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Lebensader Oberrhein: Wanderung durch die Oftersheimer Dünen

· 3 Bewertungen · Wanderung · Kurpfalz
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  • Sandstrohblume, Sandthymian, Mauerpfeffer
    / Sandstrohblume, Sandthymian, Mauerpfeffer
    Foto: Armin Jendrysik
  • / Herzogskreuz Oftersheim
    Foto: Armin Jendrysik
  • / Der Heidegünsel blüht blau-violett
    Foto: Klatt
  • / Sandrasenvegatation mit eigenem Charme
    Foto: Klatt
  • / Die dunkelrote Hundszunge überragt die gelbe Wolfsmilch und den blauen Heidegünsel
    Foto: Klatt
  • / Silbergras (Corynephorus canescens)
    Foto: Armin Jendrysik
  • / Sandthymian
    Foto: Armin Jendrysik
  • / Die Sandstrohblume ist typisch für die Sandrasenvegetation
    Foto: Armin Jendrysik
  • / Kupferbraune Sandlaufkäfer
    Foto: Peter Zimmermann
  • / Der Feldherrenhügel in den Oftersheimer Dünen
    Foto: Andreas Wolf
  • / NSG Friedenshöhe
    Foto: Hanspeter Rausch
  • / NSG Friedenshöhe
    Foto: Hanspeter Rausch
  • / NSG Friedenshöhe
    Foto: Hanspeter Rausch
  • / NSG Friedenshöhe
    Foto: Hanspeter Rausch
  • / Der Feldherrenhügel in den Oftersheimer Dünen
    Foto: Hanspeter Rausch
  • / Beweidungskorridor am Golfplatz
    Foto: Hanspeter Rausch
  • / NSG Pflege Schönau
    Foto: Hanspeter Rausch
  • / Trauerschnäpper
    Foto: Peter Weiser
  • / Rufus Beck ist der Tourpate für die Oftersheimer Dünen
    Foto: Christian Kaufmann
  • / Der Bienenwolf auf dem Weg ins Bodennest
    Foto: Peter Weiser
  • / Bienenwolf mit Beute
    Foto: Peter Weiser
  • / Der Ameisenlöwe ist gut getarnt
    Foto: NABU, Krzysztof Wesolowski
m 106 104 102 100 10 8 6 4 2 km

Diese Tour führt durch die sanftwellige Landschaft der Oftersheimer Dünen und der Sandhäuser Dünen entlang der nördlichen Verbreitungsgrenze der Binnendünen im Rhein-Neckar-Kreis. Vorgestellt wird sie im Rahmen des Projekts http://www.lebensader-oberrhein.de . Tippgeber ist Rufus Beck, der im benachbarten Heidelberg geboren wurde und zu den erfolgreichsten deutschen Schauspielern und Sprechern gehört. Er ist durch viele Theater-, Film- und Fernsehrollen sowie zahlreiche Hörbücher bekannt geworden.

leicht
Strecke 10,7 km
2:40 h
6 hm
6 hm
108 hm
102 hm

Die Oftersheimer Dünen gehören zu einem ca. 130 Kilometer langen "Band" von Dünenflächen zwischen Iffezheim und Mainz. Doch wie sind diese Dünen, die nicht einmal annähernd in der Nähe des Meeres liegen, eigentlich entstanden? Der Rhein transportierte nach der letzten Eiszeit Schottergeröll aus den Alpen mit sich und lagerte es dann beidseitig des Flusses ab. Durch den Wind wurden die feinen Sande aus dem Geröll dann Richtung Nordosten geweht und dadurch entstanden entlang des Wildstroms Flugsandfelder, Sandrasen, Binnendünen und Dünenwälder fernab vom Meer. Pflanzen siedelten sich an und es bildete sich die typische Sandrasenvegetation aus. Der Mensch nutzte dann große Teile der Flächen land- und forstwirtschaftlich und heute wachsen auf den sandigen Böden Sonderkulturen wie Spargel und Erdbeeren. Auch Tabak gedeiht hervorragend auf Flugsand und es soll hier sogar der erste Tabak in der Kurpfalz angepflanzt worden sein, Oftersheim selber zählt zu den ältesten Tabakanbaugemeinden in ganz Deutschland.

Das großflächige Naturschutzgebiet (NSG) Oftersheimer Dünen, das 1992 als NSG ausgewiesen wurde, setzt sich aus vier separaten NSG-Flächen zusammen: Friedenshöhe, Dreieichenbuckel, Feldherrenhügel und "Am Golfplatz". Gemeinsam sind sie in das 173 Hektar große gleichnamige Landschaftsschutzgebiet eingebettet. Die Oftersheimer Dünen selber sind zum großen Teil bewaldet, ursprünglich stand hier ein Eichen-Buchenwald, der heute aber durch einen lichten Kiefernforst ersetzt ist, durch den genug Sonne und Licht auf den Boden fällt.

Die Friedenshöhe, eine ungefähr zwei Hektar große Düne, ist wohl die bekannteste Dünenfläche und sie erhielt ihren Namen im Rahmen der Siegesfeierlichkeiten nach dem Ende des deutsch-französischen Kriegs 1870/71. Die Friedenshöhe grenzt direkt an den Ortsrand von Oftersheim.

Das NSG Dreieichenbuckel kam durch drei mächtige Eichen zu seinem Namen, die hier bis 1772 gestanden haben sollen.  Unter ihnen wurden sowohl Gerichtsverhandlungen abgehalten als auch Urteilsvollstreckungen vollzogen und sie galten deshalb als "Schicksalsbäume". Der Dreieichenbuckel ist ist ein schmaler, sechs Hektar breiter Streifen, der von Nord nach Süd verläuft und mit Kiefern und Laubwald bewaldet ist.

Den größten Teil des NSG Oftersheimer Dünen nimmt der Feldherrenhügel mit 37 Hektar ein, hier befindet sich mit 21 Metern auch der höchste Punkt des Dünenzuges. Der Feldherrenhügel hat ein markantes Gipfelplateau, das mit einem lückigen Kiefernwald bewachsen ist.

In Richtung Autobahn erreicht man die mit rund zwei Hektar kleinste Teilfläche, das NSG Am Golfplatz mit einem schmalen Dünenrand und kleinen Fragmenten von Sandrasen, die hier überlebt haben.

Binnendünen stellen extreme Standortansprüche an die Pflanzen, die dort wachsen. Der Sand kann sich in der Sonne – vergleichbar mit der Wüste – bis zu 60/70 Grad aufheizen, um dann in der Nacht wieder stark abzukühlen. Die Beschattung ist an den Stellen, an denen große Pflanzen fehlen, extrem gering, der Boden ist zudem durch den Mangel an Tonmineralien sehr nährstoffarm. Die Pflanzen, die man dort findet, sind entsprechend angepasst, sei es durch eine filzige Behaarung zum Schutz vor der Sonne, oder durch ein sehr ausgedehntes und tiefreichendes Wurzelwerk, um das Regenwasser bestmöglich aufnehmen zu können. Pflanzen dieser Extremstandorte sind Silbergras, Sand-Thymian, Steppen-Wolfsmilch oder Sand-Strohblume und als absolute Rarität die Sandsilberscharte, die in ganz Europa strengstens geschützt ist.

„Tierische“ Vertreter dieses besonderen Lebensraumes sind als Brutvögel Heidelerche, Neuntöter, Dorngrasmücke oder Schwarzkehlchen - möglicherweise hört man in der Dämmerung  sogar den Ziegenmelker. Durchzügler sind Steinschmätzer, Braunkehlchen, Wiesenpieper oder Schafstelze. Mit etwas Glück sieht man auch Trauerschnäpper oder Wiedehopf.

Besonders bedeutsam sind die Sandrasengebiete für Wildbienen, Wespen und Hummeln - von den bis heute bekannten 460 Wildbienenarten in Baden-Württemberg kommen rund 100 in diesen Sandgebieten vor. Dazu gehören auch sehr seltene Arten wie  die Spargelbiene, die an den wildwachsenden Spargel gebunden ist, der ihre einzige Pollenquelle ist. Viele der  Wildbienen nutzen den Sandboden zum Bau ihrer Nester, die zum Teil bemerkenswert tief sind - die Hosenbiene legt Nester bis zu 60 Zentimeter Tiefe an, die man leicht an den etwa fünf Zentimeter hohen "Sandhaufen" am Eingang erkennen kann. In den Sandgebieten wurde ebenfalls die Efeu-Seidenbiene gefunden, die sich dort seit wenigen Jahren ausbreitet.

Stierkäfer – aus der Familie der Mistkäfer – bauen ihre Nester ebenfalls im Boden, sie graben dort Stollen bis zu 1,5 Meter Tiefe. In die Stollen werden "Pillen" aus Kaninchenkot eingebracht - das Weibchen legt dann die Eier in die Erde und die geschlüpften Larven arbeiten sich zu den Kotpillen vor und ernähren sich davon.

Der Bienenwolf, der zu den Grabwespen gehört, ist ein  Bewohner von Trockenrasen, Sandrasen und Steppenheiden und er weist gleich mehrere Besonderheiten auf. Zu erkennen ist er an seiner weißgelben Gesichtsfärbung, die an eine Krone erinnert und die bei jedem Tier individuell ausgeprägt ist. Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für chemische Ökologie in Jena haben bereits 2011 herausgefunden, dass weibliche Bienenwölfe eine Mischung verschiedener Antibiotika produzieren, um ihren Nachwuchs zu schützen. Beim Bau der Brutkammer im Boden sondern die Bienenwolf-Weibchen aus speziellen Drüsen in ihren Antennen eine zähflüssige weiße Substanz ab und bestreichen damit eine Wand der Brutkammer. Als Nahrung für ihre Brut dienen Honigbienen – für jedes ihrer Eier legt das Bienenwolfweibchen bis zu fünf Honigbienen in ihre Brutkammer. Die Larven fressen sich an den Honigbienen satt, und sie fressen auch von der weißen Substanz an der Wand der Kammer, in der Wissenschaftler eine Mischung von neun verschiedene Antibiotika isolieren konnten. Der Antibiotika-Mix ist dann auch im Kokon der Larven enthalten und er bekämpft ein sehr breites Spektrum von Pilzen und Bakterien, so dass die eingesponnenen Larven  in dieser Überwinterungszeit nicht von Pilzen und Bakterien befallen werden.

Eine weiterer Vertreter in  dieser Vegatation ist der Ameisenlöwe, der 2010 auch Insekt des Jahres war. Dabei handelt es sich um die Larven der Ameisenjungfer. Diese Larven bauen Trichter in den Sand, von deren Boden aus sie vorbeikommende Ameisen mit Sandkörnern bewerfen. Die Ameisen rutschen in den Trichter und können dort gefressen werden – auch „winzig kleine Löwen“ können also ein perfekte Jagdstrategie entwickeln.

Mit Geduld und Glück sieht man hier vielleicht auch die Blauflügelige Ödlandschrecke mit ihren auffällig blauen Hinterflügeln oder den Sandlaufkäfer, der mit seinen dünnen langen Beinchen auch über ganz  heißen Sand laufen kann.

Schnecken würde man in Gebieten mit derartig extremen Temperaturschwankungen nicht unbedingt erwarten, aber auch hier gibt es tatsächlich eine typische Vetreterin, das ist die Heideschnecke. Sie hat eine clevere Strategie entwickelt, um der Hitze auf dem Sandboden zu entkommen: Sie klettert einfach an Pflanzenstängeln empor, verschließt ihr Schneckenhaus mit einem Sekret und so geschützt wartet sie dann auf den nächsten Regen.

Wenn man nur wenig Zeit hat, kann man auch als "Kurztour" den Dünenrundweg laufen, der auch an der Grillhütte vorbei führt.  Dieser Rundweg  ist ein Projekt der Lokalen Agenda 21 in Oftersheim und er wurde mit finanzieller und fachlicher Unterstützung des Regierungspräsidiums Karlsruhe und des Umweltamts der Gemeinde Oftersheim realisiert. Auf mehreren Infotafeln werden die Besonderheiten dieser Landschaft beschrieben.

Autorentipp

Von der höchsten Düne Baden-Württembergs hat man einen tollen Ausblick auf die Rheinebene mit Blick auf den Odenwald, die Bergstraße und den Austritts des Neckars aus dem Odenwald mit der Stadt Heidelberg.
Profilbild von NABU Baden-Württemberg, Tippgeber ist Rufus Beck.
Autor
NABU Baden-Württemberg, Tippgeber ist Rufus Beck.
Aktualisierung: 13.04.2017

Start

Parkplatz an der Grillhütte Oftersheim (in Oftersheim ausgeschildert) (102 m)
Koordinaten:
DD
49.361568, 8.600102
GMS
49°21'41.6"N 8°36'00.4"E
UTM
32U 470962 5467727
w3w 
///gleich.erlaubt.erforderte

Ziel

s. o.

Wegbeschreibung

Die Tour beginnt an der Grillhütte Oftersheim (hier gibt es Parkplätze) am Fuße der mit 21 Metern höchsten Düne Baden-Württembergs (= NSG „Feldherrenhügel“). Der Weg führt nach wenigen Metern in südwestlicher Richtung in ein Waldstück, das nun ca. 500 m durchquert wird. Am Ende des Waldstücks erreicht man ein landwirtschaftliches Gehöft. An dem Gehöft führt der Weg zwischen den Wirtschaftsgebäuden in Richtung Dünenzug mit markanten alten Eichenbeständen und offenen Wiesenflächen. Am Fuß der Dünenkante verläuft der Weg rund 1,7 km in östliche Richtung, bis er auf einen asphaltierten Wirtschaftsweg trifft, dem man rund 900 m folgt, vorbei an einer eingezäunten ehemaligen Deponiefläche links des Weges. An deren Ende biegt der Weg in einem rechten Winkel nach Norden und verläuft ein kurzes Stück parallel der Autobahn A5, die man durch eine Unterführung quert. Nach der Unterführung biegt man wieder in einem rechten Winkel nach Süden ab und folgt dem asphaltierten Wirtschaftsweg rund 300 m bis zum Beginn des Waldes vorbei an einer Motocross-Strecke auf der linken Wegseite. Wenige Meter nach dem Beginn des Waldes führt der Weg als kleiner Fußpfad in den Wald hinein. Nach der ersten Wegeabzweigung links halten.

Der Fußweg führt durch das NSG „Pflege Schönau“ der angrenzenden Sandhausener Dünen aus dem Wald heraus und kreuzt die beeindruckenden Sandrasenflächen des NSGs mit Vertretern von Silbergras, Sand-Silberscharte und Sand-Thymian. Der Weg ist von einem Holzhandlauf eingesäumt. Bitte die Flächen nicht betreten! Man erkennt viele Arten auch vom Wegrand aus. Am Ende der Freifläche biegt der Weg nun nach rechts in den Wald hinein ab und folgt einem Trimm-Dich-Pfad. Der Weg verläuft ca. 500 m geradeaus und wird von zwei Waldwegen im rechten Winkel gekreuzt. Am Ende des Weges befindet sich ein großer Telekommunikationsmast, bei dem man nach links abbiegt und nach rund 250 m wieder die Autobahn A 5 durch eine Unterführung kreuzt. Der breite, geschotterte Weg führt nun durch Kiefernwälder rund 1200 m geradeaus, bis er auf die Freiflächen des Golfclubs Oftersheim stößt. Wenige Meter rechts des Weges findet sich das Kulturdenkmal „Herzogskreuz“. Südlich der Golfanlage verläuft der Weg rund 1 km in westliche Richtung, bis er wieder ein Waldstück eintaucht. Nach rund weiteren 1,1 km durch den Wald erreicht der Weg die Tennisanlage Oftersheim, vor der man aber rechts auf einen schmalen Fußweg nach Norden entlang des Waldrandes abbiegt. Dieser Waldrand mit markanten Eichen ist Teil des NSG „Dreieichenbuckel“ mit einem tollen Blick auf die gewellte Oftersheimer Dünenlandschaft und dem NSG „Friedenshöhe“ am Horizont.

Den Fußweg am Waldrand nun immer weiter folgen, bis der Weg nach einem scharfen Knick nach links wieder auf einen asphaltierten Wirtschaftsweg trifft. Hier geht man nach rechts am Hundesportverein Oftersheim vorbei und biegt nach rund 200 m wieder nach rechts in Richtung Kleintierzüchteranlage ab. Hier nimmt man den erstmöglichen Weg nach links in den Wald hinein. Der Weg verläuft nun am Waldrand leicht ansteigend parallel mit einem Dünenzug rund 600 m entlang, bis man wieder oberhalb der Grillhütte und dem Ausgangspunkt der Tour angekommen ist. Von der höchsten Düne Baden-Württembergs hat man einen tollen Ausblick auf die Rheinebene mit Blick auf den Odenwald, die Bergstraße und den Austritts des Neckars aus dem Odenwald mit der Stadt Heidelberg.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Anfahrt

Von Norden kommend:

A5 bis Autobahnkreuz 38-Heidelberg/Schwetzingen fahren, den Schildern auf die B535 Richtung Schwetzingen folgen, die Ausfahrt Richtung Sandhausen nehmen und der K9711 folgen, nach 450 Metern rechts abbiegen, am Pferde- und Spargelhof Gieser abermals rechts abbiegen, der Straße folgen und an der ersten Möglichkeit wieder links abbiegen. Über den Leimbach und den Landgraben fahren, an der T-Kreuzung rechts abbiegen und dann wieder links, die Grillhütte ist erreicht.

Von Süden kommend:

A5 bis Ausfahrt 39-Walldorf/Wiesloch fahren, dort weiter in Richtung Walldorf/Wiesloch/Hockenheim. Nach links auf Josef-Reiert-Straße abbiegen (Schilder nach Walldorf-West/IKEA), im Kreisverkehr dann die erste Ausfahrt (Carl-Zeiss-Straße) nehmen, dann links auf die B291 abbiegen. Man fährt ein Stück mehr oder weniger parallel zur A5 und biegt dann nach links ab, um auf der B291 zu bleiben. Man bleibt nun ca. sechs Kilometer auf der B291 und sieht die Oftersheimer Dünen schon rechter Hand liegen. Nach dem Schützenhaus Oftersheim biegt man nach links ab  auf die L544 (Schilder nach Plankstadt/Offersheim-Süd) und fährt weiter auf der Mannheimer Straße. Man biegt dann nach rechts ab auf den Hardtwaldring, nach 350 m wieder rechts ab auf die Sandhäuser Str, nach ca. 1,1 km geht es leicht rechts ab, die Grillhütte liegt vor einem.

Parken

An der Grillhütte gibt es Parkplätze.

Koordinaten

DD
49.361568, 8.600102
GMS
49°21'41.6"N 8°36'00.4"E
UTM
32U 470962 5467727
w3w 
///gleich.erlaubt.erforderte
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Ausrüstung

Festes Schuhwerk und ein Fernglas sind empfehlenswert.

Grundausrüstung für Wanderungen

  • Feste, bequeme und wasserdichte Bergschuhe oder Zustiegsschuhe
  • Kleidung im Mehrschicht-Prinzip mit Feuchtigkeitstransport
  • Wandersocken
  • Rucksack (mit Regenhülle)
  • Sonnen-, Regen- und Windschutz (Hut, Sonnencreme, wasser- und winddichte Jacke und Hose)
  • Sonnenbrille
  • Teleskopstöcke
  • Ausreichend Proviant und Trinkwasser
  • Erste-Hilfe-Set mit Blasenpflaster
  • Blasenpflaster
  • Biwaksack/Survival Bag
  • Rettungsdecke
  • Stirnlampe
  • Taschenmesser
  • Signalpfeife
  • Mobiltelefon
  • Bargeld
  • Navigationsgerät/Karte und Kompass
  • Notfallkontaktdaten
  • Personalausweis
  • Die Listen für die „Grundausrüstung“ und die „technische Ausrüstung“ werden auf der Grundlage der gewählten Aktivität erstellt. Sie erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit und dienen lediglich als Vorschläge, was du einpacken solltest.
  • Zu deiner Sicherheit solltest du alle Anweisungen zur ordnungsgemäßen Verwendung und Wartung deines Geräts sorgfältig lesen.
  • Bitte vergewissere dich, dass deine Ausrüstung den örtlichen Gesetzen entspricht und keine verbotenen Gegenstände enthält.

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Bewertungen

2,3
(3)
Gerhard Keller
17.07.2021 · Community
Bisschen eintönig. Meist auf befestigten Wegen. Empfehlung: Abbiegen auf den Dünenpfad.
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Michel M.
23.05.2021 · Community
Ohne Zweifel eine schöne Rundwanderung durch die abwechslungsreiche Dünenlandschaft. Die Tour wechselt immer wieder zwischen Wald, Felder und Dünen. So manch unerwartete Weidetiere und Ausblicke u.a. auf den Königstuhl machen den Weg kurzweilig. Tja, wenn da nicht der Motorenlärm vom Hockenheimring Ring herüberdröhnen würde, aber zum Glück fahren die dort ja nicht jeden Tag. Ein Blick in den Rennkalender kann für Ruhe während der Wanderung sorgen. Die Runde lohnt sich auf jeden Fall. P.S. Und für Geocacher ist auch etwas dabei...
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Gemacht am 23.05.2021
Foto: Michel M., Community
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+ 1

Bewertung
Schwierigkeit
leicht
Strecke
10,7 km
Dauer
2:40 h
Aufstieg
6 hm
Abstieg
6 hm
Höchster Punkt
108 hm
Tiefster Punkt
102 hm
Rundtour geologische Highlights botanische Highlights faunistische Highlights

Statistik

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