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Lebensader Oberrhein: Rundweg durch die Schwetzinger Wiesen und Riedwiesen

· 7 Bewertungen · Wanderung · Kurpfalz
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  • Naturnahe Insel im NSG Backofen-Riedwiesen
    Naturnahe Insel im NSG Backofen-Riedwiesen
    Foto: Regierungspräsidium Karlsruhe
m 98 96 94 92 90 88 8 6 4 2 km

Die Tour führt durch Wiesen, Feuchtgebiete und Auenwälder. Die abwechslungsreichen Strukturen aus Mähwiesen, alten Bäumen, Schilfgebieten und Hecken bieten eine große Lebensraumvielfalt für viele verschiedene Arten. Die Rundtour ist ganzjährig zu empfehlen. Die Wanderung führt auf größtenteils geschotterten, aber auch auf asphaltierten und naturbelassenen Wegen durch die unterschiedlichsten Biotopformen. Wer sie bei schönem Wetter im Frühjahr/Frühsommer in den Morgenstunden unternimmt, wird sicherlich unvergessliche Natureindrücke behalten und eine große Anzahl von Vogelarten beobachten können. Vorgestellt wird die Tour im Rahmen des Projekts https://lebensader-oberrhein.de, Tippgeber ist Guido Waldmann vom NABU Hockenheim.

mittel
Strecke 9,3 km
2:15 h
9 hm
9 hm
98 hm
90 hm

Das 650 ha große Natur- und Landschaftsschutzgebiet Schwetzinger Wiesen-Riedwiesen liegt in der Nördlichen Oberrheinebene zwischen Mannheim-Rheinau, Brühl und Ketsch.

Die Schwetzinger Wiesen sind eine vom Rhein geprägte Auenlandschaft, die reich strukturiert ist und ein vielfältiges Mosaik verschiedenster Biotope aufweist. Das Spektrum reicht von Altrheinarmen, Auwald und Verlandungsbereichen, über ehemalige Tongrubengelände, die heute mit Wasser gefüllt sind, Röhrichte und Schilfried bis hin zu weiten Pfeifengraswiesen, die von artenreichen Buschsäumen begrenzt sind. Das Gebiet ist geprägt durch jahrhundertelange Nutzung (Landwirtschaft, Tongruben, Ziegeleien, Waldrodung, Wiesenwirtschaft und Kiesabbau), die nach der Ausweisung als Natur- und Landschaftsschutzgebiet in den meisten Bereichen zum Erliegen kam. Seither wird versucht, das Gebiet möglichst naturnah zu gestalten. Auch heute noch liegt insbesondere der nördliche Teil des Gebietes innerhalb des Überschwemmungsbereichs des Rheinhochwassers.

Entsprechend vielfältig ist die anzutreffenden Flora und Fauna. Neben einigen botanischen Besonderheiten ist der Amphibienreichtum hervorzuheben. Im Gebiet hat zum Beispiel der Laubfrosch einen Verbreitungsschwerpunkt in der nördlichen Oberrheinebene.

Herausragend ist auch die Zahl der Vogelarten, die im Gebiet brüten, durchziehen, oder die Wintermonate verbringen. In den Auwaldresten sind zum Beispiel Pirol, Mittelspecht und Schwarzmilan als Brutvögel anzutreffen. In den die Wiesen umgebenden Heckenbereichen brüten Neuntöter, Dorngrasmücke, Feldschwirl und Wendehals. Sogar das seltene Blaukehlchen hat hier aktuell noch ein kleines Brutvorkommen. Die umliegenden Wasserflächen ziehen vor allem im Winter Gäste aus dem Norden an. So sind Beobachtungen von Schellente, Gänsesäger und Schnatterente nicht selten. Als Brutvögel sind Zwergtaucher, Kormoran, Haubentaucher und Eisvogel ganzjährig auf und an den Wasserflächen der Schwetzinger Wiesen anzutreffen. Weißstörche, Graureiher und Silberreiher sind häufig auf den Wiesenflächen bei der Nahrungssuche zu beobachten.

Im Frühjahr 2016 wurden an allen Zugangswegen in die Schutzzone Schautafeln angebracht, um die Bürger über die Naturschätze zu informieren.

Autorentipp

Das Vogelkonzert in den Morgenstunden eines sonnigen Frühjahrstages genießen. Ein unvergessliches Naturerlebnis inmitten der stark bevölkerten Metropolregion Rhein-Neckar.
Profilbild von NABU Baden-Württemberg, Tippgeber ist Guido Waldmann.
Autor
NABU Baden-Württemberg, Tippgeber ist Guido Waldmann.
Aktualisierung: 13.04.2017
Schwierigkeit
mittel
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
98 m
Tiefster Punkt
90 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Im Sommer ist Mückenschutz, insbesondere nach längeren Hochwasserphasen, sehr zu empfehlen. Weite Strecken führen über nicht beschattetes Terrain, so dass in der warmen Jahreszeit auch ein Sonnenschutzmittel nicht fehlen sollte.

Weitere Infos und Links

FFH-Gebiet von Philippsburg bis Mannheim

https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/Abt5/Ref56/Natura2000/Seiten/Rheinniederung-Philippsburg---Mannheim.aspx

 

NSG Schwetzinger Wiesen-Riedwiesen

http://rips-dienste.lubw.baden-wuerttemberg.de/rips/ripsservices/apps/naturschutz/schutzgebiete/steckbrief.aspx?id=919001000210

 

NSG Backofen-Riedwiesen

http://rips-dienste.lubw.baden-wuerttemberg.de/rips/ripsservices/apps/naturschutz/schutzgebiete/steckbrief.aspx?id=919001000194

Start

Straße „Im Rheinfeld“, kurz vor dem Hochwasserdamm, 68782 Brühl-Rohrhof (93 m)
Koordinaten:
DD
49.407023, 8.510414
GMS
49°24'25.3"N 8°30'37.5"E
UTM
32U 464483 5472819
w3w 
///analoges.ewiges.enthusiastische

Ziel

Straße „Im Rheinfeld“, kurz vor dem Hochwasserdamm, 68782 Brühl-Rohrhof

Wegbeschreibung

Der Rundweg beginnt und endet vor dem Hochwasserdamm am Ende der Straße Hofstraße/„Im Rheinfeld“ in Brühl-Rohrhof. Vor dem Damm kann man Fahrzeuge rechter Hand entlang der Straße bis zum Halteverbotsschild parken.

Wir erklimmen den Hochwasserdamm und wenden uns nach links. Obwohl man nur wenige Meter höher steht, hat man schon einen guten Überblick auf die umliegende Landschaft. Häufig sind bereits schon hier Kanadagänse, Nilgänse und Graureiher zu beobachten, die auf den Feldern auf Nahrungssuche sind. Nach ca. 250 m knickt der Weg auf dem Damm links ab und führt dann kurz vor einem Bauernhof rechts nach unten in die Wiesenlandschaft der Schwetzinger Wiesen. Der Hochwasserdamm ist nun linker Hand genau neben dem Wiesenweg, welchem wir folgen. Rechts breiten sich die ersten Wiesen aus, die regelmäßig bei Hochwasser überschwemmt werden. Hier können im Frühjahr die Rufe von Kuckuck, Mittelspecht, Wendehals und Nachtigall vernommen werden. Ab Mitte Mai ist auf den Büschen inmitten der ersten großen Wiese auch der Neuntöter zu sehen.

Der Weg führt nun nach 400 m links über einer Brücke und dann sofort wieder rechts, weiter entlang des Hochwasserdamms, der uns nun rechts begleitet. Linker Hand breiten sich weite landwirtschaftliche Flächen aus. Hier können regelmäßig Turmfalke, Graureiher, Weißstorch und Silberreiher bei der Nahrungssuche beobachtet werden. In den Feldgehölzen die hinter dem Damm liegen brüten Dorngrasmücken, Goldammern und Feldsperlinge. An zwei Stellen ist der Damm unterbrochen. Hier lohnt es sich auf die dahinter liegenden Wiesenflächen zu schauen. Neben dem Neuntöter, der auch hier in mehreren Paaren brütet, können zur richtigen Jahreszeit auch der Feldschwirl und in manchen Jahren sogar die Wachtel gehört werden.

Sobald der Weg den Leimbach erreicht, knickt er links ab und führt nach einigen Metern zu einer Holzbrücke. Hier überqueren wir den Leimbach und wenden uns nach rechts in Richtung des Auwaldes. Im Frühjahr ist hier das Vogelkonzert am intensivsten. Entlang des Leimbaches führt der Weg nun in den Auwald hinein. Linker Hand liegt durch die dichte Vegetation fast unsichtbar der Volksche Weiher, während der Leimbach rechter Hand der Strecke folgt. Wer ein bisschen Glück hat, kann im Leimbach Teichhühner oder Bisamratten entdecken. Überall singen im Frühjahr Singdrossel, Mönchsgrasmücke, Rotkehlchen und Nachtigall. Hier ist auch die beste Stelle um den Pirol zu hören, der ab Ende April seinen unverwechselbaren Ruf erschallen lässt. Später im Jahr gesellen sich noch Sumpfrohrsänger und Teichrohrsänger hinzu. Der Weg führt weiter am Leimbach entlang, bis rechter Hand eine Brücke mit einer Absperrung erreicht ist. Hier knickt unser Weg scharf nach links ab und verlässt den Leimbach. Über eine große Lichtung, auf der gelegentlich der Grünspecht zu sehen ist, zieht sich der Weg durch den Wald bis zu einer Schranke, an der wir vorbeigehen und so die Zufahrtsstraße zur Kollerfähre erreichen.

Hier folgen wir dem asphaltieren Fahrradweg nach rechts. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite sehen wir den Ketscher Altrhein fließen. Nach rund 200 m überqueren wir die Zufahrtsstraße zur Kollerfähre genau an der Stelle, wo ein kleiner Weg direkt zum Altrhein führt. Nach weiteren 200 m kommen wir zum Vereinsheim des Wassersportvereins Brühl. Hier mündet der Ketscher Altrhein zurück in den Rheinstrom und der nördliche Baggersee, der die Ketscher Rheininsel zur Hälfte umschließt, nimmt seinen Anfang. In den Wintermonaten ist diese Stelle ein sicherer Beobachtungspunkt für Wintergäste aus dem Norden, wie Schellente, Gänsesäger, Reiherente, Tafelente und Schnatterente. Im Sommer und Herbst lässt sich der Eisvogel häufig auf den Ästen der vielen Silberweiden nieder, die weit über die Wasserflächen reichen. Ein schöner Platz um ein bisschen zu verweilen.

Der Weg führt uns nun weiter entlang des Rheins. Über einen Trampelpfad erreichen wir nach wenigen Metern einen Holzpavillon, der zum Rasten einlädt, direkt an der Anlegestelle der Kollerfähre, die hier von Mitte März bis Oktober (jeweils mittwochs-sonntags) die rechts- und linksrheinischen Gemarkungsteile der Gemeinde Brühl verbindet. Wir überqueren den Fähranleger und folgen weiter der asphaltierten Straße entlang des Rheins (Rheinauenweg), die sich etwas vom Rhein entfernt und dann in einem Parkplatz endet. Rechter Hand breitet sich der häufig überschwemmte Auwald aus, der in den offenen Bereichen von Schilfried bestanden ist. Da die Straße etwas höher liegt, lassen sich hier meist gute Vogelbeobachtungen machen. In manchen Jahren brütet hier der Zwergtaucher. In den alten umliegenden Bäumen ist gelegentlich der Schwarzspecht zu sehen. Wieder am Rhein angekommen, führt der Weg jetzt nach rechts entlang des Rheinstroms. Über die Mündung des Leimbachs hinweg folgen wir dem Weg, immer entlang des Rheins. Viele Bänke laden ein, dem Treiben am und auf dem Fluss zu folgen. Immer wieder kann man entlang des Rheins Kormorane, Lachmöwen und gelegentlich auch Mittelmeermöwen beobachten.

In Höhe des Anglersees Eppelheim führt der Weg nach rechts weg vom Rhein. Wir folgen der asphaltierten Straße. Von hier lässt sich der vordere Teil des Anglersees gut übersehen. Blässhühner, Kanadagänse, Stockenten und auch Höckerschwäne sind hier häufig zu beobachten. Nach ca. 200 m verlassen wir die asphaltierte Straße wieder nach links und folgen einem Weg in den Auwald (Wanderzeichen Rheinauenweg). Fast augenblicklich sind wir wieder in einer anderen Welt. Uralte Bäume säumen den Weg durch den lichtdurchfluteten Auwald. Links führen immer wieder Trampelpfade zum Rhein und zu einem Altrheinarm. Rechts liegen alte wassergefüllte Tongruben im Wald. Im zeitigen Frühjahr lässt sich hier das Quäken des Mittelspechts vernehmen. Aber auch Buntspechte, Kleiber, Gartenbaumläufer und Kohlmeisen sind stets anzutreffen. Wir folgen dem Weg bis er wieder aus dem Auwald austritt.

Hier geht es rechts (noch dem Rheinauenweg folgend) und anschließend leicht links in die vor uns liegenden Wiesen. Ab hier wird der Rheinauenweg wieder verlassen, der auf den Hochwasserdamm führt. Wir bleiben unten und folgen dem Wiesenweg. Der Hochwasserdamm läuft in einigem Abstand wieder parallel rechts unseres Weges. Vorbei an einigen dichten Hecken in denen viele Singvögel brüten, erreichen wir nach 600 m linker Hand ein altes Tongruben- und Ziegeleigelände, welches mit Büschen, Hecken und Schilf bestanden ist. Auch hier sind vor allem im Frühjahr viele Singvogelarten präsent. An der nächsten Wegkreuzung, unmittelbar hinter dem Tongrubengelände, gehen wir nach rechts. Linker Hand liegen nun die großen Riedwiesen, die schon zu Mannheim gehören und durch die riesigen Lagerhallen in Mannheim-Rheinau abgegrenzt werden. Auf den Wiesen sind häufig Weißstörche und Graureiher bei der Nahrungssuche zu beobachten. Gelegentlich ist auch noch der Gesang der Feldlerche zu hören, die in Jahren ohne Hochwasser hier noch brütet. Der Weg führt uns weiter bis wir kurz vor einem kleinen Waldstreifen rechts in einen Wiesenweg abbiegen, der direkt auf den Hochwasserdamm zuläuft. Wir queren nun die Wiesen auf einer Strecke von rund 300 m. Im Winter sind hier regelmäßig Trupps von Feldlerchen, Wiesenpiepern und Goldammern zu beobachten. Zu den Zugzeiten lässt sich gelegentlich sogar noch der Kiebitz blicken.

Der Weg führt uns über den Hochwasserdamm hinweg in landwirtschaftlich genutzte Flächen, wo wir nach weiteren 800 m wieder auf die Straße „Im Rheinfeld“ treffen. Dort wenden wir uns nach rechts und haben kurz darauf wieder den Ausgangspunkt erreicht.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Vom Hauptbahnhof Mannheim bzw. vom Bahnhof Mannheim-Rheinau fährt der Rhein-Neckar-Bus (RNB), Linie 710 in Richtung Schwetzingen tagsüber meist alle 30 min. nach Brühl-Rohrhof (Ausnahme Schnellbus). In umgekehrter Richtung fährt die gleiche Linie 710 vom Bahnhof Schwetzingen in Richtung Mannheim Hauptbahnhof ebenfalls meist halbstündlich (Ausnahme Schnellbus) nach Brühl-Rohrhof. Die Haltestelle Brühler Straße in Brühl-Rohrhof liegt dem Rundweg am nächsten. (ca. 800 m).

https://www.vrn.de/mng/#/XSLT_TTB_REQUEST

Anfahrt

Von der A6 an der Ausfahrt Schwetzingen/Hockenheim auf die B36/B291 Richtung Schwetzingen abfahren. An der ersten Ampel links Richtung Brühl (L 599) abbiegen. Nach ca. 3,5 km unterquert man die A6. Danach an der ersten Ampel links Richtung Brühl-Nord abbiegen. Nach 200 m am Kreisverkehr geradeaus weiter in die Mannheimer Landstraße. Nach ca. 400 m folgt der nächste Kreisverkehr, dort links in die Nibelungenstraße abbiegen. Nach weiteren 300 m am nächsten Kreisverkehr rechts in die Brühler Straße abbiegen. Nach 400 m macht die Brühler Straße einen Rechtsknick. Genau im Rechtsknick links in die Hofstraße einbiegen. Der Hofstraße folgen bis sie den Ort verlässt (Im Rheinfeld). Die Straße führt direkt zum Hochwasserdamm, an deren rechten Rand man bis zum Halteverbotsschild parken darf.

Parken

Am rechten Fahrbahnrand der Hofstraße/Im Rheinfeld darf vom Ortsende Brühl-Rohrhof bis unmittelbar vor dem Hochwasserdamm (Halteverbotsschild) geparkt werden.

Koordinaten

DD
49.407023, 8.510414
GMS
49°24'25.3"N 8°30'37.5"E
UTM
32U 464483 5472819
w3w 
///analoges.ewiges.enthusiastische
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Rad- und Wanderwegekarte „Südliche Kurpfalz“, ISBN: 978-3-00-049148-1

 

Ausrüstung

Festes Schuhwerk, Sonnenschutz je nach Jahreszeit, Fernglas, Fotoapparat.

Fragen & Antworten

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Bewertungen

4,6
(7)
Nicole Klr
31.03.2021 · Community
Wunderschön für ein Picknick und einen Spaziergang
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Gemacht am 31.03.2021
Foto: Nicole Klr, Community
Isabell Boos
11.10.2020 · Community
Sehr schön
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Gemacht am 11.10.2020
Schöne Tour
Foto: Isabell Boos, Community
Profilbild von M Magin
M Magin
26.04.2020 · Community
Schönes und offenes Wandern
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Gemacht am 26.04.2020
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Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
9,3 km
Dauer
2:15 h
Aufstieg
9 hm
Abstieg
9 hm
Höchster Punkt
98 hm
Tiefster Punkt
90 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Rundtour Einkehrmöglichkeit familienfreundlich faunistische Highlights

Statistik

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Karten und Wege
  • 5 Wegpunkte
  • 5 Wegpunkte
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Dauer : h
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