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Wanderung

Altendorf - Schwarzbachtal - Ulbersdorf

Wanderung · Sächsische Schweiz
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Elbsandsteingebirge Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Gossdorfer Raubschloss
    / Gossdorfer Raubschloss
    Foto: Ottmar Vetter, Elbsandsteingebirge
  • Adamsberg in Altendorf
    / Adamsberg in Altendorf
    Foto: Ottmar Vetter, Elbsandsteingebirge
  • Info-Tafel in Altendorf
    / Info-Tafel in Altendorf
    Foto: Ottmar Vetter, Elbsandsteingebirge
  • auf dem Weg ins Sebnitztal
    / auf dem Weg ins Sebnitztal
    Foto: Ottmar Vetter, Elbsandsteingebirge
  • "Semmeringbahn" im Sebnitztal
    / "Semmeringbahn" im Sebnitztal
    Foto: Ottmar Vetter, Elbsandsteingebirge
  • Das Flüsschen Sebnitz
    / Das Flüsschen Sebnitz
    Foto: Ottmar Vetter, Elbsandsteingebirge
  • / Sebnitz mit Bahnüberführung der "Semmeringbahn"
    Foto: Ottmar Vetter, Elbsandsteingebirge
  • / Sebnitz
    Foto: Ottmar Vetter, Elbsandsteingebirge
  • / am Stellwerk zur ehemaligen Schwarzbachtalbahn
    Foto: Ottmar Vetter, Elbsandsteingebirge
  • / Rasthütte an der Einmündung ins Schwarzbachtal
    Foto: Ottmar Vetter, Elbsandsteingebirge
  • / Burg Schwarzberg (Goßdorfer Raubschloss)
    Foto: Ottmar Vetter, Elbsandsteingebirge
  • / Tunnel der Schwarzbachtalbahn
    Foto: Ottmar Vetter, Elbsandsteingebirge
  • / der Schwarzbach
    Foto: Ottmar Vetter, Elbsandsteingebirge
  • / ein weiterer Tunnel und der ehemalige Bahndamm
    Foto: Ottmar Vetter, Elbsandsteingebirge
  • / ehemaliger Bahndamm
    Foto: Ottmar Vetter, Elbsandsteingebirge
  • / ehemaliger Bahndamm
    Foto: Ottmar Vetter, Elbsandsteingebirge
  • / am Bahndamm
    Foto: Ottmar Vetter, Elbsandsteingebirge
  • / ... Blumen, wenn man Anfang April wandert
    Foto: Ottmar Vetter, Elbsandsteingebirge
  • / Bahnstation Lohsdorf
    Foto: Ottmar Vetter, Elbsandsteingebirge
  • / Bahnstation Lohsdorf - liebevoll instandgesetzt
    Foto: Ottmar Vetter, Elbsandsteingebirge
  • / Blick auf Ulbersdorf von Lohsdorf kommend
    Foto: Ottmar Vetter, Elbsandsteingebirge
  • / Der Gickelsberg bei Lohsdorf (von Ulbersdorf auf dem Weg ins Sebnitztal zurück)
    Foto: Ottmar Vetter, Elbsandsteingebirge
  • / Haltepunkt Mittelndorf
    Foto: Ottmar Vetter, Elbsandsteingebirge
0 150 300 450 600 m km 2 4 6 8 10 12 14

Die Wanderung führt von Altendorf hinab in das Sebnitztal. Am Gossdorfer Raubschloss führt der Weg entlang des alten Schmalspurbahndammes im Schwarzbachtal nach Lohsdorf. Zurück führt der Weg über Lohsdorf und Ulbersdorf am Hutberg vorbei hinab ins Sebnitztal. Es geht weiter zur Brücke und anschließend über den Malerweg nach Altendorf.

mittel
14,8 km
5:30 h
512 hm
513 hm

Dieser Rundweg ist besonders im Frühling sehr romantisch. Es sind keine schwierigen Passagen zu bestehen, obwohl es mehrfach bergauf und bergab geht. Bei Hochwasser ist diese Wanderung zu meiden.

outdooractive.com User
Autor
Ottmar Vetter
Aktualisierung: 13.04.2019

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
326 m
Tiefster Punkt
147 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Bitte unbedingt das Betreten der Gleise unterlassen !

Ausrüstung

Festes Schuhwerk ist zu empfehlen.

Weitere Infos und Links

Wanderkarte: Brand/Hohnstein 1 : 10000, ISBN 978-3-910181-06-9

Wanderkartenshop: http://www.elbsandsteingebirge.de/eshop/kartenshop/

Webcams der Sächsischen Schweiz: http://www.saechsische-schweiz.info/

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Start

Altendorf (284 m)
Koordinaten:
Geographisch
50.935464, 14.178614
UTM
33U 442284 5642969

Ziel

Altendorf

Wegbeschreibung

Diese Wanderung beginnt im herrlich gelegenen Altendorf oberhalb Bad Schandau. Das Örtchen war bis vor wenigen Jahren Bestandteil des Gemeindeverbandes Kirnitzschtal. Heute ist es aufgrund der Gebietsreformen ein Ortsteil von Sebnitz. Durch den Ort zieht sich die Lausitzer Verwerfung. Hier stößt wie anderenorts nördlich des Kirnitzschtales der Sandstein auf den Granit. Altendorf verfügt über einen leicht erreichbaren Aussichtspunkt über die gesamte Sächsische Schweiz, den Adamsberg. In der touristischen Erschließungsphase des Elbsandsteingebirges wurde der Aussichtspunkt häufig von den Gästen aus Bad Schandau aufgesucht. Auch heute laden Bänke und eine kleine Schutzhütte zum Verweilen ein.

Die Wanderung führt hinab nach Kohlmühle (im Sebnitztal) und führt rechts den Gleisen folgend bis zu einem ehemaligen Bahnwärterhäuschen mit Bahnübergang. Die Bahnlinie zweigte kurz danach nach links ins Schwarzbachtal ab. Heute zeugt noch die erhaltene Bahnbrücke davon. Der Wanderweg führt bis zu einer kleinen Rasthütte und von hier über die Wiese zu einer Bahnunterführung. Wir betreten das Schwartbachtal. Im Mittelalter befand sich auf dem höher gelegenen Felsen das Gossdorfer Raubschloss. Die Ruinen zeugen noch heute von diesen kriegerischen Zeiten. Ein Abstecher lohnt sich. Weiter ins Schwarzbachtal mündet von links aus einem Bahntunnel die ehemalige Schwarzbach-Bahn-Linie, die im folgenden bis Lohsdorf als Bahndamm (ohne Gleise) unser Wanderweg sein wird. Die Linie verschwindet auch gleich wieder in einem kurzen Tunnel, den wir jetzt der Bahnlinie folgend, mit durchwandern.

Der Weg führt durch das im Frühling von Blumen übersäten Tal bis nach Lohsdorf. Hier befindet sich eine liebevoll von Bahnfreunden gepflegte historische Bahnstation (mit alten Waggons). Wenige Meter von hier lädt eine gemütliche Gaststätte zum Verweilen ein.

Der Rückweg führt erst ein kurzes Stück entlang der ehemaligen Bahnstrecke bis zum Abzweig nach Ulbersdorf. Von hier führt die Wanderung wieder hinab ins Sebnitztal bis zum Bahn-Haltepunkt Mittelndorf.  Der Wanderweg führt uns zurück bis zur Bahnunterführung am Gossdorfer Raubschloss. Wir nutzen jetzt aber beim Rückweg den kurz nach der Wanderhütte abzweigenden Malerweg (nach links, bergauf), um nach Altendorf, dem Ausgangspunkt der Wanderung zurückzukehren.

Öffentliche Verkehrsmittel

Im oberen Teil des Panoramaweges fährt entlang der Ortschaften Altendorf, Mittelndorf, Lichtenhain die Buslinie 260. Im Kirnitzschtal fährt die Buslinie 241. Damit ist eine individuelle An- und Abreise von unterschiedlichen Streckenpunkten möglich.

Anfahrt

Mit dem PKW fährt man auf der B172 bis Bad Schandau und anschließend auf der Sebnitzer Straße bis Altendorf.

Parken

Der Parkplatz befindet sich unweit der Touristinformation der Gemeinde und unweit vom Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr.
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad


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Schwierigkeit
mittel
Strecke
14,8 km
Dauer
5:30 h
Aufstieg
512 hm
Abstieg
513 hm
Rundtour Einkehrmöglichkeit familienfreundlich kulturell / historisch botanische Highlights

Statistik

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Höchster Punkt
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Tiefster Punkt
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