jh. als Grenzfeste erbaut. 1227 an den König Heinrich zu Lehen, 1235 mit der Stadt an das Reich und 1330 an die Pfalzgrafen verpfändet. Später war die Burg unbewohnt und verfiel.

Katzenbuckel: 626,67 m Höhe der höchste Berg im Odenwald. Der Buntsandstein wird auf der Höhe des Berges von vulkanischem Dolerit durchbrochen, der einen auf dem flachen Rücken sitzenden Kegel bildet. Auf dem Gipfel ein 18 m hoher Turm, 1820 von den Markgrafen Max und Wilhelm von Baden errichtet.

Wagenschwend: Als Siedlung erstmals 1322 - 1333 im Würzburger Lehensbuch erwähnt. Zunächst hatte das Würzburger Hochstift die Centhoheit, Anfang des 14. Jh. kaufte das Erzbistum Mainz die Rechte, die es wiederum 1715 an die Kurpfalz abtrat. 1803 wurde Wagenschwend unter leinigsche Herrschaft gestellt. Ab 1806 war das Großherzogtum Baden, Amt Eberbach, zuständig, 1924 wechselte das Amt nach Mosbach. Wagenschwend ist ein langgestrecktes Straßendorf, bestimmend im Ort ist das Rathaus und die im Jahre 1870 in neuromanischem Stil erbaute kath. Pfarrkirche „Heilig Kreuz“.

Adelsheim: Erste Erwähnung 779, Stadtrechte seit 1374, Sitz eines gleichnamigen Adelsgeschlechtes, das seit 1324 bekannt ist. Staatlich anerkannter Erholungsort, Ober - und Unterschloss 1504, renovierter Stadtturm, Fachwerkbauten, spätgotische Jakobskirche 1489, Rathaus 1619.

Osterburken: 150 n. Chr. röm. Stützpunkt am obergermanischen Limes. 822 erste schriftliche Nennung. 1236 Gründung des Zisterzienserklosters Seligental. 1356 an Mainz, Erteilung der Stadtrechte. 1552 Markgräflerkrieg, Verwüstung des Klosters, 1803 an Fürstentum Leiningen, 1806 zu Baden. Sehenswert das Römermuseum, erbaut über einer 1976 entdeckten röm. Thermenanlage. Kohortenkastell, Stadtteil Schlierstadt (4 km) ehem. Kloster (1236 – 1568) mit romanischem Kreuzrippengewölbe in der Sakristei.

Quelle: www.odenwaldklub.de

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Koordinaten

DD
49.473846, 8.602899
GMS
49°28'25.8"N 8°36'10.4"E
UTM
32U 471231 5480209
w3w 
///gebieten.abgespalten.belüftung
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Fragen & Antworten

Stelle die erste Frage

Hier kannst du gezielt Fragen an den Autor stellen.


Bewertungen

Verfasse die erste Bewertung

Gib die erste Bewertung ab und hilf damit anderen.


Fotos von anderen


Schwierigkeit
mittel
Strecke
91,6 km
Dauer
25:00 h
Aufstieg
2.116 hm
Abstieg
1.959 hm
Höchster Punkt
632 hm
Tiefster Punkt
99 hm
Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch Von A nach B geologische Highlights

Statistik

  • Inhalte
  • Bilder einblenden Bilder ausblenden
Funktionen
Karten und Wege
Strecke  km
Dauer : h
Aufstieg  Hm
Abstieg  Hm
Höchster Punkt  Hm
Tiefster Punkt  Hm
Verschiebe die Pfeile, um den Ausschnitt zu ändern.