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Wanderungempfohlene Tour

Lebensader Oberrhein: Naturschutzgebiet Hirschacker – Wald- und Dünengebiet

Wanderung · Kurpfalz
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  • Neu geschaffene offene Sandflächen im Gebiet
    / Neu geschaffene offene Sandflächen im Gebiet
    Foto: Frank Nürnberg
  • / Alte offene Sandflächen
    Foto: Frank Nürnberg
  • / Bestände von Genfer Günsel
    Foto: Frank Nürnberg
  • / Silbergras (Corynephorus canescens)
    Foto: Frank Nürnberg
  • / Sandstrohblume (Helichrysum arearium)
    Foto: Frank Nürnberg
  • / Parkplatz Friedrichsfelder Landstraße
    Foto: Frank Nürnberg
  • / Besenheide vor einer Birke und einer Eiche
    Foto: Frank Nürnberg
  • / Seltene Gräser werden vor Trittschäden und Kaninchen durch eine Einzäunung geschützt
    Foto: Frank Nürnberg
  • / Fahnenmast der US Army
    Foto: Frank Nürnberg
m 103 102 101 100 99 3,0 2,5 2,0 1,5 1,0 0,5 km

Das Naturschutzgebiet (NSG) Hirschacker zeichnet sich auch heute noch durch eine breite Biodiversität auf kleinem Raum aus. So kann man in einer guten Stunde allein vier Lebensraumtypen wandernd kennenlernen. Die besondere Art der Landschaftsentstehung und die ebenso besondere Nutzung über die Jahrhunderte hat zu der heutigen wertvollen Vielfalt der Lebensräume geführt, die durch spezielle Maßnahmen in Zukunft geschützt und weiterentwickelt werden müssen. Vorgestellt wird die Tour im Rahmen des Projekts http://lebensader-oberrhein.de/ , Tippgeber ist Frank Nürnberg, Biodiversitätsbotschafter im Gebiet.

mittel
Strecke 3,4 km
0:48 h
3 hm
3 hm
103 hm
100 hm

Erster Stopp - Dünenkammweg: Der erste Stopp findet auf dem höchsten Punkt der Tour (109 m) auf der bewaldeten Binnendüne statt. Gleich nach der südlichen Schranke sieht man rechter Hand einen bodensauren Eichenwald  mit Adlerfarn-Bewuchs. Man erkennt Reste der militärischen Nutzung in Form eines gedeckelten Schachtes (ist mit Steinen und Ästen gefüllt) oder von offenen quaderförmigen betonierten Gruben, die wassergefüllt für Amphibien interessant sind.

Entstehungsgeschichte der Dünen: Die geographische Lage ist der Süden des Einmündungsgebietes des Neckars in den Rhein. Die geologische Formation ist mit dem Ende der letzten Eiszeit (Würm-Eiszeit) vor etwa 10000 bis 15000 Jahren geprägt worden und gehört zu den seltenen Binnendünen und Flugsandfeld-Gebieten Baden-Württembergs. Damals war es etwa 10 °C kälter als heute und infolge dessen gab es keinen Baumbewuchs. Es sah aus wie heute eine Tundra, in der der Wind seine sortierende und tragende Kraft frei entfaltete. Mit dem Sinken des Wasserspiegels und dem Herausbilden der Niederterrasse entstanden Flugsandebenen und Binnendünen. So trennte der Wind die schwereren Quarzpartikel des Sandes von den noch feineren Teilchen, die man als Löss bezeichnet. Der Sand wurde weniger weit (6-8 km) vom Flussbett entfernt angesammelt und der Löss gelangte bis zu den Hängen der Bergstraße (etwa doppelt so weit). Dieser meist von Südwesten wehende Wind bewirkte, dass die Wind-zugewandte Seite (Luv) einen flach ansteigenden Hang bildete und der Windabgewandte Teil (Lee) nach Osten steil abfällt. Mit dem nach der Eiszeit einsetzenden Baumbewuchs stoppte die Wanderaktivität der Dünen und charakteristische Formen wurden stabilisiert. Die mächtigste Düne der Region mit 21 m Stärke befindet sich in 5 km Entfernung in südöstlicher Richtung auf der Oftersheimer Gemarkung (Feldherrenhügel). Auch der „Mount Mannheim“ ist mit 114 m ein sandiger Gipfel, der von Schonwald aus Kiefern umgeben ist.

Binnendünen gibt es in ganz Deutschland wie z. B. die Lüneburger Heide, oder in Brandenburg oder Sachsen-Anhalt. In der Oberrheinischen Tiefebene kommen sie entlang eines etwa 130 km langen Bandes zwischen Rastatt und Mainz vor. Linksrheinisch gibt es eine Binnendüne bei Speyer. In östlicher Richtung befindet sich der Neckar-Schwemm-Fächer obwohl der Neckar heute in etwa 5 km Entfernung in Edingen-Neckarhausen fließt. Historischen Karten von 1850  ist zu entnehmen, dass der so genannte Zwischen-Neckar zwischen Schwetzingen und Friedrichsfeld unmittelbar an die von Westen her aufgetürmten Sanddünen heranreichte und einen mäandrierenden Schwemmfächer gestaltete. Es muss also nur wenige Meter von unserem Standort noch vor 150 Jahren wie in einem Amazonas-Delta ausgesehen haben. Deshalb findet man auf diesem Schwemmfächer viel schwerere Böden mit Eichen- und Buchenwald. Der Eichen-Buchen-Wald im Neckarschwemmfächer  ist NSG. Diese Bäume treffen hier auf nährstoffreichen schweren Boden, während auf der westlichen Seite unseres Weges nun vermehrt Kiefern, Linden, Roteichen hinzukommen. Vereinzelt wachsen auch Esskastanien. Hier hat der Mensch in den letzten 100 Jahren stark eingegriffen.

Zweiter Stopp - Traubeneichen-Buchenwald neben Sandrasen und offenen Sandflächen: Der zweite Stopp ist in der Nähe von mächtigen Eichen. Dieser parkartige Traubeneichen-Buchenwald im Norden grenzt unmittelbar an Dünen mit offenen Grasflächen und trockenen kalkreichen Sandrasen. Im Projekt „Lebensader Oberrhein“ wird eine Wiederherstellung von lichten Wäldern durch die Beweidung mit Schafen und Ziegen auch im NSG/LSG Hirschacker angestrebt, das hat verschiedene Vorteile, etwa eine Zunahme der Artenvielfalt, da Bedränger wie die Brombeere, die spätblühende Traubenkirsche reduziert werden. Durch die Bewegung mit den Tieren entsteht eine stärkere Vernetzung von Habitatflächen. Die Schaffung von lichten Strukturen wird wieder neuen Pflanzen und Insekten Lebensraum geben. Die Wiedereinführung einer Waldbeweidung birgt aber auch Risiken.

Das Weiden der Tiere im Wald wie es hier angestrebt wird, war schon im Mittelalter (ab dem zwölften Jahrhundert) in den sogenannten  Hutewäldern speziell in Mitteldeutschland weitverbreitet. Dabei gab es zum einen die dauerhafte Waldmast von Schweinen, die besonders wichtig war - der Wald war umso wichtiger, umso mehr Schweine man dort mästen konnte. Deshalb drängte man in solchen Hutewäldern bewusst einige Laub- und Nadelhölzer, die von den Schweinen nicht oder nicht gerne gefressen wurden, zurück.  Zum anderen gab es aber auch die Mast von Pferden, Ochsen oder Kühen, die aber nur zeitweise und abhängig vom Nahrungsangebot stattfand. Blickt man vom gleichen Standort nach Norden, so erkennt man eine große offene Sandfläche, die von spärlichem Bewuchs ist. Auch diese Fläche wäre normalerweise bewaldet, wenn nicht der Mensch auf ganz andere Art und Weise eingegriffen hätte. Die meisten „älteren“ Schwetzinger und Mannheimer wissen, dass dieses Gebiet bis ins Jahr 2014 militärisch genutzt wurde. In dieser Zeit  gab es auch zahlreiche Aufforstungen mit einfachem Kiefern-Stangenwald, der für militärische Übungszwecke dienen sollte. Im Jahr 2014 erfolgte nach dem Weggang der US Army in der zweiten Tranche die Übertragung von 98 ha an die NABU-Stiftung Nationales Naturerbe. Im Rahmen des Projektes „Lebensader Oberrhein – Naturvielfalt von nass bis trocken“ konnten dann deutlich sichtbare Maßnahmen zur Wiederherstellung wertvoller offener Sandflächen mit solitären Baumgruppen durchgeführt werden. Auf den Sandrasenflächen vor uns leben sowohl in der Pflanzen- als auch Insektenwelt regelrechte Überlebenskünstler, die mit 70°C am Tag und 10°C in der Nacht klar kommen. Das Gebiet vor uns beinhaltet kalkhaltige Flächen und zeigt z. B. Sandfingerkraut und Genfer Günsel. Es gibt hier seltene Bienen und Libellen- neben ebenso seltenen Heuschreckenarten. Normalerweise wäscht der Regen den Kalk im durchlässigen Sand in tiefere Regionen des Bodens aus. Dies führt dazu, dass obere Schichten kalkarm sind. Sind aber die Sandflächen groß genug, so schafft der Wind wiederum Sandverwehungen, die die kalkhaltigen Schichten wieder an die Oberfläche befördern und bereits entkalkte Flächen wieder überdecken. Kalkarme Standorte lieben die Pflanzen wie zum Beispiel die zu den gefährdeten Arten gehörende Sandstrohblume (Helichrysum arenarium).

Dritter Stopp - vier Lebensraumtypen: In der Nähe des dritten Stopps besteht Gelegenheit, mit insgesamt vier Lebensraumtypen Bekanntschaft zu machen. Auf dem Spaziergang kommt neu hinzu die  „Trockene Sandheide mit Calluna“. Wir haben ansonsten wieder einen Traubeneichen-Buchenwald, in dem auch Birken und einzelne Kiefern vorkommen. Ebenso sieht man wieder die offenen Grasflächen mit trockenen kalkreichen Sandrasen. Auf dem Weg sieht man am westlichen Rand einen, in der Zeit der US-Army angelegten, sehr dichten, niedrig gebliebenen Kiefernforst. Dieser wird zunächst als Puffer zum Rand des NSG und zur Autobahn bestehen bleiben. Nach Osten wechseln sich Traubeneichen, Birken, Buchen und Kiefern ab und kontrastieren schön zu den Heidepolstern (Besenheide, Calluna vulgaris). Die Heidelandschaft erinnert natürlich stark an die Lüneburger Heide, die ebenfalls auf Sandrasen wächst und deren Baumbestand von der Stadt Lüneburg radikal zum Betrieb von Salinen dezimiert wurde. Vereinzelt kommt auch Besenginster vor. Sowohl Erika als auch die Calluna gehören zu den Heidekrautgewächsen. Diese große Pflanzenfamilie umfasst weltweit über 100 Gattungen mit etwa 3850 Arten. Erika tetralix oder Glockenheide braucht feuchten bis wechselfeuchten Boden – also am besten Moorboden. Demzufolge treffen wir sie hier nicht an. Kalk lieben beide nicht und bevorzugen Böden mit pH 3-5. Die Heide muss spätestens nach einigen Jahren immer wieder zurückgeschnitten werden, damit sie nicht verbuscht und neue Blüten treibt. Alternativ oder zusätzlich könnte man auch die Schafe dort weiden lassen.

Vierter Stopp - Trockene kalkreiche Sandrasen und Dünen mit offenen Grasflächen: Bei dem nach Osten verlaufenden Weg sieht man linker Hand den starken Kiefernbewuchs des Dossenwaldes und die nach Osten ansteigende höchste Binnendüne dieses Areals. Ein viel genutzter alter Wanderweg führte über diese Düne mit sehr trittempfindlicher Flora. Aus diesem Grund wurde dieser alte Wanderweg aus dem Wegekonzept heraus genommen. Linker Hand blickt man immer wieder auf die satten Heideflächen mit großen solitär stehenden Eichen. Kurz vor dem höchsten Punkt dieser zweiten offenen Binnendüne ist links oben ein eingezäuntes Areal von etwa 100 m², das eine besondere Pflanze vor Kaninchen  und Trittschäden schützen soll: das Sand-Straußgras. Weitere besondere Pflanzen, die sich bereits auf den neu gerodeten Flächen wohl fühlen sind die Wohlriechende Skabiose (Scabiosa canescens) und sogar eine Orchidee, die braunrote Stendelwurz (Epicactis artrorubens) wurde 2016 gesichtet. Die seltene Sandstrohblume ist dort ebenfalls zu sehen. Nicht verschweigen lassen sich natürlich auch Problempflanzen wie die Robinie, die Stickstoff einträgt. Schädliche invasive Neophyten sind auch das schmalblättrige Greiskraut (Sencio inaequidens) und ganz vereinzelt sogar die Kermesbeere (Phytolacca esculenta). In regelmäßigen Abständen durchkämmt der Pflegetrupp des NABU mit 3 bis 5 Personen diese Flächen und entfernt neben diesen Invasoren auch die Gemeine Nachtkerze (Oenothera biennis) und die Ackerkratz-Distel (Cirsium arvensis). Auf den weiteren leicht fallenden 300 m bis zum letzten Stopp kann man zahlreiche Büschel von Silbergras (Corynephorus canescens) sehen.

Fünfter Stopp - Forsthütte: In unmittelbarer Nähe lassen sich noch zwei Kuriositäten aus dem letzten Jahrhundert berichten. Man erkennt noch auf der bewachsenen Sandrasenfläche, dass eine Bodenstruktur mit etwa 10 parallelen Gräben vorhanden ist. Hier hatte einer der früheren Bundesförster einen kleinen Spargelacker angelegt. Er liegt gerade an der Grenze zwischen Landschaftsschutzgebiet und Naturschutzgebiet. Nur wenige Meter weiter tauchen links und rechts des Weges zwei einander zugewandte etwa 3 m hohe Erdhügel auf. Diese werden regelmäßig von Joggern zur Steigerung der Höhenleistung genutzt. Diese Hügel sind künstlich geschaffen und dienten in der Vergangenheit einem Schützenverein als Kugelfang.

Autorentipp

Die gesamte Route ist mit gutem Wanderschuhwerk und gegebenenfalls mit Wanderstöcken auch für ältere Menschen geeignet. Mit Rollator oder Rollstuhl kann der Weg nicht begangen werden.
Profilbild von NABU Baden-Württemberg, Tippgeber ist der Biodiversitätsbotschafter Frank Nürnberg.
Autor
NABU Baden-Württemberg, Tippgeber ist der Biodiversitätsbotschafter Frank Nürnberg.
Aktualisierung: 13.04.2017
Schwierigkeit
mittel
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
103 m
Tiefster Punkt
100 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Die hier ausgearbeitete Route geht davon aus, dass zum Frühjahr 2017 alle forstlichen Arbeiten abgeschlossen sein werden und keine Absperrung aus Sicherheitsgründen die Wegenutzung zusätzlich einschränken wird.

Start

Wanderparkplatz P an der Friedrichsfelder Landstraße zwischen Schwetzingen und Friedrichsfeld. (101 m)
Koordinaten:
DD
49.417887, 8.566478
GMS
49°25'04.4"N 8°33'59.3"E
UTM
32U 468557 5474002
w3w 
///zuvor.ketten.gleichzeitig

Ziel

s.o.

Wegbeschreibung

Der Rundweg startet am Parkplatz an der Friedrichsfelder Landstrasse L597 zwischen Schwetzingen und Friedrichsfeld. Vom Parkplatz geht man an einer Schranke vorbei etwa 180 m westwärts und biegt dann nach links auf den südlich verlaufenden Dünenkammweg ab. Dabei passiert man eine zweite Schranke. Auf diesem Weg erreicht man nach etwa weiteren 250 m den ersten Stopp der Tour. Danach geht es 600 m in einem großen Bogen zum südlichen Wegabschnitt der Tour.

Am Stopp 2 sieht man nach Norden blickend einen Fahnenmast aus der früheren Zeit der US-Army. Nach etwa 400 m diesem Weg folgend biegt man dann rechts in nördliche Richtung ab und erreicht kurz zuvor eine große Freifläche mit solitären Eichen. Nach weiteren 300 m in nördliche Richtung wandernd erreicht man die unverwechselbare Heide-Landschaft, die sich in östlicher Blickrichtung auftut. Vor dem Kiefern-Bestand im Norden biegt der Weg erneut nach Osten ab und man folgt diesem gut 400 m. Zur Linken sieht man als höchsten Punkt des Naturschutzgebietes einen Binnendünenbereich und folgt dem Weg weiter, bis man linker Hand in nördliche Richtung blickend eine kleine Forsthütte sieht.

An dieser Hütte geht man unmittelbar rechts vorbei und stösst wieder auf den sogenannten alten Postweg. Hier geht es nach rechts in östliche Richtung und nach 300 m erkennt man wieder die Schranke und gleich darauf den Parkplatz. 

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Anfahrt

Eine Navi-Eingabe (Parkplatz Friedrichsfelder Landstraße Mannheim) führt zu dem im Süden bei der Kilbourne-Kaserne liegenden ungenehmigten Platz (nur für Forst freigegeben). In google-earth gibt man am besten die Koordinaten Breite 49,417937° und Länge 8,566302 in der Dezimalgrad-Einstellung ein, um sich so ein Bild über die Lage des Parkplatzes machen zu können.

Anfahrt ohne Navi: Über die A6 kommend nimmt man die Ausfahrt Nr. 28 und fährt auf die B36 in Richtung Schwetzingen-Nord/Friedrichsfeld. Die B36 verlässt man kurz nach einer Fußgängerbrücke bereits nach wenigen 100 m rechts in Richtung Schwetzingen-Zentrum/Friedrichsfeld. An der Stopp-Stelle biegt man nach links in Richtung Friedrichsfeld ab und fährt unter der DB-Regionalbahnstrecke durch auf die L597. Nach 2,1 km erreichen Sie linker Hand den Parkplatz.

Parken

Parkplatz P an der Friedrichsfelder Landstraße

Koordinaten

DD
49.417887, 8.566478
GMS
49°25'04.4"N 8°33'59.3"E
UTM
32U 468557 5474002
w3w 
///zuvor.ketten.gleichzeitig
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

  • http://www.hutewald.de/geschichte/
  • BEZIRKSSTELLE FÜR NATURSCHUTZ UND LANDSCHAFTSPFLEGE KARLSRUHE (1990): Würdigung für das Natur‑ und Landschafsschutzgebiet "Hirschacker und Dossenwald" auf der Gemarkung der Stadt Mannheim und Hirschacker der Stadt Schwetzingen.‑ Ms., 10 S.
  • BEZIRKSSTELLE FÜR NATURSCHUTZ UND LANDSCHAFTSPFLEGE KARLSRUHE (1991): Anhang zur Würdigung des geplanten Natur‑ und Landschaftsschutzgebietes "Hirschacker und Dossenwald".‑ Ms., 2 S.
  • BREUNIG, Th. & A. KÖNIG (1989): Grundlagenuntersuchung über Dünenstandorte und Sandvegetation. Geobotanisches Gutachten.‑ Ms., 134 S. (I.A. LfU BW; Karlsruhe).
  • DETZEL, P. (1989): Faunistische Grundlagenuntersuchungen für Dünenstandorte und Sandrasenvegetation im Regierungsbezirk Karlsruhe.‑ Ms., (I.A. LfU BW; Karlsruhe).
  • KEMKEMER, I. (1983): Untersuchungen über den Rückgang der Flora unbewaldeter Flugsanddünen im Raum Mannheim.‑ Zulass.‑Arb. PH Heidelberg.
  • WOLF, R., J. LÖSING & I. SEVERIN (1994): 1993: 13 neue Naturschutzgebiete im Regierungsbezirk Karlsruhe. In: Bezirksstelle für Naturschutz und Landschaftspflege Karlsruhe.‑ carolinea, 52: 123‑150.

Ausrüstung

Festes Schuhwerk und Fernglas sind empfehlenswert.

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Schwierigkeit
mittel
Strecke
3,4 km
Dauer
0:48 h
Aufstieg
3 hm
Abstieg
3 hm
Höchster Punkt
103 hm
Tiefster Punkt
100 hm
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Statistik

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