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Sega di Ala

Rennrad · Rovereto,Vallagarina,Altopiano di Brentonico
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  • Sega di Ala
    / Sega di Ala
    Foto: VisitTrentino, VisitTrentino
  • Sega di Ala
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m 1500 1000 500 10 8 6 4 2 km

Ein Aufstieg für Vincenzo Nibali. Dies war der Aufstieg, der Sega di Ala, auf dem sich der sizilianische Profi-Fahrer den Etappensieg und die Endqualifizierung des Giro del Trentino 2013 holte.
schwer
11 km
2:46 h
1301 hm
190 hm
Profilbild von VisitTrentino
Autor
VisitTrentino
Aktualisierung: 29.01.2018

Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
1224 m
Tiefster Punkt
146 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Da sich die Bedingungen im Naturraum sehr schnell ändern können und von Naturphänomenen und Wetterumständen beeinflusst sind, weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass keine Garantie für die Aktualität der Inhalte übernommen werden kann. Deshalb hole dir bitte bevor du zur Tour aufbrichst die aktuellen Infos bei deinem Gastgeber, einem Hüttenwirt, einem Bergführer, bei den Besucherzentren der Naturparke oder im örtlichen Tourismusverein.

Start

Sdruzzinà di Ala (146 m)
Koordinaten:
DG
45.742340, 10.980030
GMS
45°44'32.4"N 10°58'48.1"E
UTM
32T 654027 5067326
w3w 
///münze.luchs.kosteten

Ziel

Sega di Ala

Wegbeschreibung

Ein Anstieg für reine Kletterer, der aber jedem intensive Emotionen verspricht, der ihn angeht. Der Höhenunterschied liegt knapp über 1000 Meter, allerdings muss dieser Wert, bei einer nur elfeinhalb Kilometer langen Strecke, zur Vorsicht veranlassen. Die Steigung beträgt durchschnittlich neun Prozent, aber an einigen Stellen erreicht sie 22 Prozent. Der Sega di Ala ist trotz allem einer der Anstiege, den sich kein Radsportler entgehen lassen sollte.

Los geht es in der Ortschaft Sdruzzinà, mit den ersten 500 Metern, die zum Aufwärmen der Beine dienen. Danach wird es ernst, aber wenn man mit Köpfchen fährt, gelingt es einem weiter zu atmen. Diese erste Mühe dauert etwa sechs Kilometer, dann kann man, während einem zirka 500 Meter langen Abschnitt, ein wenig Atem schöpfen. Danach geht es weiter steil bergauf für weitere drei Kilometer. Dies sind die anstrengendsten Kilometer, aber es lohnt sich durchzuhalten, denn nachdem man den Fels berührt und den Harzduft der Wälder eingeatmet hat, erreicht man eine Ebene, die von Weiden und Almhütten geprägt ist.  Dabei handelt es sich um die Hochebene von Lessinia, auf der man, mit jedem Tritt in die Pedale, in ein Ambiente eintaucht, das reich an Bauerntraditionen, Aromen und Geschichte ist. Denn der Sega di Ala war ein Grenzgebiet: wenn man die Straße drei Kilometer weiter fährt, erreicht man den Passo delle Fittanze, der das Trentino mit Venetien verbindet. Zu Zeiten der Österreichisch-Ungarischen Monarchie wurde hier geschmuggelt. Dann, nachdem das Trentino im Jahr 1918 an Italien angeschlossen worden war, erschöpfte sich dieses Phänomen. Genauso wie sich die Kräfte der zu großzügigen Fahrer erschöpfen können.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Koordinaten

DG
45.742340, 10.980030
GMS
45°44'32.4"N 10°58'48.1"E
UTM
32T 654027 5067326
w3w 
///münze.luchs.kosteten
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Schwierigkeit
schwer
Strecke
11 km
Dauer
2:46h
Aufstieg
1301 hm
Abstieg
190 hm

Statistik

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